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Home > Personal Computer > Asus Eee PC 900 8,9 Zoll WSVGA Netbook (Intel, 1GB RAM, 12GB, XP Home) weiss
Asus Eee PC 900 8,9 Zoll WSVGA Netbook (Intel, 1GB RAM, 12GB, XP Home) weiss

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Kundenbewertungen: 
nach Zweifeln überzeugt
5 out of 5 stars.
Nachdem ich mir klar darüber war, dass ich einen neuen Laptop brauche kam die Überlegung, es mit einem EEEPC zu versuchen. Dass dieser kein vollwertiger PC ist war mir schon klar also hab ich versucht mich kundig zu machen. Ich hab in Foren gesucht und war im ersten Moment abgeschreckt von den ganzen Problemen, die viele mit dem System haben. Wenn ich ehrlich sein soll hat mich das ständige Melden des wenigen Speicherplatzes schon gestört, aber dann hab ich einige Tips befolgt, das System neu organisiert und bin begeistert. Mit meinen externen Festplatten steht mir auch genügend Speicher zur Verfügung und Erweiterung per SD-card ist auch super.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist der eee aus meinem Alttag nicht mehr wegzudenken- sei es als MP3-Player, für den schnellen Chat oder als mobiles Kochbuch :-)

Wer ein Gerät zum Arbeiten und Mobilsein braucht, ist mit dem EEEPC gut beraten. Das Motto ist "Mut zur Lücke" und ich bin zufrieden und überzeugt.

Mit Windows XP ein klares "No Go"
1 out of 5 stars.
Gleich vorweg:

Ich habe das Gerät nicht gekauft, sondern im Rahmen einer Evaluation zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Rezension bezieht sich auf den hier angebotenen eepc mit Windows XP.

Fakten:

Windows XP ist veraltet. Die Home-Edition noch dazu an wichtigen Stellen kastriert - so fehlen z.B. essentielle Netzwerkfunktionalitäten ebenso wie eine saubere Lösung für den Mehrbenutzerbetrieb.

Darüber hinaus ist Windows XP extrem anfällig gegen Schädlingsbefall, sofern man nicht auf Lösungen von Drittanbietern setzt, die jedoch auf dem kleinen Gerät mit dem doch eher schwachen Prozessor zur erheblichen Beeinträchtigungen führen.

Ein Vorteil von Windows XP gegenüber Linux ist auf diesem Gerät jedoch - das sollte man nicht verschweigen - das bessere Powermanagement. Die Laufzeit erhöht sich also mit einem Windows XP unter bestimmten Bedingungen deutlich.

Anwendungsbereich:

Produktives Arbeiten ist mit dem Gerät nur sehr eingeschränkt möglich. Einerseits wegen dem kleinen Display, andererseits wegen des doch recht begrenzten Speicherangebotes. Sinnvoll eingesetzt werden kann das Gerät z.B. für E-Mailen, Surfen, Chatten (inkl. Video-Chat) und - begrenzt - für das Schreiben von Briefen oder das Bearbeiten von Tabellen.

Definitiv ungeeignet ist das Gerät hingegen für die Entwicklung von Software (ausgenommen sehr einfache, script basierte Dinge), die professionelle Bildbearbeitung, Musikkomposition, Designarbeiten.

Unter Linux erweitert sich der Nutzwert allerdings:

Das Gerät kann als mobiler Webserver dienen, um beim Kunden vor Ort Webanwendungen o.ä. zu präsentieren. Selbst J2EE-Anwendungen lassen sich darauf inkl. Datenbank zum laufen bringen. (unter Windows wird im Zusammenspiel mit dem IIS und einer SQL Server-Installation der Arbeitsspeicher zum limitierenden Faktor, unter Linux mit einer Postgres oder MySQL läuft alles prima).

Gleichwohl kann das Gerät unter Linux auch als komfortabler Printserver dienen oder als "Handheld für den Administrator" prima Dienste leisten. Wer unterwegs per SSH, Citrix oder NoMaschine auf seine Server muss, der wird an diesem Gerät seine Freude haben: Weniger Gepäck und volle Funktionalität.

Satzarbeiten (z.B. mit LaTeX) lassen sich ebenfalls unter Linux gut erledigen.

Kritik:

Windows XP ist für ein Gerät dieser Klasse nicht geeignet. Es macht das Gerät unnötig unsicher oder aber unnötig teuer und langsam, weil externe Software zur Absicherung besorgt und installiert werden muss.

Gleichsam ist die Größe des Massenspeichers mit 12 GByte sehr knapp bemessen - insb. für Windows-Verhältnisse. Zusammen mit einem Office-Paket und sinnvoller Zusatzsoftware (z.B. Firefox, Thunderbird & Co.) bleibt recht schnell nur noch sehr wenig davon übrig.

Die Tatsache, dass es nur 12 GByte statt der sonst üblichen 20 GByte gibt, spricht Bände: Windows XP wurde - obwohl weder benötigt noch mit besonderen Vorteilen behaftet - "teuer" erkauft.

Mit Linux (oder ganz ohne Betriebssystem) hätte ich dem Gerät satte 4 Sterne gegeben. Mit Windows XP und der "abgespeckten" SSD gibt es stattdessen nur 1 Stern.

GENIALES Gerät mit sehr gutem Preis- Leistungsverhältnis
5 out of 5 stars.
Praktisch, handlich, ausreichend!

Da ich 14 Stunden am Tag am Rechner sitze war ich dem "Kleinem" sehr kritsch gegenueber! Und tatsächlich lobe ich mir eine grössere Tastatur wenn ich Stunden am Computer verbringe. Für unterwegs und den Gelegenheitsanwender reicht das EEE aber allemale.
Ich bin begeistert vom Preis- Leistungsverhältnis und wuerde das Notebook immer wieder kaufen. Für vielschreiber mit grossen Händen allerdings nur bedingt geeignet.
Dazu habe ich mir einen Bluetooth Stick und eine 16 MB SD Karte hier bei Amazon geordert. Alles perfekt!

Sehr nettes Spielzeug
5 out of 5 stars.
Eines vorweg: Ich bin Linuxfreak und wollte eigendlich den eeepc900 mit 20GB. War in Europa nicht lieferbar, ist es noch immer nicht ... ein guter Grund, kein Gerät von ASUS zu kaufen.Wie auch immer, ich habe für ein Projekt ein kleines Subnotebook ohne HD mit Webcam benötigt und so ist es ein EeePC 900 geworden.

Ich habe das Gerätchen mit Linux und XP ausgerüstet, jeweils 2GB vom Flash und 4GB vom SDD.

Windows muss man zuerst natürlich von Schrott befreien, aber dann ist's nur mehr 700MB schwer. Die Performance ist in Odnung, ruckelt halt immer wieder. Aber UT99 funtioniert 1a - XP ist ja nur der Spieletreiber.

Debian mit XFCE und Compiz sind eine Wucht. Keine Performanceprobleme. Sogar halbtransparenter Desktopcube mit Aquarium und 20 Fischen drinnen läuft butterweich :-)

Alles in allem, das Gerät kann, was ich erwartet habe. Speicher ist auch genug vorhanden. Und das Display ist 1a :-)

Hut ab(er!)
3 out of 5 stars.
So, ich bin jetzt seit gut einer Woche stolzer Besitzer eines schwarzen Eee 900 muss schon zugeben, er ist gut! In dieser Rezension geht es jedoch hauptsächlich um die Prozedur vor dem Kauf, also aufpassen: wenn das für Dich uninteressant ist, dann weiter zur nächsten Rezension!

Es tut mir leid, aber zunächst muss der ganze Frust raus: Nun, man kann im Internet und über Google schon zahllose Seiten zum EeePc-Hype finden. Bis man ihn jedoch erlebt hat, ist es ein weiter qualvoller Weg: mein Problem bestand darin, dass ich ein gutes zuverlässiges Gerät brauchte, und das zu einem guten Preis! Wo findet man denn so was heute?! Wer meint, die richtige Antwort lautet "Na, am EeePC natürlich!", der hat sich getäuscht. Ich kann nur sagen: Ja, aber mit Vorbehalt. Wo bleibt dann nämlich die Begeisterung? Man hört bzw. liest allerlei Sticheleien mit rechthaberischen Rationalisierungen vonwegen "nicht meckern / tut ers nicht, dann kauf ihn Dir nicht u.s.w.", aber da wird m. E. etwas übersehen. Wir sind nämlich Kunden und haben ein Recht darauf, nicht wild durch die Gegend googlend und "lösungsorientiert" einzukaufen, sondern auch -ab und zu, wenn es doch den lieben netten Herren bei Asus oder sonstwem genehm ist!- zufriedengestellt zu werden! Ich wollte ein Produkt kaufen und nicht nach Problemen und deren Lösungen suchen oder Informatik studieren! Der zwei-Sterne-Abzug verdankt sich dieser Tatsache, für mich unbestreitbar. Hat man ein Produkt zu bieten und betreibt dann auch Werbung mit Sprüchen wie "kleiner Allrounder", so ist dagegen nichts einzuwenden, solange man dabei den Kunden nicht vergisst. Denn letzten Endes erscheint einem alles wie ein Kleinkrieg vonseiten der Großfirmen gegen einen auf einem überteuerten Markt schon ohnehin "ausgehungerten" Kunden. Bei jedem Detail lieblos sparen ... Wo bleibt dann Vertrauen? Man kann alles kaputtsparen, aber unter "Service", "Kunde" und "Konsumgüter" wird eigentlich etwas anderes verstanden. Über Geschmack lässt es sich streiten, aber Zufriedenheit und Konsum nach Belieben voneinander trennen geht nicht, geschweige dass es widernatürlich und irrational ist. Konsumiert man, so will man auch zufriedengestellt werden. Alles andere sind zusammengebastellte Halbwahrheiten, die gegen diese Prinzipien kein bisschen gültiger erscheinen werden, egal wie "gekonnt" da argumentiert wird. Trauriger und "doch so wahrer" Schluss: Abbauprodukte labiler Argumentationsstrategien haben es geschafft, lebendige Prinzipien und normale Ansprüche unserer Logik zu überschatten. Ob diese Überlegungen eher in ein Philosophieforum gehören oder nicht, das sei einjedem von uns überlassen. Bei mir gehören sie mit zur Kaufentscheidung.

So, nun zum kleinen Wunder:
Ich bereue den Kauf nicht. Ich habe den PC sowohl für den mobilen Einsatz als auf für zu Hause gekauft. Bis heute habe ich ihn nur für Letzteres gebraucht, nächste Woche gehts ab ins Ausland, natürlich nehme ich ihn mit.

Der Bildschirm ist für Brillenträger gerade noch gut. Dunkel scheint er mir auf keinen Fall zu sein, wohl eher etwas zu hell, ich habe die Helligkeit schon am ersten Tag runtergestuft. Und abgesehen von SD-Kartenslot sind all seine anderen Steckplätze und USB-Anschlüsse schon in Ansrpuch genommen worden, auch LAN, das Ergebnis ist gut. Es wird alles -natürlich auch dank WinXP- erkannt, sogar alles-Schlucker-LG E60N (externes CD/DVD-Laufwerk), das alleine mehr wiegt als der Eee samt Akku! Die Atheros Netzwerkkarte hatte mit meinem Arcor Speedmodem 200 so ihre Probleme, WinXp war auch schuld daran, aber auch das Modem soll angeblich nicht das Beste sein. Trotzdem habe ich, nachdem ich einige Parameter an der Konfiguration der Atheros vorgenommen hatte, es geschafft und schreibe jetzt diese Rezension auf meinem Eee online. In Sachen Connectivity kann ich mich also nicht beschweren.

So warm wird das Gehäuse vom Dauerbetrieb -PC läuft jetzt seit gut 6 Stunden- auch nicht. Der Lüfter ist kaum hörbar, wenn -und sei es auch nur leise- Musik im Mediaplayer gerade läuft. Alles scheint gut und stabil verarbeitet. Einziges Minus am Äußeren des PC, die schon vielfach kritisierte Tastatur: mein Problem war und ist nicht, dass ich mit dem "10 Finger" schreibe, sondern dass die Tasten teilweise unempfindlich gegen den Druck meiner Finger reagieren. Das verursacht unzählige nervige Fehler, für die man ständig hin- und herzutippen hat. Und wenn die Tasten schon die Befehle zweier männlichen Hände ignorieren können, wie wird das denn wohl bei den Händen eines Kindes sein?

Und jetzt zum Inneren: der Arbeitsspeicher ist bei 1 GB und WinXP akzeptabel, aber anders als manch anderer Benutzer, kann ich nicht bestätigen, dass es für jeden Herzenswunsch ausreicht. Das System bleibt ab und zu für ein paar Sekunden, sogar bei Texteingabe und gleichzeitigem Internetradio oder Youtube-Videowiedergabe im anderen Firefoxtab, hängen, dann gehts wieder und man sieht das eingetippte Wort am Bildschirm erscheinen. Diese Tatsache dann, kombiniert mit den mageren 12 GB (WinXp belegt mehr als die 2 davon und bei gleichzeitig aktivierter Auslagerungsdatei noch viel mehr als das), zwingt mich zum Aufrüsten des RAM-Speichers auf 2 GB, die Ware ist noch nicht da, Kosten: 35 Euro. Die Auslagerungsdateideaktivierung ist mit am Hängenbleiben des System schuld, da bin ich mir sicher. Nachdem ich sie wegen Speicherplatzmangels deaktiviert hatte, fing das Hängenbleiben sich bemerkbarer zu machen. Staroffice und Microsoft Works natürlich deinstalliert. MS Office 2003 dafür installiert, läuft problemlos. Ich bin mittlerweile Spezialist in allerlei platzsparenden Verfahren geworden, nur war das aber nicht unbedingt meine Absicht. 20 GB auch für den EeePC 900 wären schon viel realistischer gewesen, die "3,7 minus 2,1 für XP" plus "7,5GB" fallen für mich zu klein aus. Ein USB-Stick mit 16GB besitze ich schon, musste also noch nichts in die Richtung nachkaufen.

Fazit zu meinem Hauptproblem also: Der geringe Speicherplatz, der insgesamt nicht mal die 16 GB meines vor 4 Monaten für 44 Euro gekauften USB-Sticks erreicht, zusammen mit der wahrscheinlich doch zu gebrauchenden Auslagerungsdatei, da XP arbeitsspeichermäßig einen erhöhten Bedarf zeigt, und dem daraus resultierenden Speicherplatzmangel stellen einen fatalen Fehler und einen vermeidbaren Kompromiss in meinen Augen. Tja, nächstes Mal werde ich vorsichtiger sein. An dem intern fehlenden CD/DVD-Laufwerk habe ich nichts auszusetzen, denn ich finde es nur gerecht, dass es in einem kleinen Gerät tatsächlich alles möglichst klein gehalten zu werden hat. Aber an Speicherplatz bei der heutigen Technologie zu sparen finde ich schon gefährlich und ein gewaltiges Versagen der Logik des Herstellers. "Klein" und "eng" sind zwei unterschiedliche Begriffe, die ein Erwachener doch durchaus voneinander zu trennen vermag und das auch soll. Was nützt mir die beste Hardware oder Software der Welt, wenn ich doch ständig auch nach dem Einkauf Kompromisse einzugehen habe?! Einen Kompromiss vor dem Kauf finde ich schon angemessen: hat man 2000 Euro für einen 10 Zoll PC von Sony nicht, dann muss man seine Erwartungen schon ein bißchen runterschrauben, aber nach dem Einkauf kann nur eins wichtig sein: bin ich zufrieden oder eher rastlos wild am Rumkaufen von Paraphernalien und am Umgestalten eines doch nicht so perfekten "kleinen Riesen"?




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