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The Age of the Understatement
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | THE AGE OF UNDERSTATEMENT |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Ich nutze meine Kritik nicht, um nochmal alles bereits Geschriebene über dieses Meisterwerk des Jahres 2008 zu wiederholen (Ja-die 60s sind im 2000er-Gewand zurück.Ja-jeder Song ist ein Hit.Ja-die Stimme des Sängers passt perfekt.Ja-es ist ein Album, das in dieser Qualität nur alle paar Jahre erscheint.)...Okay jetzt hab ichs doch getan! ;-) Aber eigentlich wollte ich nur weitere 5 Sterne zur Gesamtbewertung beitragen.Denn nichts Anderes hat "Das Zeitalter der Untertreibung" verdient.
| |  | Erfahren hab ich von dem Album über die Arctic Monkeys, deren "Favourite Worst Nightmare" ich ja schon saugeil finde!
| | Das es so etwas schönes noch gibt... | |
|  | Wow, was für eine Scheibe! Es hat zwei/drei Hördurchgänge gebraucht bis mich die Musik gepackt hat, dafür kams denn um so heftiger. Es ist lange her, das ich so ein rundes Album gehört habe. Kurz gesagt - Diese CD braucht keine Wertung, sie braucht ein Denkmal!
| |  | Ich stieß durch einen Zufall auf das Album, hörte einige Songs bei Amazon an und war sehr angetan! Der erste Eindruck hat sich bestätigt! Wie schon andere hier geschrieben haben: "Wunderbar", "hier stimmt alles" und das ohne Abstriche. Bisher das mit Abstand beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe!
| |  | Soll ich die Rezension auch mit den obligatorischen 60s beginnen? Nein, ich umgeh das mal und sag die Fakten. Das Sideprojekt von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner ist Edelpop vom Feinsten. Ungeachtet von Retro, Trends, Hype oder was auch immer. Das ist zeitlos schöne Musik, genau auf den Punkt gebracht. Was erwartet den Hörer hier? Ein Album voller Hits. 12 Songs in knapp 35 Minuten. Knapp, direkt und ohne einen einzigen Lückenfüller. Fast jeder Song geht über kurz oder lang ins Ohr. Wunderschöne Melodien, zackige Rhythmen, sowie ordentlich Streicher und anderen Klassikschwulst, welche die Songs erst so richtig veredeln und zu den Perlen machen, die sie sind. Wer auch nur einen Funken Ahnung von guter, handgemachter Popmusik hat, der kommt an den Last Shadow Puppets nicht vorbei. Vom wuchtigen Titeltrack (mit Chor), über das sonnige Standing Next To Me", über das verhaltene The Chamber", bis zum großen Finale mit dem umwerfend schönen The Meeting Place" und dem traurigen, akkustischen Time Has Come Again"... eine Perle folgt auf die nächste. Besonders die Streicherarrangements sind wie Butter für die Gehörgänge. Beim Rest beweisen Turner und seine Mitstreiter, wie musikalisch hochwertig sie doch sind. Nix mit schönem, kleinen Indiepop... das hier ist große Popkunst, die auch genau das sein soll. Und nichts anderes. Ein Album für diesen Sommer, und für den nächsten vielleicht auch, aber definitiv eines der besten des Jahres.
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