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skate.
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EUR 29,95 |
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z.Z. nicht verfügbar |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Skate X-Box 360, Näher als mit "skate." kommt man dem Skateboarding nur, wenn man selbst auf dem Board steht. Mithilfe der beiden Analog-Sticks formst du deine Tricks und definierst deinen eigenen Style kein Trick gleicht dem anderen. Es steht viel Platz zur Verfügung, FSK: 12 |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Vorsicht - Spiel nicht kaufen wenn man potenziell Spielsucht gefährdet ist! | |
|  | Das erste was ich gesagt habe, als ich das Tutorial am Anfang des Spiels abgeschlossen habe, war: Ach du sche***e, ist das geil.
Fangen wir bei der Steuerung an: Wer, wie ich, seit THPS 1 auf Skateboardspiele steht, wird am Anfang Probleme bekommen! Man versucht Automatisch mit "A" einen Olli, mit "B" Grabtricks zu machen, mit "X" zu Flippen und mit "Y" zu Grinden. Mir kann keiner erzählen, der THPS MAL(!) geliebt hat, es nicht versucht zu haben, mit den Tasten Tricks zu machen. Ich erwische mich auch noch ab und an mal dabei, dass mein rechter Daumen auf dem lustigen, kleinen "B" hängt und versucht was zu machen. Nach kurzer Übungszeit bekommt man aber die einfachen Tricks relativ problemlos auf die Strasse. Bei den komplexeren Tricks, wie dem Nollie 360Flip, hatte ich am Anfang so meinen Probleme, die, wie ich zugeben muss, immer noch nicht weg sind. Aber genau das macht das Spiel einfach so genial!
Realismus und Story: Ich knüpfe einfach mal an meinen letzten Satz an. Das geniale an dem Spiel ist, dass man nach und nach immer besser wird. Sei es vom Timing der Tricks, oder der Kmbination von Flips und Grinds, oder oder oder... Es ist genau wie im richtigen Leben. Wenn man mit dem Skaten anfängt, kann man ja auch nicht direkt einen Kickflip to FS Boardslide! (nicht wie in THPS, wo man ohne Probleme einen Kickflip to FS Noseblundslide to 360° 360Flip to Nose Manuel to Impossible to Darkslide machen kann...!) Natürlich kann man auch in skate. unrealistische Lines machen, die aber LANGE nicht an die dinger von THPS rankommen. Soviel zu den Tricks. Als Ex-Gesponsorter Skater kann ich sagen, dass das Sponsoring in skate. relativ genau so ist, wie es echt abläuft. Man fährt seinen ersten Contest, gewinnt diesen. Dann kommt der zweite (nochmal erster Platz), dritte (zweiter Platz) und vierte (erste Platz). Dann kommen die ersten Angebote von lokalen Skateshops. Fotographen fragen, ob man nicht vorbeikommen will und so weiter und so weiter. Einfach nur genial!
Zur Grafik: Als erste ist mir aufgefallen, dass, wenn man z.B. einen FS Shovit machen wollte, sich dann aber zu eimen Kickflip umentschieden hat, dass der Skater die Fussstellung ändert. Oder das, wenn man mit hoher Geschwindigkeit einen Berg runter fährt, bei weichen Achsen man nach gewisser Zeit den Skater nichtmehr richtig kontrolieren kann. Einfach nur gut! Mir würden noch mehr sachen einfallen, aber ich will ja keinem die Vorfreude nehmen. Die Umgebung ist auch sehr gut gelungen, wie ich finde.
Negatives: Ich find's schade, dass man nicht vom Brett absteigen kann, um auf Gaps zu klettern, oder um Treppen hoch zu laufen. Das wars aber ansich schon.
Und jetzt zur Überschrift: Leider muss ich zugeben, dass ich fast schon süchtig nach diesem Spiel bin. Die letzte Woche bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen und habe manchmal bis 2 Uhr nachts gezockt. In meinem Kopf ging es nurnoch: "Ach komm, die eine Aufgabe noch. Ja, die eine noch und dann ist schluss" Aber mittlerweile ist das (zum Glück) nichtmehr so!
Als Zusammenfassung bleibt zu sagen: Wer auf absolut realistische, anspruchsvolle Spiele steht, kann und muss zugreifen!
PS: Schreibfehler darf man behalten. Außer sie sind so unglaublich Auffalend. Dann bitte melden! :-)
| |  | das spiel ist einfach nur hammer: sponsoren, viele marken , geile tridcs, geile locations, geile aufgaben = geiles spiel!!
| | Selten, dass ich ein Spiel anschreie... | |
|  | Was für eine sagenhafte Enttäuschung. So viele Jahre musste man die stetig sinkende Qualität der Tony Hawk Spiele ertragen und nun sollte ein Spiel namens Skate uns erlösen.
Pustekuchen.
Es ist, wie erwähnt, selten, dass mich ein Spiel derartig wütend macht dass ich meinen Fernseher anschreie. Die im Vorhinein so hoch gelobte und gefeierte Steuerung ist eine Katastrophe: ohne einzig und allein auf den rechten Trick-Stick zu starren ist es nicht möglich, kontrolliert einen Trick auszuführen. Sicherlich ist das rumfuchteln etwas realistischer als die THPS-Butmashing-Steuerung, aber es geht an die Nerven. Um Grabs auszuführen muss man meterlange Finger besitzen und überhaupt einen Ort finden, an dem ein Abspringen möglich ist welches einen Grab ermöglichen würde. Kurz - es ist unglaublich schwierig, zur richtigen Zeit den richtigen Trick zu machen und auch zu landen. Realismus hin oder her, wenn mein Skater sich bei der kleinsten Berührung eines anderen Gegenstandes oder einer Person ODER auch nur bei der kleinsten Unebenheit des Bodens Luca-Toni-mäßig auf die Fresse packt, macht mich das wütend. Das soweit zur Steuerung. Die deutlich größeren Probleme sind drei, die nun einzeln abgehandelt werden müssen.
1. Die Kamera Die Möglichkeit, seine Spielumwelt wahrnehmen zu können ist eine Grundvoraussetzung für Spielspaß. Wenn nun aber eine Kamera nur auf das Board gerichtet ist und die vor mir liegende Umgebung nur zu erahnen ist ist es schwierig, Distanzen einzuschätzen, Sprünge zu platzieren oder einfach Hindernissen auszuweichen. Nichtsahnend überquert man eine Straße und rollt vor ein heranrasendes Auto.
2. Das Absteigen Mein Skater ist gestürzt und steht nun von Treppen eingeengt herum, ohne sich weiter fortbewegen zu können. Was also tun? Ein gesunder Mensch, der seine Füße nicht an sein Board getackert, geleimt oder geschweißt hat, steigt einfach von seinem Brett ab. Bedauerlicherweise hat man in Skate keine Möglichkeit, vom Board zu kommen (außer im Ragdoll-Verfahren), ich habe alle Tasten durchprobiert und tatsächlich KEINE Taste gefunden, welche mich absteigen lässt (jedoch 2 Tasten zum pushen, juhu). Hier haben sogar die neueren THPS-Teile einen deutlichen Vorteil, da man dort einfach absteigen und zu Fuß zu Spots gehen kann. Skate zwingt mich jedoch regelmäßig dazu, entnervt meine Konsole auszuschalten, da ich einfach feststecke und keine Lust mehr habe, mir das anzutun.
3. BESCHEUERTE GAMEPLAYFEHLER!!! Meine Güte! Phänomenal, dass ich das erleben muss. Ein Spiel stellt mir die Aufgabe, an einer Stelle X einen Grind X mit der Taste Y auszuführen. Soweit so gut. Bedauerlicherweise wird die Taste Y auch verwendet, um die jeweiligen Spotinfos aufzurufen. Die Folge: Erreiche ich das Rail und drücke Y um zu Grinden, beginnt das Spotvideo von vorne. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Kurz gesagt: Das Spiel macht sich unspielbar. Man muss sich einen Shooter vorstellen in dem die Feuer-Taste mit der Waffefallenlassen-Taste kombiniert wurde. Auch in den Ubahnstationen findet man den Bug, da es dort Rails gibt, beim Drücken der Y-Taste jedoch sofort das Bahnmenü aufgerufen wird.
Nun wird man sich vielleicht fragen: Warum jedes Detail (wobei hier nur ein Bruchteil der Fehler erwähnt wird) herausarbeiten? Warum nicht einen positiven Punkt ausmachen? Das Problem mit Skate ist einfach, dass ich mir zu sehr gewünscht habe, dass es mehr bietet als THPS. Wenn man mit hohen Erwartungen ein Spiel kauft, dann sieht man sogar über kleinere Macken hinweg. Bedauerlicherweise steckt Skate voller eklatanter Fehler die es unmöglich machen, es zu lieben. Skate zu kaufen und sich viel davon zu versprechen ist ungefähr so, als würde man eine wunderschöne Tochter (ja, die Grafik ist hübsch) bekommen die alles besser machen soll als ihr verkommener Bruder (namens Tony), allerdings einen Gehfehler hat, klaut, raucht und seine Eltern mit ständigen Eskapaden in den Wahnsinn treibt. Da hilft nur zur Adoption freigeben oder verkaufen.
| | Endlich, Tony Hawk bekommt was er verdient! | |
|  | Es ist tatsächlich an der Zeit dass Tony Hawk von seinem Hohen Ross gestoßen wird, und SKATE tut genau dieses. War man in den mehr als unrealistischen und einfallslosen Hawk Skateboard Parodien noch gezwungen die merkwürdigsten Tastenkombinationen zu drücken um komplett dämliche ÜBERMENSCH-Kombos zu produzieren geht Skate einen gänzlich anderen weg.
Hier heißt es, Realismus pur, da ich selbst Jahrelang skate kann ich sagen das ich zum ersten mal wirklich das Gefühl hatte, und immer noch habe, zu skaten. Es fühlt sich einfach richtig an mit den beiden Analogsticks so zu agieren als wären es die jeweiligen Füße von einem selbst. Keine x-x-a-a-x-a-x Orgien mehr sondern organisches Spielen mit der X-BOX 360. Skate wird Tony Hawk und seine Drecksspiele hoffentlich in den Bankrott treiben, verdient hat er es auf jeden Fall.
FAZIT: Kauft das Game nur wenn ihr realistischen Spaß sucht und keine endlos bescheuerten Kombos machen wollt^^ 100 % Empfehlung :-)
| | Holt EA den Falken vom Skater-Himmel? | |
|  | Electronic Arts' Konkurrenz zur Tony Hawk - Reihe ist nun schon knapp ein Vierteljahr auf dem Markt. Aufgrund des günstigen Preises gab ich dem Konkurrenzprodukt eine Chance, da die Activision - Reihe sich in den letzten Jahren nicht wirklich weiterentwickelt hat und nichts wirklich neues bietet. .skate , welches in der erfundenen Stadt San Vanelona spielt, beginnt mit einer kurzen Filmsequenz in welcher wir beigebracht bekommen, dass unser Ego, nachdem es von einem Bus angefahren wurde und durch zahlreiche Skatern in Gastauftritten, ins Krankenhaus gebracht wurde, nun von ganz vorne anfangen und nochmal alle grundlegenden Kniffe neu erlernen muss. Ebenso geht es dem Spieler vor dem TV, da eine "Ollie" (normaler Sprung) nicht einfach durch das Betätigen der X-Taste, wie wir es bisher gewohnt sind, aus gelöst wird. In ".skate" muss dafür der rechte Analogstick nach unten gedrückt werden, da mit das Ego des Spielers in die Hocke geht um dann beim hochziehen des Analogsticks einen Ollie zu vollführen. Das hört sich im ersten Moment schwierig an und das ist es auch, doch das anfängliche Tutorial bringt euch die ersten wichtigen Grundtricks bei, sodass man in Kürze die Steuerung bestens beherrscht. Das erste Drittel des Spiels besteht dann daraus, dass man durch verschiedene Aufgaben von Skatern oder dem "Skateboard Mag" mehr grundlegende Kniffe beigebracht bekommt. Diese müssen dann in Fotoshootings, Filmdrehs oder Wettbewerben genutzt werden um Geld zu verdienen und sich einen Namen in der Szene zu machen. Zum Schluss des ersten Drittels bekommt man dann seinen ersten Sponsor, welcher einem das Deck des Boards sponsort. Nun hat man sich einen Namen gemacht und muss zudem seinen Sponsor repräsentieren, welcher einem für jede absolvierte Aufgabe Extrageld gibt. Im zweiten Drittel des Spiels muss man seine Technik ausbauen und perfektionieren. Es treten nun noch ein Rollen- und Schuhsponsor hinzu, zudem bietet nun auch das "Trasher"-Magazin Aufgaben an. Im letzte Drittel des Spiels beherrscht man nun alles nahezu perfekt und kann dies nutzen um die Nummer 1 aller Skater zu werden. Dies gipfelt dann u.A. in den X-Games, welche die wichtigste Veranstaltung aller Extremsportarten darstellt. Das Skategefühl wird durch die sehr reale Fahrphysik (war Jahrelang selber Skater), die sehr detaillierte Grafik, die und eine hervorragende Musikauswahl bestens herüber gebracht. Die einzigen Kritikpunkte sehe ich in den Multiplayer-Modus und das der Skater nicht vom Board absteigen und diverse Ziele zu Fuß erreichen kann.
Fazit: Persönlich bin ich gegen viele EA - Produkte, da ich in der Vergangenheit mehr schlechte als gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt habe. Doch mit ".skate" hat EA einen echtes Hammerspiel herausgebracht! Das Spiel motiviert von der ersten bis zur letzten Spielminute! Ich bin mir sicher, dass .skate 2 nach Behebung dieser kleineren Mängel ein noch besser wird! Tony Hawk wurde von .skate entthront!
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