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CorelDRAW Graphics Suite X4 Upgrade
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | DVD, Win, Deutsch |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Coreldraw x4 eine Zumutung | |
|  | Dass der Kunde als Beta-Tester missbraucht wird ist ja heutzutage keine Ausnahme mehr! Corel treibt dieses Spielchen noch viel weiter denn hier ist man Alpha-Tester.
Auch nach dem, aufspielen von dem Service-Pack 1 bleibt die Situation unverändert.
Die einfachsten Aufgaben führen zu Programmabstürze, Filter funktionieren nicht mehr, ....
Ein paar Beispiele: 1) Import-Filter Versucht man ein PDF Dokument zu importieren quittiert das Programm den versuch zu 95% mit der Nachricht: "Die Quell-Datei ist beschädigt"! Die gleiche Dateien kann ich jedoch Problemlos in CorelDraw 12 importieren. Eine suche im Corelforum hat ergeben dass dies ein bekanntes Problem ist und dass außer dem PDF Filter auch andere Filter wie z.b. der Poscriptfilter betroffen sind.
2) Vergrößern / Verkleinern eines einfachen Mengentext-Feldes Versucht man ein Mengentext-Feld zu vergrößern oder verkleinern kommt in 30% der Fälle zu einem Programmabsturz. Handelt es sich bei dem Dokument um ein aus Coreldraw 12 importiertes Dokument ist die Wahrscheinlichkeit noch höher. Bei anderen Elementen wie z.b. Bitmaps hat man das Problem auch jedoch seltener.
3) Schriften Erkennung Obwohl ich auf meinen Systemen die installierten Schriftarten nicht verändert habe verlangt Coreldraw x4 bei jedem öffnen eines Dokumentes ein abgleich verschiedener Fonts. Da hilft auch nichts zu sagen dass er die Fonts permanent ersetzen soll. Die vorgeschlagenen Fonts Stimmen in keiner Hinsicht mit den Original überein. Z.B.: ARIAL BLACK versucht er durch Avalon normal zu ersetzen. Koala bold hingegen versucht er durch ARIAL normal zu ersetzen. Dabei besteht sowohl die Schriftart Koala als fett (nicht bold) wie auch die Arial Black als Arial schwarz.
4) Die Geschwindigkeit. Verschiedene alltägliche Aufgaben können zur Geduldsprobe werden. Z.B.: Fügt man bei einer Bitmap ein Knotenpunkt hinzu und positioniert den Knoten dann kann die Aktion schon mal bis 3 Sekunden dauern.
Also obwohl ich mich als langjähriger und an sich zufriedener Corel-Kunde sehe kann ich nur von CORELDRAW Graphics Suite x4 abraten oder zumindest sollte man auf den SP2 warten der hoffentlich Besserung bringt.
Alain
| |  | CorelDraw ist eigentlich ein sehr umfangreiches und professionelles Grafikprogramm, das sich, im Gegensatz zum Konkurrenten Adobe Illustrator, recht intuitiv bedienen lässt.
ABER: Die Paste-Funktion und auch das Öffnen von Dateien ist unerträglich langsam. Teilweise benötigt das Programm eine halbe Minute, um ein einfaches Objekt in eine Grafik einzufügen. Da wir diese Funktion sehr viel verwenden, haben wir erwartungsvoll der Version X4 entgegengefiebert, wurden allerdings in diesem Punkt schwer enttäuscht.
Fazit: Wir sind mit dem Funktionsumfang von Corel X3 zufrieden und werden deshalb auf den anderen Rechnern nicht auf die neue Version umsteigen, weil das Hauptproblem, die völlig inakzeptable Performance einfacher Einfügefunktionen, auch in der Version X4 besteht.
| | Praxistest | CorelDraw Graphics Suite X4 | |
|  | Mit CorelDraw X4 ist wieder einmal ein grösseres Update zum beliebten Grafik-Allrounder erschienen. Grund genug, die Graphics Suite X4 einmal näher anzuschauen. Doch was gibt es Neues, was ist anders? Schon bei der Namensgebung bleibt das Programm der neuen Linie treu und so kommt es denn in auch in seiner 14. Version als »X4« daher.
Fontidentifikation nun inklusive
ConceptShare ist eine webbasierte Neuerung, die bis zu zwei kostenfreie Verbindungen zu Kunden oder Online Partnern ermöglicht, um Dateien oder Entwürfe untereinander zu teilen oder im Team zu bearbeiten. Daneben gibt es eine innovative und bislang einzigartige Direktverbindung zu »MyFonts«, bei der man sehr bequem aus dem Programm heraus den webbasierten Schriftenerkennungsdienst »What the Font« starten kann.
Mit der X4 werden neuerdings 10 Single-Line Gravierfonts ausgeliefert, was die CNC-Anwender unter den Corelusern erfreuen dürfte, denn der Einzelbezug derartiger Fonts ist nach wie vor oft mit zusätzlichen Kosten verbunden. Daneben werden etwa 1000 gängige OpenType Fonts mitgeliefert, davon 75 WGL4 Fonts.
Verbesserte Texteigenschaften
Die Texteigenschaften wurden erheblich verbessert so gibt es in CDX4 ab sofort eine Live-Vorschau des zu verändernden Textes, was die Textformatierung effektiv beschleunigen kann. Typografische Sonderzeichen wie Geviertstriche können nun einfach aus dem Menukontext heraus in den Text implementiert werden.
CorelPowerTrace wurde erweitert und vereinfacht. Neben der »Blitzvektorisierung«, die oft schon auf die Schnelle ganz gute Resultate erzeugt, gibt es im Programm selbst einige leicht und intuitiv zu bedienende Parameter, die man je nach Motiv selbst anpassen kann.
Adobe Workflow wurde verbessert
Das Farbmanagement wurde gründlich überarbeitet und unterstützt nun das Windows Color System, um zwischen MS-Programmen besser korrespondieren zu können und bietet als Neuerung die Unterstützung des Adobe Color Management auf Basis der ICC-Profiles Adobes.
Das Look and Feel der neuen Version ähnelt in mancher Hinsicht der Adobe CS3, wenn man z.B. die Andockfenster mit dem Palettensystem Adobes vergleicht. Zudem gibts die Möglichkeit, Arbeitsbereiche in der Optik anderer Programme einzustellen.
Zum Glück bleibt sich CorelDraw X4 zumindest in seiner Windows-Konformität treu, indem es z.B. die direkten und bewährten Rückgängig-Tasten bietet oder auch nicht ganz so tastenlastig arbeitet, wie die CS3. Auch die Adobe Produktunterstützung von CorelDraw X4 wurde hinsichlich der CS3 angepasst und erweitert, sodass ein Datenaustausch in der Praxis nun reibungsloser abläuft.
Mit der neuen Version werden neben 10.000 Cliparts 80 Vorlagen mitgeliefert, die bei der Ideenfindung hilfreich sein können. Diese können nun in einer besseren Bildqualität in der Thumbnail-Vorschau des Vorlagenfensters in der Grösse reguliert und so beim Öffnen genauer betrachtet werden.
Neues Tabellentool
Ein neues Tabellentool steht zur Verfügung und erlaubt ein interaktiveres Tabellenlayout, das zum Beispiel beim Satzspiegel-Layout sehr helfen kann. Die Ebenen wurden ebenfalls überarbeitet und bieten nun ein voneinander unabhängiges Arbeiten wie z.B. fallweise individuell einstellbare Hilfslinien auf jeder Ebene.
In PhotoPaint findet sich nun ein RAW-File Camera Support von über 300 Modellen um Rohdaten von der Digicam direkt ins Programm einzulesen. Eine weitere Neuheit ist die Bild-geraderichten-Funktion, die übertriebene Weitwinkelfluchten von Fotos geraderücken kann. Auch in CPPX4 wurde die CS3 Anpassung vollzogen um einen besseren Datenaustausch zu ermöglichen.
Langsame Performance und Abstürze
Leider performt die neue Version auch auf einem schnellen Rechner zu langsam und selbst kleine Dateien verursachen lange Wartezeiten, um sich zu öffnen. Auch stürzt das Programm oft bei banalen Kleinigkeiten ab, was den professionellen Einsatz stark einschränkt und die Freude an den Neuerungen trübt.
Sehr gut sind die umfangreichen Videotutorials, die den Anwender Step-by-Step durch die Handhabung des Programmes führen und dadurch viel Lesearbeit ersparen.
Fazit: Die CorelDraw X4 Graphics Suite enthält einige innovative Neuerungen, die das Programm an die heutigen Bedürfnisse des grafischen Marktes anpasst und updatet. Auch das freundliche Preis-Leistungsverhältnis zu Wettbewerbsprodukten spricht für die CorelDraw Graphics Suite X4. Leider lässt sich das Programm in seiner aktuellen Version nur eingeschränkt einsetzen, da teilweise einfache Operationen Abstürze verursachen. Auch die Performance lässt zu wünschen übrig. Ein Warten auf das hoffentlich bald erscheinende Servicepack dürfte sich also lohnen.
| | Schön, schnell und teuer. | |
|  | Zunächst fällt die sehr aufgeräumte und klar gegliederte Benutzeroberfläche auf. Fast intuitiv kann man hier die nötigen Befehle finden und selbst die unzähligen neuen Möglichkeiten erklären sich meist selbst - das auf der DVD befindliche Handbuch zieht man sehr selten zu Rate. Wichtige neue Features sind die integrierten Tabellenfunktionen, die exzellenten Miniaturvorschauen vieler wichtiger Funktionen, die bessere Integration in Windows Vista und viele sinnvolle Kleinigkeiten, die man im Laufe der ersten Arbeiten allerdings kaum bemerkt.
Ein wichtiger Aspekt jeder neuen Version ist die Geschwindigkeit, in der die einzelnen Funktionen ausgeführt werden - ein in der Vergangenheit oft sehr neuralgischer Punkt in CorelDraw - und die Hardware-Anforderungen, die das Programm stellt. Hier sind nicht die auf der Packung aufgedruckten Mindestanforderungen gemeint, sondern die in der Praxis sinnvollen. Zunächst hält Corel Wort. Viele Dinge laufen schneller ab, vor allem die verschiedenen Vorschauen sind sehr beschleunigt im Vergleich zur X3-Version. Dies aber muss erkauft werden mit einem Rechner, der besser mit Windows Vista, mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und einer geräumigen Festplatte bestückt ist. Auch an den Prozessor wird einiges an Arbeit herangetragen - der Pentium III", der auf der Packung als Minimum angegeben wird, sollte jedenfalls nicht das Maß aller Dinge sein. Bereits zwischen dem getesteten Pentium IV" mit 2,53Ghz (Windows XP) und einem System mit Pentium 2Quad Q6600, 2,4Ghz (Windows Vista) besteht ein solch himmelweiter Unterschied, dass man befürchten muss, ein Vista-System mit schnellem Prozessor sei Pflicht.
Zweiter, wichtiger Gesichtspunkt der neuen Suite ist das Programm Photopaint X4". Hier - vor allem als integrierte Verwendung in einem CorelDraw-Dokument - sind die Verbesserungen in Hinsicht auf Funktionsumfang, Geschwindigkeit und Design der neuen Oberfläche sehr gelungen und häufig spürbar. Alles geht schneller, besser und mit unglaublich mehr Effekten und Möglichkeiten. Allein für Photopaint lohnt sich dieses Update - wenn auch nur für Nutzer der Versionen 12 oder älter. Die Anwender der Suite X3" haben da mehr Probleme, wirklich wichtige Neuerungen zu finden.
Auch die in der Suite beigepackten Corel Capture X4" und Corel Powertrace X4" sind kaum von ihren Vorgänger-Versionen unterscheidbar und nur dem Profi erschließen sich neue, weitere Möglichkeiten der Anwendung. So sind auch Features wie die mögliche Online-Zusammenarbeit, die Spiegelung von Mengentext, ein Histogramm-Feedback, die Unterstützung von mehr als einhundert RAW-Dateitypen, die integrierte Schriftenerkennung und die Unterstützung des Windows- und des Adobe-Farbsystems - alles exklusive Neuerungen der X4-Version - nur für den professionellen Anwender von Bedeutung.
Die Version "X4" der CorelDraw Grafik-Suite ist schön, schnell und teuer. Wer gerne mit CorelDraw arbeitet und nach der Version zehn oder elf auf weitere Aktualisierungen verzichtet hat, kann zugreifen - sofern ihm die fast dreihundert Euro für Detailverbesserungen nicht zu teuer sind. Nur dem Geschäftskunden, Marketing-Beauftragten und Anwender, der sehr viel Zeit mit CorelDraw verbringt, ist das Update unbedingt zu empfehlen. Es erleichtert und beschleunigt das tägliche Arbeiten erheblich - wenn man über einen schnellen Rechner mit Windows Vista verfügt.
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