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Verve Today 2008
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EUR 5,50 |
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EUR 4,95 |
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| 21 Neu |
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | Von einem Jahres- Sampler hätte ich mehr erwartet, es ist nichts wirklich Schwaches dabei, aber auch absolut kein Highlight. Gute Scheibe für den Hintergrund, nichts Anstößiges, das Repertoire geht von Easy Listening bis zu World Jazz, leider ist kein starker Titel dabei. Mir hat das Remix von "Taking care of business" am meisten zugesagt, von Richard Bona habe ich noch keinen so schwachen Titel gehört wie hier geboten.
| |  | Was hat das mit Jazz zu tun? Dieses Album habe ich (nachdem mich das Vorgängeralbum begeistert hat) voll Vorfreude eingelegt und wurde herb enttäuscht. Ich werfe selten CDs weg, aber diese Scheibe werde ich definitiv nicht nochmal hören!
| | Tolle Scheibe zum Superpreis | |
|  | Wer sich einfach mal auf andere Sachen einlassen kann und Spaß an interessanter Musik jenseits des Mainstream-Pop oder Chill-irgendwas-Jazz hat, kann bei einem Preis von 4,99 kaum etwas falsch machen. Es sind ein paar großartige Stücke dabei, Jazziges genauso wie Titel, die in Richtung Independent gehen, Poppiges oder Nina Simone. Ich habe die CD im ICE (Kanal 1) gehört, und sofort bestellt. Klanglich erste Sahne, voller Entdeckungsmöglichkeiten, mal eingängig, mal etwas spröder. Da wird bestimmt noch die eine oder andere von Verve folgen.
| | Verve Sampler waren schon mal besser! | |
|  | Für mich ist der Verve Sampler, im Vergleich zu anderen Verve Samplern einfach entäuschend. Es gibt keine wirklichen Highlights auf der CD, eher mittelmäßiges und der Rote Faden fehlt ebenfalls.
| | für jeden was dabei, Modernes überwiegt aber | |
|  | Ich gebe dem neuen Verve Today 2008 Sampler 4 Sterne. Weil er als Sampler rundum gelungen ist. Da ist für jeden was dabei, und es ist ein guter Querschnitt durch den aktuellen Katalog des Jazz-Labels. Unter dem Deckmantel des Jazzs sind inzwischen Altmeister im Klassischen Stil, junge Jazzsängerinnen mit Anleihen aus Pop, Soul, Blues und musikalische Individualisten vereint, die eigentlich in kein Genre einzuordnen sind. 01 Der Opener ist aus der Remixed-Verve-Sampler-Reihe und hat als Basis "Take Care Of Business" von "Nina Simone" - das Original von 1965 taucht aber nur rudimentär auf. 02 Lizz Wright - muss man nichts mehr zu sagen - sollte man live erlebt haben - Powerfrau, Poweralbum, perfekt! 03 Roy Hargrove Quintet - Jazz vom Feinsten, back to the roots, Trompete in höchst Form 04 James Carter, noch mal Basics, Saxophon, da ist Jazz noch Jazz 05 Melody Gardot, sollte man sich auch merken, zerbrechliche Stimme, Blues meets Modern Jazz 06 Marlango, zwischen Club und Latin und Jazz mit Inspirationen von Tom Waits 07 Beady Belle feat. India Arie (bekannt vom letzen Steve Wonder Album), Funk und Soul 08 Brian Culbertson, junger Multi-Instrumentalist, Funk der alten Schule 09 Ledisi - bekannt durch diverse Gastauftritte - sehr modern aber natürlich, mit R'n'B durchsetzt 10 Brian Blade, ein Jazzschlagzeuger, energetischer moderner Instrumentaljazz oder schon progressiver Rock?! 11 BajoFondo, mehrköpfiges südamerikanisches Ensemble zwischen Clubsounds und Modern Jazz 12 Mari Boine, ausergewöhnliche Songwriterin, hier ein Remix von ihr. Ich bevorzuge die Originale. 13 Nils Petter Molvaer, ruhige Trompete, ursprünglich Filmmusik 14 MoZuluArt traditionelle afrikanische Elemente mit Jazz und Hiphop 15 Richard Bona, covert auch gerne, Musik zum Tanzen, live am besten 16 Anna Maria Jopek, polnische Sängerin, multikulturelle Mischung
Im Schnitt ein guter Sampler, von modernen Künstlern geprägt, optimal für die lauen Sommerabende geeignet
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