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8 Blickwinkel
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Sony 8 Blickwinkel, Freigegeben ab 12 Jahren Thriller |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Zieht man den Abspann mal ab, bleiben 78 Minuten grundsolides bis spannendes Popcorn-Kino - leider beginnt der Abspann erst nach 80 Minuten. Die interessante Idee, die Story aus verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen (warum eigentlich 8?) funktioniert bis zum völlig enttäuschenden Schluss. Die Charaktere bleiben flach, die Beweggründe der meisten Personen sind nicht nachzuvollziehen. Meine Meinung: Viel verschenktes Potenzial.
| |  | Mich hat dieser Film von Anfang an gepackt. Die Idee mit den verschiedenen Blickwinkeln ist auf den ersten Blick grandios, in der Praxis kam die Story dadurch zu wenig voran. Als Zuschauer hätte man sich die Brosamen etwas besser verteilt gewünscht. Ab der 2. Hälfte des Film geht es dafür dann richtig los.
Fazit: Ein solider Thriller mit toller Besetzung. Die Story ist spannend, aus der Idee hätte man aber noch etwas mehr machen können.
| |  | Es werden in diesem Film soviele Klischees bedient, dass es fast einem Product Placement gleichkommt. Da ist der arabische Märtyrer, der benutzt wird, da ist der amerikanische Tourist, der einem Kind das Leben rettet, da ist der Sicherheitsbeamte mit Trauma (war das nicht schon mal Clint Eastwood?)da ist der gezwungene Terrorist dessen Bruder gefangen gehalten wird und so weiter und so fort.
Irgendwie hatte ich mir unter diesem Film etwas Spannenderes und Innovativeres vorgestellt.
| | Technisch grundsolide, guter Cast ansonsten ein Film den die Welt nicht braucht. | |
|  | Einer der vielen Filme an den sich schon in kurzer Zeit niemand erinnern wird. Natürlich muß man nicht immer alles neu erfinden und ich persönlich finde Filme aus verschiedenen Blickwinkeln prinzipiell interessant auch wenn es daß schon öfters gegeben hat. Auch daß die Geschichte immer wieder neu erzählt wird, stört mich nicht aber der Film bringt halt auch sonst nichts neues und steht kraß im Gegensatz zur Selbstwahrnehmung der Macher: Es ist fast schon lustig sich die Specials anzuschauen - was da alles in den Film heineininterpretiert wird und mit welcher Wortwahl (das geht bis zu biblischen Vergleichen): Köstlich - mann könnte denken es handelt sich um ein epochemachendes Epos. Es hapert einfach an Allem außer den Darstellern: Story mau, Wendungen in der Handlung zuviel von Zufällen abhängig, unerträglich viele Leichen, unrealistische Szenen en masse (Am Schlimmsten ist die Verfolgungsjagd gegen Ende), dumme Darstellung des Präsidenten und vor allem werden die Hintergründe so gut wie garnicht beleuchtet (die Motivation der Figuren ist jedenfalls größtenteils schleierhaft) und die Auflösung ist an den Haaren herbeigezogen. Zwei Sterne gibts weil der Film immerhin nicht zu der Sorte gehört bei der man sich nachher ärgert. Es gibt weit schlimmere Machwerke.
| |  | Man muss sich den Film als Puzzle vorstellen: Die Story bleibt immer diesselbe, wird aber acht mal direkt hintereinander gezeigt. Dies geschieht natürlich, wie es der Titel ja schon andeuten mag, aus 8 verschiedenen Perspektiven von den einzelnen Menschen. Am Ende bleibt als Auflösung dass, womit der Zuschauer als letztes gerechnet hätte. Aber dass soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Insgesamt ist der Film spannend und rasant. Rasant vorallem in den letzten Blickwinkeln: Eine Hetzjagd durch Spanien inclusive. Leute die auf einen schnellen und spannenden Spielfilm stehen dürften mit diesem Film betens bedient sein !!!
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