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Home > Software > Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM inkl. Service Pack 1
Windows Vista Ultimate 32 Bit OEM inkl. Service Pack 1

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Kurzbeschreibung: 
1PK 32-BIT DSP OEI GR
Mit Windows Vista erledigen Nutzer sicherer und einfacher ihre täglichen Aufgaben und finden sofort, was sie benötigen. Es bietet neue Möglichkeiten für die digitale Unterhaltung und einfachere Kommunikationswege mit anderen Menschen, sowohl zu Hause als auch unterwegs.

Sicherheit und Bedienkomfort standen im Zentrum der Entwicklung von Windows Vista. Nutzer können sich auf die neu gestaltete Bedienoberfläche freuen ? im neuen Look and Feel. Außerdem kümmert sich Vista noch mehr darum, Ordnung in die Datenflut auf der Festplatte zu bringen. Es wird leichter, Dokumente zu finden oder Multimedia-Daten zu verwalten und zu nutzen.

Neue Benutzeroberfläche
Windows Vista vereinfacht deutlich das Arbeiten mit dem PC. So sorgt eine benutzerfreundliche Oberfläche dafür, dass der Anwender jederzeit sofort auf die gewünschten Daten zugreifen kann. Integrierte, systemweite Suchfunktionen vereinfachen das Speichern, Auffinden, Verwalten und Organisieren wichtiger Dateien und Programme.

Damit bleiben E-Mails, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Spiele und Websites immer im Griff. Bei der Suche auf dem Desktop-PC braucht der Nutzer nicht mehr den Namen einer Datei zu kennen, es reicht ein Wort im Dokument, der Musikinterpret oder das Datum der Fotografie, um sie zu finden.


Das neue Vista Start-Menü mit integrierter Schnellsuche

Mit ?Flip? lässt sich von einem geöffneten Fenster komfortabel zum nächsten wechseln, wobei für jedes Fenster eine Live-Miniaturansicht angezeigt wird. Mit Hilfe der Miniaturansichten kann der Nutzer das gewünschte Fenster schnell ermitteln, insbesondere wenn mehrere Fenster desselben Typs geöffnet sind. ?Flip 3D? ermöglicht das Verwenden des Bildlaufrads der Maus zum Sichten mehrerer geöffneter Fenster und anschließenden Auswählen des gewünschten Fensters.

Damit Informationen nur einen Mausklick entfernt sind, bietet Windows Vista Minianwendungen. Diese verbinden sich mit Web Services zur Wiedergabe von ständig aktualisierten Informationsdiensten wie Wetterberichte, Nachrichten oder Internet-Radio-Programme. Sie können auch alle Instant-Messaging-Kontakte und Tagesaufgaben anzeigen sowie als Taschenrechner oder Notizzettel fungieren. Alle Minianwendungen werden über die am rechten Bildschirmrand befindliche Windows Sidebar organisiert und aufgerufen.

Windows Aero
Windows Vista ist das erste Windows-Betriebssystem mit einer Benutzerumgebung, die mühelos an die Hardwaremöglichkeiten des Computers angepasst werden kann, auf dem sie installiert ist. Auf allen Computern, welche die Mindestanforderungen an die Hardware erfüllen, wird die Basisbenutzerumgebung von Windows Vista angezeigt, in der Sie die bereits erwähnten optimierten Oberflächenfunktionen finden.

Windows Aero ist eine Umgebung mit einem zusätzlichen Grad an visueller Ausgereiftheit, die reaktionsschneller und verwaltbarer ist und Windows-Benutzern mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet.


Windows Vista Aero bietet spektakuläre visuelle Effekte, wie zum Beispiel transparente Bedienelemente

Jederzeit verbunden
Windows Vista-basierte Heimcomputer und Laptops sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Damit können Privatnutzer sofort auf ihre Anwendungen zugreifen, im Internet surfen oder mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren.

Mit dem neuen ?Ruhezustand? von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Dadurch braucht der Anwender seinen Computer weniger häufig herunterfahren und neu starten. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.


Die Windows Sidebar bietet schnellen Zugriff auf Minianwendungen, wie etwa Wetterberichte oder Nachrichten

Über das Windows Synchronisierungscenter gleicht er die Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit PCs ab. Über das Windows Mobilitätscenter kann er sogar auf Einstellungen mobiler Computer zugreifen und diese ändern.

Plattform für Digitale Unterhaltung
Windows Vista enthält ein Media Center mit Zugriff per Fernbedienung auf alle wichtigen Unterhaltungsmöglichkeiten wie Musik, Bilder, Filme, TV, aufgezeichnete Sendungen und Services. Da die Software HD TV und HD DVD unterstützt, wurde die Oberfläche für High-Definiton (HD) Breitwand-Bildschirme optimiert und überarbeitet. Sie bietet eine einfache und übersichtliche Suche nach allen digitalen Medien. Das Media Center lässt sich über die Media Center Extender-Funktionalität der Xbox 360 auf das gesamte Heim erweitern.

Microsoft treibt gemeinsam mit Intel und AMD die weitere Entwicklung des digitalen Heims voran. Die Intel Viiv-Technologie bietet eine neue Plattform für digitale Unterhaltung, die leistungsstarke Dual-Core-Prozessoren nutzt. AMD bietet AMD Live! auf Multimedia-Desktop-PCs und -Notebooks an, die rechtzeitig zum Erscheinen von Windows Vista auf den Markt kommen.


Mit Flip und Flip 3D navigiert man dank übersichtlicher Miniaturansichten mühelos durch die geöffneten Fenster

Musik, Bilder und Spiele
Der in Windows Vista integrierte Media Player 11 enthält eine aufgefrischte Oberfläche mit neuen Navigationsmöglichkeiten. Damit durchsuchen Musikfans noch schneller und effizienter ihre Sammlungen: Während der Eingabe zeigt der Media Player 11 sofort eine aktualisierte Auswahl möglicher Begriffe an.

Mit der Windows Fotogalerie können Nutzer ihre Fotos und Videos von Digitalkameras miteinander tauschen und ansehen. Sie vereinfacht die Verwaltung von Bildern und enthält grundlegende Schneide- und Korrekturfunktionen. Für das Importieren, Schneiden und Organisieren von Videos steht der Windows Movie Maker zur Verfügung.

Die persönlichen Lieblingsspiele lassen sich über den Games Explorer einfacher aufrufen. Die aktuelle Version der Programmier-Schnittstelle DirectX 10 bietet größeren Detailreichtum und mehr Tiefenschärfe bei Spielegrafiken sowie eine fünffach höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem stehen viele neue und überarbeitete Games zur Verfügung wie ?Halo 2 für Windows Vista?, ?Flight Simulator X? und ?Mahjong-Giganten?.


Über das Windows Media Center lassen sich Fernsehprogramme, Filme, Musik und Bilder bequem per Fernbedienung steuern

Sicherheit und Jugendschutz
Das neue Sicherheitskonzept von Windows Vista hat zu zahlreichen Innovationen geführt. So schützt der Windows Defender den PC vor aktuellen Gefahren wie Würmer, Viren und Spyware. Der integrierte Internet Explorer 7 verhindert unter anderem Schäden durch gefälschte Websites und E-Mails.

Der neue Benutzerkontoschutz unterscheidet Standardaktivitäten von besonders kritischen Aktionen. Standardaktivitäten wie das Surfen im Web, das Senden von E-Mails oder das Verwenden von Office-Programmen sind wenig sicherheitskritisch und erfordern daher keine besonderen Berechtigungen. Wenn der Anwender jedoch eine kritische Aktion durchführen will, zum Beispiel die Installation eines neuen Programms, fordert Windows Vista die Eingabe eines eigenen Kennworts. Dadurch wird es für bösartige Programme schwieriger, den PC zu befallen.

Außerdem verhindert der Benutzerkontoschutz, dass PC-unerfahrene Familienmitglieder unbeabsichtigt sicherheitskritische Aktionen durchführen oder heruntergeladene Programme installieren. Mit speziellen Sicherheitseinstellungen in Windows Vista können Eltern zudem die Computernutzung ihrer Kinder kontrollieren.

Komfortabler Surfen
Internet Explorer 7 bietet nicht nur wichtige neue Sicherheits- und Datenschutzfeatures, sondern erleichtert auch gängige Aufgaben durch Features wie Registernavigation (Anzeige von Fenstern im Registerkartenformat), Onlinesuche und an die Blattgröße angepasste Druckvorgänge.


Schließen Sie einen PlaysForSure-Medienempfänger an Ihre Stereoanlage an und greifen Sie über das Heimnetzwerk auf sämtliche Titel in der Medienbibliothek zu

Gleichzeitig werden neue Tools bereitgestellt, um einen direkten Zugriff auf die gewünschten Informationen zu ermöglichen, mit integrierter Unterstützung von Webfeeds (auch als RSS oder Really Simple Syndication bezeichnet). RSS ist eine Technologie zum Abonnieren von Informationen, damit Sie nicht nach diesen suchen müssen. Über RSS-Abonnements erhalten Sie automatisch Listen (Feeds) von Überschriften aus Websites.

Internet Explorer erkennt diese Feeds zu Websites und ermöglicht, diese in einer Vorschau anzuzeigen und zu abonnieren. Nach der Abonnierung fasst Internet Explorer 7 Überschriften in jedem Feed automatisch in einer Liste zusammen. Dadurch können Sie neue Informationen auf verschiedenen Websites schnell durchsuchen, ohne die Websites einzeln besuchen zu müssen.


Das Service Pack 1 verbessert Sicherheit, Leistung und Kompatibilität

Faxen und Scannen
Der Faxversand und -empfang auf dem PC ist nun so einfach wie bei einem Faxgerät, insbesondere bei digitalen Dokumenten. Über die Grundfunktionen hinaus bietet "Windows - Faxen und Scannen" eine höhere Produktivität und Flexibilität als bisher.

Zu den Weiterentwicklungen zählen umfassendere Dokumentverarbeitungs- und Kommunikationsfunktionen, die mit einer verbesserten Scanfunktion integriert sind. Diese unterstützt das Scannen von Dokumenten auf lokal angeschlossenen Scannern, mit einem Netzwerk verbundenen Scannern und mit Multifunktionsgeräten zum Drucken/Scannen/Faxen.

Schattenkopien
Haben Sie schon einmal versehentlich eine Datei durch Speichern überschrieben, an der Sie gearbeitet haben? Das versehentliche Löschen oder Ändern von Dateien ist eine häufige Ursache von Datenverlusten. Mit "Volumeschattenkopie" bietet Windows Vista eine weitere innovative Funktion zum Schutz Ihrer Daten. "Volumeschattenkopie" erstellt automatisch zeitpunktabhängige Kopien von Dateien, an denen Sie arbeiten, damit Sie schnell und mühelos Versionen eines Dokuments abrufen können, das Sie ggf. versehentlich gelöscht haben.

Service Pack 1: Mehr Sicherheit
Eine aktuelle Studie von CSO hat ermittelt, dass Windows Vista deutlich sicherer ist als Windows XP. Sie ermittelte in den ersten sechs Monaten bei Windows Vista nur 12 Schwachstellen und bei Windows XP 36. Das Service Pack 1 umfasst neben allen Sicherheitsaktualisierungen, die über Windows Update verfügbar sind, weitere Verbesserungen. So wurde die BitLocker-Funktion verbessert, so dass jetzt auch weitere Laufwerke neben dem Bootlaufwerk verschlüsselt werden können.

Größere Kompatibilität
Windows Vista Service Pack 1 unterstützt fast 80.000 Geräte und Komponenten. Mehr als 15.000 Geräte von über 600 Partnern sind mit dem Windows Vista-Logo zertifiziert. Mehr als 150 unternehmenskritische Anwendungen von bekannten Software-Herstellern unterstützen Windows Vista, darunter die wichtigsten fünf Sicherheits-Applikationen. 98 der Top 100-Handelsapplikationen sowie 48 der 50 populärsten Programme für Konsumenten und kleine Unternehmen auf Download.com laufen auf Windows Vista SP1.

Windows Vista SP1 bietet deutliche Verbesserungen in Hardware- und Geräte-Kompatibilität. Zusätzlich zu bereits veröffentlichten Updates enthält Service Pack 1 Lösungen, für spezifische Zuverlässigkeits- und Performance-Themen. Sie unterstützen neue Typen von Hardware und erweitern den Support verschiedener neuer Standards. SP1 wird es zudem für IT-Administratoren weiter vereinfachen, Windows Vista zu installieren und zu verwalten.

Höhere Leistung
Windows Vista Service Pack 1 verbessert die Antwortzeiten generell. Die Nutzer werden dies aber besonders in folgenden Szenarien merken: beim Kopieren und Entpacken von Dateien, der Reaktivierung aus dem Schlaf- oder Standby-Modus, der Leistung Domain-gekoppelter PCs, wenn sie offline von der Domain laufen, sowie bei der Verlängerung der Akku-Laufzeit. Zudem verkürzt es die Einwahlzeit zwischen der Eingabe von STRG+ALT+Entf und des Passworts.

Features:

  • Ideal für Privat-Anwender, Multimedia-Begeisterte, mobile Anwender, Unternehmen und Selbständige
  • Die neue Oberfläche Windows Aero sorgt für mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
  • Leistungsstarke integrierte Desktopsuchfunktionen, mit denen nahezu alles auf dem PC schnell gefunden werden kann
  • Unterstützt Minianwendungen, die sich mit Webdiensten verbinden, um Wetterberichte, aktualisierte Nachrichten, Straßenkarten oder Internetradio bereitzustellen
  • Schnelles und gezieltes Wechseln zwischen verschiedenen Fenstern mit Hilfe von Windows Flip 3D
  • Unterstützung neuester Spiele-Technologie durch DirectX 10
  • Windows Media Center bietet Zugriff auf Live- und aufgezeichnete Fernsehprogramme, Filme, Musik und Bilder - über Media Center-Erweiterungen sogar überall im Haus
  • Enthält Windows Media Player 11, die digitale Musiksoftware der nächsten Generation
  • Windows Defender schützt vor Spyware, Viren und Würmern
  • Der neue Benutzerkontoschutz verbindet die Flexibilität eines Administratorkontos mit der Sicherheit eines Benutzerkontos
  • Mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen mit dem neuen Internet Explorer 7
  • Reaktivierung des PCs aus dem Ruhezustand in nur 2 bis 3 Sekunden
  • Unterstützung für Dual-Core- und Doppel-Prozessor-Systeme (zwei Prozessor-Sockel)
  • Gesteigerte Datensicherheit dank BitLocker-Laufwerksverschlüsselung
  • Schattenkopien für die Wiederherstellung früherer Versionen von Dateien oder Ordnern
  • Enthält das Service Pack 1 mit zahlreichen Verbesserungen bzgl. Sicherheit, Leistung und Kompatibilität

Voraussetzungen
Prozessor mit mind. 1 GHz; mind. 1 GB RAM; DirectX 9-fähiger Grafikprozessor (mind. 128 MB Grafikspeicher, 32 Bit pro Pixel, Unterstützung eines WDDM-Treibers, Unterstützung für Pixel Shader 2.0); 15 GB freier Festplattenspeicher; DVD-Laufwerk; Audio-Ausgang; Internet-Zugang



Kundenbewertungen: 
Zu große Schwächen für einen wirklichen XP-Ablöser
2 out of 5 stars.
Ich besitze Windows Vista Ultimate jetzt seit dem Erscheinungsdatum in Deutschland. Das System wird professionell gepflegt, regelmäßig geupdated und gewartet. Rezensiert wird Vista in der heute aktuellen Fassung inkl. Updates und SP1.
Ein Computer, der einmal weit über 4000? gekostet hat und unter anderem mit einem 3,2GHz Core2Extreme sowie 2GB DDR2-RAM 930MHz und einem RAID0-Array aus 3 Festplatten ausgerüstet ist, sollte dieses Betriebssystem locker wegstecken, egal, welche Systemanforderungen der Hersteller stellt. Dachte ich.

Leider wurde ich im "täglichen Miteinander" mit Vista derartig gebremst und behindert, dass diese Aussage lächerlich erscheint.
Da es in einer Rezension schwierig ist, wirklich fundierte Angaben textlich unterzubringen, folgen nun stichpunktartig Auszüge aus diesem "täglichen Miteinander":
- Das Verschieben oder Kopieren von Dateien, seien es viele kleine oder wenige große, ist unter Vista um vieles langsamer als unter XP. Sowohl das Lesen und Schreiben von/auf USB-Sticks oder externe Festplatten, als auch auf lokalen Festplatten oder per Netzwerkverbindung geht deutlich langsamer voran. Im Netzwerk habe ich einen Performanceeinbruch von satten 50% verzeichnen müssen (statt 25MB/s nur knapp 12MB/s).
- Sowohl der Bootvorgang als auch das normale Arbeiten dauert unter Vista deutlich länger bzw. geht langsamer von statten als unter XP. Bestes Beispiel: Office Outlook 2007 benötigt unter XP nicht ganz zwei Sekunden, bis es vollständig zur Verfügung steht. Unter Vista sind es nicht selten zehn Sekunden und mehr! Gerade die Sidebar ist ein echter Performance-Killer.
- Obwohl wann immer möglich WHQL-Treiber und niemals Beta-Treiber verwendet wurden, stürzt Vista oft genug mit kryptischen Bluescreens ab.
- Gleiches gilt für den Windows-Explorer: Wenn ich daran denke, wie oft ich in den letzten zwei Monaten die Fehlermeldung "Windows-Explorer funktioniert nicht mehr" wegklicken musste, nachdem ich einfach nur einen Ordner öffnen wollte, wird mir schlecht.
- Ich besitze einen Bluetooth-USB-Stick, welcher unter XP gleich nach dem Einstecken ohne besondere Treiber tadellos funktioniert. Unter Vista wird der Stick nicht erkannt. Vista verlangt Treiber, die Microsoft scheinbar nicht mitliefert und auch nicht über Windows Update zur Verfügung stellt (keine Bluetooth-Treiber im Jahr 2008??). Der Hersteller des Sticks stellt gar keine Treiber zur Verfügung (wozu auch, unter XP funktioniert der Stick ja) und schon stecken wir in der Sackgasse. Das Gerät bleibt funktionslos und ich muss mein Handy wieder über das Datenkabel anschließen.
- Das neue Netzwerk- und Freigabecenter arbeitet sehr fehlerhaft. Oft genug wird dem Benutzer gesagt, dass die Internetverbindung gestört wäre, obwohl dies nicht zutrifft. Das Resultat ist, dass in diesem Moment kein Internet zur Verfügung steht, obwohl es ja eigentlich funktioniert. Erst ein Neustart des Netzwerkcontrollers (für normale Benutzer absolut unzumutbar!) bringt da die Lösung.

Das sind nur die größten von vielen Mankos, mit denen mir Vista täglich begegnet ist. Es kommen jedoch noch andere Sachen hinzu:

Windows Vista ist in allen Versionen überladen mit Funktionen, die angeblich die täglich anfallenden Aufgaben erleichtern sollten. Beispiele hierfür sind das Media Center, Movie Maker etc. etc.. Diese Funktionen werden von Anfang an mitinstalliert, jedoch von 95% aller Benutzer nicht einmal wahrgenommen und somit auch nicht genutzt. Vista Ultimate ist in der Beziehung die schlimmste Version, vollgepackt mit Funktionen, die so gut wie niemand nutzt. Beispiele sind die Windows-Fotogalerie, Windows-Journal, -Defender, -Kontakte, -Teamarbeit und und und. Und die sogenannten Ultimate-Extras sind bis heute zwei Spiele und das sog. DreamScene, eine Funktion, die animierte Desktop-Hintergrundbilder zur Verfügung stellt. Der erfahrene Anwender weiß, dass dies nur noch mehr Leistung vernichtet, die Vista dringend an anderer Stelle bräuchte.
Weiterhin gibt es Tonnen von Funktionen, die einfach überarbeitet wurden, um die Benutzerfreundlichkeit zu steigern. Beispiel: Das Netzwerk- und Freigabecenter. Eine neue Ansicht der Netzwerkstruktur und darunter die wichtigsten Funktionen, welche aus Sicht von Ottonormalbenutzer anschaulich darstellt, wie das Netzwerk funktioniert. Leider wurde bei mir niemals wirklich korrekt angezeigt, wie das Netzwerk gerade arbeitet, also ob z. B. die Verbindung mit dem Router gestört ist oder ob der Router keine Internetanbindung besitzt. Die Freigabe von Druckern funktioniert bei mir bis heute gar nicht, sobald jemand auf meinem freigegebenen Drucker drucken will, stürzt der Druckerdienst ab und es geht nichts mehr.

Was bleibt also abschließend zu sagen:
Windows Vista steckt auch heute, fast zwei Jahre nach Veröffentlichung, noch in den Kinderschuhen. Viele (unnötige) Fehler machen dem normalen Benutzer das Leben schwer, der erfahrene Systemadministrator empfindet das tägliche Arbeiten nur noch als haarsträubend. Jeder, der auf seinem Computer nur Surfen und Briefe schreiben will, wird damit gut bedient sein, wer aber die Möglichkeiten eines Computer auch nur ansatzweise ausreizen will (siehe Bluetooth, Druckerfreigabe etc.) wird von Vista ganz schnell in seine imaginären Schranken verwiesen. Warum imaginär? Weil es unter XP funktioniert.
Was Microsoft da abgeliefert hat, ist und bleibt eine Schande und es bleibt nur noch zu hoffen, dass der Nachfolger deutlich stabiler, schneller und benutzerfreundlicher arbeitet.
Ich für meinen Teil bin wieder auf Windows XP umgestiegen und werde meine Vista-Lizenz bei eBay verkaufen.

Überraschend gut
4 out of 5 stars.
Ich habe dieses Betriebsystem gekauft, obwohl ich nicht völlig überzeug davon gewesen bin aber ich muss sagen der Umstieg von Windows 2000 auf Vista hat sich gelohnt.

Als erstes möchte ich die Vorteile aufzählen:

+ besser organisiert
+ mehrsprachig (man kann Benutzern eine eigene Systemsprache geben)
+ Optik (schaut verdammt gut aus!)
+ Minianwendungen auf der rechten Bildschirmseite
+ Datenträgerverschlüsselung
+ Windows Mail endlich mit gut funktionierendem Spam-Filter
+ Umstieg auf 64bit relativ günstig
+ mit Tinker ein Super Bonus Spiel bei Ultimate

Und nun zu den Nachteilen:

- Aktivierung notwendig (auch bei Umbau der Hardware!!! - nervig!!!)
- Der IE7 ist einfach nur Schrott (hängt sich öfters auf, hab alternativ Safari laufen)
- Sehr leistungshungrig (besonders an den Speicher und Grafikkarte)
- Die ständigen NICHT deaktivierbaren Nachfragen nerven etwas...

Insgesamt gesehen bereue ich den Kauf nicht. Der Preis hier bei Amazon ist echt fair und meine gesamte Hardware harmoniert mit Vista. Das einzige wo ich Treiber extra benötigte war die Airconnect Karte von 3com.

Das beste Windows überhaupt!
5 out of 5 stars.
Tatsächlich ist Windows Vista Ultimate das beste Betriebssystem von Microsoft, das bisher herausgegeben wurde. Man hat sich nach ganz kurzer Zeit an die Änderungen gewöhnt aber auch an die Neuerungen.
Wer Vista Ultimate kennenlernte, der wird es nicht wieder von seinem PC oder Notebook austauschen. Nicht nur die phantastische Optik oder auch die neue Sicherheit unterstützen neben der Vielfalt diese Entscheidung.
Die Mindest-Systemvoraussetzungen sollten aber gegeben sein, denn "Elite" hat nun mal seine Ansprüche.
Nur nicht von negativen Meinungen abhalten lassen. Vista Ultimate ist sein Geld wert!

Wie für mich gemacht ;)
5 out of 5 stars.
Ich nutze jetzt Vista seit über 6 Monaten und kann sagen: mir kommt kein XP mehr ins Haus (was ganz anderes sowieso nicht).

Neben der Stabilität sind es vor allem lauter kleine Verbesserungen gegenüber XP, die die Arbeit erleichtern. Sei es das neue Startmenü mit dem Suchfeld oder der aufgemotzte Explorer - an allen Ecken und Enden gibt es viele kleine Detailverbesserungen.

Und wie ich mich anfangs dagegen gewehrt habe!
5 out of 5 stars.
Wieviele Leute waren es eigentlich die sich anfangs über Windows XP aufgeregt haben? Übermäßig viele! Und was sagen diese Leute heute darüber? Denen kommt meist nichts anderes mehr in's Haus!

Auch ich zählte mich bis vor einem Jahr zu diesen XP-Verehrern. Mit dem neuen Notebook kam dann jedoch auch das zwanghafte Umsteigen mÀ¼ssen auf Windows VISTA. Und ich wollte und wollte einfach nicht so recht - weil man ja nur schlechtes darüber hört und auch liest!

Es gibt drei Voraussetzungen die VISTA zu dem absoluten Top-Betriebssystem machen:

a) Hardware:
Vergesst die Mindestanforderungen - damit läuft das System einfach zu wenig rund, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Etwas mehr Arbeitsspeicher sollte es dann schon sein und alles rennt wie niemals zuvor! Ihr dürft nicht vergessen dass es sich hier um ein zeitgemäßes System handelt - dies erfordert also auch zeitgemäße Hardware!

b) Systemeinstellungen:
Windows Klassisch, keine Benutzerkontensteuerung und vorallem eine Ordnerstruktur (bzw. Einstellung) die einem persönlich ansprechen - das sind die wichtigesten Einstellungen am System. Selbstverständlich sind auch gewisse operative Einstellungen in der Registry nicht zu verachten - mekert nicht über ein System dessen Herzstück ihr nicht einmal versteht!
Stichwort Service Pack 1: bringt auf jeden Fall wichtige Verbesserungen mit - schnelleres Kopieren/Ausschneiden/Einfügen sind nur die wichtigsten Dinge am Rande, auch Sicherheitslücken werden geschlossen und die Performance wird verbessert.

Schon komisch dass beim VISTA viele auf SP2 warten und erst dann zuschlagen aber gleichzeitig jedem davon abraten bei XP den SP3 zu installieren!?

c) Kenntnisse:
VISTA bietet neue Features - hört auf in der Vergangenheit zu leben. Befasst euch damit und hört auf den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen - ein neues System bringt neue Einstellungen und Features mit sich, alte Werte waren gestern. Seit offen für neues!

Linux ist schon toll, ebenfalls das OS von Mac - aber wer damit umzugehen weiß wird auch hier hellauf begeistert sein!




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