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Home > Personal Computer > Apple MacBook Air 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 1,6GHz, 2GB RAM, 80GB HDD, Mac OS X 10.5 Leopard)
Apple MacBook Air 13,3 Zoll Notebook (Intel Core 2 Duo 1,6GHz, 2GB RAM, 80GB HDD, Mac OS X 10.5 Leopard)

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Kundenbewertungen: 
Geil Geil Geil das Ding
5 out of 5 stars.
Hab das Appel Macbook Air jetzt seit 3 Tage und kann es nur weiter Empfehlen.

Dünn, leicht, hochwertig verarbeitet - der ideale Mac für unterwegs
5 out of 5 stars.
Eines vorweg: das MacBook Air darf nicht als vollwertiger Mac verstanden werden, der alle Anforderungen bezüglich Performance und Erweiterbarkeit abdeckt. Es ist als kleines, leichtes Zweitgerät für unterwegs gedacht. Es hat nur einen USB-Port, kein FireWire, keinen selbst wechselbaren Akku, keinen erweiterbaren Arbeitsspeicher, kein optisches Laufwerk. Über diese Punkte muss sich jeder vor dem Kauf im Klaren sein.

Wer es dann trotzdem kauft, hat vermutlich verstanden, worum es beim MacBook Air geht (und worum nicht) und wird garantiert nicht enttäuscht werden. Den (auf den ersten Blick) negativen Aspekten stehen nämlich viele positive gegenüber:

1. Der wichtigste Grund, um immerhin 700? mehr auszugeben als für ein MacBook: das Air ist so flach und leicht, dass man es nicht nur überall mit hinnehmen kann (was ja theoretisch für jedes Notebook gilt), sondern das auch tatsächlich tun wird.

2. Es ist exzellent verarbeitet, besser noch als das MacBook Pro, und wirkt wie aus einem Guss.

3. Das helle Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist sehr gut für den mobilen Einsatz geeignet. Ich schreibe diese Rezension auf dem MacBook Air in der prallen Sonne, und die Lesbarkeit des Bildschirms ist nicht beeinträchtigt. Ich habe auch noch ein MacBook Pro 17", das ich jetzt natürlich nur noch mitnehme wenn es wirklich nötig ist (z.B. Videoschnitt), wo ich selbst mit 100% Bildschirmhelligkeit in der Sonne kaum noch etwas erkennen kann. Die Hintergrundbeleuchtung des Air ist dagegen deutlich heller und verbraucht auch noch deutlich weniger Strom.
Ein weiterer Vorteil der LEDs ist übrigens, dass deren Lebensdauer im Gegensatz zu den im aktuellen MacBook immer noch verwendeten Leuchtstoffröhren nicht durch häufiges Ein- und Ausschalten leidet, was wiederum hilft, noch mehr Akku-Energie einzusparen.

4. Trotz des geringen Gewichts kann man mit dem MacBook Air bei Standardanwendungen ganz normal arbeiten, ohne ständig zu merken, dass man ein ultramobiles Gerät vor sich hat. Die Tastatur hat die normale Größe, das Trackpad sogar Übergröße im Vergleich zu MacBook und MacBook Pro.

Alles in allem ist das MacBook Air sicher nicht die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau, wird mich aber sicher noch lange Zeit (fast) überall hin begleiten und macht einfach viel Spaß.

Design und Leichtheit top, unpraktische details
3 out of 5 stars.
Ich habe das MacbookAir fuer eine Freundin konfigurieren duerfen - zu diesem Zweck hatte ich es einige Tage und kam zu den Schluss: ich selbst wuerde es mir nicht kaufen, aber nicht jedermann stellt die gleichen Ansprueche. Wer das Design liebt, dem wuerde ich nicht abraten.

Von der Verarbeitungsqualitaet her und einigen technischen Detailloesungen her ist es natuerlich die gewohnt gute Mac-Qualitaet. Das MacBook Air ist leicht und besitzt einen im Laptop-Bereich unvergleichlichen Display, was seine Leuchtkraft und den Kontrastumfang betrifft. Die Tastatur ist wirklich hervorragend. Es ist absolut leise, wird an der Unterseite aber auch etwas warm - wie fast jedes Laptop. Die Oberflaechen sind sehr geschmeidig und sanft - was nicht unbedingt nur ein Vorteil sein mag - die Oberfläche wirkt auch verletzlich und die Kantenlosigkeit duerfte dazu fuehren, dass es einem leicht entgleitet.

Problematisch ist auf jedem Fall der einzige USB-Anschluss. Der laesst sich sicher mittels Hub erweitern (was auch prblemlos mit nicht Mac-Harware funktionierte) - ABER: sobald man das optionale SuperDrive (DVD-Brenner) benoetigt ist schluss mit der Erweiterbarkeit, denn dieses Superdrive funktioniert ausschliesslich an diesem einen USB-Anschluss des MacBook Air. Hintergrund: dieses Laufwerk benoetigt den vierfachen Strombedarf der sonst ueblichen USB-Spezifikation. Der USB-Anschluss des MacBook Air liefert diesen Strom - jedoch kein anderer zur Zeit bekannter USB-Anschluss.

Summa Summarum kann ich folgendes zusammenfassen:

Pros:
+ Display ist unschlagbar
+ Tastatur ist perfekt und einzigartig
+ Batterielaufzeit von fast 5h reicht fast immer aus
+ alle drahtlosschnittstellen vorhanden
+ WinXP laeuft auch (jedoch mit Einschraenkungen)
+ schoen leise

Negativ:
- ein USB-Anschluss ist zu knapp, kein LAN oder Firewire
- Windows-Kompatibilitaet (z.B. Soundtreiber fehlt noch) noch nicht 100%
- der Soundausgang liefert schlechtes Signal, Geraetelautsprecher nur mono
- Batteriewechsel nur durch Fachmann vornehmbar
- optionales SuperDrive arbeitet ausserhalb der USB-Spezifikation

Der Beste zweit Rechner...
5 out of 5 stars.
um es kurz zu machen. Es wird in allen Berichten beschrieben was alles an diesen Notebook fehlt und man muss sich klar eingestehen (als Mac Fan) das dieses Notebook als Hauptrechner in den meisten fällen nicht geeignet ist.

Wenn man allerdings auf der suche ist, nach einen Notebook zum verlieben oder "nur" ins Internet will, Mailen, Texte schreiben persönliche Bilder verwalten (Fotobücher erstellen) Tabellen erstellen, Musik hören
( oder über iTunes steuern ) dann hat man das richtige Gerät. Zugegeben nicht gerade günstig aber Luststeigernd ;-)

Wichtig auch bei heller Umgebung ( Auf dem Gartenstuhl) ist das Display sehr gut ablesbar.

Nach ca.7 Wochen Benutzung möchte ich es auf keinen Fall mehr tauschen oder hergeben. Es ist ein Genuss damit zu arbeiten oder die Freizeit zu verbringen.
Bitte immer daran denken, es gibt Menschen die fahren einen Porsche obwohl er wenig Platz hat und so viele Sachen fehlen und überhaupt so viele Nachteile hat und außerdem so teuer ist, aber ist ein Porsche deshalb ein schlechtes Auto ? Es kommt darauf an, wofür man es haben möchte.

Aber, dass gilt nur, wen mann bereits einen Vollwertigen Rechner sein eigen nennt.

Ein teurer Kompromiss
4 out of 5 stars.
Pros:

- Tolles Design
- Extrem leicht und kompakt
- Hochwertige Verarbeitung und fantastische Haptik
- Toller Bildschirm
- Vollwertige und einfach gute Tastatur (Im Prinzip die gleiche wie im MacBook, nur mit Hintergrundbeleuchtung)
- Wirklich guter Bildschirm (Im Prinzip der gleiche wie im MacBook, den Vorteil der LED-Hintergrundbeleuchtung kann ich im Praxiseinsatz aber kaum erkennen, einzig die schnellere volle Helligkeit nach dem Einschalten ist wirklich bemerkbar)
- Umgebungslichtsensor, der Bildschirmhelligkeit und Tastaturbeleuchtung automatisch einstellt
- iSight-Kamera, integriertes Mikrofon, integriertes WLAN im 802.11n-Standard, integriertes Bluetooth
- Wird nicht mehr so warm wie das MacBook
- Extrem leise
- Mitgelieferte Micro-DVI Kabel (Sowohl VGA als auch DVI)
- Die Anschlüsse sind richtig nett in einer Klappe versteckt


Cons:

- Kleine und langsame Festplatte (4200U/Min ist definitiv nicht mehr zeitgemäß, 80GB ist die einzige Option, SSD macht kaum Sinn)
- Nicht zeitgemäße Performance (Wesentlich (!) schlechter als das kleinste MacBook mit 2GB RAM, obwohl der gleiche Grafikchip und RAM verwendet werden bremsen die Festplatte und die CPU)
- Kein internes optisches Laufwerk
- Der (Ja, es ist nur einer) interne Lautsprecher ist im Gegensatz zu den anderen Apple NoteBooks einfach nur totaler Schrott, nicht fähig zu irgendwas das über Systemsignale herausgeht
- Viel zu wenig Anschlussmöglichkeiten (EIN (!!!) USB-Anschluss, ein Audioausgang, ein Micro-DVI-Ausgang, kein Firewire (Weder 400 noch 800), kein Ethernet-Ausgang , kein Audio-Eingang)
- Teuer


Bemerkung und Fazit:

Ich besitze selber das MacBook Air nicht, hatte es aber mehrere Wochen im Einsatz, auch um es als potenziellen Ersatz für mein MacBook zu testen. Für mich als Puristen und doch designorientierten Mensch hört sich und insbesondere sieht das MacBook wirklich interessant aus.

Zum Design und der Verarbeitung etc. gibt es nicht viel zu sagen, einfach fantastisch, ein Hingucker. Für mich als sportlichen Mann in den 20'ern ist das eine Kilo Gewicht weniger eigentlich nicht viel mehr als ein nettes Gadget, im Alltag aber dennoch spürbar.

Auch wenn sich das fehlende optische Laufwerk im ersten Moment - zumindest für mich - regelrecht schockierend anhört, musste ich feststellen das man es heutzutage eigentlich kaum mehr benötigt. Nach Überlegen ist mir aufgefallen das ich in den 6 Monaten, in denen ich mittlerweile den neuen iMac besitze, ausser der Leopard-DVD keinen einzigen optischen Datenträger verwendet habe. BackUps macht man mit Time Machine, Datentransporte mit externen Festplatten und USB-Sticks, Musik hört man in der Anlage und Programme gibt es im Internet und DVDs schaut man eh nicht auf dem Computer. Sollte man doch mal ein Laufwerk benötigen, verwendet man einfach wireless das Laufwerk eines anderen Mac, was wirklich einfach und intuitiv klappt. Zudem kann man natürlich externe Laufwerke verwenden. Konsequent habe ich in der gesamten Zeit kein einziges Mal ein Laufwerk vermisst. Auch hier muss ich zugeben dass das kompromisslose Folgen des Wireless Trends von Apple definitiv konsequent und zukunftsträchtig ist.

Obwohl das MacBook Air wie gesagt absolut beeindruckend ist, habe ich mich doch gegen es und für mein MacBook entschieden. Ausschlaggebend waren folgende Gründe:

1) Der Akku
Mit dem Akku habe ich insbesondere 2 Probleme. Erstens die Laufzeit. Obwohl alles auf klein und energiesparend optimiert wurde, musste natürlich auch der Akku verkleinert werden. Im normalen Alltagseinsatz (Aktives WLAN, automatische Bildschirmhelligkeit, Bluetooth an) komme ich beim Air auf "nur" 3,5 Stunden Laufzeit, während es beim kleinsten (bzgl. Prozessor) MacBook 4-4,5 Stunden sind. Im Vergleich zur Windows-Welt ist das immer noch ordentlich, aber für ein MacBook, das konsequent auf Mobilität optimiert ist, m.E. ein wirklicher Rückschritt, besonders wenn man die anderen Produkte der Linie gewohnt ist.
Verschärft wird das Problem noch durch die Tatsache, dass der Akku intern ist. Die Mitnahme von Zweitakkus ist damit unmöglich, ein möglicher Akku-Austausch wird sehr teuer.

2) Die Anschlüsse

Ein USB-Anschluss ist ein Witz. Kein Firewire verschärft die Situation noch zusätzlich. In der heutigen Zeit, wo fast alle Peripherie-Geräte über USB laufen, ist dies eine für mich fast nicht tragbare Situation. Selbst wenn man die Maus über Bluetooth laufen lässt und Boxen über die Audio-Ausgang (Mittlerweile verbreiten sich ja auch USB-Lautsprecher), benötigt man noch Anschlüsse für BackUp-Datenträger, USB-Sticks, Drucker/Scanner usw. Ein USB-Hub geht zwar auch, ruiniert aber sowohl das Design als auch die Mobilität des Systems. Umgehen kann man das eigentlich nur über Time Capsule, eine externe Festplatte mit WiFi und damit Airport Basisstation an die man auch Drucker und andere Festplatten anschliessen kann. Also wenn man das MacBook Air auch zuHause intuitiv einsetzen will, besteht fast ein Zwang zu Time Capsule.

3) Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Für 50% mehr Geld als das MacBook bekommt man weitaus weniger Leistung, weniger Anschlüsse, weniger Festplatte und weniger Konfigurationsmöglichkeiten, aber auch ein beeindruckenderes Design/Verarbeitung wie auch weniger Gewicht/Umfang und damit (etwas) mehr Mobilität. Das Für das gebotene wäre m.E. ein Preis 100-200? über dem des MacBook rational und wirklich wettbewerbsfähig gewesen.

Den Mehrpreis zahlt man damit im Prinzip für eine beeindruckendes Technologiedemonstration und ohne Zweifel für den Wow-Faktor, der definitiv vorhanden ist. Das Air ist damit der Inbegriff eines wirklich teuren Kompromisses, wobei man für sich selbst entscheiden muss, was einem Mobilität, Design und die Gewissheit, sich im technischen Grenzbereich zu bewegen, Wert ist.

Ich bleibe dennoch beim normalen MacBook. Reicht auch.




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