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Home > Music > Breakfast on the Morning Tram
Breakfast on the Morning Tram

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Kurzbeschreibung: 
BREAKFAST ON THE MORNING TRAM


Kundenbewertungen: 
....und Sie hebt sich doch von der Massenware ab...
4 out of 5 stars.
Wollte ich zunächst keinen Kommentar abgeben, hat mich die Bewertung dieses Albums durch den "Ein-Sterne-Künstler" (weiter unten) doch noch dazu bewogen: natürlich ist dies keine Musik für vernagelte Allesrächer, aber sie ist handwerklich top gemacht und klingt auch noch gut (was man leider von den meisten CD's nicht behaupten kann). Es ist einfach gute Unterhaltung und kein Verkrampftes "Ich will undbedingt anders sein"- Epos. Langweiliges gibt es zuhauf (alleine diese Flut an neuen "Wundersängerinnen" a la Melody Gardot, Norah Jones, Susi Hyldgaard - und wie sie alle noch so heissen mögen - nervt gewaltig). Die akustischen Elemente passen hervorragend zum akzentuierten Gesang, Frau Kent ist schlicht und einfach sympathisch - nicht mehr und nicht weniger. Jazz ? Nicht wirklich, aber auch kein Pop-Einheitsbrei. Ich finde, es ist eine schöne Melange der Stile; zum Entspannen und Genießen - und wenn man eine richtig gute Hifi-Anlage hat, dankt man auch dem Produzenten. Klare Kaufempfehlung !!!

Musik zum Hinhören...
5 out of 5 stars.
mit Texten zum Zuhören. Ich habe Stacy Kent durch Zufall entdeckt und bin begeistert. Eine schöne klare Stimme und Texte die einen zum Schmunzeln und Nachdenken bringen. Die Stücke, die gecovert sind kann man durch ihre Interpretation neu entdecken und schätzen. Habe mir gleich noch die "Boy next Door" bestellt.

Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album
5 out of 5 stars.
Ihre letzten Alben hat die amerikanische Jazzsängerin meist mit Interpretationen des American Songbooks geschmückt.

Auf ihrem neuen Album (erstmals auf dem altehrwürdigen Blue Note Label) greift sie nur noch auf drei Nummern zurück (davon eine elegant-gedimmte Version von "What A Wonderful World"). Ansonsten covert Kent diesmal Stevie Nicks "Landslide", ein paar Tracks von Serge Gainsbourg ("Ces petits riens" und "La saison des Pluies") sowie Sergio Mendes` "So Many Stars".

Unüblich aber gut sind die vier neuen Songs (mit Texten des British Booker Prize Gewinners Kazuo Ishiguro) von ihrem Ehemann, Produzenten, Texter, Saxophonisten etc. Denn diese Songs fallen in keiner Weise ab gegen die Cover. So gefällt neben dem latinesquen "Ice Hotel" "So Romanic", bei dem Stacey Kents Stimme ihre perfekte Position findet, diejenige, bei welcher der Hörer meint, sie singt nur für mich. Und diese intime Situation wird nie durch exaltierte oder emotionale Ausbrüche gestört.

Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, das der unaufgeregten Stimme Kent`s eine ebensolche zurückhaltende Produktion hinzufügt. Irgendwo zwischen Lizz Wright und Norah Jones anzusiedeln.

Einfach schön!
5 out of 5 stars.
Schöne Stimme, schöne Songauswahl und eine schöne Produktion. Selten eine so 'stimmige' CD gehört! Hier muss sich niemand etwas beweisen - alles passt. Zurücklehnen und einfach geniiiießen! Nicht nur unterm Christbaum.

Beste CD des Jahres 2007
5 out of 5 stars.
Stacey Kent ist so klar und unkapezrieus, interpretiert die Jazz-Songs so wunderschön ohne Schnörkel und trotzdem eindringlich. Unsentimental und doch wieder sinnlich. Das ist noch keinem so gut gelungen. Bei "Breakfast On The Morning Train" muss man mal mit Schmunzeln den Schlagzeuger anhören, der die Schienengeräusche unaufdringlich umsetzt. Jeder Song ist eine Entdeckung. "The Ice Hotel" ist so klar gesungen wie Eis, dazu kommen Töne der Band, die das ganze nachvollziehbar in die Kältezone ziehen. Und doch ist dann die Interpretation von Stacey Kent wieder gleichzeitig warm und voller Humor. Prädikat: besonders wertvoll!




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