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Sanyo Schnellladegerät mit 2 Stk. eneloop Batterien AA Mignon
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Firma/Hersteller: Bodum Bezeichnung: Ersatzglas 8 Tassen 2. Abb. v. re. Größe: 17,5 x 9,5 cm |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Über die hervorragenden Eigenschaften der Eneloop-Akkus wurde bereits ausführlich berichtet. Die Suche nach dem passenden Ladegerät ist allerdings schwierig.
Der hier von Sanyo mitgelieferte Eneloop Lader MDR03 ist trotz der unscheinbaren Größe eines der besten Geräte auf dem Markt. Das Ladegerät erkennt zuverlässig wann die Akkus voll sind, lädt und überwacht diese einzeln und ist dennoch ein akku-schonendes Schnellladegerät (ganz im Gegensatz zu dem 4er Sanyo NiMh Steckdosen-Lader, der entweder 2 oder 4 Zellen auf einmal laden kann und nur eine stumpfe Timer-Abschaltung nach 16 Stunden besitzt, egal wie voll die Akkus sind).
Was für mich sehr wichtig war: man muss sich keine Gedanken darüber machen, ob man die Akkus nicht versehentlich überlädt. Waren die Akkus schon voll, so schaltet er sich nach ein paar Minuten gleich wieder ab.
Er lädt AA (für Digitalkamera) als auch AAA Zellen (für Mp3 Player), auch einzeln oder gemischt.
Schade nur, dass er keine 4 Zellen auf einmal laden kann, aber dafür ist er kompakt und akku-freundlich. Das ist mir lieber, als 4 zellen auf einmal zu überladen.
Seit 18 Monaten im Einsatz und wärmstens empfohlen!
| | Fast wie Strom aus der Steckdose | |
|  | Da wir viel unterwegs sind, achte ich darauf das die meisten unserer Geräte auch mit "normalen" AA-Akkus betrieben werden können. Das hat den Vorteil, daß man auch in der "Pampa" im Notfall noch irgendwo ein paar AA Zellen auftreibt. Gerade bei Akkus gibt es riesige Qualitätsunterschiede, deshalb habe ich immer hochwertige Qualitätsakkus gekauft. Trotzdem ist es mir immer wieder passiert, das ich nur einen Satz Akkus eingepackt habe, und gerade der hatte sich schon wieder entladen im Stich gelassen etc.
Mit der Zeit hat mich das genervt und ich habe mich nach Alternativen umgesehen. Ein nach wenigen Ladezyklen kolabierter Akkusatz von An..... brachte das Faß zum Überlaufen. Von den Eneloop Akkus von Sanyo hatte ich bis dato viele "Wunderdinge" gehört, habe sie allerdings nie ausprobiert. Gesagt getan, ich habe es nachgeholt. Zwei Satz gekauft, ausgepackt... welch Wunder die hatten sogar Spannung.
Kurz um. Ich habe mittlerweile alle meine herkömmlichen Akkus verkauft, als Dreingabe dazugegeben(Kameraverkauf) oder verschenkt. Ich verwende nur noch die Eneloop. Seit ich diese Akkus verwende kann ich in aller Ruhe meine Vorbereitungen für Reisen, Ausflüge etc. machen. An leere Akkus verschwende ich keinen Gedanken mehr. Irgendein Satz ist immer voll. Die Eneloop liegen wochenlang im Büro, im Fotorucksack, im Auto egal wo, aber sie haben immer ein paar Miliamperestunden für den Betrieb des jeweiligen Geräts übrig.
Ich verwende die Eneloop in meinen Digicams, Kompakt und DSLR incl. Blitzgerät, in Radio, MP3 Player, der Fernbedienung, im Telefon, Travelsoundsystem, MAG-LITE usw. und hatte seit dem Umstieg keine einzige Panne mit leeren oder fast leeren Akkus. Die Standzeiten der Sanyo Akku's ist ebenfalls sehr gut. Mit einer Akkuladung schaffte ich mit meiner Fuji S6500, trotz Einsatzes des Blitzes über 500 Bilder. Das Laden war auch bei mir kein Problem. Die Sanyo's "schlucken" jedes Ladegerät. Wichtig ist ihnen nur, daß sie Ladestrom erhalten. Letztendlich ist auch das Preis-/Leistungsverhältnis der Eneloops super.
Fazit: 5 mit Zusatzstern. Ein Produkt das einfach über den grünen Klee gelobt werden muß!
| | Die derzeit besten NiMH-Akkus - mit passendem Ladegerät | |
|  | Wenn sie diese Rezension lesen, stehen sie vielleicht vor der Frage, ob sie Sanyo Eneloop oder Akkus von anderen Herstellern bestellen sollen. Ich möchte deshalb an dieser Stellen meine Gründe für den Kauf erläutern.
Die als "Eneloop" bezeichneten Akkus sind eine echte technische Neuentwicklung der Firma Sanyo, die bisher auch nicht an andere Firmen lizensiert wurde. Durch eine neu entwickelte Superkristallgitter-Legierung der Katode und durch ein neues Material der Anode, wird laut Sanyo der chemischen Zerfall verringert. Dies führt unter anderem zu den folgenden verbesserten Leistungsmerkmalen:
a) Die Selbstentladung von Eneloop-Akkus ist dramatisch geringer als bei alternativen Produkten. Während handelsübliche NiMH-Akkus in den ersten 24 Stunden (!) nach ihrer Aufladung bereits mehr als 10% ihrer nutzbaren Kapazität verlieren und danach ca. 1% pro Tag, verzeichnen Sanyo Eneloop Akkus nur einen Verlust von 15% ihrer Kapazität PRO JAHR. Das heißt, sie können die Zellen laden, ein Jahr in den Schrank legen und anschließend ohne erneute Ladung sofort verwenden. Die meisten anderen Akkus sind nach so einer langen Zeitspanne entweder leer oder sogar bereits durch Tiefentladung zerstört.
b) Sanyo Eneloop Akkus liefern über den gesamten Entladezyklus eine sehr stabile Spannungsversorgung für ihre Geräte. Das ist wichtig, denn die meisten Digitalkameras und anderen energiehungrigen Systeme messen im Betrieb die vorhandene SPANNUNG der Akkus - nicht die Restladung! Fällt die Spannung unter den vom Gerät geforderten Mindestwert, gibt das Gerät die berühmte "Batterie leer"-Warnung aus und schaltet sich danach ab. Viele Akkus mit ihren beeindruckenden Super-Kapazitäten von 2.500 mAh und mehr sind dann natürlich noch lange nicht leer. Das nutzt ihnen aber nichts, denn ein Akku wird vom Gerät als "leer" identifiziert, wenn seine Spannung nicht mehr ausreichend ist. Andere Aspekte zählen nicht. Deshalb hat Sanyo an dieser Stelle bewusst auf reißerische mAh-Angaben verzichtet und die Kapazität der Eneloop-Zellen stattdessen auf einen technisch optimalen Wert für die Nutzbarkeit begrenzt (2000 mAh bei AA, sowie 800 mAh bei AAA).
Trotz der neuen, internen Technologie, können Sanyo Eneloop Akkus genau so geladen und benutzt werden wie alle anderen NiMH-Akkus. Ich empfehle jedoch generell Ladegeräte mit Microprozessor, die den Ladevorgang "intelligent" überwachen und nach dem Abschluss des Ladevorgangs kontrolliert abschalten. Das mitgelieferte Sanyo-Schnellladegerät verfügt über eine entsprechende Technik mit einer so genannten Delta U Erkennung. Leider können in diesem Ladegerät nur zwei Zellen gleichzeitig geladen werden können. Wenn sie beispielsweise eine Digitalkamera mit mehr als 4 AA Akkus einsetzen, sollten sie stattdessen zu einem Ladegerät von Ansmann (Powerline) oder IVT (Akku-Trainer AT-1) greifen.
Meine Meinung: Testen sie die Sanyo Eneloops! Sie werden überrascht feststellen, dass sie mit diesen Zellen viel bessere Ergebnisse erzielen, als mit ihren anderen Akkus und deren "Superkapazitäten" von 2.500 mAh und mehr. Ich vergebe 5 Sterne für diese bahnbrechende, neue Akku-Technologie der Firma Sanyo, die in der Praxis bessere Ergebnisse liefert.
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