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Canon CanoScan LiDE 600F Scanner
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| Listenpreis |
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EUR 135,98 |
| Preis |
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EUR 135,45 |
| Sie sparen |
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EUR 0,53 (0%) |
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| 1 Gebraucht |
: | from EUR 94,15 |
| 37 Neu |
: | from EUR 123,45 |
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| Verfügbarkeit |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Technische DatenScanner / TypFlachbettscannerTechnische DatenScanner / FormfaktorDesktop-GerätTechnische DatenScanner / Graustufentiefe16-Bit (64000 Graustufen)Technische DatenScanner / Farbtiefe48-Bit-FarbeTechnische DatenScanner / Max. horizontale optische Auflösungdpi4800Technische DatenScanner / Max. vertikale optische Auflösungdpi9600Technische DatenScanner / Unterstützter MedientypNormalpapierTechnische DatenScanner / Art der MedienzufuhrManueller EinzugTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm28.6Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm40.9Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm4.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg2.6Technische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XP ProfessionalTechnische DatenScanner / Max. unterstützte Mediengröße216 x 297 mmTechnische DatenScanner / SchnittstellentypHi-Speed USBTechnische DatenKopf / ProduktlinieCanon CanoScanTechnische DatenKopf / ModellLiDE 600FTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenScanner / EingabetypFarb |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Habe das Gerät seit November 2007 unnd bin sehr zufrieden! Für diesen Preis ein absolutes Super Gerät. Scannfunktion bei Diafilm wie auch Negativ Klasse! Wer mehr will,muss auch bereit sein,zu zahlen.Dockumentenkopien super klar! Klasse Gerät für diesen Preis.Wer vom gleichen Hersteller auch noch andere Geräte verwendet,wird angenehm überascht! Siehe Bild !
| | Ordentlicher Scanner, schwache Software | |
|  | Die immerhin Mac-taugliche Software bräuchte mal dringend ein ergonomische Überarbeitung. Die Scan Ergebnisse sind aber erfreulich, die Geschwindigkeit ist durchschnittlich. Der Negativ Aufsatz nicht ganz perfekt durchdacht.
| |  | Ich habe mir das Teil zugelegt, geleitet von meinen vorherigen Schreibern. Ich kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen und jedem der sich einen Scanner, Kopierer für den alltäglichen Gebrauch zulegen möchten, zu diesem Gerät raten. Die Installation der Software ist super einfach und schnell. Binnen 10 Minuten kann man mit dem scannen loslegen. Da ich gerade ein Fotobuch gestalten möchte und jede Menge alte Bilder oder Negativfilme zu Bildern gestalte, wurde das Gerät schon nach 2 Tagen auf Herz und Nieren geprüft. TOP GERÄT!! Grüße aus München Petra Schulz
| | Schnell aber unscharfe Scans von Papierfotos | |
|  | Pro: + gute Verarbeitung + schmales Gehäuse + Power over USB + Durchlichteinheit
Con: - unscharfe Bilder beim Scannen von Papierfotos - unstabiler Mac OS X Treiber
Da ich mit dem Scanner meine Photos einscannen will, hab ich ihn zurückgeschickt.
| | Spitzenergebnisse beim Scannen | |
|  | Nachdem im Internet kein Test des Canon CanoScan LiDE 600F zu finden war, der meine speziellen Fragen beantwortet hätte, habe ich mir das Gerät schenken lassen und es selbst getestet. Auf die bereits in den technischen Informationen beschriebenen Features gehe ich daher hier nicht weiter ein.
Installation Die Installation der Software und des Scanners ist problemlos. Lediglich das Einlegen der Filmstreifen (35mm KB-Film, anderes ist nicht möglich) gestaltet sich etwas kniffelig, wenn man Fingerabdrücke auf den Glasplatten und dem Film vermeiden will. Obwohl der Betrieb nur auf PCs garantiert wird, die über einen eingebauten USB-2.0-Hi-Speed-Port verfügen, läuft das Gerät bei mir unter USB 1.1 - allerdings nicht über den Hub.
Farbtreue Im Erweiterten Modus lässt sich der Scanner sowohl für Durch- als auch für Auflicht kalibrieren, mitunter kalibriert er sich auch von selbst. Bemerkenswert ist, dass die Wiedergabe (RGB-Werte) einer Farbe von Scan zu Scan nur um <2% differiert. Dies ist um ein Mehrfaches besser, als bei meinem alten Scanner, der zusätzlich noch eine Aufwärmzeit benötigte.
Einstellmöglichkeiten für die Scans Im erweiterten Modus kann man entscheiden, ob man die Tonwerte automatisch oder manuell durch Klicken mit der Pipette auf einen Schwarz- (0) und einen Weißpunkt (255) festlegen will. Falls man jedoch auch die Graubalance mit der Pipette festzulegen versucht, ist man schlecht beraten: Anscheinend werden dabei die RGB-Kurven nur parallel verschoben, jedenfalls sind die Ergebnisse unbefriedigend. Was passiert, kann man allerdings im Dialogfeld Ausgabeeinstellungen mit der Pipette ansehen. Fazit: Die RGB-Gradationskurven bearbeitet man deshalb besser später in einem Bildbearbeitungsprogramm.
Dichteumfang Welchen Dichteumfang der Scanner bei Dias beherrscht, ist aus den technischen Angaben nicht ersichtlich; allerdigns sollte man bei einer Farbtiefe von 16bit/Farbe Einiges erwarten können. Ohne Tonwertanpassung und im Auflichtmodus wird ein Schwarzfeld, das 2,8% des Lichts reflektiert, mit 40/255 und eine Weißfeld, das 88% des Lichts reflektiert, mit 178/255 eingescannt. Die Grauskala des Kalibrierungsdias Q-60E3 von Kodak (IT8.7/1) wird in allen Stufen differenziert wiedergegeben - im Gegensatz zu meinem alten Diascanner, bei dem die ersten bzw. letzten Stufen der 22-stufigen Grauskala nicht mehr unterscheidbar waren, so dass es zweier Durchgänge mit unterschiedlicher Belichtung und anschließender Kombination beider Bilder bedurfte.
Ausgabeauflösung und Schärfe Eine DIN A4 Seite mit 2400 dpi in Farbe gescannt ergibt eine Datei von ca. 1,5 GByte. Die zu erwartende Dateigröße wird - ggf. nach dem Beschnitt - im erweiterten Modus angezeigt. Je höher die Auflösung, desto höher sollte auch die Bildschärfe sein. Wo liegen hier die Grenzen des Canon CanoScan LiDE 600F? Immerhin kann man ja interpoliert bis zu einer Auflösung von 19200 dpi scannen, die Dateigröße bei DIN A4 erreicht dabei beachtliche 102 GByte.
Im Test zeigte sich, dass eine Auflösung >1200 dpi bei (Papier-)Vorlagen und >2400 dpi bei Filmen kaum noch Gewinn an Schärfe bringt.
Wahrhaft miserabel ist die Tiefenschärfe: Die geringe Restwelligkeit einer aufliegenden Geldnote zeigt trotz geschlossener Dokumentenabdeckung bereits Unschärfen (übrigens: Beim Scannen von Geldnoten gibt's eine Fehlermeldung).
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