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Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Obwohl Jon Turteltaubs Fortsetzung Das Vermächtnis des geheimen Buches weniger rasant ist als der Vorgänger Das Vermächtnis der Tempelritter, handelt es sich doch um ein farbenfrohes und charmantes Abenteuer, eine erneute Hetzjagd gegen fast unüberwindbare Hindernisse auf der Suche nach der Antwort auf ein historisches Rätsel. Ben Gates (Nicolas Cage), der Schatzjäger, der im ersten Film fieberhaft nach einer Schatzkiste gesucht hatte, die von den Urvätern Amerikas versteckt worden war, trägt nun die Bürde, die Familienehre zu verteidigen. Als einer seiner Rivalen (Ed Harris) angebliche Beweise dafür aufzeigt, dass Gates? Urahn Thomas Gates zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs kein Held, sondern Beteiligter an der Ermordung von Abraham Lincoln war, reisen Ben und sein Vater (Jon Voight) und ihr Team (Justin Bartha, Diane Kruger) auf der Suche nach Beweisen, die diese Behauptung widerlegen, nach Paris, London, Washington DC und South Dakota. Der Film macht am meisten Spaß, wenn ? ebenso wie in Das Vermächtnis der Tempelritter - die Jagd Ben in solch unmögliche Situationen versetzt wie zum Beispiel die Untersuchung von zwei identischen Schreibtischen in den Schlafgemächern der Queen im Buckingham Palace und im Oval Office des Weißen Hauses oder die Geiselnahme des amerikanischen Präsidenten (Bruce Greenwood) für eine kurze ernsthafte Unterhaltung. Helen Mirren, die im vorigen Jahr den Oscar als beste Schauspielerin gewann, ist eine gute Wahl in der Besetzung dieses Erfolgsfilms. Sie spielt Bens Mutter, die als Archäologin tätig ist und sich zwar von ihrem Mann entfremdet hat, aber genauso hart im Nehmen ist wie der Rest der Familie. Turteltaub, der hier erneut Regie führt, nutzt die beeindruckenden Szenerien wie die europäischen Hauptstädte oder den immer fesselnden Mount Rushmore exzellent und bindet im dritten Akt dieses Films einige extrem einfallsreiche Bauten in einem waghalsigen und unerwarteten, legendären Umfeld ein. Wenn auch Das Vermächtnis des geheimen Buches nicht ganz so frisch und einzigartig daher kommt wie sein Vorgänger, ist der Film dennoch geistreich und selbstironisch genug, um sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. --Tom Keogh |  |  | | Als eine verschollene Seite aus dem Tagebuch von John Wilkes Booth, dem legendären Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln, auftaucht, weckt diese den Verdacht, dass Benjamin Gates' Ururgroßvater ein Mitverschwörer des Attentats gewesen sein könnte. Dessen Ururenkel setzt folglich zusammen mit seinem Vater Patrick alles daran, um diesen Vorwurf zu widerlegen. Dabei wird aus der Suche nach in Freiheitsstatuen und Präsidentenschreibtischen versteckten Dokumenten nach und nach eine klassische Schatzsuche. Vater und Sohn Gates werden dabei vom treuen Gefährten Riley Poole sowie Benjamins Ex Abigail Chase unterstützt. |  |  | | Nach bewährtem "Größer, lauter, schneller"-Prinzip zimmerte Blockbuster-Produzent Jerry Bruckheimer mit Hilfe seines Regisseurs Jon Turteltaub ein Sequel zu "Das Vermächtnis der Tempelritter". Die Motive des Originals werden aufgegriffen und Nicolas Cage und Diane Kruger auf eine "Indiana Jones"-artige Schnitzeljagd geschickt, der bei verschärftem Tempo ein wenig Charme und Humor abhanden kommen. Dieser Art von Kollateralschaden ist zu verkraften, denn "Das Vermächtnis des geheimen Buches" erwies sich weltweit als Blockbuster. |  |  | | Im zweiten Teil des "National Treasure"-Franchise begibt sich Nicolas Cage erneut auf eine geheimnisvolle Jagd rund um den Globus. |  |  | | Benjamin ist außer sich, als er eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes findet, auf der der Mörder von Abraham Lincoln ausgerechnet Benjamins Ururgroßvater bezichtigt bei dem Mord mitgewirkt zu haben. Benjamin ist sich sicher, dass dies nicht der Fall war. Er macht sich auf der Welt zu beweisen, dass sein Ururgroßvater unschuldig ist. |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Ausgelutscht und ohne Esprit | |
|  | Nein, ich will jetzt nicht über Logik und Unlogik in solch einem Streifen diskutieren. Doch als Macher eines solches Filmes sollte man sich im Klaren sein, dass spätestens in solchen Sequenzen, in denen US-Präsidenten mal so nebenbei kurzzeitig entführt werden, um anschließend augenzwinkernd dem bösen Buben zu vergeben, der Zuschauer auch einmal das Recht hat, den gundsätzlichen Unterhaltungsanspruch einmal zu hinterfragen. Und leider bleibt es ja nicht bei jenen typischen Ausrutschern: Nicolas Cage wirkt als etwas lebensfremder, hölzerner Abenteurer ebenso fremdgesteuert wie alle anderen typischen Charaktere, die natürlich nicht fehlen dürfen. Ja klar, es ist eben ein Abenteuerfilm, doch muss ich deswegen den geschmacklosen Pudding essen, den mir Turteltaub und Co. vorsetzen?
Ich tue es nur widerwillig, denn so langsam ist die Idee von hanebüchenen Verschwörungsstorys, samt ihrer hektischen Umsetzung ohne Rücksicht auf Verluste, ausgelutscht. Cage und Co. machen ihre Sache dem Anlass angemessen, ohne viel Esprit und unter dem Deckmantel des cineastischen Abenteuerkicks, den man computeranimiert und techniküberladen für ein paar Euros erwartet. Da bleibt halt keine Zeit, um einem Charakter auch einmal Raum zur Entfaltung zuzugestehen. Auch hier gibt es positive Steigerungen und Beispiele, dass es anders, eben besser gehen kann: vielleicht mal etwas neues und unerwartetes, vielleicht mal mit "Indiana-Jones-mäßigen" Charme und Witz ausgestattet.....hier bleibt jedoch vieles auf der Strecke, vieles ist bereits dagewesen und wirkt lieblos inszeniert.
Weder die Story noch die Schauspieler konnten mich überzeugen. Ich erwarte kein Anspruchskino, wenn ich mir solch einen Film anschaue. Doch dann will auch auch vernünftig unterhalten werden, ohne befürchten zu müssen, dass mich die ganze Masse an Grenzwertigkeiten, filmischen Routinen und übertriebenen Knalleffekten erdrückt. Manchmal war der Film langweilig, manchmal ganz nett, aber eben viel zu oft ein Klischee seiner selbst, ohne Esprit und Atmosphäre dargeboten.
| | Was für ein elender Mist !!! | |
|  | Hirnrissige Storyverläufe und Haarsträubender Quatsch durchziehen den gesamten Film. Absolute Höhepunkte waren der Balanceakt auf der Platte und ein neugieriger Präsident der "logischer Weise auf Erkundungstour im Keller" geht. Der Film tut fast genau so weh wie die Neuverfilmung des Poseidon-Infernos.
Gute Nacht
| | Auch der zweite Teil perfekt auf Blu ray umgesetzt.... | |
|  | Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger. (Das erwarte ich von ner Blu Ray Rezension)
Auch hier hat Buena Vista / Disney technisch wieder ins Schwarze getroffen.
War der 1. Teil 'Das Vermächtnis der Tempelritter' schon auf sehr hohem Niveau kann ich versichern das der 2. Teil optisch noch besser aussieht!
Hatte der 1. Teil noch mit ganz leichten Doppelkonturen und ab und zu mit schwächelndem Schwarzwert zu kämpfen ist der 2. Teil schlichweg auf Referenzniveau!
+ Hervorragende Bildqualität auf Referenzniveau (wie bei Buena Vista / Diney schon fast selbstverständlich!) + Bildqualität allgemein besser als der 1. Teil + Schärfewert und Detailzeichnung sehr hoch wie es sich für HD gehört + Sehr gutes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert + Kräftig natürliche Farben + Sehr guter Tiefenwirkung mit vielen Aufnahmen die sehr plastisch wirken
Ton Deutsch DTS 5.1
Bei einem aktuellem Adventure Movie und dann auch noch ein Bruckheimer, da sind die Erwartungen auch sehr hoch und werden auch hier beim 2. Teil NICHT enttäuscht. Zu Beginn des Film ist der Soundtrack zwar eher zurückhaltend, aber auch in stilleren Szenen kommt die Surroundatmosphäre gut zur Geltung. Meist werden alle Kanäle durchgehend ins Geschehen miteinbezogen. Der Mix ist teilweise agressiv und gleichzeitig sehr druckvoll abgemischt, so wie es der Aktionfan mag. Die spektakuläre Autoverfolgungsjagd quer durch London wurde auch akustisch sehr gut in Szene gesetzt. Der akustische Höhepunkt wird natürlich erst mit dem Showdown erreicht, der nicht nur optisch sondern auch akustisch für richtiges Heimkinofeeling sorgt. Hier wird weder an direktionalen Effekten noch an der nötigen Subwoofer-Action gespart - alles in allem ein typischer Jerry Bruckheimer Soundtrack so wie man Ihn liebt.
Die Extras runden diese Blu Ray noch ab.
Audiokommentar mit Regisseur Jon Turteltaub und Schauspieler Jon Voight - Zusätzliche Szenen mit Einführungen von Regisseur Jon Turteltaub - Das Schatzrad: Pannen vom Dreh - Geheimnisse einer Fortsetzung: *Das Vermächtnis des geheimen Buches: Vor Ort *Straßenstunts: Entstehung der Londoner Jagd *In der Kongressbibliothek *Action im Untergrund *Titelgeschichte: Das Buch des Präsidenten *Entstehung einer goldenen Stadt
Exklusiv nur auf Disney Blu-ray: - Das Buch der Geschichte: Fakten und Fiktion - Zwei weitere zusätzliche Szenen mit Einführungen von Regisseur Jon Turteltaub
Alles in allem eine Blu Ray, die sich in der Sammlung lohnt!
| | Der übliche Disney - Quark | |
|  | harmlos, langweilig, vorhersehbar. Und dermaßen an jeder Realität vorbei, dass man auch irgendwann das Interesse am Background der Geschichte verliert. Und der Showdown ist so abgelutscht. Nein, kann ich nicht empfehlen.
| |  | Zugegeben, der zweite Film dieser Schatzsucherreihe bleibt etwas hinter seinem Vorgänger zurück. Dennoch haben wir ihn schon das zweite Mal angesehen, einmal im Kino und zum Zweiten daheim, weil meine Tochter sich den Film gleich nachdem er auf dem Markt kam, bestellt hat. Und ich würde ihn auch ein drittes Mal ansehen. Naja, alle in unserer Familie vermutlich. Gut finde ich zum Beispiel die Klärung der Beziehungen, einmal zwischen Ben und Abigail und dann auch zwischen Bens Vater und Mutter. Das ist irgendwie köstlich. Auch der Wortwitz hat mir gefallen, der immer wieder das Ganze auflockerte und schmunzeln ließ oder einen Lacher hervorlockte. Spannend fand ich viele Szenen auch und die Option, dass es mit ziemlicher Sicherheit gut ausgeht, hat dem meines Erachtens keinen Abbruch getan. In irgendeinem Film gab es mal ein gemeinsames Familienessen, während dem die Mitglieder der Familie oftmals in Buchzitaten das Gespräch bereicherten. Jeder war belesen und wusste, worum es ging. Bei uns geht das seit Jahren mit Filmen so. Einzelne Zitate bringen uns zum Lachen, entschärfen mögliche Streitpunkte und lassen uns zusammenwachsen, weil wir alle wissen, worum es geht und außerdem diese Filme gemeinsam erlebt haben. Dieser Film mit Nicolas Cage wird mit der Zeit sicherlich auch zu den zitierten gehören. Schade, dass so viele negative Beurteilungen einen entspannenden amüsanten Film für andere nicht sehenswert erscheinen lassen. Vielleicht konnte ich wieder ein wenig neugierig
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