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Polar RS200sd Laufcomputer
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z.Z. nicht verfügbar |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | ?Speed & Distance: Mit der Messung der Laufgeschwindigkeit und der Strecke - ermittelt mit einem kleinen und leichten Sensor am Schuh, dem Polar S1 Laufsensor - bietet der RS200 zahlreiche Möglichkeiten, das Training zu optimieren. Unter gleichbleibenden Bedingungen (Untergrund, Schuhwerk) und nach Kalibrierung beträgt die Genauigkeit der Geschwindigkeits- und Distanzmessung +/- 3% ?AutoLap: Der Laufcomputer speichert automatisch Rundenzeiten, nach voreingestellten Strecken ?Mit deutscher Menüführung ?Integrierte Uhr mit Datum, Alarm und Wochentagsanzeige ?Displaybeleuchtung ?Wasserbeständig bis 50 Meter ?Anzeige der EKG-genauen Herzfrequenz in Schlägen pro Minute oder als Prozentsatz der maximalen Herzfrequenz ?Mit OwnZone®-Funktion zur automatischen Bestimmung der persönlichen Trainingszone auf Basis der aktuellen Tagesform oder manuell einstellbare Ober- und Untergrenze (Bestimmt den persönlichen, tagesformabhängigen Herzfrequenz-Trainingsbereich in max. 5 Minuten) ?3 Zielzonen mit visuellem und akustischem Alarm ?ZonePointer: Erleichtert es im gewählten Trainingsbereich zu bleiben ?ZoneLock: Der einfachste Weg einen Trainingzone einzustellen. Legen Sie einfach während eines Trainings durch einen Tastendruck die aktive Trainingszone fest ?Event Countdown Timer: Ein Ziel setzen und motiviert bleiben. Hält die Motivation auf einem hohen Niveau, in dem die verbleibende Zeit bis zum nächsten Lauf-Event angezeigt wird (z.B. Berlin 23 Tage) ?Intervall Trainer: Der frei programmierbare IntervallTrainer |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Erfahrungsbericht über 2 Jahre | |
|  | Dies ist ein Erfahrungsbericht. Mit Absicht schreibe ich diese Bewertung nach 2 Jahren ausgiebiger Nutzung des Laufcomputers, da tatsächliche Stärken und Schwächen eines Gerätes erst im Langzeitbetrieb und unter vielen verschiedenen Bedingungen sichtbar werden.
Also:
Kurz nach dem Kauf kam es zu Problemem mit der Software. Die Uhr stürzte dauernd ab und die Daten waren verloren. Ärgerlich.
3x! zu Polar eingeschickt. Nach einem Vierteljahr und viel Geduld war der Fehler behoben.
Den Sensor erneut kalibriert und endlich das Gerät für den Trainings und Wettkampfbetrieb genutzt.
Genauigkeit:
Zur Genauigkeit der Messungen kann ich sagen, dass auf der Bahn oder auf dem Laufband jeweils bei gleichmäßigem Tempo sehr genau gemessen wird. Hier würde ich die Fehlerquote zwischen 1 und 2% von der gelaufenen Strecke ansiedeln.
Dies ist allerdings der " Laborbetrieb ".
Wenn die Schrittlänge und Auftrittshärte bei Bergläufen, Tempoläufen oder auch normalen Läufen auf verschiedenen Böden variiert kommt es zu teilweise erheblichen Ungenauigkeiten. Je nach Strecke bis zu 12 % bei 10 km( größerwerdend mit der gelaufenen Strecke )
Auch das Schuhwerk spielt eine Rolle. Der Sensor reagiert bei verschiedenen Schuhen teilweise deutlich anders. Wer hier Genauigkeit will, muss bei jedem Schuhwechsel neu kalibrieren.
Bedienung :
Bei meinem Gerät erfordert die komplette Bedienung immer wieder leichtes Grübeln und Probieren. Sie ist z.B. beim Einstellen der Uhrzeit nicht logisch. Das Problem soll aber bei neueren Modellen entschärft worden sein. Intuitiv ist die Bedienung aber keinesfalls zu beherrschen.
Die Übertragung per "mikrophon" zum eigenen PC ist einfach nur ein Witz.
Brustgurt / Sensor :
Der Brustgurt sitzt gut und bequem. Batteriewechsel ist selbst möglich.
Der Sensor wird mit einem Clip am Schuh unter den Schnürsenkeln befestigt und ist sehr robust. Batteriewechsel ebenfalls möglich.
Allerdings kommt es beim Brustgurt nach 1 1/2 Jahren Dauereinsatz zu Verschleißerscheinungen. Obwohl ständig gereinigt und in Ordnung gehalten, so dauert es zu Beginn des Laufes eine Weile, bis der Korrekte Puls angezeigt wird. Ärgerlich, da die komplette Messung dadurch verändert wird.
Im Studio erkennen die Ergo-Geräte den Brustgurt nur noch teilweise und mit Unterbrechungen.
Probleme :
Da mehrere Trainingspartner ebenfalls den RS 200sd besitzen kam es in der Anfangsphase zu Problemen, weil die Sensoren oft mit den Uhren durcheinander kamen. So hatte auch Derjenige Kilometer auf seiner Anzeige, der seinen Fußsensor gar nicht angestellt hatte.
Fazit :
Ich kann den Polar RS 200 sd leider nicht empfehlen. Er ist Meiner Meinung nach nicht ausgereift.
Dies Begründe ich mit der großen Ungenauigkeit in "meinem" Normalbetrieb und den ärgerlichen Ausfällen mit zunehmendem Alter. Alle Messungen verlieren dadurch erheblich an Aussagekraft.
Anregung :
Ich bin auf den Garmin Forerunner 305 umgestiegen. Zur Zeit gleicher Preis. Auch bei GPS sind kleine Abweichungen bei der Messung zu sehen, allerdings nicht in diesem Maße. Bearbeiten des Trainings am PC ist ein Kinderspiel. Bedienung ist völlig unkompliziert. Nach 1 Jahr immer noch tadellos.
Vielleicht hilft es jemandem ;-)
| | Eine Laufuhr, die Spaß macht | |
|  | Mir liegt es nicht fast endlose Rezensionen zu schreiben. Deshalb kurz und gut: Die Polar RS200SD ist ein tolles Gerät, mit dessen Hilfe die Leistungs- und Fitnesskontrolle optimal durchgeführt werden kann. Alle für den Trainingserfolg wichtigen Daten werden erfasst und können während des Laufens kontrolliert werden. Der größte Spaß für mich ist, nach dem Training die Daten in mein persönliches Tagebuch hochzuladen. Und um den Spaß geht es ja schließlich auch, oder? Nur zu empfehlen: auf jeden Fall Sleeve Topper mitbestellen, da die Uhr im Winter sonst >unter< der Jacke ist, was soll sie da?
| | Fazit nach 2 1/2 Jahren: Nur Enttäuschungen | |
|  | Ich besitze den Polar RS200d Laufcomputer seit März 2006 und habe ihn eineinhalb Jahre regelmäßig beim Training und bei Wettkämpfen benutzt. Seit Oktober 2007 benutze ich ihn aufgrund der schlechten Erfahrungen nur noch im Notfall.
Der Laufcomputer wird mit einem Laufsensor zur Distanzmessung ausgeliefert, der sich mit etwas Übung gut am Schuh anbringen lässt. Die Batterie des Laufsensors hält ausreichend lange (ca. 6 Monate) und zeigt rechtzeitig einen anstehenden Batteriewechsel an. Allerdings wurden bei meinem Sensor die Dichtungen spröde und Wasser konnte in das Gehäuse eindringen, was zu Rostbildung führte.
Die Kalibrierung des Laufsensors gestaltete sich zunächst eher frustrierend. Ich lief nach der Bedienungsnleitung auf einer Laufbahn 1.000m und ließ den Computer automatisch kalibrieren. Natürlich lief ich dann wieder Runden auf dem Sportplatz, um die Messwerte zu verproben. Hierbei ergaben sich aber nur unplausible Distanzen. Die mehrmalige Wiederholung lieferte immer neue abweichende Kalibrierungsfaktoren, aber keine auf dem Sportplatz reproduzierbare Messwerte. Ich vermute, dass die ersten Meter des "Kalibrierungslaufs" nicht erfasst wurden und die eigentliche Messung erst bei ca. 70 Metern begann.
Ich ging dann dazu über, den Kalibrierungsfaktor auf 1.000 zu belassen und bei Volksläufen und Marathons die einzelnen Kilometer mit Zwischenzeiten zu messen. Aus der Division der tatsächlichen Streckenlängen zu den vom Laufcomputer gemessenen Distanzen konnte ich dann einen Kalibrierungswert errechnen, der dann schließlich bei nachfolgenden Läufen plausible und halbwegs reproduzierbare Ergebnisse lieferte. Dennoch waren auch diese Ergebnisse für meine Anforderungen viel zu ungenau.
Als ich den Laufsensor dann einmal an einem anderen Schuh betrieb, ergaben sich erneut unplausible Ergebnisse. Offenbar muss die Kalibrierung für jeden Schuh separat vorgenommen werden. Klar, man kann sich damit arrangieren: Den "Messschuh" für unbekannte Strecken verwenden und andere Schuhe für die bekannten Strecken, aber lästig ist es irgendwie doch.
Die Batterie des Laufcomputers hielt ungefähr ein Jahr und wurde dann bei Polar vor Ort getauscht. Die Austauschbatterie zeigte bereits nach einem halben Jahr sporadisch die Batteriewarnanzeige an.
Die Herzfrequenzdaten werden nur übertragen, wenn man den Herzfrequenzmesser vorher mit Wasser benetzt. (Bei Garmin ist das nicht erforderlich.) Zuletzt funktionierte die Übertragung auch dann nicht mehr oder erst nach einigen Kilometern, während das Laufband im Fitness-Studio sofort meinen Puls erkannte und anzeigte.
Gut fand ich, dass man den Herzfrequenzsensor in speziell vorbereitete Kleidung von adidas einclipsen konnte. Das sieht chic aus und erspart den Brustgurt. Dafür gibt es einen Stern, den hätte aber eher adidas verdient.
Besonders ärgerlich ist aber, dass der Laufcomputer alle paar Monate während des Trainings komplett abstürzt und sich resettet. Nach dem Neustart müssen dann Uhrzeit und persönliche Daten komplett neu eingegeben werden. Die laufende Stoppzeit und andere Aufzeichnungen wie Puls, Wegstrecke und kcal des laufenden Trainings sind dann natürlich verloren. Das mag ja bei einem Trainingslauf noch tolerierbar sein, aber beim Marathon brauche ich über die gesamte Strecke eine funktionierende Laufuhr. Und da ich penibel Lauftagebuch führe, kann ich auch einen Ausfall beim Training nicht tolerieren.
Aus diesen Gründen bin ich im Oktober 2007 auf den Garmin Forerunner 305 mit GPS-System umgestiegen und bin auch nach über einem Jahr noch total begeistert von dem Gerät.
Ich kann nur empfehlen, die Mehrkosten für einen Garmin Forerunner 305 oder für den Nachfolger Garmin Forerunner 405 in Kauf zu nehmen und von dem Kauf eines Polar RS200d abzusehen.
| | Macht täglich wieder Spass! | |
|  | Ich besitze die Uhr seit 2,5 Jahren und bin knapp 9000 km damit gelaufen. Sie ist der ideale Begleiter besonders auch in unbekanntem Gelände oder bei Abstechern von der "üblichen" Strecke: ich weiß immer, wie viel und wie schnell ich gelaufen bin.
Für den Einsatz im Wettkampf gibt es aber noch zwei Verbesserungswünsche:
1. Vor dem Start steht die Uhr im "Standby-Modus". Da wird der Puls angezeigt, und der Kontakt mit dem SD-Sensor ist aufgebaut, die Uhrzeit sieht man aber nicht mehr - das würde das Warten auf den Startschuss erleichtern.
2. Während eines (Wettkampf-)Laufes sieht man die aktuelle Geschwindigkeit und am Ende jeder "Runde" (d.h. jedes km) die Zeit dieser Runde (km). Leider kann aber die durchschnittliche km-Zeit nicht abgerufen werden (erst nach dem Lauf im Stopp-Modus bzw. im Datei-Menü). Wer schon mal einen Marathon mit einer bestimmten Zielzeit laufen wollte, wird verstehen, warum ich mir das wünschen würde.
Von Polar gibt's kein Modell, das diese Funktionen bietet. Der Garmin Forerunner bietet das zwar, arbeitet aber mit GPS (m.E. etwas ungenauer als Pod), ist teuer, etwas klobig und nicht wasserdicht. Ich habe also noch keine Laufuhr gefunden, die ich lieber hätte als die RS200sd: dafür 5 Sterne.
Übrigens: bei mir hält die Batterie entgegen der angegebenen 2 Jahre nur 1 Jahr - was daran liegen mag, dass ich jedes Training per SonicLink auf den PC übertrage.
| |  | Ich war zwar etwas skeptisch als ich mir diese "Laufuhr mit Laufsensor" gekauft habe - über 100 Seiten Betriebsanleitung verheißen im Normalfall für mich (bin kein Technikfreak)nichts Gutes.
Umso größer war die Überraschung als ich das Ding in Händen hatte.
Die Betriebsanleitung ist klar und leicht verständlich, und nach kürzester Zeit hat man das "Betriebssystem" durchschaut und findet sich auch ohne Handbuch selbst zurecht.
Die vielen möglichen Infodaten welche einem diese Laufuhr bereitstellt sind wirklich erfreulich, und machen auch das "Alleinlaufen" zu einem abwechslungsreichen Spaß!
Der Laufsensor welcher am Schuh befestigt wird (die Haltevorrichtung wird einfach unter die Schuhbänder geschoben und fixiert sich quasi von selbst) ist kleiner als ich gedacht habe, und bewirkt auch keinerlei Veränderung am Pass bzw. Laufgefühl - man merkt gar nicht, dass man da was an seinem Schuh befestigt hat.
Überaus positiv ist das "Automatiklicht", vor allem in der Winterzeit wenn es schon ab 16 Uhr dunkel wird - kurzer Handschwenk Richtung Brustgurt, das Display leuchtet - oder man will während des Laufens die Infos verändern - funktioniert alles mit Handschwenk - kein mühsames suchen, bzw. drücken von diversen Knöpfen.
Man läuft mit einem Tacho am Handgelenk - einfach toll !
Und nach absolviertem Lauftraining sieht man sich seine Leistung in der automatisch gespeicherten Datei in Ruhe noch mal an.
Für jede/n Läufer/in zu empfehlen !
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