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Good Girl Gone Bad (Reloaded)
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|  | meiner meinung nach ist es eines der besten alben des letzten jahres. vor allem die kompositionen und das mastering hat überzeugt. alle titel sind gut auf einander abgestimmt. wenn jemanden einer gefällt, sind sicher ach gleich 6 weitere dabei dir einem gefallen. ich höre eigentlich mehr rock. aber das album hat mich absolut überzeugt.
| |  | Ich liebe Rihanna und ich liebe dieses Album! Es ist der totale Wahnsinn. Meine Lieblingslieder: Umbrella, Dont Stop The Musik, Take A Bow, If I Never See Your Face Again u.v.a. Eigentlich zählt jedes Lied als ein Hit. Eine starke Stimme. Ich denke, es gibt kein Lied, das Rihanna nicht singen könnte. Leider habe ich nicht die UK-Version gekauft, denn sie hat einen Song mehr als die deutsche Version. Cry, schade! Hab gehört, der sei super. Ein grandioses Album. Muss man haben! By the way, zu Ehren Rihannas wurde in ihrer Heimat Barbados der 21.Februar (Rihannas Geburtstag ist am 20.02.)zur Feiertag erkoren, der sogenannte Rihanna Day. Wie süß!
| |  | Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)
Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.
Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.
Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.
Fazit: Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
| |  | Wirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin!
| |  | Wer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits.
Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums. "Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer. Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben! "Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett. Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite.
Highlights: - Umbrella - Push Up On Me - Don't Stop The Music - Hate That I Love You - Lemme Get That - Rehab - Good Girl Gone Bad - Disturbia - Take A Bow
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