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Into the Wild
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Universum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08 |  |  | | Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless? Alaska-Idylle zeigen ? wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham |  |  | | Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen - "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
- Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
- Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
- Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
- Eindrucksvoll! DIE ZEIT
- Überwältigend! KulturSPIEGEL
- Magisch! TV SPIELFILM
- Grandios! FOCUS
- Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | vorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehört habe. ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend. natürlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert. das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note. die kunst bei einem solchen film ist natürlich, die handlungsstränge so unterhaltsam wie möglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten. sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen. mit unglaublicher intesität wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als wäre sie immer noch zu kurz erzählt. dazu tragen selbstverständlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert. die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend. die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so präsent ist. die filmmusik ist passend und fügt sich nahtlos in das ganze ein. die landschaftsaufnahmen ob wüste, stadt, flüsse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schön gelungen. alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient. meiner meinung gehört "into the wild" in jede sammlung, da er ähnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist.
| | feindbild: eltern - leider mit längen | |
|  | wenn man selbst schon mal 20 war, mama und papa "verachtete", dann kann man diesen film wunderbar nachvollziehen. es geht um einen jungen mann, der sich vom opportunismus der biederen eltern reinzuwaschen versucht, aus allen gesellschaftlichen ausbricht, seine gesamten ersparnisse spendet und sich fortan im schlimmsten fall von selbst geschossenen eichhörnchen ernährt. wunderbare umsetzung, leider droht sich der film nur hier und da in längen zu verlieren und ins kitschige abzugleiten. dafür aber wirkt das ende noch sehr lange nach...
| | "Interessant, gerade in der heutigen Zeit!" | |
|  | Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war. Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...
Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.
Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entführt in Wüstengebiete, über Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Glücksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spürt die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glück auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszüge, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos während des Filmes ab) glaubwürdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchrücken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die übrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein.
Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, lässt einem die Zeit für eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein.
Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Rücken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivität geprägt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist. Aber letzendlich lebte er seinen Traum...
Empfehlenswert für jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht.
Interessant auch das 64 minütige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs.
(DVD)
| |  | Wohlbehütet aufgewachsen, mit einem ausgezeichneten Schulabschluss stehen für Christopher McCandless die Chancen gut, an Harvard Jura zu studieren. Doch Chris hat andere Pläne und verlässt sein Elternhaus und seine Schwester. Recht bald lässt er auch sein Auto zurück, verbrennt seine Kreditkarten und sein letztes Geld. Völlig auf sich gestellt, durchwandert er das Land, spricht mit Menschen, arbeitet.
Chris trifft bei seiner Wanderung zahlreiche Menschen, erfährt Hilfsbereitschaft und Freundschaft. Nie hält es ihn irgendwo lange. Sein fernes Ziel ist Alaska und das mit möglichst wenig menschlichem Beiwerk. Quasi nebenbei lässt er sich beraten was unbedingt dazu notwendig ist. Er führt Tagebuch und macht sich Notizen über für ihn wichtige Dinge. So nähert er sich der nördlichen Zone aus Eis und Schnee. Fernab von Menschen erlebt er die Natur pur.
Der Film schildert leise und einfühlsam den Weg eines jungen Mannes als Austeiger. Pittoreske Landschaften, kautzige Charakteren und immer wieder der Wunsch weiter zu ziehen prägen die Geschichte. Das Ende wirkt fast surreal.
| | Freude ist nur echt, wenn man sie mit anderen teilt! | |
|  | Es gibt eigentlich nur realtiv wenig Filme, die einen so stark in den Bann ziehen und über die man Tage lang noch nach denkt. "Into the wild" ist so ein Film, bei dem man die großartigen Bilder, die eingehende Musik sowie die außergewöhnliche Geschichte noch lange im Kopf hat. Sicherlich ist der Grundtenor des Films eher dramtisch. Aber es gibt viele positive Szenen und sehr viel mehr Aspekte, die man (für sich) entdecken kann. Zum einen ist es die Suche nach Freiheit, die viele Menschen in sich haben. Man merkt aber schnell, daß dies Einsamkeit bedeuten kann. Und man kann an dieser Einsamkeit dann auch schnell zugrunde gehen. Ein anderer Punkt ist, dass viele Menschen die Gemeinsamkeit suchen, weil sie allein sind. Letztendlich kommt "Alexander Supertramp" auch auf den Schluss: "Happiness only real when shared". Ein Film, der wie Donnie Darko, die Geschmäcker und Ansichten der Betrachter spaltet. Ich finde, jeder sollte seine eigne Schlussfolgerung aus dem Film ziehen, aber er ist sicher nicht schlecht, nur weil man die Handlungsweise des Hauptdarstellers nicht nachvollziehen kann.
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