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Netgear RND2150-100GRS Readynas Duo 500GB, Network Storage, Deutsch
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| Listenpreis |
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EUR 312,98 |
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EUR 307,95 |
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EUR 5,03 (2%) |
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| 33 Neu |
: | from EUR 307,95 |
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| Verfügbarkeit |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 2 bis 3 Wochen. |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | NETWORK STORAGE (1X 500GB HDD) GR |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| NAS in einem heterogenen Netzwerk | |
|  | Ich habe Anfang Dezember ein RND2150 bestellt und es mir dann unter den Tannenbaum legen lassen ;-) Das war wohl eine der längsten Produktentscheidungen in meinem digitalen Leben. Seit Sommer beobachtete ich den Markt für kleine NAS Systeme mit RAID Funktion und Eignung v.a. für Linux-Netze. Schließlich fiel meine Wahl auf das RND2150 und ich muss sagen - überzeugend. Das fängt mit der soliden Metallhardware mit Einbaurahmen an - nichts mit aufschrauben und Kabelverlegung wie bei einigen Konkurrenzmodellen. Das Ding hat auch den Vorteil, dass nicht erst Betriebssystem-SW des RND2150 von einem Rechner auf die Platten des NAS installiert werden muss.....das Betriebssystem liegt in EPROMS in einer Firmware (Firmwareupdate geht übrigens über 1-Button-Klick idiotensicher). Die eingebaute Festplatte ist mit ext3 vorformatiert -> Einschalten und es ist betriebsbereit. Die Konfiguration geht recht problemlos - man braucht nur einen guten Browser (Firefox etc.). Die "RAIDar" Software, die einem hilft das Ding im Netz bei DHCP Adressen zu suchen, war bei mir gar nicht erforderlich - mein Router meldete mir die Mac-Adresse + IP. Sie liegt aber für Win, Mac und - man beachte Linux - bei. Die Weboberfläche des NAS ist nicht so ultraschnell aber ok....gut strukturiert und auch gut ins Deutsche übersetzt. Bei der Konfiguration im Netz muss man halt nicht nur Dinge auf dem NAS selber per Browser einstellen, sondern auch noch auf den angeschlossenen Linux Rechnern und Windows-Rechnern (bei mir VMs) (Macs habe ich derzeit nicht - Netgear supportet sie aber auch). Bis alle Zugriffsrechte auf alle Shares von allen Usern im ganzen Netz richtig eingerichtet sind ist sowas schon Arbeit, das gilt aber für alle Network Storages unabhängig vom Hersteller. Ich nutze das RND2150 bisher vorwiegend als zentralen, redundanten (RAID) Speicher und damit auch die Funktion auf bestimmte Daten von allen Rechnern im Heimnetz zugreifen zu können. Media Streaming und was das Teil alles noch kann, nutze ich bisher nicht. Das RND2150 ist mit 2. Platte (habe 2 Seagate Barracudas drin) etwa so laut wie ein Laptop, d.h. problemlos auf dem Schreibtisch erträglich. A propos 2. Platte: Netgear liefert es ja zunächst nur mit 1 Platte aus....was etwas doof ist. Es hat sich ausgezahlt nicht auf Verdacht irgendeine andere mitzubestellen, sondern zu warten, bis es da ist, nachzusehen was für eine 1. Platte verbaut ist (incl. Firmware Nr) und dann die 2. nachzubestellen. Das vermeidet Probleme. Bei den Netgear NAS Systemen können die Platten später in ein größeres ReadyNAS direkt übernommen werden. Insgesamt ne super feine Sache ....und nochmal - klasse Hardwareverarbeitung.
| | Bin sehr glücklich und vollkommen zufrieden | |
|  | Mit dieser NAS sind noch keine Probleme aufgetreten. Die Installation war leicht und Konfiguration ist kinderleicht. Die Steuerung der NAS wird über den Browser erledigt. Der Knopf an der Vorderseite ist einstellbar z.B. für ein spontanes Backup. Wer keine Zeit zum selber bauen hat ist mit dieser Variante gut bedient. Die NAS ist Webserver, TwonkyMedia und Bittorrent fähig und funktioniert einwandfrei. Es hat sooooo viele Möglichkeiten: Printserver, Webserver, FTP, Medienserver, Steamserver, Bittorrent Dienst u.v.m Automatische Benachrichtigung bei Problemen mit der Festplatten und vieles mehr. Danke, an den Herren von der IFA 2008 von Netgear Stand, der mir das Ding empfohlen hat. Gruß der Linuxfan
| | Sehr gut, mit minimalen Schwächen | |
|  | Eines vorweg: Man kann eine entsprechende Lösung auch über einen Fileserver in Form eines Rechners selbst realisieren. Das ist mir klar, aber ich habe mich trotzdem für das Netgear readyNAS entschieden.
Die Vorteile einer solchen Lösung sind im Prinzip jedoch schnell aufgezählt: Es ist einfacher in der Handhabung und Überwachung des Spiegels, ist idR leiser und verbraucht weniger Platz und Strom. Ein paar Features, wie Backup auf Knopfdruck sind zudem auch ganz nett, aber nur bedingt von Wert.
Das readyNAS Duo lief bei mir sofort Out-of-The Box ohne irgendwelche Schwierigkeiten bzw. keine, die vom Gerät zu verantworten waren. Jedoch sind ggfs. etwas tiefere Netzwerkkenntnisse erforderlich, wenn man auf unerwartete Probleme stösst (wer nicht weiß was "MTU" bedeutet, sollte ggfs jemanden zur Hand haben, der sich das Netzwerk mal ansehen kann).
Die Geschwindigkeit in einem 100MBit-LAN ist ok und vergleichbar mit Freigaben auf einem normalen Rechner. Zu Gigabit-Ethernet kann ich nichts sagen, aber gemäß Benchmarks sollen etwa 25 bis 35MB/sec drin sein (die allerdings bei größeren Dateien dann auf 10MB/sec einbrechen).
Spiegeln, entfernen und einsetzen einer Platte funktionieren einwandfrei und ohne irgendeinen Konfigurationsaufwand. Für 500GB kann man etwa zwei Stunden für die Erstellung eines Spiegels ansetzen (läuft im Hintergrund ohne Funktionseinschränkungen im System).
Für mich zählt im wesentlichen ein externer Speicher im LAN, der (nahezu) 24h am Tag laufen kann, gespiegelt ist und zumindest unter 100Mbit ausreichende Performance bietet. Damit sind die im folgenden aufgezählten Schwächen für mich nicht so wichtig (ggfs. kann man einen Stern abziehen):
- Die HTTPS-Konfigurationsoberfläche ist etwas langsam in der Bedienung. - In der aktuellen Firmware hat FTP(S) einen Bug und muss zweimal gestartet werden. - Kein Raid0 oder Raid5 (wie auch, mit zwei Platten?) möglich.
Wer nach einer preisgünstigen NAS-Lösung sucht, sich etwas mit Netzwerkkonfiguration auskennt und nicht zu hohe Anforderungen an die Performance stellt (die man für das Geld aber sonst auch nicht bekommt), wird mit dem readyNAS zufrieden sein.
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