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Home > Photography > Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS
Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Listenpreis : EUR 452,98
Preis : EUR 399,99
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1 Gebraucht :from EUR 360,00
47 Neu :from EUR 385,99
   
Verfügbarkeit : z.Z. nicht verfügbar
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Kurzbeschreibung: 
Megapixel ca. 10,1 Megapixel LCD (Zoll) 2,5", TFT (ca. 230.000 Pixel) Optischer Zoom Objektivabhängig Digitaler Zoom Objektivabhängig Brennweite (mm) Objektivabhängig Makro (cm) Objektivabhängig Bildprozessor Typ DIGIC III Aufzeichnungsmedium SD-Karte, SDHC-Karte Schnittstellen USB 2.0 ; Videoausgang (PAL/ NTSC) Abmessungen (mm) ca. 126,1 x 97,5 x 61,9 mm Gewicht (gr.) ca. 450 g Sonstiges EOS 1000D Black EF-S 18-55 IS Kit


Kundenbewertungen: 
EOS 1000D oder 450D - Die Entscheidung
5 out of 5 stars.
Ich möchte mit dieser Rezession die Vor- und Nachteile der Eos 1000D im Vergleich zur 450D erläutern. Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung für eine dieser Kameras und tat mich ziemlich schwer bei der Wahl. Auch in diversen Foren findet sich immer wieder die Frage, welche Kamera nun die bessere sei.

Bei meiner Suche nach der perfekten Kamera (für meine Zwecke) blieben nach langen Recherchen nur noch die 1000D und 450D übrig. Die Nikon Systeme in dieser Preisklasse schieden eine Runde zuvor aus. SLRs, der Low-Budget-Kategorie, anderer Hersteller konnten mich überhaupt nicht überzeugen.

Nach langen Überlegungen, vergleichen und dem Lesen von Testberichten und Rezessionen entschied ich mich schlussendlich für die 1000D, welche dann auch von Amazon schnell und zuverlässig geliefert wurde.


Die Kamera hat ein matt-schwarzes Plastikgehäuse und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt etwas billig, ist aber gut verarbeitet. Ohne Zweifel ist Eos 1000D eine super Kamera, mir war allerdings der Sucher deutlich zu klein und die Serienbildgeschwindigkeit im Raw-Modus (1,5 Bilder pro Sekunde) etwas zu langsam. So habe ich mir noch die 450D - welche für kurze Zeit im Preis gesenkt wurde, sodass der Preisunterschied nur noch 70 Euro betrug - für den direkten Vergleich bestellt.

Nach dem Auspacken der 450D fiel mir zuerst das deutlich hochwertiger wirkende Gehäuse auf. Zwar ist dieses auch aus Plastik, jedoch aus wertigem Hochglanzplastik gefertigt. Hinzu kommt noch die Gummierung des Griffes. Die Wirkung ist deutlich wertiger, ob die Verarbeitung jedoch wirklich hochwertiger ist, konnte ich nicht beurteilen. Die Gummierung ist nicht unbedingt nötig, da auch die Eos 1000D perfekt in der Hand liegt.

Weitere Unterschiede der Kameras werde ich nun im Detail aufführen und vergleichen:

Sucher: Der Sucher der 450D ist zwar nur minimal größer (etwa 10-15 % mehr Fläche, vorausgesetzt meine Berechnungen stimmen), die Ausschnittswahl gestaltet sich auf Dauer aber deutlich angenehmer. Für die manuelle Fokussierung sind beide Sucher ungeeignet.

Bedienelemente: Die Anordnung und Größe der Bedienelemente (Knöpfe) empfand ich bei der 1000D wesentlich angenehmer. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass ich mit der 1000D bereits mehrere Tage herumexperimentierte, bevor ich die 450D bekam. Bei beiden Kameras liegen die Knöpfe jedoch optimal und lassen sich sehr gut bedienen.

Display: Das Display der 450D ist mit 3 Zoll etwas größer als das 2,5 Zoll Display der 1000D. Die 0,5 Zoll entsprechen in etwa 1,27cm in der Diagonalen. Beide Displays haben die gleiche Auflösung. Das 2,5 Zoll Display der 1000D scheint der Auflösung besser gerecht zu werden und stellt die Fotos zur Beurteilung auf dem Display besser dar. Das 3 Zoll Display der 450D passt jedoch besser zur Gehäusegröße und füllt die Rückwand der Kamera fast komplett. Im gesamten kann gesagt werden, dass sich die Vor- und Nachteile der Displays ausgleichen und nicht zur Kaufentscheidung beitragen sollten.

Messfelder: Die Anzahl der Messfelder (7 oder 9) ist meiner Meinung nach ziemlich egal. In sehr seltenen Situationen können die 9 Felder von Vorteil sein. Ich benutzte nach kurzer Zeit fast ausschließlich das mittlere Messfeld, welches bei beiden Kameras logischerweise vorhanden ist. In Kombination mit der Belichtungsspeicherung hat man bei nicht beweglichen Motiven alle Möglichkeiten der Gestaltung. Von Vorteil können die zwei zusätzlichen Messfelder sein, wenn man Reihenaufnahmen von entfernten beweglichen Motiven (unter Verwendung des in regelmäßigen Abständen messenden AF-Modus) macht und den Bildausschnitt schon bei der Aufnahme möglichst Exakt wählen möchte. Ich hoffe, diese Erklärung ist einigermaßen verständlich geschrieben und jeder weiß, was ich damit meine :-) Die zusätzlichen Felder der 450D können für erfahrene Fotografen hilfreich sein, sind aber in den wenigsten Fällen wirklich nötig.

Serienbildgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Reihenaufnahmen unterscheidet sich bei Aufnahmen im JPG-Format nur unwesentlich. Wer seine Fotos im Raw-Format aufnimmt und oft die Möglichkeit der Serienaufnahmen nutzen möchte, sollte sich überlegen zur 450D zu greifen, da diese deutlich schneller ist (3,5 B/s statt 1,5 Bilder/Sekunde). Alternativ können Besitzer/innen der Eos 1000D für Reihenaufnahmen in den JPG-Modus wechseln, welcher auch 3 B/s leistet. Die Geschwindigkeit bei Serienbildern im Raw-Format nimmt bei der 450D nach dem sechsten Bild in Folge deutlich ab und verringert sich auf Schätzungsweise 1 bis 1,5 B/s. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob man auch bei Serienbildern nicht auf Raw-Aufnahmen verzichten kann.

Farbtiefe: Weniger bekannt ist, dass die Eos 450D bei Raw-Aufnahmen 14bit Farbtiefe pro Farbkanal hat und die 1000D nur 12bit. Für JPG-Nutzer spielt dies keine Rolle, da das JPG-Format nur 8bit pro Kanal unterstützt. Ob die 2bit mehr nun von wirklicher Bedeutung sind, kann ich nicht beurteilen. Rechnerisch ergeben sich mehr mögliche Farbabstufungen. In der Praxis spielt dies bei der Nachbearbeitung wohl für die wenigsten Nutzer eine Rolle, da z.B. auch der Monitor in der Lage sein muss, diese feinen Farbabstufungen darzustellen.

Spot-Messung: Die Spotmessung der 450D -welche bei der 1000D nicht vorhanden ist ist ein sehr sinnvolle Möglichkeit zur Belichtungsmessung für erfahrenere Fotografen. Die Spotmessung macht es möglich, die nötige Belichtung in einem kleinen Bereich eines Motives zu messen. Für Leute, die sich schon ausführlicher mit der Fotografie beschäftigt haben, ist dieses Feature sehr nützlich. Wer noch nie etwas von den verschiedenen Messtechniken gehört hat, kann wohl ohne Bedenken auf die Spotmessung verzichten. Die 1000D bietet als Alternative eine Selektivmessung an, welche auf gleiche Weise funktioniert, allerdings nur gröber messen kann. Die Spotmessung verwendet zum Messen ein Feld, das 4% des Gesichtsfeldes einnimmt. Die Selektivmessung der 1000D nimmt etwa 10% ein. Eine Selektivmessung mit 9% steht auch an der 450D zur Verfügung.


Zum Anschluss möchte ich noch eine Kaufempfehlung, abhängig von der Preisdifferenz, aussprechen:

Bei einer Differenz des Kit-Preises von unter 50 Euro sollte man eindeutig zur Eos 450D greifen, auch wenn man keines der zusätzlichen Features momentan benötigt. Die Mehrinvestition lohnt sich langfristig gesehen trotzdem für die meisten Anwender. Der geringfügig größere Sucher und das hochwertigere Gehäuse lohnen sich.

Wenn die Differenz zwischen 50 und 100 Euro beträgt, muss jeder wohl oder übel für sich selbst entscheiden. Idealerweise testet man beide Kameras vor dem Kauf bzw. nutzt das 14tägige Widerrufsrecht. Falls eine oder zwei Funktionen der 450D - welche die 1000D nicht bietet - benötigt werden, sollte man zur 450D greifen.

Kostet die 450D über 100 Euro mehr als die 1000D, kann der Standard-Nutzer bzw. Knipser ohne Bedenken die 1000D kaufen. Wer sich schon intensiver mit der Fotografie beschäftigt hat oder in naher Zukunft beschäftigen wird, greift besser zur 450D. Die Spotmessung wird man früher oder später zu schätzen wissen.


Ich hoffe, dass ich einigen mit dieser Rezession bei der Entscheidung helfen konnte und alle Unterschiede ausführlich und verständlich erläutert habe. Auf die Anzahl der Megapixel bin ich bewusst nicht eingegangen, da schon 5-6 Megapixel ausreichen, um Fotos in guter Fotoqualität im A4-Format oder Poster mit 80x60cm zu drucken. Das Mehr an Pixeln ist meiner Meinung nach nur für Ausschnittsvergrößerungen relevant.

Sehr schöne Einstigeskamera
5 out of 5 stars.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt und hatte lange gesucht welche es denn werden soll.
Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Spiegelreflex Kameras, aber eigentlich hatte vorher eine Superzoom von Fuji.
Ich habe mir ein Budget Festgeschrieben und mich für die Canon entschieden und bereue bis heute nichts.
Ausgepackt, Karte rein, 18-55 drauf und erstes Bild im Keller.
Wunderbar, Scharf, schöne Farben usw.
Dann zum Kollegen rüber, SIGMA 55-200 ( Preis um 100? ) drauf... Okay... nicht super aber okay.
und jetzt hab ich mir ein Canon 55-250 bestellt und warte ungeduldig auf die Lieferung. Im Netz zu haben für 235?.

Alle Erwartungen wurden für 400? gefüllt und bis jetzt ( 3 Woche ) sehr zufrieden.
Empfehlenswert!

Bin begeistert!
5 out of 5 stars.
Ich hab eigentlich keine Ahnung vom Fotografieren. Bisher beschränkte sich dieser Themenbereich auf "Geknipse" mit verschiedenen Digicams. Nun stand eine Neuanschaffung an und dieses Mal ergab es sich, daß ich genug Zeit fand, um mich einmal im Detail über die diversen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme (Digicam/Bridge-Kamera/DSLR) zu informieren.
Ich hatte folgende Anforderungen an die Kamera: relativ großer Zoombereich mit gutem Weitwinkelbereich, Reihenaufnahmen sollten möglich sein, gute Fotos auch bei weniger guten Lichtverhältnissen, Preis unter 500 ?. In erster Linie möchte ich meine Kinder fotografieren, zuhause oder aber auch beim Sport (z. B. Fußball). Nach intensiven Vergleichen blieb die Canon EOS 1000D letztlich als vernünftigste Kaufentscheidung übrig. Hinsichtlich der Bildqualität schlägt diese Kamera die gleich teuren Bridge-Kameras besonders bei schlechten Lichtverhältnissen um Längen. Diese Kamera macht soviel Spaß am Ausprobieren, daß ich sogar schon weiterführende Literatur gekauft habe und mir außerdem noch 2 zusätzliche Objektive in Ebay günstig besorgt habe. Es könnte sich ein richtiges Hobby aus diesem Kauf entwickeln.

Einsteigercam?
5 out of 5 stars.
Auch ich habe die 1000D und muss eins sagen... wer denkt mit dieser Camera sofort tolle Bilder machen zu können irrt sich. Nach ca. 2 Tagen und 2x das Benutzerhandbuch durchlesen macht das knippsen Spass. Wenn man weiss in welchen Situationen mit welcher Belichtung etc. man knippsen soll ist die Camera ein Goldstück.
Allerdings ist das Objektiv nicht so das Wahre aber man muss halt wissen wozu man die Camera braucht. Gute Objektive gibts wie Sand am Meer... schade nur, dass man im Meer keine findet :D

Absolut richtige Wahl für einen Hobbyknippser!

Geniale Kamera zu nem anständigen Preis!!
5 out of 5 stars.
Hi!

Ich habe die Kamera für meine Frau zu Weihnachten bestellt! Sie kommt mit nem satten Zubehör, macht nen komplizierten Eindruck ist aber dennoch leicht zu bedienen! Einfache Bilder bekommt jeder auf Anhieb hin! Allerdings sollte man sich dennoch mit dem Handbuch auseinandersetzen, wenn man die Kamera mit all ihren Eigenschaften nutzen möchte!

Sie ist trotz ihrer Größe und Erscheinung erstaunlich handlich, so das man mit der Eos eigentlich genau so flexibel ist wie mit jeder anderen kleineren Cam auch!

Die unterschiedlichen Programme der Kamera bieten eigentlich in jeder Situation die richtigen Einstellungen für absolut saubere Bilder! Auch die Vollautomatik ist super, da die Kamera dort von ganz allein alle Einstellungen von allein erledigt! Genial finde ich das Sport- Programm, bei der die EOS 3 Bilder pro Sekunde macht und sich damit Bewegungen klasse einfangen lassen!

Auch das Bedienen des Menüs der Kamera oder das Betrachten der Bilder über das Display lässt sich ohne Probleme intuitiv bewerkstelligen da alle nötigen Knöpfe und tasten an genau der richtigen Stelle sind!

Mit der EOS 1000d macht das fotografieren richtig Spaß!

Von meiner Frau sollte ich eigentlich nur schreiben:
" Ein absolut geiles Teil!" :)




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