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P.S. Ich liebe dich
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Universum P.S. Ich liebe dich, Freigegeben ohne Altersbeschränkung Drama |  |  | | Für jene, die daran glauben, dass wahre Liebe über das rein Physische hinausgeht, ist P.S. ? Ich liebe dich ein Juwel in der Krone der romantischen Filme. Der Film, welcher Elemente aus Ghost ? Nachricht von Sam, Der Himmel kann warten und My Life verbindet, stellt eine ungenierte Liebeserklärung an die Vorstellung einer lange (oder ewig?) andauernden Liebe dar. Hilary Swank ist Holly, eine überglückliche junge Frau, die mit dem unglaublich umwerfendsten Iren auf dem ganzen Planeten verheiratet ist: Gerry (Gerard Butler). Als eine Krankheit ihn ihr raubt, treibt Holly in eine Depression. Dann, als ob sie aus dem Jenseits stammen würden, tauchen Geschenke, Erinnerungen und Briefe von Gerry auf ? kleine Gesten, die er geplant hatte, nachdem er von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Die 'Kommunikation' mit ihrem toten Ehemann, die Holly gefährden könnten, in der Vergangenheit zu leben, zeigen aber einen Weg in ihre Zukunft auf. Hilary Swank, die keine klassische Darstellerin für romantische Rollen ist, spielt Holly ziemlich bewegend und lässt deren Trauer und Verwirrung glaubhaft erscheinen. Butler wird als leckerster Typ, den man sich wünschen kann, Unmengen neuer (vor allem weiblicher) Fans anziehen. Bemerkenswert sind auch die Nebendarsteller, darunter Lisa Kudrow als Freundin von Holly und James Marsters und Kathy Bates, die für einen frischen Wind sorgen. Unter der Anleitung von Regisseur und Autor Richard LaGravenese ist P.S. ? Ich liebe dich bewegend, traurig (man sollte Taschentücher bereit halten) und auf herzzerreißende Art und Weise liebenswert. --A.T. Hurley |  |  | | Das wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"... Pressestimmen - Herzergreifender Liebesfilm wie Frauen ihn lieben. Welt Kompakt
- Überragend besetzte und einfallsreich inszenierte Ode an die wahre Liebe! TV DIGITAL
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| Kundenbewertungen: | |
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| hat mir nicht so gut gefallen | |
|  | Ich gehöre zu denen, die von einer DVD erwarten, dass sie genauso sind, wie das Buch. Und das war ja hier überhaupt nicht der Fall. Der Film ging schon mit einem unangenehmen Streit los und Holly war mir von Anfang unsympathisch, optisch wie auch persönlich. Die Handlung war dann auch ganz anders als im Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht von großem Reiz. Wären nicht Gerard Butler und der irische Musiker gewesen, dann hätte ich den Film wahrscheinlich gar nicht zu Ende angeschaut!
| |  | Ich habe nur den Film gesehen und nicht das Buch gelesen. Mir war klar, dass dieser Film viele schlechte Rezessionen, nur aufgrund dessen haben wird, weil es ihn als buch gibt. Es ist meistens so, dass man wenn man ein Buch liest, sich die Charaktere anders vorstellt wie sie letztendlich im Film sind. Ich denke bei Buchverfilmungen sollte man etwas weniger nach dem Buch suchen sondern einfach nur den Film anschauen ohne Erwartungen. Ich finde den Film richtig gut. Und ja, es ist eine wahre Gefühlsachterbahn mit der man fährt wenn man sich diesen Film anschaut. Ich werde wohl demnächst auch einen Film anschauen von dem ich das Buch zuvor gelesen habe und ich bin nur nach dem Trailer anschauen schon davon überzeugt, dass ich von dem Film enttäuscht sein werde. Aber wie gesagt, ich muss ihn mir einfach ohne diese Hintergedanken anschauen.
Kleiner Tipp: Wenn man ein Problem mit den deutschen Stimmen hat sollte man sich eben die Original Fassung anschauen, da hat der männliche Schauspieler einen super Dialekt.
| |  | Als wir den Film schauten hatten wir mehr erwartet.Er war einwenig langweilig und hat nicht das erfüllt was ein Film meiner Meinung erfüllen muss.Das Deckblatt auf der Vorderseite entspricht nicht dem Filminhalt.Das einsigste was einigermaßen gut war ist das Holly das Alte zürück lassen konnte und sich neu verliebt.
| |  | Als ich mir den Film gekauft habe wollte ich eigentlich nur mal wieder richtig weinen, denn als ich ihn mir das erste mal angesehen habe musste ich ihn ausmachen. Ich war gerade frischer Single und hatte immer Panik, dass ich völlig fertig gewesen wäre, wenn der Film um ist. Monate später hab ich ihn mir dann gekauft, eben unter der Vorstellung, dass ich mal richtig heulen möchte doch was dann kam war weder das Geld noch die Zeit wert die ich investiert habe.
Der Film bietet keine Gefühle, die Beerdigung ist purer Schund und die Darsteller waren definitiv fehl am Platz, die Synchro des Films (vor allem Hilary Swanks stimme) machen den noch verbliebenen Minispaß kaputt dann kommt noch eine völlig lieblos inzenierte, vor Zeitsprüngen nur so triefende, Geschichte die mich nicht eine Sekunde lang berührt hat.
Fazit: Der Stern den ich gebe is der notwendige Stern doch wenn an dem Film irgendwas einen Stern verdient hat dann immerhin die Landschaften die allerdings auch langweilig gefilmt wurden... Die Darsteller sind schlecht, die Story ist 08/15 und nichtmal die ach so tollen "Liebes"briefe sind in irgendeinerweise schön. Absoluter Fehlkauf wenn ihr ihn sehen wollt leiht ihn euch aus mehr ist er nicht wert.
| | Es ist eben nicht das Buch, aber doch ein recht guter Film. | |
|  | Ich persönlich finde es sehr schade, dass der Film oft so einseitig bewertet wird. Nein, der Film kommt an die Romanvorlage nicht heran, aber das sollte wirklich nur ein Kriterium sein und nicht gleich die komplette Endnote ausmachen. Immerhin sind Buch und Film zwei vollkommen verschiedene Medien und transportieren dementsprechend auch Story, Charakter, Emotionen, Atmosphäre und Botschaft auf vollkommen anderen Wegen. Daher sollte man im Zweifelsfall einfach gar nicht groß an die Romanvorlage denken, wenn man sich einen Film ansieht.
Ich persönlich fand den Film gar nicht sooo schlecht, vor allem, da ich ein großer Fan von Gerard Butler bin. Allgemein wurden für den Film sehr gute Schauspieler wie Lisa Kudrow und Kathy Bates verpflichtet. Eine glatte Fehlbesetzung für mich ist jedoch die Hauptdarstellerin Hilary Swank, die ihre Rolle schrillig unsympathisch spielt. Man fragt sich wirklich, was Gerry (Gerard Butler) an dieser zickigen Person derart lieben kann. Und auch Harry Connick Jr. nervt in seiner Rolle als Daniel gewaltig.
Dennoch wird die Geschichte liebevoll erzählt und regt abwechselnd zum Schmunzeln und Weinen an. Außerdem kann er Film mit einigen guten Ideen aufwarten, die im Buch noch nicht vorkamen. So wird man als Kenner des Buches hier und da doch noch überrascht. Dennoch hätte man Vieles besser machen können und müssen, weshalb ich am Ende auch nur 3 Sterne vergeben kann.
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