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Stories of Lost Souls
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Stories of lost souls DV |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Eine kleine aber feine Sammlung von Stories wird hier durch ein großes Aufgebot von zahlreichen Stars aus Hollywood ergänzt, die sich aber nicht gegenüber den No-Names in den Vordergrund spielen. Eine irrwitzige Story jagt die Andere und manchmal erkennt man erst beim zweiten Hinsehen die wahre Botschaft der Geschichten. Am besten hat mir hier James Gandolfini und sein krasser Black Out gefallen .. einfach mal ansehen.
| | Cate Blanchett als Kurzfilmereignis, der Rest ist schnell vergessen. | |
|  | Vorsicht, Freunde des gruseligen Grauens, hierbei handelt es sich um keinen Horrorfilm! Vielmehr bezieht sich der Filmtitel auf jenen Horror, den der Alltag für uns bereithält. Es geht um verlorene Wünsche und Träume und um unterdrückte Ängste, die in sieben Episoden zu Tage kommen.
Herausragend ist nur Episode 6 ("Lost in mind"). Cate Blanchett spielt die frustrierte junge Frau Julie-Anne, die immer noch bei ihrer Mutter wohnt. Während sie das Abendessen zubereitet und mit dem vierbeinigen Schmusekater turtelt, öffnen sich immer mehr Abgründe in Julie-Annes Seelenleben. Die Kameraführung ist sehr Cate-fixiert, was in einer gehörigen Portion Erotik kulminiert. Schreiber dieser Episode ist übrigens Blanchetts Ehemann Andrew Upton.
Interessant, wenngleich obsessiv-verstörend ist Episode 1 ("Lost in body"). Sie beginnt mit einer typischen Einstellung im Stile von David Lynch (obwohl der Altmeister nichts damit zu tun hat): leerer Korridor, geschlossene Türen und rote Tapeten. Hinter einer dieser Türen wohnt ein Kleinwüchsiger. Durch das Guckloch beobachtet er seine langbeinige Nachbarin. Um ihr endlich auf selber Höhe in die Augen sehen zu können, bedient er sich blutiger Mittel, nichtsahnend, dass die Angebetete selbst ein schmerzliches Geheimnis hütet.
Die restlichen Episoden sind Durchschnitt, mehrfach durchsetzt mit Sequenzen, die zum Gähnen anregen. "Lost in deceit" handelt von einer seltsamen Abzocke in der Hotellobby. "Lost in identity" schildert den skurrilen Wettlauf von Fans um Restkarten (mit dabei: Hugh Jackman, Michael Gambon, Mary Elizabeth Mastrantonio und Andy Serkis). Bei "Lost in dreams" beginnen Hollywoodstars im Supermarkt zu arbeiten (Illeana Douglas, Daryl Hannah, Jeff Goldblum). "Lost in a daze" mit James Gandolfini zeigt einen Rosenkrieg der italienischen Art. "Lost in love" beschreibt eine typisch degenerierte Neujahrsparty der Upperclass. Einziger Lichtblick: Keira Knightley als Handleserin.
Resümee: Trotz jeder Menge Staraufgebot kommt "Stories of Lost Souls" als Ganzes nicht über die Durchschnittlichkeit hinaus.
| | Ein bißchen von allem und sehr unterhaltsam dazu | |
|  | Ein bisschen skurril, ein bisschen düster, ein bisschen komisch, ein bisschen seltsam ? und sehr unterhaltsam! Die Mischung der einzelnen Episoden, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemeinsam haben, ist sehr gelungen und unterhält von der ersten bis zur letzten Minute. Die meisten der Geschichten haben irgendetwas Ungewöhnliches an sich, das sie von ähnlichen Storys unterscheidet. Aber wie es bei Episodenfilmen immer ist: Selten sind alle Geschichten auf dem gleichen hohen Niveau, selten können alle gleichermaßen überzeugen. ?Stories of Lost Souls? bildet da zwar keine Ausnahme, hat aber den Vorteil, sich nicht auf ein Genre festgelegt zu haben. So stehen humorvolle Erzählungen melancholischen gegenüber. Das Staraufgebot ist beeindruckend, wenngleich die bekannten Schauspieler selten wirklich zwischen ihren weniger bekannten Kollegen hervorstechen. Lediglich Illeana Douglas als Supermarktangestellte ist in phänomenaler Spiellaune und agiert fast schon als Alleinunterhalterin. Die übrigen Darsteller liefern solide Unterhaltung ab.
Ein unterhaltsamer, spannender, komischer und trauriger Episodenfilm ist den Machern mit "Stories of Lost Souls" gelungen. Es lohnt sich, ihn anzuschauen, wenn man nicht schon von vornherein Episodenfilme eher ablehnt. Nicht jede Kurzgeschichte wird jedem zusagen, aber es ist für jeden etwas Interessantes dabei - garantiert.
An Extras bietet die DVD leider nur ein paar Trailer an. Dabei gäbe es gerade bei einem Episodenfilm so viele interessante Informationen, die durch Making-Ofs und Interviews geklärt werden könnten. Schade, hier wäre deutlich mehr drin gewesen.
| | Gelungene Mischung von Kurzfilmen ! | |
|  | DIeser Mix aus verschiedenen Kurzfilmen ist ein wahres Goldstück. Die unterschiedlichsten Geschmäcker werden bedient und die Tragik der Personen ist mal schmerzhaft und mal zum Lachen. Kurz die perfekte DVD für jeden Kurzfilmfreund. Das schöne ist, das die bekannten Schauspieler neben den unbekannten Darstellern nicht besonders herausgezeichnet werden und so ein schöner Ablauf entsteht. Jeder wird hier seine persönliche Lieblinsstory finden. Überraschungen werden auf jeden Fall geboten. Also: Zugreifen! Ich kenne die DVD bisher nur im Orginal und ich hoffe, daß mit der Syncro die Stimmungen nicht zerstört worden sind. ABER: Die englische Tonspur ist ja auch auf dieser DVD!
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