Preis: EUR 12,99
In Avatar – Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik – ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar – Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden – satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.
Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen – und zu lieben.
Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar – Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar – Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. —Thomas Reuthebuch
Ich hoffe, dass, wer diesen Film sieht, auch so hinsieht, dass die vielen gesellschaftspolitischen Probleme, die angesprochen werden, auch ins Bewußtsein dringen -- supertoll
Da die Story, Spezialeffekte etc. hier schon oft genug geschildert und beschrieben wurden, beschränke ich mich in meiner Rezension allein auf die Bildqualität der Blu Ray. An dieser Stelle muss ich anmerken, das ich die BR schon seit ihrem Erscheinen daheim habe. Ich schreibe meine Rezension also jetzt nachträglich.
Wie sieht es mit der Bildqualität der Blu Ray nun aus? Mit einem Wort: PHANTASTISCH!!! Um das genauer zu beschreiben: Den gesamten Film über wird ein gestochen scharfes Bild geboten! Die Plastizität hält sich durchgehen auf einem sehr hohen Niveau. Die Farben strahlen jederzeit bunt aus dem Bild. Die Waldlandschaften erstrahlen besonders in den Nachtszenen in solch visueller Schönheit, das es ein Freude ist, hinzuschauen. Sämtliche Konturen im Film werden sehr scharf und sehr deutlich gezeigt. Die Gesichter der Protagonisten werden ebenfalls immer sehr scharf gezeigt. Das ist WAHRES HD!! Hier wird ein ABSOLUTES Referenzbild geboten!! -- Ein atemberaubender Film, eine erstklassige Blu Ray
3D ist dieser Film einfach ein muß und einfach überragend....
Die 3D Version hat volle 5 Sterne verdient
3D: 5*
Jetzt zum teil der schon ein paar leute ärgerte
die story : Einfach schlecht und völlig vorhersehbar...wer was anderes meint kennt sich von Filmen überhaupt
nicht aus ....Alles war SO vorhersehbar....schade
-ein typ spioniert den feind aus
-ist verwirrt wer gut und böse ist
-verliebt sich
-die frau erfährt was der typ wiercklich ist ( ein spion :D)
-streit
-große schlacht
-versöhnung
-entscheidet sich für welche seite er ist und E-N-D-E
Alles war so vorhersehbar....
natürlich habe ich es ziemlich schnell zusammengefasst :D
Das einzigste was mir an der 2D ersion gefiel war pandora und die Tollen Aufnahmen ,..
In 3D gefiel er mir sehr weil man von den effekten geblenet war.
Wenn diese lasche story gefällt wird diesen Film lieben naja viel spass beim Film gucken ;-D
-- 3D -> 5 sterne...2D-> 3 sterne
Ich kann an dem Film nichts schlechtes ausmachen. Mich rätselt es nur, warum manso einen Hype darum gemacht hat?
Da fast alles mit dem Rechner erstellt worden ist hauen mich solche Bilder nicht um. Ich bin auch eher ein Freund von handgemachten Filmen wo noch Stuntmänner ihr Können zeigen. -- Gut aber nicht dem Hype gerecht
Was genau soll an Avatar denn bitte schön überzeugend sein? Die klischeehafte Story mit den bösen Militärs, der gierigen Firma, den naiven Wissenschaftlern? Oder die edlen Eingeborenen, die naiv im Einklang mit der Supernatur leben, die alles richtet und von den bösen Militärs natürlch ausradiert werden soll? Das alles als Scharz-Weiß zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt selten habe ich einen Film gesehen, der so vorhersbar, eintönig und vornherein klar absehbar war, wie dieser Schrott. Nicht eine Sekunde wird man irgendwie mehr herausgefordert als wenn man sich einen Schuh zubindet. Wer diese Geschichte irgendwie so total kritisch findet, der hat auch sonst interessante Ansichten
Sorry.
Und was die Bildqualität des CGI betrifft: Wenn computeranimierte Wesen sich wie computeranimierte Wesen bewegen, hat das vielleicht 2008 noch Computerkiddies mit ihrer neuen Grafikkarte beeindruckt, aber in einem Film wirkt es nur lächerlich. Das sind unnatürliche Bewegungen, schlechte Texturen, künstlich wirkende Feuer und Lichteffekte. Ich weiß ganz ehrlich nicht, wen dieser Film technisch überzeugen soll. Da war Jurassic Park aber schon um Meilen voraus in der realistischen Darstellung. -- Langweilig, vorhersehbar, schlechte Animation
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