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Home > Photography > FujiFilm FinePix S1000fd Digitalkamera (10 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz
FujiFilm FinePix S1000fd Digitalkamera (10 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz

Listenpreis : EUR 159,98
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Kurzbeschreibung: 
Die neue FinePix S1000fd deckt mit ihrem 12-fach Fujinon-Objektiv eine enorme Brennweite von 33 bis 396 mm ab. Der Bildsensor verfügt über 10 Millionen Pixel und ermöglicht selbst bei Vergrößerungen bis 20 x 25 cm noch brillante Fotos. Mit ihren kompakten


Kundenbewertungen: 
klasse Einsteigerkamera
4 out of 5 stars.
Es handelt sich hier um eine super Kamera der Marke Fujifilm. Die Verarbeitung ist einwandfrei und auch die Leistungen können sich sehen lassen.
Der fehlende Bildstabilitstor spielt keine große Rolle. Der im Menü zuschaltbare Verwacklungsschutz sorgt dafür, dass selbst bei voll ausgefahrenem Objektiv die Bilder einwandfrei werden (können, hängt von den Einstellungen ab).
Motive bis ca. 400m Enfernung werden sehr scharf wiedergegeben. Das Display ist sehr gut ausgeleuchtet und sehr schnell. Auch bei kalten Temperaturen arbeitet die Kamera ohne Probleme.
Einstellungsmöglichkeiten gibts es genug. Die S1000fd kann sich mit so mancher Spiegelreflexkamera messen. Die Bilder sind ausgezeichnet.
Große Schwächen gibt es eigentlich nicht. Bei kompletter Dunkelheit und voll ausgefahrenem Zoom ist ein Rauschen in den Bildern. Das ist aber denke ich auch verständlich und bei keiner Kamera in dieser Preisklasse anders.
Ich betreibe die Kamera mit einer 4gb SDHC Karte von San Disk und 2700mAh Akkus von Hähnel. Die Kamera macht je nach Modus und Blitz 200-350 Bilder. Das ist eine gute Leistung.

Ich habe mir diese Kamera als Einstiegskamera gekauft weil sie so gut wie alle Funktionen hat und Einstellungen hat die man als Hobbyfotograf braucht

Allroundtalent mit leichter Farbschwäche.
4 out of 5 stars.
Nach etwa einem Monat intensiven Einsatz der Kamera möchte ich ein wenig über das Gerätes berichten.

Die Kamera kommt wie so viele andere auch mit Tragegurt,Linsendeckel,einem Satz Batterien, gedruckter Kurzanleitung, 2 CD's mit umfangreicher Anleitung im PDF Format sowie Treiber/Software.

Zur Software kann ich nichts sagen da diese nicht für Linux geschrieben wurde und ich sie somit garnicht erst ausprobiert habe.
Die Kamera selbst wird von Ubuntu 8.04LTS als PictureBridge Gerät erkannt, Bilder liesen sich aber damit nicht ohne weiteres auf den PC übertragen.
(Was die funktionen unter Windows angeht kann ich keine Aussage machen, nehme aber stark an das sie dort einwandfrei funktioniren)
Die PictureBridge Funktion wurde von mir nicht weiter getested da ich ein Kartenleserslot habe und damit alles bestens funktioniert.

Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck, nur der Batteriedeckel scheint wenig massiv und sollte mit Vorsicht behandelt werden.
Mit Batterien/Akkus had die Kamera ein Angenehmes Gewicht. Die Knöpfe sind etwas verteilt angeordnet,lassen sich aber mit etwas Übung auch blind betätigen.

Die Kamera selbst bietet Umfangreiche Funktionen für fast alle erdenklichen Motive.
Für mich interessant waren vor allem Serienaufnahmen,Histogrammfunktion, und die Anzeige von Bildern, welche dank zoombarer Vorschau ein schnelles Navigieren durch bereits geschossene Fotos erlaubt.
Die Kamera arbeitet sowohl voll-automatisch, wie auch halb-automatisch bzw. fast gänzlich manuell falls dies gewünscht wird.
Wie bei Bridge-Kameras üblich gibt es keinen manuellen Fokus. Der Autofokus arbeitet zuverlässig, leider jedoch auch relativ langsam.
Im Gegensatz dazu ist der Zoom sehr empfindlich und erfordert meist mehrfaches antippen ehe man den gewünschten Zoomwert getroffen hat.
Angenehm überrascht war ich von der langen Akkulaufzeit. Sowohl die mitgelieferten Batterien als auch meine eigenen NIMH Akkus hielten bisher jeweils weit über 500 Bilder (ohne Blitz, dennoch überdurchschnittlich unter den mir im Einsatz befindlichen Geräten).

Die Optik beeindruckt mit 12fach optischem Zoom bei gleichzeitigem 2cm Supermacro.
Es lässt sich von Segelboten auf dem See bis Ameisen so ziemlich alles ablichten.
Diese Leistungen bezahlt man mit einer gewissen chromatischen Aberration,wenn auch nicht all-zu-dramatisch,und nachträglich mit jeder etwas besseren Software korrigierbar ist.

Weitaus weniger brilliant erweist sich die Farbwiedergabe in manchen Fällen.
Während Rot im allgemeinen etwas kräftiger wiedergegeben wird (nicht weiter störend),so hat die Kamera teils starke Probleme mit der Farbe Grün.
Je nach Motiv, insbesondere bei hellem Himmel driften dunklere Grün bis Grün-Cyan-Töne komplett ins graue ab. So glich der tiefgrüne Nadelwald unter blauem Himmel stellenweise einem Graustufen-Bild.
Sobald jedoch eine gewisse Helligkeit der Grüntöne erreicht ist werden diese einwandfrei wiedergegeben und es lassen sich farbenfrohe Aufnahmen machen.
Leider ist dies nicht nur bei meiner Kamera der Fall sondern lässt sich auch bei Bildern im Internet beobachten die mit der Kamera gemacht wurden.

Dies ist auch der Grund warum die Kamera keine 5 Sterne bekommt. FujiFilm kann das besser, wie sie mit anderen Kompaktkameras der FinePix Serie schon bewiesen haben.
Trotz der Grünschwäche in dunkleren Bereichen gibt es aber auch stärken was die Bilder betrifft. So ist das Bildrauschen bei entsprechend manuell eingestelltem ISO Wert nur minimal.

Fazit:
+ für gutes Preis Leistungsverhältniss
+ für die komapkte aber Leistungsstarke Optik
+ für lange Akkulaufzeit
- für überempfindlichen Zoom sowie den etwas langsamen Autofokus
-- für die merkliche Grünschwäche unter bestimmten Umständen

Wer gelegentlich etwas mehr Möglichkeiten braucht als ihm eine Kompaktkamera bietet, für den stellt die FinePix S1000fd eine gute und preiswerte Wahl da.
Für Hobbyfotographen die Wert auf Farbtreue legen ist die Kamera wegen ihrer gelegentlichen Grünschwäche leider weniger empfehlenswert.
Vom professionellen Einsatz rate ich wegen dem gleichen Problem ebenfalls ab.

Befriedigende Kamera mit Mängeln und Schwächen
3 out of 5 stars.
Als erstes machte ich mit der Kamera den Rot, Grün, Schwarz, Blau, Gelb Test. Am besten geht das mit einigen Blättern mattem Buntpapier um die Farbwiedergabequalität der Kamera zu testen.
Dabei fiel mir als erstes auf das das Rot heller ist als im Original, wenn gelb und hellblau aufeinander liegen bildet sich an der Schnittstelle beider Blätter ein grüner Rand, wenn das hellblaue Blatt auf dem gelben liegt etwas mehr als umgekehrt, das könnte ein ungelöstes Linsenproblem sein.
Mit der Farbe Orange hat die Kamera offensichtlich Probleme, am schlimmsten bei Kunstlicht und mit Blitz. Es tritt eine Farbverzerrung von orange bis hin zu dunklem rot auf.

Als nächstes schaute ich mir den Batteriefachdeckel an weshalb ich mir eine neue Kamera zulegen mußte, denn ich bekam keinen Ersatzdeckel für meine 4 Jahre alte Kamera. Leider mußte ich feststellen, daß die Verschlußlösung hier auch nicht länger halten wird, da die Konstruktion infolge der Batteriebelastung dann zerbricht, verwenden sie also immer kurze Akkus die sie am besten beim Kauf mit der Schublehre messen, denn es gibt bis zu 1mm Abweichung der Akkulänge, wobei die längeren dabei den Verschleiß erheblich beschleunigen.
Hinweis: Normalerweise sind die AA Akkus genau 50,00mm lang, bei Aldi und Lidl sind sie leider zu lang, 50,5 mm, das zerstörte die Verankerung der Verschlußkappe meiner ersten Digitalkamera durch Ermüdungdsfließbruch, weil ich die Akkus ca. ein halbes Jahr in der Kamera ließ. Besser ist unter diesem Gesichtspunkt man entfernt die Akkus und Batterien aus der Kamera wenn man diese nicht nutzt, selbst wenn sie nicht auslaufen können, die Verschlußelemente werden es ihnen mit einem längeren Leben danken.

Als nächstes versuchte ich Makroaufnahmen, welche mittels Kameras mit weniger Zoom besser funktionieren, denn der Zoom ist entweder nicht nutzbar und man muß ca. 2 cm vom Objekt fotographieren (Supermakro) oder in der Makroeinstellung kann man das Objekt nicht allzuweit heranzoomen, dann wird es unscharf, was auch nicht hilfreich ist, dafür funktionierte meine 3 fachzoom Digitalkamera besser.
Um gute Makroaufnahmen zu bekommen benötigt man sehr viel Helligkeit oder Licht (>16000lx).

Die Kameraautomatik arbeitet sehr gut, die Handeinstellung ist da zeitraubender und schafft keine besseren Bilder, bietet sich aber für Dämmerungsaufnahmen ohne Blitz an, welche man leicht mittels Programmen mit kaum Qualitätsverlust aufhellen kann. Es wäre schön wenn auch dabei die Automatik helfen würde. Meine Vorgängerkamera lieferte da mittels Automatik immer scharfe aber zu dunkle Bilder.
Im High-speed Modus (8) S13 u. S82 + seitlich einfallenden Gegenlicht werden die Bilder unscharf und sehr dunkel bis schwarz, auch wenn man selbst mit der Kamera im Schatten steht, da versagt die Automatik und man muß zur manuellen Einstellung P greifen, oder schaltet vorgenannten Modus aus.
Die optische Zoomeinstellung reagiert sehr schnell, so daß man es nur mit mehrfachen antippen des Zoomhebels schafft ihn wunschgemäß einzustellen.

Ansonsten funktioniert die Kamera sehr gut und liefert eine wesentlich höhere Anzahl brauchbarer Bilder in sehr guter und scharfer Qualität mittels Automatik, bis auf die anfangs angesprochenen Farbprobleme.

Die FujiFilm FinePix S1000fd ist, bis auf den fehlenden Bildstabilisator, nahezu identisch mit der Kodak EasyShare Z1012. Vergleicht man die Bedienungsanleitungen, so stellt man fest, das die Kamerafunktionen, ausgenommen Bildstabilisator, identisch sind.
Im Gegensatz zu Fujifilm ist die Bedienungsanleitung der Kodakkamera kurz, verstandlich und übersichtlich geschrieben, man kommt dort mit 1/4 der Seiten aus und Erläuterungen sind da wo man sie braucht, das erspart viel lästiges Blättern.


Zu den Menus:
************
Im High-Speed-Aufnahmemodus treten unter sehr hellen Lichtverhältnissen schwarzdunkle bis vollkommen schwarze Bilder auf, dieses kann man durch ausschalten dieses Modus umgehen. Besser man verwendet dann S - Zeitautomatik u. stellt eine den Anforderungen entsprechend kurze Belichtungszeit ein, zuvor sollte man testen welche Belichtungszeit die günstigste ist.

S - Zeitautomatik:
Was man hier einstellen kann ist die Zeit, bis hin zu Serienaufnahmen mit wechselnder Belichtungszeit - BELICHTUNGSREIHE.
Was jedoch wirklich automatisch funktioniert ist die Blende.
=---> Blendenautomatik wäre ja wohl dann die richtige Bezeichnung!
Nun darf man noch 6 andere Punkte einstellen, welche ich lieber automatisch hätte - warum geht das nicht?
Halbfertigfabrikat nennt man das, auch wegen vieler Formulierungen in der Bedienungsanleitung wo man raten darf was gemeint ist.

A - Blendenautomatik:
Wo Blendenautomatik dasteht, darf man die Blende zur Einstellung des Schärfebereichs wählen.
Wo dieser Schärfebereich dann präzise liegt überläßt man der Phantasie des Benutzers - Angaben wie auf dem Blendenring der Kamera fehlen vollständig!
Schärfebereich von - bis ???
=--->Blendenauswahl (zur Einstellung des Schärfebereichs der Aufnahme) - wäre hier die richtige Bezeichnung!
S - hätte hier dann zur besseren Verständigung am Anfang stehen sollen.
Für alles weitere fehlt wie vor die Möglichkeit der dafür wünschenswerten Automatik!

M - Manuell:
Es fehlt die manuelle Möglichkeit für bestimmte Dinge eine Automatik zu wählen!
Schade unter diesen Umständen werde ich den Menupunkt kaum benutzen!

P - Programmautomatik
Das wo die Automatik der Kamera eventuell versagt darf man hier versuchen selbst einzustellen.
Das sind all die Dinge zu welchen man bei einer analogen Kamera nicht gezwungen ist sie einzustellen, denn diese sind digitaltechnisch bedingt - also Handarbeit zur Beseitigung von automatischem + technischem Versagen!

Herunterladen der Bilder u. Filme aus der Kamera
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Die Bedienungsanleitung macht dazu kaum erquickliche Angaben.
Den SDHC Chip einfach wenn er voll ist in den entsprechenden Steckplatz am Rechner zu stecken, sowie die Bilder und Filme dann herunterzuladen funktioniert leider nicht, statt dessen hängt sich der Rechner auf und kann erst wieder nach der Trennung vom Strom gestartet werden - Bootstörung!

Wie man sieht bietet die Kamera viele Möglichkeiten an, aber wünscht man sich diese wirklich so; doch wo erhält man was man wünscht?

sehr interessante Kamera aber nicht die beste
4 out of 5 stars.
Die Kamera hat viele kleine Verbesserungen gegenüber den Vorgängern, die ich kenne. Mit dem Zoom kann man ziemlich nah an die Objekte ran und meistens sind die Fotos dann auch scharf. Die Fotos sind kontrastreich und es gibt keine dunklen Stellen. Vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen scheint mir die Kamera überlegen. Die Gesichtserkennung funktioniert zuverlässig, was Schärfe und Helligkeitsverteilung anbelangt. Auch halten die Akkus sehr lange und das Display ist schön groß. Die Kamera selber ist kleiner als z.B. die S7000. Man kann allerdings auch keinen externen Bitz oder Filter aufsetzten. Man vermisst ein zweites Drehrad, was die Bedienung etwas umständlich macht. Ein weitere Nachteil ist, dass die Farben nie originalgetreu rüberkommen. Ein frischer Blumenstrauß wirkt, wie Strauß Kunstblumen. Aufnahmen mit Blitzlicht bei Dunkelheit haben zu hohe ISO Werte. Ein ISO-400 Bild ist im Detail zu körnig. Das kann man aber manuell einstellen. Überhaupt: Je mehr man mit verschiedenen Einstellungen probiert, desto besser wird das Ergebnis. Einen optischer Bildstabilisator fehlt auch aber dafür ist der Preis sehr fair.


Gewohnt gute FinePix-Qualität, eine geniale und kompakte Kamera mit leistungsstarker Optik!
5 out of 5 stars.
Ich habe die neue Fuji FinePix S1000fd ausgiebig getestet und bin begeistert!

Sie ist wirklich sehr klein und kompakt gebaut, liegt mit dem ausgeprägten
Handgriff aber gut in der rechten Hand!
Mit den eingelegten Akkus hat sie auch ein angenehmes Gewicht und ist nicht zu leicht.

Der Funktionsumfang und das Menü ist mit wenigen Ausnahmen identisch mit der S6500fd, diese hatte ich im vergangenen Jahr im Urlaub dabei und leider zu voreilig wieder verkauft!

Die Qualität der 10 Megapixelaufnahmen der S1000fd ist für diese Preisklasse mehr als zufriedenstellend!
Makroaufnahmen sind gestochen scharf, im Zoommodus lassen sich auch noch ohne Stativ relativ scharfe Aufnahmen tätigen, dank der Einstellung Verwacklungsschutz!
Der Weitwinkel genügt für die gängigsten Aufnahmesituationen vollauf, die Fotos sind scharf bis in die Ecken, ich konnte keine Verzeichnungen, Verwaschungen, Bildrauschen oder sonstige Bildfehler feststellen.

Wichtigster Pluspunkt, die S1000fd besitzt einen 1/2,3 CCD-Chip, der im Vergleich zu normalen, kompakten Digitalkameras etwas größer ist!

Der Bildschirm ist ausreichend groß dimensioniert und bei Bedarf mit einem Tastenklick sehr hell und wieder in die Ausgangseinstellung zu schalten!
Die Schärfe, sowie die Farben sind optimal, das Motiv wird sehr scharf und
farbecht dargestellt.
Der interne Sucher ist im Vergleich zur S6500fd etwas schärfer geworden und wirkt nicht mehr so pixelig. Das Motiv wird zwar nicht so gut wie bei einer DSLR dargestellt, bei starkem Sonnenlicht ist er aber eine ideale Ergänzung zum großen Monitor!

Die Bedienelemente der S1000fd sind einfach und schnell zu betätigen, das haptische und akustische Feedback ist angenehm.
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Kamera ist schnell und läßt keine Gedenkminuten auftreten.
Vom ersten Einschalten bis zur Aufnahme dürften gefühlt knapp 1,5 sek vergehen, sie ist also durchaus für schnelle Schnappschüsse geeignet.

Zoomen geht ebenfalls zügig von statten, die Zoomtaste ist praktischerweise am Auslöser angebracht!
Dort sitzen auch die Tasten für verschiedene Serienbild-Funktionen sowie die Taste für die Gesichtserkennung!
Der Zoom-Motor hat ein angenehmes Geräusch, wahrscheinlich hatte ich ein Montagsgerät, die umgetauschte Kamera klingt deutlich leiser!

Der Autofokus arbeitet schnell und wird in dunkleren Aufnahmesituationen von einem orange/rötlichem Hilflicht unterstüzt und fokussiert dadurch auch schnell und zuverlässig.
Auch bei Teleaufnahmen im elektronischen Zoombereich stellt der Autofokus zügig scharf.



Das Menü der S1000fd ist übersichtlich gestaltet, scrollt man nach unten oder oben bis zum letzten Menüpunkt, geht es hier nun automatisch auf den nächsten Reiter über, sehr praktisch!

Die Gesichtserkennung funktioniert bestens und schnell und sorgt für ausgewogene Portraitaufnahmen.

Man kann mit der S1000fd im Weitwinkelbereich am Abend relativ lange ohne Blitz fotografieren, die Lichtempfindlichkeit scheint ausreichend zu sein.
Innenaufnahmen bei Dämmerung ohne Blitz liesen bei Betrachtung auf dem PC-Monitor nur ein minimales Rauschen auf den Fotos erkennen. Auf Abzügen im Format 10x15 ist das nicht zu sehen.

Einen Bildstabilisator hat die S1000fd nicht, dafür einen Menüpunkt im Programm-Menü welcher Verwacklungsschutz gewähren soll! Dies funktioniert auch wirklich gut, ich habe zahlreiche Testaufnahmen von weit (ca. 300-500 mtr.) entfernten Motiven gemacht, diese waren für die große Entfernung und Freihand gut scharf! Die Verschlusszeiten sind meiner Meinung nach optimal!

Die Stromversorgung übernehmen auch hier wieder 4 Mignonzellen! Speicherkarte und Akkus sind gemeinsam in einem Fach untergebracht.
Ich verwende für die S1000fd eine 2GB SanDisk Ultra II-Speicherkarte, diese arbeitet in der Fuji einwandfrei und schnell.
Die Nickel Metal Hydrid-Akkus sind von der Fa. Hähnel und haben eine
Leistung von 2500 mAh. Diese gibt es hier bei Amazon mit Ladegerät im
Komplettpaket.
Ich hatte den letzten Satz geladener Akkus nun gut drei Wochen in Verwendung, wobei die Kamera ca. jeden zweiten Tag in Verwendung war
und pro Tag ca. 10 Fotos gemacht wurden. Der Blitzanteil dürfte dabei bei ca. 20% liegen.
Meinem subjektiven Empfinden nach, ist der Stromverbrauch der S1000fd minimal.

Im Wiedergabe-Modus sind zahlreiche Funktionen wie, Vergrößerung, Rote-Augen-Korrektur, verschiedene Diaschau-Einstellungen sowie Foto ordern, kopieren, ausschneiden und Infos/Daten über das aufgenommene Foto möglich.


Die Qualität der Aufnahmen hat mich mehr als zufrieden gestellt und mir gefällt die kompakte, kleine Bauweise und das doch sehr variable und leistungsstarke Fujinon-Objektiv!
Macro- und Weitwinkelaufnahmen bedürfen kaum oder gar keiner Nachbearbeitung, die Farben sind kräftig und ausgeglichen, die Schärfe
paßt!

Sehr praktisch finde ich auch die Panoramafunktion, hier werden drei Bilder nahtlos zusammengefügt und ergeben so ein Panoramafoto in Vollansicht!
Also nicht nur ein schmaler Streifen, sondern das Panaromabild erstreckt sich über die komplette Monitorhöhe. Lediglich in der Voransicht wird das Panorama in einem schmalen Streifen gezeigt.

Die S1000fd ist für mich aufgrund ihrer Vielseitigkeit, der guten Verarbeitung und der sehr guten Qualität der Fotos meine neue, optimale Immer-dabei-Kamera!





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