|
|
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
|
 |
| Listenpreis |
: |
EUR 52,99 |
| Preis |
: |
EUR 39,99 |
| Sie sparen |
: |
EUR 13,00 (25%) |
| |
|
|
| 1 Neu |
: | from EUR 39,99 |
| |
|
|
| Verfügbarkeit |
: |
Noch nicht veröffentlicht |
|
|
 |
 |
 |
| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen ? unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood ? Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen ? da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt ? angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas? außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger |  |  | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ? Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt ?Junior? alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung ? Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion
Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion
Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel
Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung!
Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff
Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien
Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3
|  |  | | Indiana Jones wird 1947 nach Roswell gebracht, wo ihn russische Agenten um Irina Spalko zwingen, einen Kirstallschädel ausfindig zu machen. Indy gelingt die Flucht. Er tut sich mit dem Jugendlichen Mutt zusammen, ein Schüler von Indys verschwundenem Mentor, und reist mit ihm zunächst nach Peru und dann in den Amazonasdschungel, um selbst das Geheimnis der Kristallschädel zu lösen. Auf dem Weg gibt es weitere Zusammentreffen mit Spalo und Co., ein überraschendes Wiedersehen und schließlich eine unheimliche Begegnung der dritten Art. |  |  | | Sie haben der Legende keine Schande gemacht: 19 Jahre, nachdem Harrison Ford in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" in den Sonnenuntergang ritt, kehrt die Filmikone der Achtzigerjahre zurück mit einem Abenteuer, das nun zwar in den Fifties spielt, sich sonst aber nahtlos in die Tradition der von George Lucas ersonnenen und Steven Spielberg inszenierten Franchise reiht. Mit Cate Blanchett, Shia LaBeouf und Ray Winstone konnte namhaftes Personal gewonnen werden für einen der großen Blockbuster des Jahres 2008. |  |  | | In seinem vierten Filmabenteuer, dem ersten nach einer 19-jährigen Pause, bekommt es Indiana Jones in den fünfziger Jahren mit der russischen Agentin Spalko und ihren Schergen zu tun. |  |  | | Indy gerät während dem Kalten Krieg in den Blickwinkel russischer Agenten, die ihn und seine Mission stoppen wollen. |  |
| Kundenbewertungen: | |
 |
| einfach nur traurig - nur die murmeltiere haben mich zum lachen gebracht | |
|  | fande bislang alle anderen teile fantastisch, und jetzt sowas. meines erachtens wurde dieser teil einzig produziert um geld zumachen. das highlight des filmes waren am anfang die murmeltiere, habe mich schlapp gelacht. deswegen auch 2 sterne und der schädel ist ein nett. der film kommt mir eher wie ein b-movie und kiffer-film vor. schade eigentlich.
| | Insgesamt nicht so toll wie Erwartet | |
|  | Natürlich kann man nicht 100%ig einen Film erwarten wie die ersten drei Indy Filme. Dennoch wurde zu viel versprochen von den Filmemachern und am Ende zu wenig gehalten. Die Endlose Suche nach einem geeignetem Drehbuch, welche Jahre dauerte, ließ auf einen gelungenen Film hoffen. Und das versprechen das hand gemachte Action Szenen überwiegen und nur sehr wenig CGI verwendet werden sollte, versprach ebenfalls einen tollen vierten Teil. Leider ist das verwendetet Drehbuch eine Hanebüchene Story die von einem Science Fiction B-Movie Drehbuchautor verfasst sein könnte anstatt von einem gestandenen Hollywood Drehbuch Ass. Was David Koepp hier abgeliefert hat würde eher zu einer Folge der Serie Akte X passen als zu Indiana Jones. Nicht das ich grundlegend etwas gegen eine Alien Story verbunden mit Indiana Jones hätte, aber so wie es in diesem Film gemacht wurde passt es einfach überhaupt nicht. Alles wirkt ZU weit hergeholt. Und das am Ende aufsteigende UFO setzt dem Film die Krone auf. Einzig und allein Harrison Ford überzeugt mich in dem Film voll und ganz. Deshalb auch noch die 3 Sterne. Ihm nimmt man auch mit über 60 noch den Charismatischen Action Helden und Abenteurer ab. Leider wirken die anderen Darsteller zu oft nur wie eine Art Zusatz, der aber irgendwie überflüssig ist. Zu unscheinbar die personen die sie verkörpern und zu wenig präsenz auf der Leinwand. Vor allem die Russische Gegenspielerin, gespielt von Cate Blanchett, wirkt zu sehr überzeichnet. Wahrscheinlich eine der schwächsten rollen von Miss Blanchett in Ihrer gesamten Karriere bisher. Shia LaBeouf übertreibt zu sehr als Rebell und wirkt daher einfach unglaubwürdig. Auch Karen Allen schafft es nicht einem in Erinnerung zu bleiben mit Ihrer Leistung. Zu sehr fehlen insgesamt die tragenden Nebendarsteller der ersten 3 Indy Filme. Marcus Brody, Sallah, Dr. Rene Belloq und natürlich Indys Vater aus dem dritten teil. Sie haben es geschafft den Filmen etwas zu geben was den Nebendarstellern aus dem vierten Teil nicht recht gelingen mag. Die Action Szenen sind insgesamt Handwerklich ordentlich gemacht, doch ist es entgegen allen Versprechungen ZUVIEL CGI. Zuviel wirkt unnatürlich und aus dem Computer. Für einen kurzen unterhaltsamen Filmabend kann man diesen Film durchaus empfehlen. Wer aber einen Film wie die ersten drei Indy Teile erwartet wird Enttäuscht werden. Dieser Film hätte durchaus toll und Zeitlos werden können. Wie gesagt, hätte....
| |  | Eins vorneweg: Mit den alten Indi-Filmen hat meiner Meinung nach der vierte Teil wahrhaftig nichts gemein, außer einige Charaktere. Ich hab so etwas bereits erwartet, deswegen hielt sich meine Enttäuschung in Grenzen. Das Königreich des Kristallschädels hat so ziemlich jeglichen Charme verloren durch den sich seine Vorgängerfilme ausgezeichnet haben. Die Forsetzung ist zu einem dieser Standart D-Actionfilmen geworden ohne Tiefgang und mit drittklassigen Fritz-Asmussen-Gags (Was sollte dieser Murmeltierunsinn?....na haha ich lach mich weg ö.Ö). Okay Dr. Jones ist 20 Jahre älter,sein Vater tot (war mir ehrlich gesagt ziemlich egal,ob Sean Connery noch einmal mitspielt oder nicht), die Nazis sind weg,ein neuer Feind muss her....dann nehmen wir halt die Russen mit dem Hintergrund des Kalten Krieges. Das fand ich von der Storyline völlig akzeptabel,aber dann hatte plötzlich "E.T." seinen Gastauftritt. Mit einer Andeutung auf Außerirdische Intelligenz hätte ich noch leben können, von wegen Aliens beeinflussten alte Hochkulturen ( Ähnlich der Theorien Erich von Dänikens), aber warum verdammt nochmal mussten die grünen Männchen noch animiert werden inklusive ihr blödes Raumschiff? Ich hab irgendwo gelesen,dass sich die Regisseure bemüht haben den neuen Indiefilm nach alten Aufnahmebedinungen zu filmen,was ihnen in der Mitte des Films auch ziemlich gut gelungen ist,aber daran hätten sie sich auch durchgehend halten sollen und diese neumodischen animierten Szenen weglassen können (der Kühlschrankflug,der Abflug des Raumschiffes)
Ja am Ende wäre es mir tatsächlich lieber gewesen wenn sie eine richtige Stadt aus Gold gefunden hätten,die dann durch einen Vulkanausbruch etc. untergeht. Das hätte mir jedenfalls besser gefallen als diese Star Gate Adaption. Manchmal sollte man doch besser einfach aufhören mit Fortsetzungen!
| | Wenn es der Letzte bleiben sollte: OK! Falls es eine Fortsetzung gibt: NAJA... | |
|  | Lob und Tadel hielten sich überraschend im Gleichgewicht, als ich vor meinem Kinobesuch mit Leuten über den vierten Teil der Indiana-Jones-Reihe sprach. Schließlich kam auch noch von Experten Kritik, was mich selbst wohl die Erwartungen für diesen Film herunterschrauben ließ...
Nun: Ich ging ins Kino, sah, ging wieder raus - und - war zufrieden... Warum nicht?, dachte ich. Wenn das wirklich der letzte Teil der Indy-Reihe bleiben sollte (und davon gehe ich aus), dann ist es ein würdiger, ein stilvoller Abgang, der sich selber nicht immer so ganz 1000%ig ernst nimmt... Natürlich ufert die Geschichte spätestens ab der Bestätigung der Außerirdischen-Theorie aus. Insgesamt kann ich aber trotzdem ruhigen Gewissens sagen, dass alles in allem unterhaltsames Actionkino für viele Alterklassen dabei herausgekommen ist. Spielberg hat es nicht nötig durch unerhört brutale Szenen einen "neuen", vermeintlich "besseren" Indiana Jones auf die Kinoleinwand zu bringen, nein. Er macht es halt mit Witz, Charme und einem Schuss Selbstironie. Weshalb das so manch überharter Filmkritiker nicht verstanden hat, ist mir, ehrlich gesagt, ein Rätsel...
Ich darf Ihnen an dieser Stelle, so glaube ich, getrost versichern, dass es KEINE Spielberg-Fortsetzung dieses Klassikers geben wird, schon gar keine mit Harrison Ford, den man ohgnehin nie ernsthaft in eine todernstzunehmende Indiana-Jones-Rolle hätte zwängen dürfen... Dafür war er schlichtweg schon zu alt. Hätte man es nämlich so angelegt, dann wäre dieser Film richtig peinlich geworden...
Auf diese Weise aber, hat man Ford einen würdigen Abschluss als Indy gewährt und gleichzeitig eine großartige Triologie - gerade noch rechtzeitig - mit aufrechtem Haupt beendet.
Trotz einiger hervorragender Special-Effects ist dieser Streifen nichts für die Filmgeschichtsbücher dieser Welt, für Indy-Freunde allerdings unumgänglich und für "neutrale" Zuseher ein unterhaltsames Actionkino mit Schmunzeluntermalung!
Fazit: Alles in allem eine "runde" Sache, die der Iniana-Jones-Reihe keinen bleibenden Schaden zugefügt hat (man muss es eben ein wenig als Parodie sehen) und in Zukunft, so denke ich, noch mehr Lob als Tadel ernten wird.
4 STERNE, Punkt und basta!!
| | Der beste Indy aller Zeiten! | |
|  | Habe die Teile 2+3 damals im Kino geschaut und den 1. auf Video! Und jetzt ist er endlich da, der langerwartete 4. Teil der Indiana Jones-Saga! Was mir besonders gefällt: Endlich beschäftigt sich ein Indy-Film mal mit einem wirklich interessanten Thema, denn heute glauben immer mehr Menschen daran, dass uns damals Außerirdische bei der Entwicklung geholfen haben. Bundeslade und heiliger Gral waren sicher auch gute Themen,gehen aber eindeutig in Richtung christliche Mythologie und sind doch etwas weit hergeholt. Dass die Mayas aber schon damals Götter anbeteten, die in fliegenden Objekten vom Himmel herab kamen, hat schon Däniken mit alten Steintafeln bewiesen. Ich finde das sehr faszinierend und muss deshalb sagen, dass Indy 4 aus diesem Grund für mich einfach der interessanteste Film der Reihe geworden ist, trotz kleiner Macken (dummer "Ehestreit" zw. Indy & Marion; "Affenparade" mit Mutt; Atombombe im Kühlschrank überlebt; Leipzig-Zitat)! Außerdem hatten die Indy-Filme schon immer etwas übertriebene Action-Szenen - genau wie bei James Bond! Da muss man einfach darüber hinwegsehen. Top Film, kann ich nur sagen!
|  |
|
|