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Ratchet & Clank: Tools of Destruction - Platinum
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EUR 30,95 |
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EUR 29,95 |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Beschreibung Kurzinfo System: PlayStation 3/ Genre: Jump and Run/ deutsche Version/ USK: 12/ Budget Edition System PlayStation 3 Genre Jump and Run Ausgabe deutsche Version USK 12 Version Budget Edition |  |  | | Ratchet und Clank sind zurück. Endlich geben die beiden ihr Next-Generation-Debüt auf der PS3. Und was die Entwickler von Insomniac Games hier auf den Bildschirm zaubern, lässt einem den Atem stocken: Eine umwerfende Grafik, ein gelungenes Charakterdesign, eine Menge Humor und eine perfekte Spielbarkeit machen aus dem Spiel den erwarteten Tophit. Trotzdem kommen die kreativen Waffensysteme nicht zu kurz, wie z. B. das "Groovitron", das alle in der Nähe befindlichen Gegner dazu zwingt, einen energieraubenden Tanz hinzulegen. Diverse Minispiele und Puzzles lockern den Spielverlauf ebenso auf wie die Ausflüge ins Weltall. Zur Story: Wer ist Ratchet? Wo kommt er her? Gibt es noch mehr Lombaxe wie ihn? Das sind die Fragen, die "Tools of Destruction" beantworten will. Unsere beiden Helden erholen sich gerade in Metropolis von ihrem letzten Abenteuer, doch dann wird die Stadt eines Tages angegriffen und dies nur mit dem Ziel, Ratchet zu erledigen. Was und wer steckt wohl hinter diesem Angriff? - Ratchet & Clank: Tools of Destruction ist ein PLAYSTATION 3-Spiel der zweiten Generation und stammt von den renommierten Entwicklern von Resistance: Fall of Man (PS3).
- Auch "Tools of Destruction" ist Humor und Action pur und bleibt der Ratchet-Serie treu.
- Ein kreativeres Waffenarsenal gibt es nicht! In welchem Spiel sonst verwendet der Held Discokugeln oder Tornados als Munition?!
- 20 große Level, 16 Waffen, 15 weitere Zubehörteile.
- Hochwertige Animationen auf Hollywood-Niveau.
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| Kundenbewertungen: | |
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| Die Tools of Destruction haben es in sich!!! | |
|  | Diese Serie wird und wird nicht schwächer und hoffentlich geht es so weiter. Dieses Spiel zockt man ohne Pause durch, wenn man kann. Die Story ist erfrischend und lustig, die Grafik bunt, die Umgebungen sehr Abwechslungsreich, die Gegner sowie die Waffen sind sehr verschieden und einfallsreich. Effekte gibt es ohne Ende und die Waffen sind einfach geil. Tools of Destruction eben. Die Waffen kann man aufrüsten. Wenn man sie benutzt steigen sie im Level und verändern sich. So bekommt ein Plasma Werfer ab Level 5 drei Läufe usw. Das Spiel ist leider etwas kurz das macht aber nichts denn wie in Resident Evil 4 kann man nach dem ersten durchspielen eine neue Runde starten. Das bedeutet man behält all seine Ausrüstung, Waffen, Items und Upgrades und spielt das Spiel einfach nochmal. Damit es nich langweilig wird, wird der Schwierigkeitsgrad angezogen. TOP! Viel mehr kann man nich sagen, einfach kaufen und selber spielen dann werdet ihr es schon sehen... Viel spaß dabei!
| | Nur was für Jump & Run Freunde | |
|  | Ich hatte mir nach den zahlreichen postitiven Rezensionen echt mehr von dem Spiel erwartet. Die immergleichen Gegner, die langweilige und nicht veränderbare Umgebung und eine ziemlich gewöhnungsbedürftige Steuerung haben mich nicht überzeugt. Nach einer halben Stunden hab ich das Spiel über gehabt. Wir waren zu viert und kein anderer wollte das Spiel nach mir auch nur mal antesten. Tja, vielleicht muss man auf Jump & Runs stehen oder ist ein Fan von Ratchet und Clank. Jedenfalls sind mir die anderen Posting echt ein Rätsel!
Viele Grüße!
| | Was Exzellenz zeigt, muss nicht teuer sein! | |
|  | Meine Überschrift wird durch Sony und Insomaniac Games bestätigt! Es gibt wirklich wenige Spiele, die mich mehrere Stunden an den Fernseher fesseln und mich staunen lassen - Ratchet and Clank ToD schafft es!
Das Spiel beginnt mit einer spröden Story, die einem vielleicht mehr, den anderen weniger zusagt: Die Welt ist zerstört und wird von Robotern und Maschinen regiert. Ratchet, als einziger Lombax und sein treuer Freund Clank haben nun die Aufgabe, die Welt vor dem Böse zu bewahren und Frieden wiederherzustellen. Klingt wie jedes andere Spiel, welches auf "Gut & Böse" basiert auch, doch Eure Meinung wird sich nach einer halben Stunde zocken ändern! Allzu viel möchte ich aber auch nicht über den Verlauf des Spiels sagen, aber die Rettung der Welt erfolgt auf lustiger und einmaliger Weise [...] Die Grafik ist - mit Respekt ausgedrückt - eines der bisher besten für die PlayStation 3. Sei es die Umgebung, Ratchet oder Clank selbst, die anderen feindlichen Roboter sind perfekt detailliert und richtig ausgeprägt - demnach sehen Videosequenzen umso besser und realistischer aus. Auch nach intensivem Zocken habe ich bis jetzt keine Bugs, Grafikfehler oder Systemabstürze miterleben dürfen. Dies erfreut natürlich jeden Zocker bei jedem Spiel, da dadurch durchaus ein fast "perfektes" Spiel entsteht, wenn die Grafik gelungen gut ist und es keine Systemfehler etc. gibt. Wie sehen aber die Steuerung und die Musik für ein perfektes Spiel aus?! Die Steuerung - ehrlich gesagt - ist ein wenig komplex, wenn man zwischendurch und immer wieder zwischen den Waffen tauschen muss. Dies gelingt durch die Dreiecks-Taste, wobei das Spiel gestoppt wird, damit Ihr nicht unnötig von Feinden attackiert werdet. Die anderen Belegungen erklären sich von selbst. Was bei diesem Spiel auch positiv zu erwähnen ist, und man es nicht in jedem Spiel vorfindet (leider) ist die freie Kameraperspektive: Mit dem rechten Analog-Stick könnt ihr die Kamera horizontal um 360 Grad und bei der vertikalen Kamera um 90 Grad drehen und für die Situation individuell einstellen. Die Musik passt sich genauso gut der Situation an. Musik spielt in diesem Spiel eigentlich keine so große Rolle, da Umgebungs- und Robotergeräusche das Spiel mehr oder weniger prägen, doch außerhalb dieser Stadien sind Hintergrundmusik sehr gut getroffen wurden.
Fazit: Ein sehr gutes bis nahezu perfektes Spiel. Mir ist bislang kein einziges negatives Merkmal aufgefallen, sodass ich das Spiel durchaus auch als PERFEKT bezeichnen kann - und bei dem Preis unter ? 30,- was man da alles geboten bekommt, sollte man wirklich sehr, sehr schnell zugreifen.
| | Meine Skepsis war unnötig | |
|  | Ursprünglich konnte ich als langjähriger Nur-PC-Zocker mir ja gar nicht vorstellen, an diesem Spiel Spaß zu haben; ein erster Blick auf das Cover ließ mich als Nichtkenner der Serie ein ödes Kinderspiel mit knuffigen Hauptfiguren erwarten. Doch es kam anders: Aufgrund zahlreicher Empfehlungen und des günstigen Preises gab ich dem Titel eine Chance, und ich war auf Anhieb begeistert: Die Mischung aus Action-Ballerei, Gehopse und kleineren Rätseln macht unglaublich viel Spaß. Das Gameplay ist abwechslungsreich, ohne zu überfordern oder durch eine krampfhaft erzwungene Vielseitigkeit zu nerven. Die Abwechslung resultiert nämlich vor allem aus dem meiner Meinung nach überragenden Leveldesign, das dazu führt, dass die im Kern natürlich gleichbleibenden Aufgaben (Plattform xy erreichen, massig Gegner töten, diverse Zahlungsmittel einsammeln und weiter) kein bisschen ermüdend sind. Ein Extralob gibt es dafür, dass man so gut wie keinen Weg zweimal gehen muss: Sind auf einem Planeten alle Aufgaben erledigt, muss der Spieler nicht den ganzen Weg zum Schiff zurücklaufen, sondern kann sich eigentlich immer einer Abkürzung bedienen. Damit setzt sich das Spiel positiv von denjenigen ab, die durch endlose Rumrennerei eine längere Spielzeit vorgaukeln. Zusätzlich aufgelockert wird das Gameplay durch einige Minispielchen und Raumschiff-Gefechte, wobei ich letztere als relativ uninteressant empfinde, sie angesichts ihrer Seltenheit aber auch nicht als ernsthaften Störfaktor bezeichnen kann.
Die durchgehend toll designten Gegner und die abgefahrenen Waffen tun ihr Übriges, den Spielspaß auf einem hohen Niveau zu halten. Es macht einfach irrsinnig viel Spaß, Space-Piraten beispielsweise mit Plasmabestien, zielerfassenden Raketen oder rotierenden, von Wänden abprallenden und die Gegner dann weiter malträtierenden Sägeblättern niederzustrecken. Wenn diese Gegner währenddessen aufgrund einer vom Spieler ausgelösten Groovitron-Attacke auch noch dazu gezwungen sind, zu Discomusik die Hüften zu schwingen, wird die Angelegenheit dazu noch ausgesprochen witzig. Die überaus vielseitigen, aufmotzbaren, teils lustigen und wirklich phantasievollen Waffen sind sicherlich eines der Highlights in ToD. Ganz sicher zu den Highlights zählt auch die Grafik: Die Level (verschiedene Planeten) sind unheimlich lebendig, überall ist (großartig animierte) Bewegung drin, und dank der außergewöhnlichen Weitsicht bekommt der Spieler all das auch mit. Die Spiegelungen auf diversen Oberflächen sind wunderschön, und nahe wie ferne Objekte wirken immer sehr detailreich. Sehr zu loben ist auch, dass das Ganze selbst beim Auftauchen vieler Gegner und entsprechend vieler Schüsse aus allen und in alle Richtungen vollkommen flüssig bleibt. Natürlich entfernt sich die Grafik hier vom Fotorealismus, wie er von vielen Spielen angestrebt und seit neuestem auch fast erreicht wird. Dafür wird aber eine Optik geboten, die der aus Animationsfilmen wie beispielsweise von Pixar schon sehr nahe kommt. Auch Tearing, mit dem viele Spiele zu kämpfen haben, tritt erfreulicherweise nicht auf. Ein weiterer Pluspunkt ist die Abwesenheit von während des Levels auftretenden Ladezeiten. Einzig zwischen den verschiedenen Planeten gibt es eine kurze Ladepause, die aber von einer sehr ansehnlichen Anflugsequenz kaschiert wird. Auch das Laden eines Spielstandes geht schnell über die Bühne. Die gelegentlich anzutreffende Kritik an den automatischen Speicherpunkten kann ich nicht teilen, die fand ich überwiegend fair gesetzt. Die manuelle Speicherfunktion kann man aber getrost vergessen.
Die Story ist kein Kandidat für den Pulitzer-Preis, wird aber in tollen Zwischensequenzen schön erzählt und motiviert auf jeden Fall genug, um die im Spiel gestellten Aufgaben unbedingt erfüllen zu wollen.
In Rezensionen für meinen Geschmack zu selten erwähnt wird der Sound, daher einige Worte dazu: Der Dolby Digital 5.1 Sound kann voll überzeugen. Die bereits erwähnte Lebendigkeit der verschiedenen Planeten kommt auch klanglich zum Ausdruck, da nahezu ständig kleinere Effekte v. a. im Rear-Bereich vorhanden sind. Bei Bedarf vor allem natürlich während der Feuergefechte - kracht und rummst es auch schön. Hinzu kommt eine sehr passende, den jeweiligen Situationen angepasste Musik. Besonders lustig hieran: Die Musik, die bei nahezu allen Begegnungen mit den Piraten ertönt, erinnert eindeutig an den Soundtrack der Fluch der Karibik Filme.
Die Balance empfinde ich insgesamt als gelungen. Der Schwierigkeitsgrad beim ersten Durchspielen ( - danach wird ein Herausforderungsmodus freigeschaltet - ) ist zwar niedrig, aber bei diesem Spiel stört mich das ausnahmsweise nicht. So ist es mir auf jeden Fall lieber, als wenn die in großen Massen auftauchenden Gegner auch noch übermächtig wären. Viele Spiele versuchen durch knackigen, stellenweise auch unfairen Schwierigkeitsgrad Länge vorzutäuschen, die nicht da ist. (Schönen Gruß an die Entwickler einer bei EA erscheinenden WW2-Shooterreihe). Das hat ToD glücklicherweise nicht nötig. Auch die Sprungeinlagen finde ich von der Schwierigkeit genau richtig: Etwas Präzision und Timing sind schon erforderlich, andererseits muss man aber auch nicht pixelgenau abspringen und landen, um nicht in den virtuellen Tod zu stürzen. Einzig den Endgegner hätte ich mir etwas herausfordernder gewünscht. Den zu erreichen, war weitaus anspruchsvoller (aber auch alles andere als schwer), als ihn dann zu besiegen. Zwar werden die Gegner gegen Ende stärker und belastbarer, allerdings trifft das in gleichem oder stärkerem Maße auch auf den Spieler zu, dessen Waffen zu diesem Zeitpunkt schon absolute Höllenmaschinen sind.
Fazit: Das Spiel hat mich daran erinnert, warum ich in meiner Kindheit Jump N Runs wie Super Mario oder Ghosts `N Goblins geliebt habe. Gameplay und Präsentation können voll überzeugen, und zum jetzigen (Platinum-) Preis ist der Titel ein Pflichtkauf für alle, die dem Genre actionlastiger Spiele auch nur das Geringste abgewinnen können. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Spieldauer, sofern man nicht nur durch die Level hetzt, für einen modernen Titel überdurchschnittlich und der Wiederspielwert in meinen Augen sehr hoch ist. Das Warten auf den wahrscheinlich im Herbst 2009 erscheinenden Nachfolger fällt mir jetzt schon schwer, und Quest for Booty kann es leider nur unwesentlich verkürzen.
| | Tolle Grafik und hoher FUN Faktor !!! | |
|  | Hier stimmt einfach das Preis-/ Leistungsverhältnis. Das Spiel hat eine tolle Grafik und macht von Anfang bis Ende richtig viel Spaß! Ein absoluter Pflichtkauf für jeden PS3 Besitzer!!!
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