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Hewlett Packard Scanjet G4050 Flachbettscanner
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| Listenpreis |
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EUR 199,98 |
| Preis |
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EUR 181,95 |
| Sie sparen |
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EUR 18,03 (9%) |
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| 2 Gebraucht |
: | from EUR 140,00 |
| 38 Neu |
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| Verfügbarkeit |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Technische DatenScanner / TypFlachbettscannerTechnische DatenScanner / FormfaktorDesktop-GerätTechnische DatenScanner / Graustufentiefe8 Bit (256 Graufstufen)Technische DatenScanner / Farbtiefe96-Bit FarbeTechnische DatenScanner / Max. horizontale optische Auflösungdpi4800Technische DatenScanner / Max. vertikale optische Auflösungdpi9600Technische DatenScanner / Unterstützter MedientypNormalpapierTechnische DatenScanner / Art der MedienzufuhrManueller EinzugTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm30.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm50.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm10.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg5.3Technische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XP Professional x64 EditionTechnische DatenScanner / Max. unterstützte Mediengröße216 x 311 mmTechnische DatenScanner / SchnittstellentypHi-Speed USBTechnische DatenKopf / ProduktlinieHP ScanJetTechnische DatenKopf / ModellG4050 Photo ScannerTechnische DatenKopf /KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerHewlett-PackardTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenScanner / EingabetypFarb |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Hardware Top, Software Flop | |
|  | Ich suchte nach einem neuen Flachbettscanner, der einerseits hinsichtlich der Digitalisierung von Filmmaterial meinen nicht eben niedrigen Ansprüchen genügt und andererseits kein Vemögen kostet.
Dabei hatte ich 3 Geräte aus dem selben Preissegment zur Auswahl: * HP Scanjet G4050 * Canon 8800F * Epson Perfection 4490 Photo
Meine Wahl fiel trotz der teilweise sehr negativen Bewertungen auf den HP, da dieser als einziges Gerät über eine Durchlichteinheit verfügt, die die gesamte Scanfläche abdeckt (praktisch, um Negativstreifen in ihrer transparenten Hülle zu scannen, dachte ich). Das eventuelle Softwareproblem sollte durch ein Update gelöst werden.
Soviel vorab: nach etwa 5 Stunden "Mensch-ärgere-Dich-nicht" habe ich das Gerät wieder eingepackt und zurückgeschickt.
Im einzelnen: Das Gerät selbst macht einen sehr soliden Eindruck, was sich allerdings auch in seiner Größe und seinem Gewicht bemerkbar macht. Das mitgelieferte Zubehör ist in sofern mehr als Standard, weil es eben darauf ausgelegt ist, jeweils die komplette Scanfläche zu nutzen - z.B. mit 5 Filmstreifen gleichzeitig. Das Einlegen und Ausrichten von Vorlagen einschließlich Negativstreifen gelingt schnell und präzise.
Die Installation der Software gelang sowohl beim Mac, als auch beim PC problemlos. Das war's jedoch schon hinsichtlich der Software. Eine solche Katastrophe habe ich bisher noch nie erlebt.
Hier ein paar Beispiele: Allein die "Scanvorbereitung" und die automatische Kalibrierung des Scanners dauern gefühlsmäßig so lange, wie anderswo der komplette Scan.
Die automatische (hardwarebasierte) Korrektur von Staub und Kratzern funktionierte nicht. Die Software meldete grundsätzlich, dass die Negative nicht entsprechend ausgerichtet werden könnten. ???? Mangels Beschreibung im Handbuch dauerte es einige Zeit, bis ich herausfand, dass man zuerst an anderer Stelle die standardmäßig aktivierte Option "Bild automatisch ausrichten" abschalten muss. Wer programmiert so etwas?
Der Scan eines Mittelformat-Negativs mit (lediglich) 1200 dpi dauerte nicht nur endlos lange, sondern brachte nach etwa 10 Minuten oder 50% (!) Fertigstellung das gesamte System (Mac OS X 10.4) zum Stillstand. Ich konnte buchstäblich nur noch den Stecker ziehen! Der PC arbeitete in der gleichen Situation zwar weiter, konnte dann aber das gescannte Bild nicht in das Bildbearbeitungsprogramm übertragen.
Ich habe schließlich die Auflösung testweise reduziert und die Fehlerkorrektur ausgeschaltet. Selbst dann war der Scan quälend langsam - die Digitalisierung meines gesamten Negativarchivs würde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben. Außerdem waren die Farben erheblich verfälscht. Ich habe mir allerdings nach den ersten Ergebnissen nicht mehr die Mühe gemacht, die Farbeinstellungen auszuprobieren.
Das Software-Update, das in einer anderen Rezension empfohlen wurde, hat in meinem Fall die Sache nur verschlimmbessert. Nach Installation des Updates erkannte weder das mitgelieferte Bildbearbeitungsprogramm, noch irgendein anderes den Scannertreiber. Der Scan konnte daher nur noch aus dem Treiber selbst angestoßen werden. Darüber hinaus hat das Update keines der bereits vorhandenen Scan-Probleme gelöst.
Der Versuch, Negativstreifen in ihrer DIN A4 großen Negativhülle zu scannen ist ebenfalls kläglich gescheitert. Damit war der Hauptgrund für die Anschaffung des HP entfallen. Die Software versucht, die einzelnen Negative zu identifizieren und ordnet ihnen automatisch Farb- und Helligkeitswerte zu. So weit, so gut. Abgesehen davon, dass die Negative unter den gegebenen Umständen nicht sauber erkannt wurden, was sicherlich kein Problem des Gerätes ist, wollte ich lediglich einen "Kontaktabzug" vom gesamten Bogen erzeugen. Hierzu musste ich manuell jeden einzelnen Positionsrahmen löschen und dafür einen neuen für den ganzen Bogen anlegen. Dabei mittelt die Software allerdings die Farb- und Helligkeitswerte über alle Einzelbilder, was zu einem völlig unbrauchbaren Ergebnis führt. Diese (normalerweise sicher hilfreiche) Automatik lässt sich aber leider nicht abstellen - zumindest habe ich nicht herausgefunden, wie.
Ich finde es sehr schade, dass ein an und für sich gut durchdachtes Gerät durch eine grottenschlechte Software derart "behindert" wird.
Inzwischen steht übrigens ein Canon 8800F auf meinem Schreibtisch. Und der lieferte schon im ersten Anlauf wirklich beachtliche Ergebnisse. Der Scan eines Mittelformat-Negativs mit 2400 dpi dauert hier inkl. Fehlerkorrektur etwa 5-6 Minuten, ein Wert, mit dem ich durchaus leben kann. Allerdings kann der Canon "nur" 2 Kleinbild-Negativstreifen aufnehmen oder einen Mittelformat-Streifen. Aber man kann halt nicht alles haben....
| | Mit Softwareupdate von HP: Super Scanner | |
|  | Ich habe den Scanner ohne Beachtung der anderen Rezensionen gekauft, und mich dann auch sehr über die mangelhafte, beiliegende Software geärgert. HP stellt auf seiner Homepage eine überarbeitete Version zu Verfügung, mit der der Scanner dann tatsächlich auch funktioniert.
Ich habe Dias, Negative, Abzüge und normale Drucke gescannt, und das Ergebniss war sehr gut. Der Scanner ist schnell, und die Farben sowie Fehlerkorrektur sind gut.
Highlight: Es können 16 Dias (gerahmt) oder bis zu 32 Bilder (vom Film) auf einmal (mit identischen Einstellungen) gescannt werden, ohne das ein Nutzereingriff nötig wäre. Die Scannzeit ist mit ca 1:30 min. pro Dia bei hoher Auflösung und Fehlerkorrektur auch sehr schnell.
Schwachstelle: um den Scanner verwenden zu können, muss das Software-Update (bei OSX manuell, da funktioniert nicht mal das automatische Updateprogramm) durchgeführt werden.
Alle in allem ein solider Scanner, der keine Wünsche eines anspruchsvollen Heimanwenders unbefriedigt lässt, und den ich jedem empfehlen kann.
| | Gutes Gerät + unbrauchbare Software = ? | |
|  | Der Beurteilung des Herrn Hoklas kann ich nur in vollem Umfang zustimmen: Hier wurde ein sehr gutes Gerät entwickelt und gebaut, das durch die nahezu völlig unbrauchbare Software bis zur Lächerlichkeit entstellt wird. (Benutzung erfolgte unter OS X - andere Betriebssysteme wurden nicht getestet) Es ist z. B. beim PDF-Scan nicht möglich, die Größe vorzugeben, so wird ein mehrseitiges DINA4-Dokument schnell zur "Postkartensammlung" je nachdem, was der Scanner selbst für einlesenswert hält... Scans vom Negativfilm müssen ebenfalls Bild für Bild "eingemaust" werden - darüber hinaus war das Ergebnis bei mir recht gelbstichig, vermutlich abhängig vom Filmmaterial. Fazit: Das alles kann mein 5 Jahre alter CANON 8000F besser - unter Berücksichtigung der vielen erforderlichen manuellen Vorarbeit vermutlich nicht einmal viel langsamer! Ergo: sofortige Rücksendung.
| | Gute Hardware durch schlechte Software unbrauchbar gemacht | |
|  | Der Scanjet G4050 sieht auf dem Papier wie ein sehr gutes Gerät aus, wenn es darum geht große Filmbestände in kurzer Zeit zu digitalisieren. Leider ist der G4050 aber genau hierfür völlig ungeeignet. Die Hardware an sich ist durchaus wertig und funktioniert wie beworben. Die Scansoftware (von mir für MacOS X installiert) hingegen ist absolut unbrauchbar.
Möchte man einen Batchscan durchführen, so scannt die Software jeden einzelnen Frame, den man bearbeiten möchte, nochmals für die Vorschau ein und lässt ihn erst danach bearbeiten. Eine Funktion um bestimmte Scaneinstellungen auf mehr als ein Bild anzuwenden gibt es schlicht nicht. Will man bspw. die Scanauflösung aller Frames ändern, so ist man gezwungen jedes Bild einzeln auszuwählen und die Einstellungen zu ändern. Da kommen einige Mauskilometer zusammen... Effiziente Batchscans sehen anderes aus.
Alternative Scansoftware wie Lasersofts Silverfast oder Ed Hamricks Vuescan unterstützen (zumindestens zur Zeit) weder die Infrarotkorrektur noch das Scannen mit 6 Farben. Somit ist der G4050 momentan für den beworbenen Zweck schlicht und ergreifend unbrauchbar. Der eine Stern geht an die Hardwareingenieure von HP, welche ein gutes Gerät gebaut haben. Leider wird ihre Arbeit durch die Software ad absurdum geführt.
| | Tolle Bildqualität in kurzer Zeit ! | |
|  | Ich hatte schon befürchtet mit dem einscannen unserer Familien - Dia - Sammlung Monate zuzubringen. Dieser Scanner hat mich aber vom Gegenteil überzeugt ! Mit der Möglichkeit 16 Dias oder 30 Negative in Schablonen gleichzeitig aufzulegen spart man viel Zeit, denn ohne die Vorschaufunktion dauert ein Durchgang nur 45 Minuten. ( Mein PC läuft mit Win XP ). Bei einem einzelnen Dia mit Vorschau sind es nur knapp 2 Minuten. ( Bei anderen Scannern werden da bis zu 5 Minuten pro Bild als normal angegeben ! ). Die Bildbearbeitung mit den Möglichkeiten Kratzer ect. auszugleichen und die Farben aufzufrischen ist kinderleicht, ebenso wie die vorangegangene Installation des Gerätes incl Software ! Mit den 4 Schnellbedientasten auf dem Deckel ist es nur ein Klick bis zur sauberen Kopie oder dem eingescannten Dokument in PDF-Format. ( An alle Katzenbesitzer deren Tiger gerne mal auf dem Gerät schlafen : Die Tastenfunktionen lassen sich auch abschalten. Die Minitiger können nichts versehentlich alleine einscannen! ;-) ) Wie lange man hinterher mit der Bildbearbeitung beschäftigt ist bleibt jedem selber überlassen , denn der Scanner lässt sich auch mit anderen Programmen kombinieren. Ich habe den Kauf des HP Scanjet G4050 nicht bereut und bei der tollen Wiedergabequalität der Bilder kann das einscannen der alten Dias richtig süchtig machen !
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