|
|
Die Schwester der Königin
|
 |
| Listenpreis |
: |
EUR 17,99 |
| Preis |
: |
EUR 14,95 |
| Sie sparen |
: |
EUR 3,04 (17%) |
| |
|
|
| 11 Gebraucht |
: | from EUR 6,29 |
| 38 Neu |
: | from EUR 6,29 |
| |
|
|
| Verfügbarkeit |
: |
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
|
|
 |
 |
 |
| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Universal Die Schwestern der Königin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.08 |  |  | | Die Schwester der Königin erzählt von zwei Schwestern, die sich um die Gunst eines Königs streiten und nutzt historische Fakten als Alibi für eine erfundene Geschichte, die zwar unterhaltsam, aber nicht immer völlig glaubwürdig ist. Anne Boleyn (Natalie Portman) ist die rehäugige Jungfrau, die von ihrem machthungrigen Onkel angewiesen wird, König Heinrich den Achten (Eric Bana) zu bezirzen. Ihre scheue Schwester Mary (Scarlett Johansson) stand immer in ihrem Schatten: Anne ist hübscher, angesehener und wird von vielen Männern begehrt. Als nun der König Mary als Geliebte erwählt, stellt sich Anne gegen ihre Schwester und erstrebt fortan, nicht nur die Gefährtin des Königs, sondern dessen neue Königin zu werden. Obwohl zwei Amerikanerinnen die weiblichen Hauptrollen spielen und ein Australier deren knackiges Objekt der Begierde, sind im Original dieses modern angehauchten Historienfilms die passenden englischen Akzente zu hören. Die Mutter der beiden Boleyn-Mädchen stellt zwar fest, dass ihre "Töchter zum Vorteil der Männer wie Vieh gehandelt werden", aber es ist Anne, die sich mit vollem Körpereinsatz darum bemüht, dass Heinrich sich mit ihr einlässt. Als er sie bittet, sich ihm hinzugeben, antwortet Anne ? die ein an Carrie Bradshaw erinnerndes 'B' als Schmuckstück um den Hals trägt ? "Mach mich zu deiner Königin." Soll man als Zuschauer wirklich glauben, dass Heinrich der Achte, der mächtigste Mann im Land, sich von Katharina von Aragon scheiden lassen, sich von der katholischen Kirche abspalten und England in Aufruhr versetzen würde, nur weil Anne sich weigerte, mit ihm zu schlafen, bis er durch all ihre Reifen gehüpft ist? "Für dich habe ich dieses Land zerrissen," faucht er, bevor sie ihm endlich zu Willen ist. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Philippa Gregory bietet Die Schwester der Königin eine attraktive Besetzung und eine bekannte Handlung mit ein paar kitschigen Wendungen. Kieran McGuigans Kameraführung ist atemberaubend und trägt ebenso zum Gesamteindruck des Films bei wie die Dialoge. Sie wirkt sogar noch besser: Sätze wie "Und? Hat er dich gehabt?" klingen schon fast komisch. Aber die weitschweifigen Aufnahmen von Heinrichs Königreich und die behutsam inszenierten Nahaufnahmen von Portman und Johansson sind in ihrer Schönheit umwerfend und sagen, was man mit Worten nicht ausdrücken kann. --Jae-Ha Kim |  |  | | Die Schwester der Königin erzählt die Geschichte der schönen Geschwister Anne und Mary Boleyn, zu einer Zeit, in der in Europa Geschichte geschrieben wurde. Getrieben vom blinden Streben ihrer Familie, kämpfen die Schwestern um die Liebe zum attraktiven wie leidenschaftlichen König Henry VIII. Während sich letztlich beide das Bett des Königs teilen, kann nur eine den Thron erklimmen. Für eine stürmische Regentschaft, die schon nach kurzer Zeit ihr tragisches Ende nimmt ? durch das Schwert des Henkers. Ein kostbares und sinnliches Meisterwerk voller Machenschaften, Romantik und Intrigen. Pressestimmen - Opulent, leidenschaftlich, dramatisch: So schön wurden Intrigen selten inszeniert! Jolie
- Sensationelle Stars in einem Geschichts- Psychothriller über Liebe, Gier, Macht. Besser als Shakespeare lesen. BILD
- Leidenschaft pur! TV14
- Tolle Darsteller, Wahnsinns-Kostüme, fesselnde Handlung! InTouch
- Liebe, Gier, Eifersucht, Verrat: Der düstere Kostümfilm bietet alles, was die Abgründe menschlicher Leidenschaft hergeben. GALA
- Faszinierendes Porträt zweier machtbesessener Rivalinnen! Joy
- Gefährliche Liebschaften mit zwei starken Rivalinnen! TVdigital
- Fakten und Fiktion vermischen sich zu einem faszinierenden Intrigen-Reigen! TV Movie
|  |
| Kundenbewertungen: | |
 |
| Emotionalität auf hohem Niveau!!! | |
|  | Die Schwester der Königin, ist ein Film, der durch historische Wahrheit mit einem Hauch Hollywood-Fimmacherfreiheit besticht... 2 Schwestern, die mit den Werten "suche dir einen mächtigen Mann der Geld hat, Der dafür sorgt, dass unsere Familie gut dasteht" erzogen wurden, werden zu Spielbällen der Macht, die eine mehr die andere weniger... Besonders begeistert hat mich die unglaubliche Leistung von Ms. Portman, die dafür sorgt, dass der Film in einer hohen Liga mitspielen kann... ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass sie die Leistungen von Eric Bana & Co durch ihr fantastisches Schauspiel ziemlich aufwertet und dies macht sie zum Herz des Films... Der Film brennt sich einem ins Gedächtnis und lässt einen so schnell nicht mehr los... Ich empfehle jedem, der den Film Elizabeth toll fand auch diesen Film anzusehen... überhaupt, ist er ein "MUSST DU DIE ANSEHEN" wert.
| | Und im Hinterzimmer gründen sie eine neue Kirche | |
|  | "The other Boleyn girl" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Philippa Gregory. Historische Romane beziehen ja ihren Reiz daraus, Leerstellen der Geschichtsschreibung geschickt sinnvoll zu füllen. Da man über Mary Boleyn herzlich wenig weiß, bietet sie sich ja quasi als (Roman)heldin an. Gegen dieses Vorhaben ist nichts einzuwenden, wenn es sich um anscheinend spannendere Stoffe als die "dröge" historische Wahrheit handelt. Dem ist in diesem Fall allerdings nicht so.
Am Tage von Marys Hochzeit schmeichelt Anne (Natalie Portman) ihrer Schwester, indem sie deren Schönheit lobt und kokett sagt, sie selbst sei ja nur das andere Boleyn-Mädchen. Schon in dieser Szene wird klar, dass Anne Mary (Scarlett Johansson) jederzeit ausbooten könnte, wenn sie nur wollte. Eine (für den Zuschauer spannungsarme) Rivalität nimmt ihren Lauf. Statt sich auf die Konflikte mit Königin Katharina (eine fabelhafte Ana Torrent) zu konzentrieren (die Scheidung Henrys von Katharina ist theologisch und geschichtlich ein besonders spannendes Kapitel) schildert der Film langatmig, wie die beiden um die Zuneigung des Königs buhlen. Peter Morgan zeichnet für das Drehbuch verantwortlich und lässt kaum ein Klischee unbedient: Während die arme Mary in Wehen liegt, turtelt Henry mit ihrer Schwester (böse, böse, böse!). Als Henry Zweifel an Annes Jungfräulichkeit hegt, fragt er ausgerechnet deren Schwester, seine abservierte Geliebte (sehr glaubwürdig!). Auf Henrys wütenden Vorwurf, der Papst werde ihn im Falle einer Scheidung von Katharina exkommunizieren, schlägt ihm Anne vor, doch Oberhaupt einer neuen Kirche zu werden (zur Religionsstifterin hat es bei Anne nicht gereicht, aber immerhin zur Kirchengründerin). Ärgerlich ist die Szene, in der Anne ihren eigenen Bruder bittet, sie zu schwängern (um die Fehlgeburt ihres Kindes zu vertuschen). Es klingt so, als habe die Anklage gegen Anne Boleyn einen wahren Kern. Anne war sicherlich eine komplizierte Frau, ihre Hinrichtung diente allerdings der Staatsraison, damit der König erneut heiraten konnte. Freier Umgang mit Fakten sollte nicht gleich zur Geschichtsklitterung führen. Scarlett Johansson bleibt blass, die rehäugige Unschuld mit leicht geöffneten Lippen lässt sie eher deppert als erotisch erscheinen.
Trotz all dieser Mängel muss man Natalie Portman ausdrücklich hervorheben. Ihre Darstellung einer berechnenden jungen Frau, der letztlich ihr eigener Stolz zum Verhängnis wird, ist beeindruckend und hebt den dramaturgisch mäßigen Film über das Mittelmaß. Eric Bana lässt erahnen, dass er gern mehr aus dem eher holzschnittartig angelegten König herausgeholt hätte, wenn der Fokus nicht so an den Schwestern geklebt hätte. Anyway, ob Hektor, Hulk oder Henry, Eric Bana bleibt einer der heißesten Darsteller überhaupt und hebt jeden Film um einen Stern. Kostümdesign, Ausstattung, Kamera und Musik scheinen zudem eine konzertierte Aktion gestartet zu haben, die Mängel des Drehbuchs zu kaschieren. Respekt. Manchmal fühlt man sich wie in alten Gemälden.
Glücklicherweise belästigt uns die DVD mit keinem Making of. Andere Extras wären willkommen, sind aber nicht vorhanden. Fazit: Ein ansehnlicher, aber dramaturgisch weniger überzeugender Kostümfilm, meilenweit von Genreklassikern wie "Ein Mann zu jeder Jahreszeit" oder "Königin für tausend Tage" entfernt. Manchmal musste ich sogar herzhaft lachen, allerdings an den falschen Stellen.
| | ABSOLUT NICHT GEEIGNET AB 12 JAHRE UND SENSIBLE MENSCHEN! | |
|  | Wer war bei der FSK so gedankenlos, diesen Film ab 12 Jahre freizugeben?! Die brutale Vergewaltigungsszene zwischen Natalie Portman und Eric Bana würde ich nicht einmal Erwachsenen zumuten,und schon garnicht sich in der Entwicklung befindlichen Jugendlichen.Ich gebe dem Film trotzdem zwei Sterne, den ersten für Natalie Portmans schauspielerische Leistung,den zweiten für die großartige Ausstattung. Die Ausstattung der DVD läßt im übrigen zu wünschen übrig, außer der englischen Audiospur und den entsprechenden englischen Untertitel gibt es nämlich keine!
| | " Ich habe gehört, dass der Henker sehr geschickt ist, und mein Hals ist auch sehr klein ". ( Anna Boleyn) | |
|  | Einen Film wie " Die Schwester der Königin" zu beurteilen fällt wahrlich nicht leicht, denn er hält sich geschichtlich nur bedingt an Fakten und versucht ein historisches Ereignis dadurch zu erklären, dass er einem realen Handlungsgeschehen fiktive Handlungen beimengt. Historiker schreien bei einer solchen Vorgehensweise laut auf, nicht grundlos.
Wer sind die eigentlichen Protagonisten in diesem Streifen?
Anna Boleyn und Heinrich VIII, die Eltern Elizabeths I von England.
Fakten: Anna Boleyn (um 1507- 1536) war die berühmteste der sechs Frauen von Heinrich VIII. Der Vater führt Anna an den französischen Hof, wo sie bei Königin Claude Hofdame wird. Als sie nach England zurückkehrt, wo ihre Familie die Gunst der Königs genießt, wird sie von Heinrich VIII bemerkt. Er ist seiner Frau Katharina von Aragonien gerade überdrüssig. Katharina ist die Tochter der Katholischen Könige, die Witwe von Arthur, dem ältesten Bruder Heinrichs und Mutter von fünf Kindern des Königs, von denen nur eins, Maria Tudor, überleben wird. Anna wird die Geliebte des Königs, doch Heinrich will sie zur Frau haben und verlangt von Klemens VII, dass er seine Ehe für ungültig erklärt. Der Papst weigert sich. Katharina wird verstoßen und Cranmer, der Erzbischof von Canterbury, spricht die Scheidung aus. Der Geliebte heiratet nun seine Anna, die schwanger ist. Die Heirat bleibt zuerst geheim, wird dann zu Ostern bekannt gegeben. Lady Boleyn wird in Westminster gekrönt und bringt bald die künftige Königin Elisabeth zur Welt. Als der Bruch von Rom endgültig wird, verschlechtert sich das Verhältnis des Herrschers zu Anna, obschon sie viel politischen Sinn zeigt und sowohl beim Parlament als auch bei der Kirche Englands gut angesehen ist. Am Tag, da Katharina von Aragonien beerdigt wird, bringt Anna ein totes Kind zur Welt und fällt bei Heinrich VIII in Ungnade. Thomas Cromwell ruft ein Tribunal zusammen und ernennt den eigenen Onkel der Königin, Thomas Howard, den Herzog von Norfolk, zum Vorsitzenden. Sie wird des Ehebruchs und eines blutschänderischen Verhältnisses zu ihrem Bruder, Lord Rochford, beschuldigt. Sie wurde zum Tod auf dem Schafott verurteilt, bestieg es mit souverÀ¤ner Würde und erklärte: " Ich habe gehört, dass der Henker sehr geschickt ist, und mein Hals ist auch sehr klein ".
Dargestellt wird im Film die fiktive Rivalität der beiden Boleyn- Schwestern, die beide um die Gunst des Königs buhlen. Zwar hatte Anne tatsächlich eine Schwester namens Mary (im Film: Scarlett Johansson) aber es ist nicht bewiesen, dass Mary je die Geliebte Heinrichs VIII ( Eric Bana) war oder gar einen Sohn mit ihm hatte. Heinrich VIII wird an der Seite Anna Boleyns( Natalie Portmann) in Zeiten seiner Verliebtheit als Wachs in ihren Händen dargestellt. Diese Vorstellung mag zwar vergnüglich sein und manche Frauenfantasie befriedigen, entspricht aber nicht dem faktischen Handeln dieses Herrschers, der nie die Fäden aus der Hand gab, schon gar nicht wegen einer seiner häufig wechselnden, heftigen Verliebtheiten. Anna Boleyn besaß real nicht die Macht, die man ihr im Film zuordnet. Als Heinrich ihr überdrüssig war, suchte nach einem Grund sie los zu werden. Dass ihr Bruder in diesem Zusammenhang sterben musste, entspricht der Realität. Dieser König ging nicht zimperlich mit seinen Untertanen um, wenn sie für ihn zu Problem wurden. Thomas Morus ist das beste Beispiel. Für meinen Geschmack hat man Heinrich VIII viel zu weich gezeichnet, besonders in seiner anfänglichen Beziehung zu Mary. Betrachtet man all seine Ehen, wird klar, dass dieser englische König solch zarte Facetten in seinem Wesen nicht besaß. Heinrich war kein Romantiker.
Bei allem ist der Streifen ein wirklich toller Kostümfilm, in dem man sehr detailreich die Renaissance - Zeit visualisiert hat. Die Darstellung der Feste ist hervorragend gelungen. Die Kostümpracht stellt eine Freude für das Auge dar. Gut " rübergebracht " werden die Hofintrigen. Auf erfreulichem Niveau bewegen sich die Dialoge. Die Ton- und Bildqualität sind bestens. Anna Boleyn wird viel zu negativ gezeigt, dies wird besonders deutlich als sie für das abgründige Gegenbild ihrer angeblich altruistischen, wohlmeinenden, jüngeren Schwester Mary herhalten muss, die übrigens in Wahrheit die ältere von beiden war. Wollte man im Nachhinein den Mord Heinrich VIII an seiner Frau exkulpieren? Fast scheint es so. Hexen gehören auf den Scheiterhaufen bzw. aufs Schafott. Ganz klar.
Mehr als 3 Sterne kann ich hier leider nicht geben.
Urteilen Sie bitte selbst.
| | Spannender + schöner Historienfilm | |
|  | Ich habe das Buch nicht gelesen. Und ob historisch alles korrekt ist, spielt für mich keine so grosse Rolle.
Ich fand den Film wunderschön, spannend, sehr gute Schauspieler. Einzig Eric Bana fand ich etwas blass. Die Geschichte hat mich gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die wunderschönen Aufnahmen, tollen Kostüme und englischen Locations sind eine Augenweide.
Im Gegensatz zu Elisabeth fand ich diesen Film nie langweilig oder langatmig.
Ein Punkt Abzug für das komplette Fehlen von Specials, einfach nur schwach.
|  |
|
|