Preis: EUR 12,95
Als Professor Parker (Richard Gere) eines Tages nach der Arbeit einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof findet, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist. Während seine Frau (Joan Allen) den kleinen japanischen Akita-Hund sehr zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von HACHIKO im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte HACHIKO jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet…
Feinfühlig, berührend und humorvoll: HACHIKO handelt von tiefem Vertrauen und einer wunderbaren Freundschaft. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, durch die Augen eines einzigartigen Hundes erzählt.
„Lassen Sie sich verzaubern von einem berührenden Film über Liebe und Treue.“
BILD DER FRAU
Ein anrührender Film für die ganze Familie.“
ELTERN FAMILY
„Hachiko ist ein bezaubernder Tränendrücker.“
GALA
„Der Hollywuff-Film des Jahres.“
Bild am Sonntag
Bei dem Film bleibt kein Auge trocken - legt euch Taschentücher bereit!
Wunderschöne, wahre Geschichte!
Ich habe selbst einen Hund und den musste ich danach erstmal fest in den Arm nehmen!
Tolle Musik, tolle Schauspieler, toller Hund - ganz klar 5 Sterne!
-- Der Film, der zu Tränen rührt!
Einfach nur sehenswert. Drei Tempotücher habe ich verbraucht - ein Film von Liebe - für Frauen? -- Hachiko
Wenn ein Film Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und unterschiedlichen Alters zu Tränen rührt, wenn Frauen aber genauso Männer Rotz und Wasser vergießen, dann ist etwas außergewöhnliches geschehen, denn dann wurde an einer Saite in uns gezupft, die vielleicht ein halbes Leben lang unberührt war - und so etwas zu schaffen, das ist echte Kunst.
Georg B. Mrozek
Als ich nach dem Film nach Hause fuhr,in dem viele Menschen weinten und sogar "harte Maenner"nasse Augen hatten,war mein erster Gedanke:"Richard Gere wird mit "Hachiko" so viel Positives erreichen,wie mit all seinen Filmen zusammen nicht." Der Film hat die Kraft,das Gute in uns zu wecken,das Mitgefuehl mit allen Lebewesen und Dankbarkeit dafuer,dass uns Menschen trotz des Raubbaus,den wir mit der Umwelt treiben,noch immer Liebe zuteil wird und sei es "nur" seitens eines Tieres.Der Film sollte schon im Kindergarten Pflichtprogramm sein,dann gaebe es in der Welt bestimmt nicht mehr so viel Grausamkeit den Tieren gegenueber !
Damit ist ALLES über DIESEN Film gesagt !! Ihr habt so recht !! Ein wunderbarer Film und das in der heutigen Zeit ... !! -- Hachiko
Ich gebe diesem Film fünf Sterne, weil er einfach wundervoll ist.
Es gibt fast trotzdem ein "Aber", jedoch ist es eines, welches es mir nicht gestattet, deshalb einen Stern oder mehrere abzuziehen.
Die Treue dieses Hundes ist fast schmerzlich.
Vor Kurzem ist mir auf einer Reise ein sehr junger Hund zugelaufen. Er war vier Monate alt, also auch ein Welpe, so wie Hachiko. Es war insgesamt ähnlich wie in diesem Film und der kleine Hund fand durch mich ein Zuhause bei meinem Gastgeber. Der Hund war sehr lieb und freundlich, lernte schnell, war anspruchslos und schien sich sein neues Herrchen selbst gewählt zu haben. Außerdem war er voller Zecken und sehr abgemagert, und mein Gastgeber konnte und wollte gar nicht anders, als ihm alles zu geben, was er wirklich brauchte. Auch versuchte er, den Hund in einem Tierheim unterzubringen, aber die Antwort war dieselbe wie im Film: "Wir sind voll. Wenn wir den Hund nehmen, dann muß er innerhalb von zwei Wochen vermittelt werden. Danach ..."
Als dieser Film anfing, dachte ich, ich würde ihn dem neuen Herrchen zum Geschenk machen, weil die Geschichte "unserer" so ähnlich wirkte - jedenfalls anfangs. Doch jetzt, wo ich den Film zuende gesehen habe, mag ich ihn ihm nicht mehr schenken. Denn der Mann ist 73 Jahre alt und sagte von Anfang an, er wolle sich nur so lange um den Hund kümmern, bis er ein Zuhause für ihn gefunden hätte. Er sagte, er sei zu alt für einen jungen Hund. Was wäre, wenn er vor dem Hund sterben würde, war seine Sorge. Das ist jetzt 2 Monate her und noch ist der Hund bei ihm. Wenn ich ihm diesen Film jetzt schenken würde, wäre es ja fast tragisch, denn es würde ihm zeigen, was passieren könnte ...
Niemand würde dem Hund wünschen, sich so an sein Herrchen zu binden, daß er kein neues Herrchen oder Frauchen mehr findet, wenn sein altes nicht mehr da ist. Ich habe selber einen Hund und ich hoffe, daß ich sie überlebe. Lieber leide ich unter dem Abschied als sie.
Die Treue des Hachiko ist darum schmerzlich, so wahr und wundervoll sie auch ist. -- Film mit Nachklang
Es ist einfach ein klasse Film und für jeden Empfehlenswert. Nasse Augen sind bei diesem Film garantiert :)
Das traurig daran ist ja auch noch, das es diesen Hund wirklich gab und er wirklich 9 Jahre lang auf sein totes Herrchen gewartet hat.
Einfach ein toller Film :)
-- Einfach klasse!
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack-URL