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Guitar Hero On Tour (Bundle)
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Endlich können auch Handheld-Spieler überall und jederzeit ihr Talent zum Rockstar ausleben. Mit dem revolutionären neuen Peripheriegerät, dem perfekt auf den Nintendo DS abgestimmten Guitar Hero Guitar Grip, und dem einzigartigen Guitar Hero Plektrum-Touchpen verleiht Guitar Hero: On Tour Handheld-Spielen eine neue Dimension und bietet den Fans die Möglichkeit, auch unterwegs zu ihren Lieblingsmelodien abzurocken. Handheld-Fans erleben eine einzigartige Spielerfahrung und dürfen ihr Können mit der bisher abwechslungsreichsten Songauswahl der Guitar Hero©-Reihe unter Beweis stellen - von Classic Rock über Alternative bis hin zu angesagten Pop-Hits. |  |  | | Die Spieleneuheit sorgt mit dem revolutionären Guitar Hero Guitar Grip für authentischen Guitar-Hero-Spielspaß! Endlich können auch Handheld-Spieler überall und jederzeit ihr Talent zum Rockstar ausleben. Handheld-Spieler erleben die einzigartige Atmosphäre von Guitar Hero mit der bisher abwechslungsreichsten Songauswahl der Reihe - von Classic Rock über Alternative bis hin zu Pop-Hits von Nirvana, OK Go und No Doubt - und können auch unterwegs rocken bis zum Abwinken. |
 Das Spiel erscheint zusammen mit einem revolutionären neuen Peripheriegerät | Revolutionäres neues Peripheriegerät: Guitar Hero Guitar Grip Das Spiel erscheint zusammen mit einem revolutionären neuen Peripheriegerät - dem Guitar Hero(TM) Guitar Grip(TM) - und dem einzigartigen Guitar Hero Plektrum-Touchpen und verleiht sowohl Handheld-Spielen als auch dem charakteristischen Guitar Hero-Spielgefühl eine neue Dimension. Guitar Hero: On Tour wurde speziell für Nintendo DS entwickelt und bietet allen DS-Spielern ein unvergleichliches Musikerlebnis. |
 Spieleneuheit: Guitar Hero Guitar Grip | Authentischer Guitar-Hero-Spielspaß Per drahtloser DS-Datenübertragung können sich mehrere Spieler zu einem lokalen Wi-Fi-Spiel zusammenschließen, um zusammen im Kooperationsmodus oder im Duell gegeneinander anzutreten. Dabei enthält das Spiel neue Objekte, die es nur in der DS-Version gibt. Die Spieler müssen beispielsweise ins Mikrofon blasen, um einen fehlgezündeten Feuerwerkseffekt zu löschen, oder mit dem Touchscreen einem durchgedrehten Fan mitten im Set ein Autogramm aufs Shirt geben. Insgesamt stehen fünf neue freischaltbare Auftrittsorte und sechs Spielcharaktere zur Verfügung, davon sind zwei brandneu und nur in Guitar Hero: On Tour enthalten. Die große Auswahl an Orten und Charakteren sowie zahlreiche Outfits und anpassbare Gitarrendesigns sorgen für ein individuelles Spielerlebnis. |
Features:- 26 Tracks insgesamt, darunter u.a. Blink 182, Incubus, Nirvana, Red Hot Chili Peppers, No Doubt, Bloc Party, Kiss, Tokio Hotel und Beatsteaks
- Guitar Grip Hardware und Integration des eingebauten NDS-Mikros in den Spielablauf
- Bekannte und beliebte Spielmodi: Single Player-/Multiplayer-Modi; Brandneu: Duell-Modus (Einsatz des DS-Mikrophons und Touch-Screen-Attacken)
- Spielinhalt personalisierbar (Editoren im Spiel)
- Guitar Grip durch auswechselbare Skins personalisierbar
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 Handheld-Spieler erleben die einzigartige Atmosphäre von Guitar Hero |
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| Kundenbewertungen: | |
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|  | Habe mir das Spiel gestern gekauft ... natürlich gleich an den DS angeschlossen und bereit zum abrocken Falsch : - die Lieder sind absolutes Mittelmaß - ich habe das Spiel bereits heute in allen Schwierigkeitsgraden durch (9 Stunden Spielzeit) - nur 25 Lieder 4x (4 Schwierigkeitsgrade) spielen wird echt mit der Zeit langweilig - keine Bonussongs, keine Endgegner, nichts - nur 25 sich immer wiederholende Rocksongs Ich werde das Spiel morgen noch zurückgeben und es mir gegen 2 andere Spiele eintauschen. 3 Sterne wegen der guten Umsetzung (immerhin für den DS) und Grafik und dem beiligenden Plektrum (10x besser als der Stylus)
| | Langer Spielspaß mit mäßiger Abwechslung | |
|  | Manche Kunden, die hier Rezensionen veröffentlicht haben, dürfen wohl etwas wehleidig sein. Zumindest scheint es mir so, denn nach den ersten Spieltagen (okay, zugegeben, anfangs schmerzt es schon) sollte man sich eigentlich daran gewöhnt haben.
In vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen gibt es jeweils 25 Songs, die vor Konzerten im unbewerteten Übungsmodus einstudiert werden können. Dass man immer wieder die selben Songs spielen muss, ist der eine Stern, den ich abgezogen habe. Im Karrieremodus, für den man drei Spieler erstellen kann, kann man sein eigenes Geld verdienen und verschiedene Dinge freischalten, z.B. Charaktere, Gitarren oder Klamotten.
Ich kenne die anderen Guitar Hero-Spiele nicht, habe aber gehört, dass sie sehr gut sein sollen. Ich weiß also nicht, ob dieses Spiel die Anforderungen von GH-Fans erfüllt, aber es ist echt eine Empfehlung wert.
Wie gesagt, die Schmerzen waren bei mir nur anfangs, aber das kommt wohl auf jeden Spieler einzeln an.
| | Schöne Idee - schlecht ausgeführt | |
|  | Da liegt es also vor uns - das lang erwartete Guitar Hero für den DS! Das "ausgewachsene" Guitar Hero hat tierischen Spaß gemacht, da musste die portable Version natürlich auch ins Haus - und die Freude war erstmal groß. Sogleich ging es ans Zusammenstöpseln... ...was erstmal ein bisschen Schrauberei erforderte, denn für den alten DS (und ebenjenen haben wir) muss man einen anderen Adapter für den GBA-Slot, in den das Knöpfchenteil (der Grip) gepfropft wird, verwenden. Glücklicherweise liegt der Adapter bei, und wenn man sich nicht all zu doof anstellt und zufällig im Besitz eines Schraubendrehers (zur Not geht auch eine Nagelfeile) ist, ist das schnell geschafft. Ok. Der Grip steckt - die Hand ist festgeschnallt - und es geht los! Wer will, kann natürlich vorher noch seinen DS mit den beigefügten Stickern versehen ;)
Und die erste große Enttäuschung kommt sofort: Lars Umlaut, das elende Kultvieh und mein allerliebster Lieblingscharakter, ist nicht mehr mit von der Partie! *schnüff* Stattdessen neu: irgend so ein Emo-Grunge-irgendwas-Typ und eine gefühlte Ansammlung von noch mehr komischen Tussis. Ochmänno. (Naja, die Herren wird's vielleicht freuen...?)
Die Songauswahl ist meines Erachtens gewöhnungsbedürftig.(ACHTUNG! Spoileralarm!) Das Fehlen von Larsi-Bärchen zeigt es an: es fehlt an Krachern wie Metallica, In Flames und Dragonforce. Stattdessen wurde viel vor sich hin plätschernder amerikanischer Alternative eingebaut. Ein guter Teil besteht zudem aus Liedern, die nochmal aus dem großen Guitar Hero aufgewärmt wurden, z.B. das gute alte "La Grange" von ZZ Top, "Rock'n Roll all Night" von einer grausligen Kiss-Coverband und Pat Benatars "Hit Me with Your Best Shot".
Die Playlist wird trotz ihrer gerade mal 25 Titel äußerst sadistisch, weil man im Gegensatz zum ausgewachsenen Spiel nicht einen Song pro Level weglassen kann. So bleibt einem noch nicht einmal das erbärmliche Gewinsel einer Herde pubertärer, explodierter Sofakissen aus Magdeburg erspart. *hässlicher, zensierter Aggresssionsausbruch* *Brechreiz* *Schüttelbäh!* PFUI! (Äh - irgendwelche hysterischen Teen-Girlies wird's vielleicht freuen...?)
Und als wäre das nicht genug - und ich habe es ja schon angedeutet: es fehlt enorm an positiven Highlights! Die Zugaben sind - mit Verlaub - öde. Viel freizuschalten ist auch nicht: ein paar Outfits, ein paar Klampfen. Keine Songs. Und beim Beenden einer Schwierigkeitsstufe erwartet einen auch nichts Besonderes. Kein Endgegner, kein Abschlusstitel, der nochmal richtig schick zur Sache geht... Man ist halt durch und bekommt die nächsthöhere Schwierigkeitsstufe ans Herz gelegt. Und dann die gleichen teilweise doch sehr faden Lieder von vorne... Hmpf!
Das Spiel könnte vielleicht trotz allem viel mehr Spaß machen, hätten die Designer beim Entwerfen des Grip so ein klitzekleines bisschen an eine ergonomische Gestaltung - runder, weicher, nicht so glatt - gedacht. Nach 2 Liedern, egal wie man versucht, die Grip-Hand zu halten, winseln Finger, Hand und Handgelenk um Gnade, und man trifft die Knöpfe nicht mehr richtig. Der Haltegurt für die Hand hat auch einen schrägen Humor. Lockert man ihn, rutscht man an der glatten Oberfläche ab - schnallt man ihn fest genug, um nicht abzugleiten, werden die Finger schnell taub, und man drückt ggf. den Grip aus dem Slot. Eine erträgliche Zwischenstufe habe ich bisher nicht gefunden. Der Trick, nur den Daumen einzuschnüren, geht wahrscheinlich nur bei recht großen Händen? (Hm. Den Orthopäden wird's vielleicht freuen...?)
Ab Stufe 'Schwierig' war es dann für mich richtig übel, auch nur ein Lied durchzuspielen - nach der Hälfte hatte ich keinen Bock mehr, weiter zu spielen. (Das soziale Umfeld wird's vielleicht freuen...?)
Ansonsten - die Grafik ist soweit in Ordnung. Der Sound den Umständen entsprechend. Die Lösung, wie man den Starpower-Modus aktiviert, ist - nun, vermutlich die Beste, die mit dem DS möglich ist. Trotzdem versemmelt man beim Versuch, die Starpower zu starten, so manche gute Serie.
Fazit: für die Idee gibt es einen Stern. Und einen Gnadenstern, weil halt beim DS die Ressourcen begrenzt sind, das ist ja sogar mir klar. Leider verschenke ich trotzdem keinen weiteren für die Ausführung, denn auch mit begrenzten Mitteln wäre nach so einer langen Zeit bis zum Release sicher weitaus mehr möglich gewesen, um Spielspaß zu garantieren. Und wenn's eine bessere Ergonomie des Grip wäre! Manches wirkt nach wie vor, als sei es mit der heißen Nadel gestrickt worden, um "schnell" noch etwas nachzuwerfen, solange der Hype noch warm ist. :( Unter uns: ich würde viel lieber mehr Sternchen vergeben können... das würde letzten Endes mich freuen. ;)
| |  | Vor kurzem ägerte ich mich etwas ,weil ich mir einen DS gekauft habe und keine guten Spiele mehr kamen. Doch dann kam dieser Kracher.
Ich habe das Spiel jetzt seit ca. 5 Wochen und es macht mir noch genau soviel Spaß ,wie am ersten Tag. Wenn du es immer besser beherrscht ,die farbigen Noten zu treffen ,und du dann Lieder auf Profi ohne Fehler spielst ,ist es einfach ein unglaubliches Gefühl.
Mein Tipp: Holt euch das Teil!!!
| | Gewohnt gutes Guitar-Hero mit großem Aber... | |
|  | Wer es noch nicht kennt: Besitzer einer stationären Spielkonsole (PS2, Xbox 360, Wii) können in "Guitar Hero" auf einer nachgebauten Gitarre bekannte Rocksongs nachspielen. Dazu drückt man auf der (an die Konsole angeschlossene) Gitarre zur richtigen Zeit die farbigen Knöpfe, die auf dem Bildschirm erscheinen und schlägt den Ton an, dann erklingt die Melodie von Klassikern wie "Free Bird" oder Indie-Hits wie "Cochise". Natürlich gilt es hierbei, möglichst viele Töne zu treffen d.h. den Song richtig gut zu spielen und so möglichst viele Punkte einzuheimsen. Dabei fühlt man sich als echter Gitarrenheld.
Das gleiche Konzept verfolgt "Guitar Hero On Tour", die Unterwegs-Version für den Nintendo DS. Im Spiel enthalten sind neben dem Modul samt Hülle, Aufklebern und der Anleitung ein Guitar-Grip (Extra-Hardware und Gitarrenersatz) mit Handschlaufe und vier Knöpfen, den man in den DS-Spieleschacht steckt sowie ein Plektron, mit dem man den DS-Touchscreen bedient. Man steckt zum Spielen die linke Hand in die Schlaufe des Grip, legt sie um den (wie ein aufgeklapptes Buch gehaltenen) DS und drückt im passenden Moment die Knöpfe, die auf dem linken Bildschirm erscheinen, während man mit dem Plektron in der rechten Hand die im rechten Touchscreen-Bildschirm befindliche Gitarre antippt. An eine Umstellung für Linkshänder wurde übrigens auch gedacht. Das Prinzip ist dasselbe wie in der "großen" Fassung. Man spielt in vier Schwierigkeitsstufen bekannte Rocktitel nach. Allerdings ist die Auswahl nicht ganz so gut wie bei den Vorgängern auf PS2 & Co. Ein paar Klassiker sind wieder dabei (u.a. "La Grange" von ZZ Top, "Black Magic Woman" von Santana und "All the small things" von Blink 182) aber auch neure Indie-Hits wie "Are you gonna be my girl" von JET, "Anna Molly" von Incubus und "Helicopter" von Bloc Party. Neu ist allerdings, dass man scheinbar auch die breite Masse ansprechen wollte, denn es sind auch Songs von No Doubt, Maroon 5 und, ja, Tokio Hotel enthalten. Die Star-Power wird diesmal durch Select-Taste oder Sprachbefehl ins Mikro aktiviert. Auch Tutorials und Übungskurse sind wieder enthalten. Es gibt auch einen Multiplayer-Modus.
Die Akustik ist - mit Lautsprecher oder Ohrhörern - gelinde gesagt nicht so gut. Hört sich ein bisschen nach schlechtem Radio-Empfang an. Das größte Manko der DS-Version ist aber der Grip: Vor allem bei großen Händen verkrampfen die Finger nach spätestens drei Songs. Ich habe recht kleine Hände und kann trotzdem höchstens zwanzig bis dreißig Minuten am Stück spielen, bevor mir die Hände richtig weh tun. Die Songs auf Profi-Niveau zu schaffen ist daher noch schwerer als es auf den Konsolen ohnehin schon war. Manche Stücke wirken da wie richtige Finger-Schikane. Mein Tipp daher: Die Hand nicht in die Schlaufe schieben, am besten den DS samt Grip einfach so festhalten (Hand über der Schlaufe), denn die Schlaufe ruft im Handrücken ein Taubheitsgefühl hervor und schränkt die Bewegungsfähigkeit der Finger ein.
Fazit: Aufgrund des genialen Konzepts für musikalisch interessierte Zocker bestens geeigneter Rock-DS-Hit, auch wenn natürlich die Gitarre im Arm fehlt. Lohnt sich meiner Meinung nach auch für alle, die Guitar Hero schon auf den großen Konsolen haben und es jetzt noch unterwegs spielen wollen. Man muss aber mit den oben genannten Mankos leben können. Und auch damit, dass man immer nur für kurze Zeit spielen kann bzw. regelmäßig pausieren muss, damit einem nicht die Hand abstirbt.
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