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Panasonic DMC-FZ28EG-K Digitalkamera (10 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz
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EUR 349,99 |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | * 18x optischer Zoom [KB: 27-486mm]. * Leica DC Vario-Elmarit 27 mm Weitwinkel-Objektiv. * Hochauflösendes 6,9 cm LC-Display [230.000 Pixel]. * OIS: Optischer Bildstabilisator. * Intelligente Automatik [u. a. Gesichtserkennung]. * |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Nach meinen Erfahrungen rauschen die meisten Panasonic Digital-Kameras durch die Bank schon bei niedriger ASA-Einstellung und da nützt auch kein Objektiv, wo Leica draufsteht. Ob das Objektiv bei der FZ28 von Leitz in Deutschland hergestellt wird, mag dahin gestellt sein. So vielfach auch mit anderen Herstellern von Kameras, die bei den Objektiven Namen wie Schneid.., Zei.. verwenden. Habe mich einmal mit einer alteingesessenen Deutschen Optischen Firma in Verbindung gesetzt und von dort kam zu dem Thema die Aussage, das die Nutzung des Namens, von Linzenzen, etc. das Geld für den sog. Namensgeber bringt und die Fertigung solcher "Linzenzverwendung" weit entfernt von Deutschland im Ausland liegt und nichts mit der hochgelobten Qualtität Made in Germany mehr zu tun hat! Die Qualität mit einem Produkt beginnt eigentlich mit dem Kundendienst, der Beratung im Werk vor dem Kauf. Wirklichen beratenden, geschweige denn kompetenten Kundendienst soll es nach vielen Aussagen von Leuten, die bei der Hotline, welche für Panasonic arbeiten, schon einmal angerufen haben, nicht wirklich geben. Habe diese Hotline mehrmals getestet und kann das weitgehend bestätigen. Ganz anders der Kundendienst von Leitz und Pentax. Da kommt man noch über eine ganz normale preiswerte Festnetztelefon-Nr. herein, wird vor dem Kauf auch als Endverbraucher gut beraten und kann sich vor Reparatureinsendung mit dem Techniker besprechen und defekte Kameras werden bei den beiden Firmen noch im Werk in Deutschland repariert. Eine tolle Sache ganz im Sinne des Verbrauchers, denn da kommt wirklich alles aus einer Hand. Globalisierung hin oder her, hinweg mit dem Unsinn zu lasten des Endverbrauchers. Globalisierung erfüllt nur den einen Zweck, die "gierigen und fetten Bäuche" i.d. Vorständen noch mehr und schneller zu füllen. Panasonic hat den Reparaturdienst für digitale Kameras schon seit geräumer Zeit ausgelagert, da sind Fremdfirmen, auch während der Garantiezeit, tätig. Ein präsenter, erreichbarer und guter Kundendienst ist mir dann auch gerne mehr Geld b.d. Anschaffung einer Kamera wert, was bei Panasonic leider nicht zufriedenstellend gegeben ist ! Übrigens, wo war denn eigentlich der Name Panasonic bei Fotokameras zur analogen Zeit? Hab da nix von gehört, mit Ausnahme der "Ritscheratscheknipsen".
Aber nun zurück zur Kamera. Vieles negative wurde bereits beschrieben, deswegen keine Wiederholungen. Warum schreibt denn kein Mensch etwas über die schrecklichen Verzeichnungen bei dieser Kamera? Ein derartige "Gummilinse" mit einem 18 fachen Zoom ist immer ein verdammt schlechter Kompromiss, weniger Zoom bis höchstens 6 fach ist schon die absolute Grenze! Bitte nicht so "lauffaul" sein, einfach näher ans Objekt herangehen. Was nützt ein großes reinzoomen eines Objektes, wenn die Bilder eh nur flau, dunstig, teilweise "vernebelt" sind? Kontrast und Schärfe werden doch nicht besser sondern eher um ein vielfaches schlechter ! Über den mangelhaften Sucher und das immer noch viel zu kleine Display schreibt auch keiner. Mit derartigem elektr. Sucher/Display kann einfach vor der Aufnahme kein mögl. Bild beurteilt werden.
Ich habe es schon einmal geschrieben, die Masse der Leute sind "Sonntagsknipser", es geht vielen nur um das Prestige und das herumspielen mit einer Kamera. Die wenigsten diskutieren über das Ergebnis, nämlich das Bild. Und warum, weil sie weder die große "kenne" vom sog. "goldenen Schnitt", der Schärfelegung, das Zusammenspiel von Zeit und Blende, den Einsatz von Filterfaktoren (Weißabgleich), etc. haben. Und diese benutzen doch vielfach ihre Kamera meist in der Programmautomatik. Solches vergleiche ich gerne mit einem hübschen Weib, welches sich bei einer der schönsten Sache der Welt als liegendes und steifes "Brett" einbringt......grins. Deswegen liebe "Schönwetterknipser", mehr Fachliterarur lesen (insbesondere die ältere aus der analogen Fotozeit), Fotoschulen besuchen, etc., dann klappt es wirklich auch mit der "Fotokunst", dem Ergebnis Bild !
Uns kommt kein Panasonic Produkt mehr ins Haus, denn mit unseren Leicas + Pentax Kameras sowie mit deren Kundendiensten und den Begriff Kundendienste haben beide Firmen zu recht, sind wir mehr als zufrieden !
Die Fachpresse sollte mal ganz konkret über die immer schlechter werdenden "Kundendienste" berichten und den betreffenden Firmen einen "Nachdenkzettel" hinterlassen !
| | Einmal Powershot G7 zu Lumix FZ28 und zurück. | |
|  | Diese Rezension behandelt auch ausführlich die Videoeigenschaften. Habe seit drei Tagen die Panasonic Lumix FZ28 vom Händler vor Ort und hoffe, dass er sie zurücknimmt.
Die guten Seiten: +Der Autofokus funktioniert schnell, auch bei wenig Licht und führt die Schärfe auch bei Videoaufnahmen mit wenig Licht gut mit. Es sei denn man will eine homogen weisse Fläche fokussieren bei der andere Autofokussysteme prinzipbedingt genauso versagen. + Phantastische Videoqualität bei normaler und hoher Auflösung + Wunderbare Farben + Bei Iso 400 ist zwar Rauschen erkennbar, jedoch nur wenn ich mit dem Gesicht drei Handbreit vor meinem 15" Bildschirm verharre. Das Rauschen hat zudem einen angenehmen Charakter. Das zählt vielmehr als die schiere Menge. + Die Kamera besitzt in der 7 MP Einstellung die selbe Auflösung wie in der höchsten 10 MP Auflösung.Kann jeder selbst nachprüfen. Dann kann man jedoch statt des angegebenen 18x Zooms das erweiterte optische Zoom ohne Qualitätsverlust für die entsprechende Auflösung benutzen. Und dann wirds richtig spaßig. Ein langes Zoom ist nämlich nicht nur dazu da den Onkel aus Amerika herbeizuzoomen sondern (seltsamerweise in keiner Superzoomwerbung als Argument erwähnt) um die Perspektive zu stauchen. + Der Bildstabilisator ermöglicht tatsächlich bei solch einem gigantischen Zoom perfekt, ruhiges anvisieren und völlig verwacklungsfreie Bilder.Wirklich traumhaft. + Die zweistufige Zoomgeschwindigkeit ist zur Wahl des beabsichtigten Ausschnittes optimal und mit ihrer geschmeidigen Langsamkeit optimal, wenn nicht gar unersetzlich bei Videoaufnahmen. Ja.....die FZ28 kann bei Video optisch mit Schärfenachführung zoomen. Eine neue Dimension für Leute wie mich die einen Anteil kurzer Videos als Bereicherung ansehen. Und überhaupt - Was bringt mir ein Zoommotor der das Objektiv in nullkommawasweissich Sekunden herausschiessen lässt, mich 4-5 Versuche kostet den gewünschten Ausschnitt zu wählen und damit schliesslich bedeutend mehr Zeit UND Nerven kostet. + Die Videofilegrösse verhält sich wie folgt: Als Vergleich wurde die Powershot G7 herangezogen. 15 Sekunden Video mit vielen Details (unaufgeräumter Küchentisch;-) und permanentes Schwenken. Das erwähne ich weil davon generell die Filegrösse bei Digicam-Videos abhängt. Powershot G7 640x480 ~30 MB Lumix FZ28 640x480 ~18 MB Lumix FZ28 1280x720 ~39 MB
+ Mit dem Freeware-Programm Super-C sind die Videos bei unveränderter Qualität erstens nochmal deutlich in der Dateigrösse reduzierbar. Und zweitens kann man von dem unsäglichen mov-Format auf avi wandeln. Die mov-Dateien verschmieren auf drei verschiedenen bekannten Mediaplayern, wie ich auf zwei verschiedenen Rechnern getestet habe. (Dual-Core und weit über 2 Ghz) Aber mit diesem Umweg gibt's doch ein Plus für die Filegrösse. + Der Blitz leuchtet auch bei Weitwinkel völlig ohne Abschattung bis in die Ecken aus. + Kanten und Linien am Bildrand sind auch bei 27mm Brennweite verzerrungsfrei, gerade und ohne Farbsäume. + Die effektive Empfindlichkeit ist, wie auch bei der G7, höher als angegeben. Bei beiden Kameras kann mann getrost die Belichtungskorrektur auf -2/3 bis -1 einstellen. Ich wäre dankbar für eine Webseite welche die wirklichen Isowerte von Kameras misst. +Die relativ groben aber sehr schön anzusehenden Bilder im Hochempfindlichkeitsmodus bis 6400 Iso haben mich angenehm überascht. + Die 60 Sekunden Belichtungszeit bei Nachtaufnahmen ermöglichen Bilder die mich ins Staunen gebracht haben.
#####Ich könnte noch einige erfreuliche Punkte nennen. Zu sehr später Stunde will ich aber nun einige ernüchternde Fakten darstellen####
- Ein Foto machen heisst: 1. Objektivdeckel abnehmen 2. Objektivdeckel in die Hand nehmen, ist zwar mit dünner stabiler Schnur an der Kamera gesichert, aber baumelt sonst nervig in den Augenwinkeln herum. 3. Kamera anschalten. 4. Aufnahmemodus wählen - wenn nicht schon getan. 5. Auslösen 6. Kamera ausschalten 7. Objektivdeckel aufsetzen 8. Und immer beim Deckel drauf achten das man ihn nicht abziehen kann sondern in die dafür vorgesehenen Entriegelungsmulden greifen muss.
Ich weiss, dass das bei grösseren Superzoomkameras normal ist oder sein kann. Aber in dem Punkt habe ich schon nach einigen Bildern die superschnelle Bedienung der G7 mit einer Hand vermisst.
- Ich habe den 10 MP Modus als absolut unnötig erlebt, da ich auch bei höchster Vergrösserung keinen unterschied zu 7 MP ausmachen konnte. Die Canon G7 ist bei 6 MP deutlich schärfer als die FZ28 bei 7 MP oder 10 MP und dazu noch wesentlich rauschfreier. Mit dem von Canon garantiemässig nicht verbotenen Firmwarehack von CHDK kann die G7 auch bei Video zoomen und eine Minute belichten und, und, und. Das alles ohne Eingriff in die kameraeigene Firmware direkt mit einer winzigen Datei von der Speicherkarte aus :-) Das gibt es leider für die Lumixe nicht.
- Der Zoomhebel ist mir zu schwergängig und zu rutschig. Man muss den Zeigefinger schon gehörig anwinkeln wenn ich von meinen durchschnittlich grossen Händen ausgehe. - Bei den Signaltönen hat man entweder die Möglichkeit alle ein- oder alle auszuschalten. Sind sie alle angeschaltet beschleicht oder mittlerweile beschlich mich ein leichtes bis stärkeres Gefühl der Agression über das andauernde, zugegebenerweise abwechslungsreiche Gepiepse bei jeglichem Navigieren oder Einstellen. Schalte ich alle Töne ab fehlt die akustische Rückmeldung über die erfolgreiche Fokussierung was das Fotografieren weit weniger intuitiv macht und zum Tunnelblick auf die Focus-Anzeige zwingt. ----------------------------------------------------------------------- ??????????????????????????????????????????????????????????????????????? - Die Tonqualität bei Videoaufnahmen ist eine Unverschämtheit. Da zieht selbst meine 8 Jahre alte Ixus 400 dran vorbei. Das kann also meiner Meinung nach keine technisch zwingenden Gründe haben. Ich habe kein Stereo verlangt und kein Hi-Fi erwartet aber habe grosse Lust das Wort VERAR...... auszuschreiben. Darum, und nur darum ein einziger Stern. Weil es mir persönlich wichtig ist. Zumal mir folgender Satz in der Bedienungsanleitung die Galle hochsteigen lässt: Anmerkung: Nach August 2008 kam nur die FZ28 auf den Markt.
ZITAT: "Aufgrund technischer Neuerungen, die eine wesentliche Verbesserung der Tonqualität bedeuten, können mit dieser Kamera aufgenommene Bewegtbilder nicht auf Panasonic (Lumix) Digitalkameras, die vor August 2008 in den Handel kamen"
Wie bitte ??? Hab' ich mich verlesen ? Welche Verbesserung ? Damit ist wohl gemeint, dass das sowieso schon leise Zoomgeräusch nun nicht mehr zu hören ist weil ab 2000 Hertz aufwärts total tote Hose ist. Also gerade in dem Bereich der für die Sprachverständlichkeit wichtig ist. Das hätte mir Panasonic auch selbst überlassen können in dem ich den Hochtöner bei meinen Lautsprechern abtrenne. Und das ist durchaus nicht ironisch gemeint. Aber einen nachvollziehbareren Vergleich bekomme ich schriftlich nicht hin.
Ich hoffe, dass diese Rezension eine Hilfe bei der Entscheidung war. Und die denen die Videoeigenschaften unwichtig sind sollen den letzten Teil tolerant ignorieren. Diejenigen die, wie ich, schätzen gelernt haben Erinnerungen in kurzen aussagekräftigen Clips festzuhalten, Szenen die kein noch so gutes Foto der Welt einfangen kann, seien vor dieser Kamera gewarnt.
Ich komme nocheinmal auf den Satz auf Seite 110 in der Bedienungsanleitung zurück und frage diesbezüglich: Wenn Das was Panasonic einem da zumutet "eine wesentliche Verbesserung der Tonqualität" bedeuten soll, kann ich das nur als Lüge auffassen. Weil schlechter wäre nur noch der Daumen vor dem Micro.
| |  | Ich habe schon die Lumix DMC TZ1,damit war ich schon gut zufrieden. Die habe ich nun in der Familie weiter gereicht und freue mich jeden Tag über die FZ28, weil sie die beste Digitalkamera ist, die ich bisher in den Fingern hatte. Für Amateure sehr zu empfehlen, auch und gerade für technisch nicht so versierte wie ich. Die Kamera macht es einem leicht, gute und sehr gute Fotos zu vollbringen. (Dennoch stimmt natürlich auch der Satz: Die Fotos macht der Fotograf, nicht die Kamera.) Fünf Sternchen für diese Kaufempfehlung.
| |  | Ich habe die Kamera nun seit drei Wochen und bin super zufrieden damit. Sicher hat so eine Kamera im Vergleich zu einer DSLR Kamera spezifische Nachteile. Aber eben auch Vorteile. Z.B. der riesige Zoombereich, das Gewicht und den Preis. Die Kamera bietet eigentlich für jeden etwas. Der Leie/Anfänger kann im iA-Modus (intelligente Automatik) sehr gute Ergebnisse erreichen. Der Fortgeschrittene kann die diversen Halbautomatiken oder den vollkommen manuellen Modus wählen um alle Möglichkeiten zu nutzen.
Der interne Prozessor (Venus engine 4) macht ihren Job so gut, dass man mit dem RAW-Format an dieses Ergebnis meistens nicht rankommt.
Ich habe schon Bilder mit ISO 800 gemacht die wirklich gut sind.
Um den vollen Umfang der Kamera zu nutzen ist das Buch "Lumix Superzoom Fotoschule FZ28" sehr zu empfehlen.
| | Softwareeinschränkungen in der Bedienung aber sehr gute Fotos | |
|  | Für mich standen drei Kameras in der engeren Auswahl. Casio EX-FH20, Canon SX10 und die Panasonic FZ28. Die Casio passt zwar nicht von der Preisklasse, da hätte ich aber aufgrund der schnellen Serienaufnahmen ein Auge zugedrückt.
Eines vornweg, ich bin absoluter Hobbyfotograf ohne Profi- oder Amateueransprüche und habe wiedermal nicht die Eier legende Wollmilchsau für mich gefunden. Dennoch ist für mich die FZ28 durchaus eine Empfehlung wert.
Bei Tageslicht machen selbst die 150.-eur Brigekameras super Bilder. Darum wird es für mich interessant, wenn das Licht abnimmt und wie die Kameras dann reagieren. Generell habe ich für mich festgestellt, dass die FZ28 sehr bemüht ist, qualitativ gute Fotos zu machen. Die letzen Jahre kam ja eher der Trend auf, Fotos um jeden Preis, egal in welchem Zustand, zu machen. Hohe ISO, längere Belichtungszeiten haben häufig verwaschene verrauschte Fotos entstehen lassen. Die FZ28 geht von diesem Trend deutlich weg, verlässt ihn aber nicht komplett.
Die FZ28 hat einen sehr zuverlässigen Autofokus, der auch bei absoluter Dunkelheit immernoch gut Fokussiert. Da verließ mich leider Casio (selbst getestet und rezisiert) und wies deutliche Probleme auf, vor allem, wenn zur sinkenden Lichtstärke noch die Nutzung des Zoomes hinzu kam. Bei Canon gibt es da ähnliche Rezesionen und ich kannte das Problem schon von der Canon S5 IS. Deswegen und in Verbindung mit dem deutlichen Mehrpreis flog für mich aus Preis-Leistungs-Gründen die Casio aus der Wunschliste. Die FZ28 dagegen zeigte sich recht unbeeindruckt und fokussierte einfach alles, was ihr vor die Linse kam. Ein klares Plus, denn wenn man auf einer Party einfach immer wieder Auslösen will und die Hälfte der Fotos pauschal unscharf wird, weil der Autofokus überfordert war, ist es einfach ärgerlich.
Zugegeben, was in anderen Rezessionen teilweise bemängelt, kommt es vereinzelt zu unscharfen Bilder, obwohl der Fokus grün war. Dieses passierte mir auf der letzten Weihnachtsfeier genau 1 mal. Wenn aber bei 300 Fotos 2-3 Bilder falsch fokussiert werden, ist dass für mich akzeptabel. Die Casio FH20 und Canon S5 hatte da deutlich mehr Ausfälle und häufig von vorn herrein unscharf mit Fokus rot aufgegeben!
Wer gerne auf Automatik stellt und einfach den Auslöser drücken will, kommt fast an der Panasonic nicht vorbei. Nicht nur, dass sie im iA-Modus von sich aus gute Fotos macht, erkennt sie zusätzlich noch die Situationen und stellt sich darauf ein. So behandelt die Kamera eine Landschaft von vorne herrein anders, als wenn sie erkennt, dass Menschen fotografiert werden sollen. Auch erkennt sie, wann Tageslicht- und wann Nachtaufnahmen gemacht werden sollen. Wer sich also über rote Augen ärgert, wird mit der FZ28 nie welche finden, da die Kamera bei erkennen von Gesichtern automatisch den Portraitmodus aktiviert und automatisch eine Vorblitz einschaltet, den sie sich im Landschaftmodus logischer Weise sparrt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang noch, dass die FZ28 selbst ohne den Vorblitz keine roten Augen produziert, da die Kamera dieses auch digital wegretuschiert.
Leider hat der iA aber auch seine Nachteile. Während die FZ28 standardmäßig kaum über ISO250 geht, reagiert sie in den Programen auch anders und läßt dann höhere ISO Zahlen zu. Somit schaltet der iA-Modus abends auf einer Party, beim Erkennen von Gesichtern, gerne in den Nachtportraitmodus. Dieser soll natürliche Farben durch höhere ISO (400) und längere Belichtungszeiten produzieren. Stimmt auch, wenn sich, wie bei Portraits, niemand bewegen würde. Auf einer Party entstehen dann aber schnell und ärgerlicher Weise Bewegungsschleier. Dieses sollte Panasonic lassen und schießt nach meiner Meinung übers Ziel hinaus. Natürliche Farben kann man Abends nur über indirektes Blitzen bewerkstelligen (z.B. mit der Canon SX10 und einenm externen Blitz). Alles andere sieht unnatürlich und verwischt aus. Ich gehe auf Partys in den P-Modus und lasse alles auf Automatik. Geblitzte Fotos sind farblich unnatülich, aber besser als verwischte.
Zur Bildqualität kann ich nur sagen, dass sie mich bei der FZ28 durchweg überzeugen konnte. Rauschen habe ich, selbst bei höhren ISO, noch auf keinem Bild entdecken können. Seltsamer weise gab es aber Unterscheide bei der Rauschunterdrückung. Bei wenig Umgebungslicht im Highspeedblitzmodus mit ISO1600 eine Person aus 2-3m Entfernung fotografiert, produzierte ein ordentlich scharfes Bild der Person. Ein tanzendes Pärchen im selben Modus aus ca. 6-8m Entfernung war dann plötzlich recht Verschwommen (Vermatscht). Der Highspeedmodus ohne Blitz bei einem gut ausgeleuchteten Volleyball-Hallenturnier war dann wieder in vernünftiger Qualität. Bei dem tanzenden Pärchen zeigte sich dann wieder die Hochempfindlichkeitsmodus mit Blitz (ISO4000!) als brauchbarer. Klar, Bildqualitativ mit Einschränkungen, aber für Fotobücher oder Ausdrucke bis 10x15 Größe durchaus verwendbar.
Dass der Bildschirm nicht klappbar ist, ist schade. Panasonic hat aber einen Überblendmodus für das LCD-Display, welches per Quickmenü aktivierbar ist und dann bei Überkopffotografien das Display überraschend gut ablesbar macht.
Am meißten stören mich bei der FZ28 eigentlich nur der panasonictypische Li-Accu (AA-Accus wären mir lieber) und sämtliche softwarebedingte Einschränkungen. Warum darf ich im iA-Modus nicht den Digitalzoom benutzen? Warum kann ich das Auslösegeräusch im iA-Modus nicht direkt abschalten, sondern muss dazu in den P-Modus gehen, der dann auch für den iA-Modus das Auslösegeräusch mit abschaltet? Es gibt noch einiges andere, was für mich nicht nachvollziehbar war, wobei dass Menu panasonictypisch aber allgemein sehr gut bedienbar ist.
Zusammengefasst werde ich die Panasonic behalten und kann sie nur empfehlen. Denn sie macht nicht nur bei gutem Wetter gute Bilder. Selbst wer an die Grenzen der Fotografie (Lichtmangel, schwieg zu fotografierende Situationen) geht und so wie ich nicht zu den teuren schweren SLR wechseln will, bekommt eine durchaus erwachsene zuverlässige Kamera, die zudem noch eine Menge Programe bietet, welche dann zusätzlich noch helfen. Auf dem letzten Konzerten habe ich immer wieder viele Leute gesehen, welche mehr oder weniger erfolgreich versuchten mit ihren Handys oder Minikameras Bilder von den Bands zu machen. Die ZZ28 lieferte dabei im Hochempfindlichkeitsmodus durchaus schöne 3 MP-Bilder. Nix für Hochglanzzeitschriften, aber viel für die eigene Bildersammlung.
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