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Folklore and Superstition
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Aus Edmonton im US-Bundesstaat Kentucky erreicht die weltweite Hardrock-Gemeinde eines der inspiriertesten und mitreißendsten Alben der letzten Jahre. Folklore And Superstition lässt selbst ganz große Megaseller verdammt blass aussehen. Bereits die Reife und Souveränität, die jeden der 13 Songs auszeichnen, lassen aufhorchen. Dass die Mitglieder von Black Stone Cherry allesamt noch recht grün hinter den Ohren sind und mit Folklore And Superstition gerade mal ihr zweites Album zur Diskussion stellen, hört man der CD zu keinem Zeitpunkt an. Hier rocken sich vier bestens aufeinander eingespielte Freunde in Ekstase, verknüpfen unwiderstehliche Hitmelodien mit knarzigem, von Producer Bob Marlette herrlich naturbelassenem Rock´n´Roll-Flair, punkten mit einem erdigen Gitarrensound und überzeugen als Weltklasse-Arrangeure, die mit ihren Songs den perfekten Spagat zwischen Stadion-Tauglichkeit und Pub-Verschwitztheit schaffen. "Blind Man", "Please Come In" oder "Soulcreek" sind formvollendete, mit leichter Southern-Rock-Schlagseite aus den Boxen donnernde Hardrock-Hymnen, die selbst die letzten Nickelback-Ohrwürmer locker in den Schatten stellen. Ein grandioses Album! Die nur bei Amazon erhältliche Special Edition von Folklore And Superstition wird mit einer von allen Bandmitgliedern unterschriebenen Autogrammkarte geliefert. -- Michael Rensen |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ein Jahr im Business und schon Kommerzhuren. Nach dem außerordentlich peppigen Debüt nun diese Stadionrock-Anbiederei. Ballade reiht sich an Ballade, die auf dem Vorgänger perfekt gehandhabte Spielerei mit cheesy Melodien wird nun hemmungslos im Kitsch versenkt. Wie frische, neue, bessere Nickelback klingt das, aber wer will die noch hören? Wo sind Innovation und die Southern-Rock-Anleihen geblieben? Festgeklebt auf der süßlichen Strecke des Feuerzeug-in-die-Luft-halten-Pop"rocks"...Wollen die Jungs diesen Stil jetzt bis zum Karriereende durchziehen? Andere Künstler legen ein paar harte, schmutzige oder funky Sachen vor, bevor sie Pop machen (so z.B. Stone Temple Pilots, Red Hot Chili Peppers, Nickelback), aber hier wird, kaum der Pubertät entwachsen, in der Schleimgrube gewühlt. Nicht mehr nur traurig: Das ist dreist und abstoßend! Glücklicherweise habe ich sie bereits letztes Jahr live gesehen; das wird dann aber wohl auch das letzte Mal gewesen sein. "I see children die"...Oh Mann!
| |  | Das Zweitwerk von BSC knüpft genau da an, wo der Erstling geendet hat. Nummern zum mitsingen und mitfühlen - TOP! Ich denke, dass BSC eine grosse Zukunft in der Alternative, bzw. Southern-Hardrock Szene vorausgesagt werden darf. Was hier von Burschen an der 20-Jahre Altersgrenze geboten wird, ist wohl mehr als beachtlich. Die Scheibe klingt mal nach Cornell, mal nach Aerosmith, auch mal Country ...und trotzdem nie zwanghaft aufgesetzt oder kalkuliert! Abgeklärt und wie aus einem Guss klingen sowohl das Album Blackstone Cherry, wie auch Folklore...
Welches Album nun das Bessere ist, kann man kaum sagen, da beide Scheiben ihre Höhepunkte haben! Bei dem Erstling war der Überraschungseffekt wohl noch höher, wogegen Folklore vielleicht mehr Abwechslung bietet.
Mein Fave auf dem 1en Album: "drive" Mein Fave auf dem 2ten Album: "things my father said" oder "sunrise". Aber der Eigentliche Höhepunkt ist die Band selbst - Respekt - !
| |  | Black Stone Cherry haben ihr zweites Album massentauglicher gemacht. Vor allem die Refrains gehen rasch ins Ohr. Aber genau das ist der Grund, warum mir das erste Album besser gefällt. BSC klingen auf dem Debüt rauer und eigenständiger. Auch ein Übersong wie Hell and High Water fehlt. Trotzdem ein tolles Hardrockalbum.
| | Zeitlose Rock-Unterhaltung !!! | |
|  | Also über die Aussagen mancher Leute kann man echt nur mit dem Kopf schütteln. So sagen beispielsweise einige sogenannte "Experten", dass traditionelle Musikrichtungen wie Hardrock oder der gute alte Classic-Rock mittlerweile längst vom Aussterben bedroht wären. Um diese äußerst zweifelhafte Feststellung als bloßen Humbug zu entlarven, bedarf es nur der Auflistung einiger bärenstarker Rock-Scheiben der vergangenen Monate: SCORPIONS ("Humanity - hour one") , MÖTLEY CRÜE ("The Saints of Los Angeles"), AIRBOURNE ("Runnin' wild"), WHITESNAKE ("Good to be bad") , EXTREME ("Saudades de rock") , MAGNUM ("Princess Alice and the broken arrow") , JOURNEY ("Revelation") und viele, viele andere... Und eines kann man dazu mit Gewissheit sagen. Solange es noch sooo talentierte Hardrock-Newcomer wie BLACK STONE CHERRY - die mit "Folklore and superstition" nun bereits ihr zweites bärenstarkes Album parat haben - gibt, muss man um die Szene keinesfalls Angst haben. Die vier Jungspunde haben sich im Vergleich zu ihrem selbstbetitelten Debüt nochmals steigern können, und haben ihr musikalisches Grundkonzept dabei aber auch nur ganz minimal "abgerundet". So setzen BLACK STONE CHERRY nun vermehrt auf Mid-Tempo, und verleihen einigen Songs dadurch nochmals eine gesunde Portion Heaviness. Aber sonst ist eigentlich alles beim alten geblieben. Das Quartett rockt herrlich frisch, zielgerichtet und mit einer Vielzahl packender Melodien drauflos, dass selbst dem größten Zweifler schnell Hören und Sehen vergeht. Auf den 13 Songs auf "Folklore and superstition" platzieren sich BLACK STONE CHERRY auch anno 2008 geschmackssicher zwischen Bands wie LYNYRD SKYNYRD , THUNDER , TESLA , THE BLACK CROWES und ALTER BRIDGE. Hier gibt es also eine amtliche Mischung aus traditionellem Hardrock, zeitgemäßem Nu-Rock mit herrlich zeitlosen Southern Rock-Zitaten. Hat früher schon Spaß gemacht...und macht es auch heute noch. Anspieltipps unter den 13 Tracks zu finden, ist eigentlich komplett überflüssig. "Folklore and superstition" entpuppt sich nämlich bereits beim ersten Hördurchlauf als homogenes, mitreißendes Rock-Schmankerl, welches ohne nennenswerte Aussetzer daher kommt. Songs wie der kernige Opener "Blind man" , "Devils queen" oder "The bitter end" sind im Up-Tempo gehalten, wohingegen bei amtlichen Groovern wie "Long sleeves" , "Reverend krinkle" oder dem traumhaft schönen "Please come in" (was für ein Chorus!) gern mal einen Gang zurückgeschaltet wird. Beim warmherzigen "Soulcreek" schimmern dezente Gospel-Vibes durch, die den Hörer automatisch an KINGS X erinnern. Dieser Eindruck wird durch die charismatische Stimme des Sängers - der Gute erinnert mehr als einmal an Doug Pinnick! - nochmals verstärkt. Während der Stampfer "The key" als lupenreine Grunge-Nummer im ALICE IN CHAINS-Stil durchgeht, darf bei emotionalen Herzschmerz-Balladen wie "You" , "Peace is free" (schnüff!) und dem pathetischen "Things my father said" die eine oder andere Träne über die Wange kullern. Speziell diese drei Songs sind Ohrwürmer par excellance, und hätten wirklich das Potential, bei jeder gottverdammten Radiostation dieses Landes in Endlosschleife gespielt zu werden. Die größte Überraschung dieses formidablen 13-Trackers ist jedoch der Song "Sunrise", der im Mittelteil mit richtig geiler Reggae-Schlagseite daher kommt, und beim Hörer buchstäblich für Sonnenschein - in Form von guter Laune - sorgt. Absolut grandios !!! BLACK STONE CHERRY haben musikalisch mal wieder alles richtig gemacht, und haben mit "Folklore and superstition" eines der komplettesten Rock-Alben des Jahres vorgelegt. Und da auch Booklet und Cover äußerst geschmackvoll gestaltet sind, ist die volle Punktzahl von 5 Sternen absolut gerechtfertigt. Also, losgehen und kaufen. Danke fürs Gespräch...
| | Fetter Rock & gefühlvolle Melodien. | |
|  | Ich kannte die Band nur vom Hören, und das 1. Album ist mir immer noch gänzlich unbekannt (Mittlerweile aber sehr schnell auf meinem Wunschzettel gelandet). Aber nach der super Bewertungen der Fachmagazine dachte ich mir, das hörst du dir mal genauer an! Und was soll ich sagen, diese Scheibe hat das Zeug ein Klassiker zu werden... Supergeile Rocker und unheimlich gefühlvolle Melodien. Bei einigen Stücken, hat man das Gefühl durch das nächtliche New Orleans auf Kneipentour zu gehen um abzurocken (Devils Queen). Andere Nummern kriegt man überhaupt nicht mehr aus den Gehirnwindungen, wie z.B. "Soulcreek", "Peace is free" & "Sunrise". Und dann bleibt da noch die ruhige Seite der Band zu erwähnen. Stücke wie "Things my father said" & "You" sind schöne Seelenschmeichler, die eigentlich sogar Radio - Airplay verdient hätten. Kitschig? Kann man drüber streiten, ich finde diese Stücke (samt Texte) unheimlich angenehm und entspannend. Also, gar nicht groß drüber nachdenken und kaufen... Ach ja, ein schlechtes Lied habe ich auch nach 1000 maligen hören noch nicht ausmachen können. Viel Spass damit... EVERYBODY WANTS TO BE DOWN AT SOULCREEK...
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