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The Cosmos Rocks
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Sänger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurück, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Sänger Freddie Mercury endgültig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Sänger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gäbe. Bereits der Auftakt mit dem höllischen Hardrocker ?Cosmos Rocking? weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs ?We Believe? und dem opulenten ?C-lebrity? besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie ?Call Me? oder ?Some Things That Glitter? leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf ?Voodoo? als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade ?Small?, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen dürften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brückenschlag ist geglückt. -- Ingeborg Schober |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ich war ja immer schon Queenfan, aber dieses Album mit einer immensen Breite von Stilrichtungen, auch aus mehrere Jahrzehnten ROCK/POP hinweg, ist einfach nur der Hammer! Jedes Lied klingt anders, ist einzigartig und supergut. Je öfter ich die Songs höre, desto besser gefallen sie mir. Ich bin hell begeistert!!!
| | Cosmos Rocks ist ja ganz nett . . . | |
|  | darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Klasse früherer Jahre schlichtweg fehlt. Mercurys Anteil in der Vergangenheit am musikalischen Erfolg und an der Berühmtheit der Band ist sicher schon oft erwähnt worden. Von diesem Ruhm lebten und leben die verbleibenen 2 Crewmitglieder. Mein letztes Queen - Konzert habe ich 1982 erlebt, das war sicher in der schwächsten Phase der Band. Der Spirit bzw. die Fazination , der/die von dem Gesamtkunstwerk QUEEN damals ausging, konnte im Vergleich zur 2005/2008 Tour dennoch überhaupt nicht erreicht werden. CR ist eine beliebige CD, die nichts aber auch gar nichts mit Queen zu tun hat. Ich behaupte von dieser CD spricht in 2 Jahren keine Sau mehr. Vielleicht finden Brian und Roger ja noch ein paar gute Mastertapes mit Freddies Stimme und zaubern, wie schon bei Made in heaven ein musikalisches kleines Wunderwerk als Abschiedsgeschenk und verzichten auf die 1234-igtse Best of Compilation. Das haben die Jungs doch eigentlich gar nicht nötig. Das, was wir hier erleben, ist einfach ein musikalisches Trio, das gut drauf ist, aber leider keinen schlüssigen Verbund zur Vergangenheit herstellt und unter einer Firmierung rumläuft, die Freddie sicher belächelt hätte. Die jüngeren sind sicher mit den alten Meisterwerken besser bedient.
| |  | Zuerst war ich skeptisch, da viele diese CD kritisierten. Nun habe ich sie mir gekauft und bin restlos begeistert. Die Band heißt "Queen+Paul Rodgers" und nicht nur Queen. Der Titel liefert auch genau die Musik, die auf der CD sein sollte. Es ist ein Mix aus beidem und wie ich finde, perfekt präsentiert. Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt; in die 70er Jahre. Die Jungs spielen auch live genauso wie auf dem Album und sind fitter als manch andere newcomer. Wenn man genau auf die Musik hört wird man feststellen, dass Elemente von Queen und von Paul Rodgers liebevoll vereint wurden. Musik, wie sie sein sollte.
| | Es funktioniert einfach nicht....es passt nicht zusammen | |
|  | Ehrlich gesagt: ich habe diese Kollaboration nie verstanden. Schon die Shows, die ein "Best Of Queen/Free/Bad Company" sein sollten, hatten nur zwei Binsenwahrheiten bewiesen:
Paul Rodgers ist nicht Freddie Mercury
Queen sind unique - aber den Blues haben sie nicht.
Nachdem ich die DVDs mit den Shows und dem Vermurksen von Queen/Free/Bad Company-Klassikern nicht ertragen habe - die Skip-Taste war danach ziemlich abgenutzt - hab' ich bei der neuen CD gedacht: "Okay, neue Songs - mal horchen, wie sie die Challenge gemeistert haben, ihre unbestreitbaren Fähigkeiten zu einem neuen Ganzen zusammen zu fügen."
Das Ergebnis: so frustrierend wie vorhersehbar - they've failed. Dabei konnten nur - die vielen massiv negativen Besprechungen zeigen es - multiple Enttäuschungen herauskommen. Die hard-core Queen-Fans haben recht: das hat mit Queen nix zu tun, es ist auch keine Weiter-/Neuentwicklung auf der Basis von Queen. Aber um dem hier vielgescholtenen Paul Rodgers (den ich sehr schätze) Gerechtigkeit angedeihen zu lassen - das hat auch nix mit Paul Rodgers zu tun. Für die Rodgers-Basher: hört euch "electric" oder "Muddy Water Blues" an - da ist er richtig gut. Queen-Scheiben muss ich ja wohl nicht ausdrücklich empfehlen... ;-) Das Problem an der "cosmos"-Scheibe ist - das läuft alles total zusammenhangslos nebeneinander her, die ein oder andere (viel)versprechende Idee versandet sofort in irgendeinem....Kompromiss ?! Die Frage drängt sich auf: waren die überhaupt gemeinsam im Studio ?
So sind drei Sterne eigentlich zu viel; aber je einen gibt's für Rodgers/Queen für alte Verdienste und einen gibt's für den Mut, es probiert zu haben. Und nun sollten sie es gut sein lassen....
| | Es bleibt eine gute Platte... | |
|  | ... auch wenn hier teilweise im Kommentarbereich eine geradezu haßerfüllte Diskussion betrieben wird, ob dies denn noch Queen sei und die Herren überhaupt noch das Recht hätten, Musik zu machen. Dies vorab - schön wäre es, wenn man einfach mal zur Musik zurückkehrte... Daß Queen "nach Freddie Mercury" anders klingen würde, ist ja wohl eigentlich logisch - Paul Rodgers tritt mit einer geradezu blödsinnig schweren Bürde an, da er dauernd an Freddie Mercury gemessen wird. Außerdem steht auf dem Cover gut leserlich: Queen + Paul Rodgers. Übrigens: Dürfen die Herren May, Rodgers und Taylor nicht älter werden? Müssen sie immer die gleiche Musik machen? Für mich ist trotz aller Diskussionen immer noch genug "Queen-Stoff" auf dieser Scheibe vorhanden, wobei wohl gerade das Titelstück am meisten "abgeht". Ein weiterer Anspieltip: "C-lebrity", auch mehr für die rockigere Seite. "Through the night" und "Say it's not true" zum Beispiel liefern die eher balladeskeren Töne. Insgesamt eine Platte, die zwar nicht unbedingt nur die "Kracher" liefert wie die alten Alben, die man sich aber sehr gut anhören kann. Kaufempfehlung! Eine Frechheit ist allerdings der Schuber. Die CD und die DVD sitzen so fest in ihren Papp-Einschubfächern, daß sie nach einem dutzend Mal Herausholen mit Sicherheit die ersten tiefen Kratzer bekommen haben. Dafür gibt's noch einen "moralischen Punktabzug". Die Musik kriegt von mir vier Sterne...
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