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Home > Music > This is the Life
This is the Life

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Kurzbeschreibung: 
THIS IS THE LIFE
Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer?s Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I?m singing my song", singt sie in "Let?s Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison


Kundenbewertungen: 
Überschätzt
2 out of 5 stars.
Diese CD war mein Begleiter im Sommerurlaub, doch irgendwie wollte das Feuer bei mir nicht so recht zünden! Amy McDonald geht sicher sehr versiert mit der Gitarre um, das hebt sie zumindest vom Mainstream- Einheitsbrei ab. Trotzdem klingen die anderen Songs wie Abwandlungen von "this is the life". Das liegt vielleicht auch daran, dass die Variationsbreite von Amys Stimme relativ gering ist. Man hört immer wieder die gleichen Töne in unendlichen Abwandlungen. Irgendwie fühlt man sich an Tanita Tikaram (die älteren Semester werden es vielleicht auch feststellen) erinnert. Die hatte auch relativ anspruchsvolle Texte, nur war die Umsetzung gähnend langweilig, und irgendwann konnte man das Ganze nicht mehr hören...
Handweklich nicht schlecht, aber:überschätzt!

Gut, aber etwas zu wenig abwechslungsreich
4 out of 5 stars.
Natürlich war auch ich von Amys Stimme fasziniert und habe die CD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt.
Beim Durchhören war ich zwar nicht völlig unzufrieden, aber doch etwas enttäuscht.
Die bekannten Radiohits (Mr. Rock'n Roll, Poison prince und der Titelsong) sind natürlich klasse, aber die (wenigen) übrigen Songs bieten nicht wirklich viel Neues.

Wenn von insgesamt nur 10 Liedern allein drei die absolut gleiche (!) Akkordfolge haben (This is the life, Youth of today, Let's start a band) und sich ansonsten auch Rhythmus und Arrangements immer wieder sehr ähneln, ist das einfach zu wenig, meiner Meinung nach.

Trotzdem vier Sterne, weil sie natürlich Talent und eine schöne Stimme hat.
Aber mit dem nächsten Album sollte sie sich wieder etwas mehr einfallen lassen, wenn sie keine Eintagsfliege werden möchte.

Von MacDonald mal was Gutes
5 out of 5 stars.
Wer sagt es denn: Hinter dem Namen MacDonald kann sich auch überraschend Gutes verbergen. Das Alter der Interpretin spielt für mich keine Rolle, sondern die abgelieferte geile CD, die vor Spielfreude, Lebenslust und einer geilen Stimme, die so garnicht zu dem schönen Coverphoto zu passen scheint, nur so strotzt.

Nachdenkliche Texte, eine supergeile Stimme, ein perfektes Arrangement zwischen Interpretin und Band - was will man mehr.

Wunderschön das gefühlvolle "Run". "Let's start a band" - Amy auf dem Weg zum Rolling Stones Cover? Wahrscheinlich, sie hat das Zeug dazu. Sie singt ihre "songs about dreams about hopes about schemes" glaubwürdig und unverfälscht.

Da passt für mich "A Wish for something more". Die nächste Amy MacDonald CD ist bei mir vorgebucht.

Ich habe kein Stück auf der CD gefunden, was mich langweilte, sondern im Gegenteil, ich lasse die ganze CD im Repeat Modus laufen.

Da hat eine Newcomerin abseits der Mainstreams bewiesen, daß gute CD Neuerscheinungen nicht automatisch nur von etablierten Künstlern kommen müssen.

Wer die CD nicht kauft und liebt, hat was verpasst. Süß ist sie übrigens auch noch, die Amy, da schmelzen Männerherzen, zumindest meines.



Ohrwurm, aber warum klingt Amy immer so manisch-depressiv?
1 out of 5 stars.
Eingängiges Lied mit clever konzipierten musikalischen Riffs - aber warum klingt Amy Macdonald immer so, als ob sie völlig mies drauf ist? Man hört die hängenden Mundwinkel förmlich. Auch wenn's ungleich schneller als Tanita Tikarams "Twist in my sobriety" ist, klingt's etwa genauso depressiv. Etwas gruselig.

Schön, aber nicht einzigartig
4 out of 5 stars.
Gute Songs schreibt Amy MacDonald auf jeden Fall - das beweist sie uns auf "Run", "Wish for something more", "This is the life" und vielen anderen Stücken ihres erfolgreichen Debüt-Albums. Ihre Melodien erreichen sofort das Ohr und machen neugierig aufs Weiterhören. Auch ihre ziemlich warmherzige Stimme verschafft ein wohliges Gefühl im Gehörgang. So gesehen ist ihre Musik durchaus eine angenehm handgemachte Bereicherung der verkommenen Radiowelt.
Schade ist nur, dass es zahllose Singer/Songwriter beider Geschlechter gibt, die genauso gut sind und die es ebenso verdient hätten, soviel Beachtung zu finden wie die Schottin Amy MacDonald. Wenn ich also Leute überschwenglich sagen höre, Amy MacDonald sei einzigartig, unvergleichlich und der Lichtblick des Jahrzehnts, dann steigt in mir der Wunsch hoch, dass Deutschland ein Gesetz verabschieden möge, den Scheuklappenblick zu verbieten.




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