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solo
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ich habe mir dieses Album gekauft. Zuvor habe ich die bereits hier stehenden Bewertungen durchgelesen. Ich finde, es wird Heppner zum Teil unrecht getan. Das Album ist durchaus schön. Sicherlich etwas komerzieller als zu Zeiten Wolfsheim. Aber auch ein Peter Heppner verändert sich. Ich finde es jedenfalls schön und bereue den Kauf überhaupt nicht!!!
| |  | Oh mein Gott Dies kann unmöglich der Peter Heppner sein, welcher solche Perlen wie Annie, übers Jahr, Upstairs oder auf ein Wort, um nur einige zu nennen, intonierte. Demnach stammte besagte positive Energie vergangener Tage wohl eher vom Kollegen Reinhardt. Dieses Album langweilt und beherbergt für mich eher belanglose Fahrstuhlmusik. Würde ich nicht Wolfsheim kennen, ginge das hier noch als okay zum autoputzen durch, aber leider misst man das automatisch an den begnadeten Songs vergangener Tage. Konnte ich den diversen Gastauftritten bei anderen Projekten noch das ein oder andere Positive abgewinnen, geht das hier nun gar nicht mehr. Alleinesein setzt den Tiefpunkt des Albums. Der Song ist peinlich, belanglos und einem Peter Heppner gänzlich unwürdig. Ein echtes Highlight gibt es auf dem kompletten Album nicht, alles plätschert so dahin und baut keinerlei Spannung auf, musste mich zwingen diese Scheibe mehrmals zu hören. Auswechselbares Lalala-Radio-Kaufhausgedudel. Am ehesten geht noch Vorbei. Würde die zweifellos beeindruckende Stimme Peter Heppners nicht dem ganzen noch etwas Flair einhauchen gäbe es nur einen Stern, so langt es gerade für 2. Ein paar nette Schwarz/Weiß- Fotos und eine begnadete Stimme langen nicht, um eigenständig zu wirken. Irgendwie lässt die Kreativität eines Künstlers nach, wenn er von einem Indielabel, in diesem Falle Strange Ways, zu einem Major (Warner) wechselt. Auch wenns im Radio dudelt oder bei Gute Zeiten,schlechte Zeiten als Backgroundbeschallung genutzt wirdnee, das geht gänzlich an mirwie hieß noch gleich der Titel?....
| | "Nehmt dem Mann das Keyboard weg..." | |
|  | "...die deutschsprachigen Lieder sind grausam und völlig belanglos"! So ähnlich war es in einer der letzten Ausgaben der "Audio-Video-Foto-Bild" in einer CD-Kritik zu lesen. Ganz so schlimm ist es eigentlich nicht. Der BILD-Autor fand insbesondere "Alleine sein" besonders furchtbar - was ich so nicht sagen kann: Gerade dieser Titel hat einigermaßen Elan und produziert beim Hörer Gute-Laune-Hormone. Die restlichen Songs sind aus meiner Sicht tatsächlich etwas durchschnittlich geraten und heben sich kaum voneinander ab, so dass die CD schnell durchgehört ist, ohne nennenswerte Aufmerksamkeitsspuren zu hinterlassen - der Funke will nicht so richtig überspringen, auch wenn die Stimme vom Künstler eigentlich recht leidenschaftlich rüberkommt. Aus meiner Sicht ist die CD kein Kracher - aber so schlimm wie der angeekelte Bild-Kritiker, der dem Peter Heppner Musikverbot erteilt, ist es nun doch nicht. Echt nicht!
| |  | was genau soll das sein? elektropop-schlager? fade lieder, banale texte, eine uninspirierte mainstream-produktion - schade um diese tolle stimme.
dieses solodebüt ist leider nicht besonders gut gelungen. diese musik tut nicht weh, sie ärgert nicht, sie empört nicht - sie ist einfach nur uninteressant.
| |  | Durch seine gewaltige Stimme hat er für mich jeden Song eines Künstlers aufgewertet. Doch das ist doch nicht Heppner? Zwar immer noch eine ausdrucksstarke Stimme mit sehr hohem Wiedererkennungswert, aber mit nichts aussagende Mainstreamtexte, die nicht unter die Haut gehen und auch bei wiederholtem Hören eher langweiliger als interssanter werden. Schade!
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