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Home > Video Games > Burnout Paradise
Burnout Paradise

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Kurzbeschreibung: 
Burnut 5/ VÖ: 24.01.08/ System: Xbx 360/ Genre: Sprts/ USK: 12/ Vllversin


Kundenbewertungen: 
Begeisterung und Enttäuschung
4 out of 5 stars.
Was für ein tolles Spiel!
Und erst die Grafik, der Hammer.
Grafik auf jeden Fall 5 von 5 und dass allein in normaler Bildqualität
Die einzigen zwei Sachen die die Spielbegeisterung etwas trüben könnten sind:
Kein Lokaler Multiplayer
Wegfindung bei Rennen
Wer ein ebenso gutes Multiplayer-Renn-Takedownspiel sucht wie Burnout Revenge, wird hier enttäuscht. Der Multiplayer ist nur über XBox Live möglich.
Ausserdem sind die Strecken nicht mehr vorgegeben wie in Burnout Paradise sondern müsst ihr euch euren eigenen Weg durch die, unglaublich hübsche und mit Stunts gespickte Stadt, bahnen, was manchmal nerven kann, wenn man die falsche Straße nimmt oder einmal falsch abbiegt. Es kann sein dass nach einem Patzer, das Spitzenfeld bereits ausser Reichweite ist und man möglicherweise keine Chance auf den Sieg hat.
Dafür ist der Singleplayer Modus einfach klasse! Wieder 5 verschiedene Spielarten die wieder alle viel Spaß machen.

Action-Rennspiel der etwas anderen Art
5 out of 5 stars.
Als Gegner von reinen Karambolage-Games mit Kriegspielcharakter habe ich dieses Rennspiel bisher unterschätzt. Aus purer Neugier habe ich mir die Demo trotzdem mal angeschaut, weil sich offenbar bei den Rezensionen zu diesem Spiel die Geister scheiden. Einige erwarteten einen Nachfolger zu Burnout Revenge - andere wiederum waren begeistert vom Spielkonzept. Die Bewertung dieses noch gar nicht so alten Games pendelte sich also rasch eher nach unten ein. Als PGR3+4 Fan bin ich dennoch angenehm über das zugrunde liegende Spielkonzept mit der dazu perfekt passenden Steuerung und der überdurchschnittlich gut gelungenen Grafik überrascht worden. Ein bißchen Geduld, Spürsinn und Merkfähigkeit - und nicht schnelles Abspulen vorgegebener Disziplinen - sind hier erstmal gefragt. Sehr gut. Für mich eine echte Abwechslung. Die geforderten Ziele beschränken sich hier allerdings nur auf den 1. Platz - aber eben nicht nur als Schnellster sondern auch auf Erfüllung bestimmter Aufgaben (Actions/Stunts) mit entsprechender Bewertung. Das integrierte Schadensmodell gehört zum Besten, was es derzeit gibt. Die Steuerung (Arcade) passt 100 %ig. Da dem Spielverlauf entsprechend Crashs unvermeidbar sind, hat man das Spielgeschehen um die Darstellung von Menschen bzw. Personen vermindert. Sehr gut. Es juckt ja ohnehin beim Einstieg allzusehr in den Fingern, einen Crash mit den zum Spielverlauf gehörenden Fahrzeugverkehr/ Verkehrseinrichtungen herbeizuführen. Wie gesagt - eine sehr gut gelungene Abwechslung zum Platzierungsstreß anderer Rennspiele.

Frustrierend
3 out of 5 stars.
Nach den ersten 3 Teilen von Burnout habe ich mir gedacht, dass dieses Spiel alles Toppen wird. Aber ich wurde sehr enttäuscht.
Die freie Spielwelt ist ja schön und gut, doch die Rennstrecke wird nicht angezeigt. Und das bei einem Spiel wie Burnout, wo man schon keine zeit hat auf ein kleinen Radas zu schauen um zu sehen wo man gerade ist.
Grafik 1A
Steering 1A
Music 1A
Speed 1A

doch gerade weil das Spiel so wahnsinnig schnell ist, muss der Weg für mich vorgegeben sein.
auf dem kleinen Radar kann man nicht gerade viel erkennen wenn man mitten im heißen Wettrennen ist.
Also Frustrierende Totalschaden vorprogrammiert


paradise los
3 out of 5 stars.
eines muss man diesem spiel lassen, die graphic macht wirklich laune und auch die rennen sind eine freude, leider stört eine wenig das man sich gerade bei diesen rennen selbst mit einem mini-kompas und eine starren karte orientieren muss. also keine vorgegebene strecke sondern einfach durch die stadt, was leider manchmal schief geht. auch fehlt ein schöner 2 player modus und es gibt sowieso nicht mehr so viele game - modi.
schön für die optic, aber kein wahrer nachvolger von takedown oder revenge

Butnout Flair verfehlt
2 out of 5 stars.
Als ich die Demo angezockt hatte, war ich noch hellauf begeistert von dem Spiel. Eine komplett frei befahrbare Stadt und coole Crashs in Zeitlupe mit astreinen Schadensmodell. Auch das Geschwindigkeitsgefühl ist wieder mal enorm. Auch die Grafik braucht sich nicht zu verstecken.

Nachdem ich dann die Vollversion bei einem Kumpel anzocken durfte, schlug die Begeisterung genau ins Gegenteil um. Warum? Die vielen negativen Aspekte kamen zum Vorschein.

- wenn man ein Rennen verliert (es zählt nur der 1. Platz, der 2. ist verloren) darf man den ganzen Weg vom Ziel bis zum Start wieder zurückfahren. Eine Neustart-Funktion gibt es nicht

- Auch Schrottplatz (dort kann man das Auto auswählen), Reperaturwerkstätten etc. muss man jedesmal anfahren. Ist man zufällig gerade irgendwo in der Pampa und braucht für ein Rennen ein anderes Fahrzeug, ist erstmal Fahren angesagt.

- Von Anfang an sind alle Rennen verfügbar. Mit höheren Stufen kommen keine neuen dazu, man kann dieselben immer wieder auswählen.

- Bei den Rennen wird nur das Ziel auf der Karte angezeigt. Den kürzesten Weg dorthin wird mit blinkenden Straßenschildern (die werden am oberen Bildschirmrand eingeblendet) und dem automatischen Setzen der Blinker angezeigt. Dumm nur, dass man bei Geschwindigkeiten über 300 nicht wirklich reagieren kann, wenn 50m vor der Abzweigung der Blinker gesetzt wird. So verliert man oft die Rennen, weil man andauernd die Ausfahrt verpasst.

- DJ Atomica? Sorry, aber die Frau nervt! So ein blödes Gelaber ist echt nicht zum Aushalten. Und ausschalten kann man es auch nicht. Aber auch beim Soundtrack gibt es Aussetzer wie z.B. Avril Lavigne - Girlfriend. Hallo? Was hat das Lied in so einem Spiel verloren?

Man sieht, mit dem Wechsel vom klassischen Burnout-Stil zum Freie-Stadt-Stil wurde sozusagen alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Und das mit einer ganz simplen Methode. Bis auf neue Wagen gibt es nichts zum Freischalten - und beim besten Willen, irgendwann hat man einfach genug davon - und es nervt tierisch, überall hinfahren zu müssen. So wird das Spiel unnötig in die Länge gezogen, da man die meiste Zeit auf dem Weg zur Werkstatt, zum Schrottplatz oder einem Rennen ist. Manchmal hilft es eben nicht, mit dem Strom zu schwimmen.




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