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Cowon iAudio D 2 Tragbarer MP3-/Video-Player 8 GB schwarz
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EUR 149,97 |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | iAUDIO D2 8GB Black |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Der Ton macht die Musik... | |
|  | Ich höre ausschließlich Klassik mit dem K271 von AKG. Klangqualität ist für mich mit weitem Abstand die wichtigste Eigenschaft jedes Wiedergabegeräts - dieser Umstand lag auch der Kaufentscheidung für den D2 zu Grunde. Ich nutze das flac-Format, da ich keinerlei Frequenzverluste durch Komprimierung in Kauf nehmen möchte. Unter diesen Bedingungen ist der Klang des D2 makellos. Über den Equalizer lassen sich sehr feine Abstimmungen vornehmen (auch die den einzelnen Reglern zugeordneten Frequenzbereiche sind veränderbar!), Grundrauschen ist minimal und nur bei erhöhter Lautstärke wahrnehmbar. Die Möglichkeiten der Dateiverwaltung sind vielfältig, ich nutze die Möglichkeit, meine Dateien in Ordner zu verwalten, d.h. zum Beispiel Bach/Kantaten/Nr. 183/ und dann die einzelnen Sätze - für mich sehr komfortabel. Die anderen Gimicks sind nett und funktionieren (Radio, Video etc), waren aber nicht ausschlaggebend für die Kaufentscheidung.
Fazit: Gekauft für besten portablen Klang und absolut zufrieden gestellt. Wer keine verlustbehafteten Formate hören möchte und seine CD-Sammlung auf einem speichermäßig immer erweiterbaren, transportablen Gerät hören möchte (sinnvollerweise mit entsprechenden Kopfhörern), der liegt mit dem D2 richtig.
| | Richtig gut mit kleinen Mägeln | |
|  | Ich habe das Gerät nun seit 4 Tagen von hier und muss sagen, wow. Der Klang ist super und richtig laut (verwende Senheiser 300 In-Ear) die Akkulaufzeit ist ebenfalls der Wahnsinn.
Was mich jedoch richtig stört ist, dass die Firmware wohl mit manchen ID3 Tags (v1 + v2) nicht zurecht kommt. Plötzlich ist die Songdatenbank auf dem Gerät hinüber und man darf alles neu aufspielen. Laut Foren passiert dies aufgrund der ID3 Tags bzw. wenn man zuviel Songs auf einmal aufspielt. Außerdem ist die Plastikklappe unter der sich der USB-Anschluss sowie der Anschluss fürs Netzteil befindet absoluter Schrott. Absolut nicht verständlich, warum man bei einem ansonsten super verarbeiteten Gerät gerade die Klappe die man wohl öfters nutzt (zum Aufladen) so n Plastik teil ist das an einem Gummi hängt!? Auch das der Stift/Mini-Ständer nicht irgendwo ins Gehäuse gesteckt werden kann ist einfach nicht zu verstehen, mich persönlich stört dieses baumelnde Ding am Player - und ich möchte trotzdem nicht ständig mit den Fingern auf dem Display rumdrücken.
Ich gebe trotzdem 4 Punkte denn von allen Playern mit 16 GB die ich mir angeschaut habe ist dieser einfach der Beste! Diese Technik/Akku in einem Alugehäuse wie beim IPod dann wäre alles perfekt :)
| |  | Ich möchte in dieser Rezension allein nur auf den Klang eingehen. Denn das ist für mich einfach der Beweggrund warum ich mir einen Mp3 Player kaufe.
Gleich vorweg, der Klang des D2 ist nicht so brillant wie ihn viele anpreisen. Er klingt klar und hat schöne Bässe, aber er hat klanglich auch einige kleine Macken parat. Getestet wurde mit einem Bass betonten Kopfhörer, dem Denon AH-D1001 (32Ohm, Übertragungsbereich 8-37.000 Hz). Insgesamt klingt er aber recht gut.
Cowon D2
Höhen: Sehr klar und teilweise scharf (bei aktivem BBE). S-Laute bei Gesangsstimmen zischeln leicht. Hohe Frequenzen wie z.B. das Klingen einer Triangel stechen sehr präzise ins Ohr. Streicher-Einsätze klingen wunderbar rein! Bei deaktivierten BBE klingt's natürlicher aber trotzdem etwas hell.
Mitten: Etwas zu hell abgestimmt. Gesangstimmen klingen etwas kraftlos und flach. Jedoch, in diesem Bereich ist der Klang ansonsten recht analytisch.
Bass: Dort schlammt leider der D2 bei aktivem MP-Enhance. Punch ist genug da. Obere Bässe werden leichter betont. Leichter Abfall im Tiefbassbereich. Die Bässe neigen bei sehr voluminösen und gewaltigen oder grollenden Basswellen zum Übersteuern. Beispielsweise der Track "I'm not a Hero" vom Dark Knight Soundtrack (256kb/s), ist ein Paradebeispiel. Hier sind Verzerrungen deutlich raushörbar. Das selbe Stück klingt auf dem Sony NWZ S616 und dem Samsung YP-K3 überaus sauber, ohne jeglichen Verzerrungen. Gleiches konnte ich bei einigen Songs vom neuen Bloc Party Album feststellen.
Klang mit Sony MDR EX85 IN-Ear:
Höhen klingen nicht mehr so scharf. S-Laute zischeln auch nicht mehr. Details fehlen aber ein wenig in diesem Bereich. Mitten klingen etwas flach. Gesangstimmen etwas kraftlos aber deutlich. Bässe wirken warm und rund, aber etwas unspektakulär. Der Tiefbass ist weich aber auch ein wenig leise. Insgesamt ist der klang aber ausgewogen.
Schaltet man den MP-Enhance ab, so klingts sauberer und kontrollierter. Trotzdem sind minimal ganz leichte Verzerrungen raushörbar (meist bei klassischen Filmmusiken, wenn es zu tiefen und grollenden Pauken-Einsätzen kommt). Unabhängig davon klingen die Bässe trocken, knackig und schön detailreich.
Insgesamt kann man sagen das der D2 einen recht guten Klang hat, aber in meinen Ohren immer noch nicht ganz die Referenz darstellt von der jeder Schreibt. Dafür klingt er etwas launisch (oder lässt er etwa die Schwächen der verschiedenen Kompressionen gnadenlos aufdecken?).
Die Funktion BBE lässt den Klang recht schrill und flach klingen. Mehr als auf Stufe 2 empfehle ich nur bei recht warum abgestimmten oder schlechten Kopfhörern (wie die Beiliegenden) oder beim Hören von klassischen Stücken. Für Rocksongs klingt es mit diesem Filter dann einfach zu scharf und hell. Der Bassverstärker sorgt allein für etwas mehr Punch aber die leichten Tiefbassschwächen werden dadurch nicht behoben.
Mein Fazit: Jeder Spieler hat seine eigene Klangcharakteristik. Klanginterpolationen findet wohl in jedem Player statt. Man darf sie aber nicht so eindeutig raushören. Der D2 zeigt es einfach zu deutlich, dass mit den aktivierten Klang-Aufpepper die Musik zu unnatürlich klingt. Deswegen Optionen auslassen und einen richtig guten Kopfhörer dazu kaufen. Dann erst kann man zufrieden sein.
Pro: + reiner und analytischer Klang + großes schönes Touch-Display + intuitive und einfache Bedienung + leistungsstarker Kopfhörerausgang (sogar bis 50 Ohm) + SD-Karten-Einschub + gute Videoqualität + Line-In und Radioaufnahme + wird als externes Laufwerk von XP erkannt + Formatvielfalt (mp3, ogg, flac, wmv, avi, XviD, DivX, MP4, WMA usw.) + Umfangreiche EQ-Funktionen + Schutzfolie dabei + Netzstecker dabei
Contra: - mäßige Verarbeitung - kann nicht blind bedient werden - mäßige Kopfhörer - Sound-Optionen können Klang stark verschlechtern und verfälschen - Etwas umständliche Software
Klang-Vergleich mit 7 Playern (maximal 10 Punkte):
Cowon D2 8,5/10 Cowon U3 6,0/10 Sony NWZ S616 9,0/10 Samsung YP-K3 8,0/10 Samsung YP-T10 6,5/10 Samsung YP-S5 7,5/10 Samsung YP-Q1 8,0/10 Creative X-Fi 5,0/10 (wegen starken Bassverzerrungen mit höher ohmigen Kopfhörern)
| | Technik, die Freude macht | |
|  | Nachdem alles technische nun schon geschrieben wurde, hier eine ganz persönliche Lobhudelei, weil mir das Gerät einfach Freude macht:
Ich besitze den D2 nun seit ein paar Monaten und bin damit rundum zufrieden. Das Preis-/Leistungsverhältinis ist sehr gut. Die Ausstattung, der Klang, die Zuverlässigkeit und vor allem die beeindruckende Akkulaufzeit überzeugen auf ganzer Linie.
Im Lieferumfang befindet sich, auch wenn man es nur eher selten braucht, sogar ein Ladegerät - das findet man bei anderen Herstellern mittlerweile ja kaum noch.
Hier sieht man, daß man sich nicht nur von Äpfeln eine Scheibe abschneiden kann.
Fazit: uneingeschränkte Kaufempfehlung
| |  | Just PERFECT! Hab das Teil schon seit einigen Monaten in Betrieb und bin von Ausstattung, Sound, Bildqualität, Leistung und Bedienung restlos begeistert. Ich kann dieses kleine Wunderwerk der Technik einfach nur und absolut ohne schlechtem Gewissen wirklich jedem Kaufinteressenten weiterempfehlen. Das Gerät ist wirklich der HAMMER!!!
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