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Acer Aspire One A110L 8,9 Zoll WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) blau
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EUR 299,00 |
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EUR 249,00 |
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| 2 Gebraucht |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Prozessor Intel Atom N270 (1.6GHz, 512KB L2, 533MHz FSB, 2,5W TDP)Display 8,9" Acer CrystalBrite TFT (LED Backlight)Grafikkarte Mobile Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 950 GrafikRAM 512MB DDR2-533 onboard / max. 1,5GB (1x SO-DIMM Steckplatz)Festplatte 8GB Solid-State-Disc (SSD)Card-Reader 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)Kommunikation Acer InviLink 802.11b/g WLAN, 10/100 Mbps Fast EthernetSchnittstellen 3x USB 2.0, 1x VGA Ausgang, 1x Kensington Lock, 1x Lautsprecher, Kopfhörer, 1x Mikrofon-in, 1x RJ45-Port, 1x Netzteil, 1x WebcamAkku Li-Ion Akku (3 Zellen / 2200mAh) bis zu 3,0h* LaufzeitAbmessungen 249 x 170 x 29 Gewicht 995g Betriebssystem LinuxGarantie 1 Jahre Garantie inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Gut abgerundetes Gesamtpaket - Auf jeden Fall zu empfehlen! | |
|  | Ich hab das Acer Aspire One 110 jetzt seit knapp einer Woche und bin einfach nur begeistert. Das Gerät selbst sieht einfach nur genial aus, und auch die Bedienung ist kein Problem. Die Tastatur kann mühelos mit größeren (und teureren) Full-Size-Notebooks mithalten, und auch das Touchpad ist bei weitem nicht so schlecht wie angemahnt, nur etwas ungewöhnlich.
Über die Technische Ausstattung lass ich mich nur kurz aus, da sind manch andere sicherlich eher befähigt Auskunft zu geben als ich. Nur so viel sei gesagt: Beim Arbeiten fühlt sich das System sehr gut ausbalanciert an, die angeblich langsame SSD ist mir noch nicht negativ aufgefallen. Die Lautsprecher klingen für ihre Größe gar nicht so schlecht, nur die Bässe kommen sehr schwach rüber.
Die Software-Seite des Aspire One ist da ein ganz anderes Thema. Das soll jetzt nicht heißen das mitgelieferte Linpus-Linux wäre schlecht. Es ist halt ein komplett anderes Betriebssystem. Damit muss man sich abfinden wenn man nicht auf die teurere Windows-Version des Aspire One umsteigen will. Für Otto-Normal-User ist das Aspire One 110L jedoch gut bestückt, Mit Firefox liegt ein sehr guter Browser bei, und Open Office ist eine sehr gute Alternative zu den Produkten einer gewissen Software-Schmiede aus Redmond. Ansonsten hat Acer eine recht gute Software-Mischung für das 110L zusammengestellt. Wem die mitgelieferte Software nicht ausreicht kann auf diverse Zusatzprogramme zurückgreifen die auf der Support-Seite zum Download bereitstehen. So hat Acer mittlerweile Skype nachgereicht, und mit Gimp steht nun auch ein Leistungsfähiges Grafikprogramm zur Verfügung. Wer darüber hinaus noch weitere Programme installieren will, der sollte keine Berührungsangst mit Linux haben, obwohl die grundlegenden Schritte recht leicht von der Hand gehen.
Die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig, das Netbook wirkt solide und robust, es knarzt nichts, und auch Verwindungstendenzen sucht man vergebens. Die Wärmeentwicklung hält sich ebenfalls in Grenzen. Mein Uralter Dell Latitude LS mit 450-Mhz Pentium II wird wärmer als die 1,6-Ghz Intel Atom CPU des Aspire One. Ein Schwachpunkt ist jedoch die Hochglanzoberfläche des Geräts, die eine Magische Anziehungskraft auf Fingerabdrücke auswirkt. Dies betrifft auch den ansonsten exzellenten Bildschirm. Der desöfteren bemängelte zu laute Lüfter ist mir bis jetzt jedoch noch nicht aufgefallen.
Alles in allem liefert Acer hier sehr viel Computer für erstaunlich wenig Geld. Das Aspire One 110L ist alles in allem ein gut abgerundetes Gesamtpaket, das ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann.
| |  | Ich habe mir vor dem Kauf gründlich die Rezensionen hier durchgelesen - freilich ohne auf deren Datum zu achten. Ich habe mir den Aspire One dann Neujahr bestellt, heute mittag kam er & jetzt schreibe ich auch schon meine Rezi auf ihm (die Tastatur, das kann man eigentlich kaum genug hervorheben,ist deutlich größer als auf einem Eee PC).
Folgende Updates scheinen mir erwähnenswert:
1. Das Gerät kam bei mir mit Recovery DVD und allem; der Einrichtungsassistent wurde normal gestartet, das Tastaturlayout ist Deutsch ... alles ist gut. Amazon bzw. Acer scheinen die alten Probleme behoben zu haben.
2. Die Bedienung ist selbst für einen Linux-DAU wie mich, der sich nun vorsichtig an alles herantastet, bisher völlig problemlos - es besteht also kein Grund zur Panik. Allen Anfängern wie mir möchte ich in diesem Sinne folgenden Blog empfehlen, der mir zur Zeit eine sehr große Hilfe ist: http://linpus-starter.blogspot.com/
Und den Lüfter hör ich schon gar nicht mehr. Man stört sich immer an was man sich stören will ;-)
| | Super Gerät mit kleinen Verbesserungsvorschlägen | |
|  | Ich benutze dieses Gerät seit ca. 3 Monaten, häufig unterwegs. Es ist prima zu handlen, klein, leicht, schnell aus dem Ruhezustand zu holen (Linups!). Soweit alles prima, genau wie ich es wollte. Zwei Dinge waren allerdings nicht nach meinem Geschmack: 1. Der Standardakku ist viel zu klein. Habe mir gleich den "dicken" 9 Zellen Akku geholt, der das Gewicht fast verdoppelt, aber auch eine Laufzeit von ca. 5 Stunden ermöglicht (je nach verwendeten Geräten (USB-Stick für UMTS-Zugang zieht einigen Strom!) 2. Der Lüfter nervt weniger wg der Lautstärke als durch Frequenz. Die Änderung der Lüftereinstellungen mit einem Zusatzprogramm bescheren mir jetzt ein ruhigeres Arbeiten.
Sonstige Tuningtips auf aaowiki.de zu empfehlen!
Ansonsten, prima Teil!
| |  | Zu aller erst: Der ist wirklich so schnell. boot unter 20sek.
Ich habe bewusst die Linux-Variante gewählt...und siehe da es klappt alles schmerzfrei. Das Linpus Linux...was auf Ferdora Core aufsetzt, ist so simpel angelegt das der Otto-Normal-User eigentlich nichts falsch machen kann. Der Desk ist mit Großen Icons ausgestattet und läßt keine Wünsche offen.
Zudem ist die Solid Disk auch groß genug für das Net-Book.
Store Extensions erkennt die Kiste ohne Probleme.
Ich gehe hier extra nicht auf die, böse gesagt: "Applikations Armut" von Linux ein!!!! Jeder hat so sein Lieblingsbetriebssystem, gell?!?!
Wer sich das Book kauft, sollte sich vorher im klaren sein ob er I Tunes, bestimmte Drucker oder z.B den letzten Flash Player von Adobe zum Leben braucht.(z.B beim Canon IP4000 Printer muss Frau/Mann schon mal unter die Oberfläche von Linux schauen, vorsicht!!!)
Dafür gibt es den Gimp( Photoshop Ersatz), Acrobat Reader, M Player vorinstalliert, Banshee usw.
Der Lüfter....naja....ich denke da ist so manche MYBOOK Extern lauter.....und bitte an den Preis denken.
Fazit: Geiles Book, geiler Preis und klasse Größe und vorher üerlegen ob Linux oder Windows!!!!!!
| | Überzeugendes Produkt! klein aber oho! | |
|  | Alle positiven Eigenschaften des one 110L" in den vorangegangenen Rezensionen kann ich nur bestätigen. (Die schlechten nicht wirklich) Insgesamt ein Top-Gerät, dass ein Notebook im Grunde bis auf die Displaygröße und das DVD-Laufwerk ersetzen könnte. Für unterwegs aber perfekt! In 15 Sekunden startklar. Mein Lüfter surrt nur ganz leise und fast unhörbar vor sich hin und dreht nur von Zeit zu Zeit, wenn die Temperatur steigt. Die W-Lan Antenne ist sehr stark. Ich bekomme an Orten empfang wo mein großer Laptop schon lang "aufgegeben" hat. Die Linuxoberfläche überzeugt durch klare Gliederung und Benutzerfreundlichkeit. Alles funktioniert schnell und sehr stabil, auch Linux-Anfänger (dazu zähle ich mich) kommen damit sofort klar. Die von Acer installierte Bedienoberfläche ist einfach und klar.
Dem Preis-Leistungsverhältnis gebe ich eine EINS". Das Netbook arbeitet sehr zuverlässig, leise, schnell - einfach rundum perfekt.
Fazit: Ich kann dieses Netbook wirklich jedem empfehlen, der einen kleinen Laptop zum surfen bzw. für zwischendurch sucht.
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