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Black Ice
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan O?Brien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Auch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian.
Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus.
Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen.
"Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht.
| |  | Dies ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Alben, die AC/DC jemals herausgebracht haben. Und ich habe Sie alle. Aber auf Black Ice hätte ich verzichten können. Ist das Geld nicht wert.
| |  | Ich kann zu diesem Album nur sagen,das wiederum bei mir rauf und runter läuft: AC/DC pur! Ich liebe dieses Album,besonders Big Jack und Wheels.Es gibt keinen Song,den ich nicht hören mag.Let`s rock..
| |  | Das Album ist spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen, als ich es zum ersten mal in die Anlage legte, dachte ich WOW. Ich super Album und für jeden ACDC/Rock Fan ein muss. MFG
| | Hardrock wie er sein sollte | |
|  | Nun, das meiste ist hier schon geschrieben. Nicht ganz on Top, dass ist bei ACDC bei mir immer noch "Back in Black" oder "Highway to Hell" Die ich beide mit 5 Sternen bewerten würde, aber das hier ist solide Arbeit.
Gruß, Lieve-Jong
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