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Home > Video Games > World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)
World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

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Kurzbeschreibung: 
In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.


Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.

Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner?zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil?jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner?zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.


World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil?jaeden bestrafte Ner?zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner?zhul Kil?jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren ? als Lichkönig.

Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner?zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil?jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.


Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner?zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub?arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub?arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner?zhuls Rängen zu dienen.

Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner?zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...


Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel?Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.

Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel?Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel?Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.


Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.

Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.


Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.

Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.


Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.

In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.

Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.

Features:

  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.

In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...

hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Während ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen:

Features:

  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcrafts erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.
  • Und noch viel, viel mehr...


Kundenbewertungen: 
Zu teuer, zu wenig neues, zu ausgelutscht... Dennoch...
2 out of 5 stars.
Ich spiele jetzt seit knapp einem Jahr WoW und war von Anfang an eigentlich begeistert. Die Alte Welt hat mir noch richtig gut gefallen, aber schnell wurde klar - wenn ich Instanzen machen will muss ich immer damit rechnen komplette voll Horsts zu finden und hohe Rep Kosten zahlen zu dürfen... Bestes Beispiel Zul'Farrak was man jetzt (habe einen Charakter der momentan auf dem Level ist) eigentlich nur noch Gildenintern oder mit nem 70er als wandelnde Dmg-Wand schaffen kann... Habe mehrmals versucht Random rein zu gehen und immer, ausnahmslos IMMER irgendjemanden dabei gehabt der sich richtig assi benommen hat. Ob es nun ein Mage war der in alles nen AoE rein gesetzt hat was irgendwie in sein Target kam oder ein Tank der meistens nur blöd daneben stand und - wenn überhaupt - gerade mal einen Gegner getankt bekommen hat... Es macht einfach absolut keinen Spaß mehr und das ist wirklich Schade...

Mein Mainchar ist ein Druide und gleichzeitig auch mein erster Charakter. Als ich mit ihm das erste mal BC gehen konnte war ich direkt geschockt. Ich - als Katze geskillt - wurde in keine einzige Ini mitgenommen... Argument: "Wir haben einen Schurken, brauchen keine Katze!" oder ich sollte Tanken bzw. Heilen... Um damit ich überhaupt eine Chance hatte mal in das Bollwerk zu kommen habe ich mir schließlich mit Wilder Kampf Skillung und Equip aufschwatzen lassen zu heilen. Obwohl ich meine Gruppe darauf aufmerksam gemacht habe, schien das zunächst niemanden zu stören. Allerdings nach dem zweiten Wipe musste ich mir derbste Beleidigungen anhören und zwar genau von den Leuten die zuvor meinten das man als Druide nicht Heilung geskillt sein muss um zu heilen... Naja, Schwamm drüber... Man wird ja schließlich auch irgendwann 70 und kann mit in die großen Instanzen. Problem dabei nur... Wilder Kampf Druiden mit Katzen Equip? Ehem... Forget it...! Entweder Tank oder du wirst nicht mitgenommen... Gut, ich kann und will auch nicht tanken also musste ich zwangsweise umskillen wenn ich mit wollte. Also umgeskillt auf Moonkin und das bin ich auch heute noch. Aber schon die nächsten Vorurteile gegenüber diese Skillung als ich mal Random mit Gruul gehen wollte... Eine Eule macht ja angeblich (!) weder Schaden, noch hat sie akzeptablen AoE oder Ground Controle... Das mit dem AoE und GroundControle mag ja stimmen, aber die Eule macht keinen Schaden? o_O Seit wann definiert sich Schaden danach wie viele Mobs man mit einem Zauber gleichzeitig pullen und aggro ziehen kann? Versteh ich nicht... Muss ich auch nicht... Mittlerweile ist Eule so gut das sie wieder gerne gesehen ist, meistens sogar lieber wie ein Mage...

Das war ein Grund weshalb ich mich auf WotLK gefreut habe... Endlich konnte ich meinen Druiden so spielen wie ich wollte und es war ok auch für andere. Aber schnell dann der Dämpfer... An den Quests hat sich nichts getan, meine Eule killt jeden Gegner mit 2 Sternenfeuer mal eben so nebenher und es wird einfach nur langweilig... Mir als only PvE Spieler wirft man den gleichen zähen Questklumpen vor die Füße wie in BC auch... Geh Questen oder bleib ewig 70 ist abermals die Deviese und das gefällt mir nicht... Die Instanzen haben zwar neuen Pepp und sind auch allesamt recht nett anzusehen (ich denke da zum Beispiel an die Anfangsinstanzen Nexus und Utgarde) aber mehr auch nicht... Keine wirklich neuen Ideen nur immer der gleiche Alltagstrott mit Monster killen und stupide Items farmen...

Übrigens. Was ist mit der Logik von Blizzard passiert? Habt ihr euch mal die Umgebung angesehen in der alten Welt wo früher Dalaran war? Überall rund herum befinden sich Häuser im menschlichen Baustil... Und was ist Dalaran? Wohl die Blutelfenlastigste Stadt die ich je gesehen habe... Sogar Silbermond kommt da nicht ran... Logik? Braucht man ja nicht... Fällt eh den ganzen Suchties nicht auf... HALLO BLIZZARD?!

Der Gipfel ist der Hammer Preis von 30? für eine Erweiterrung die im Grunde NICHTS neues bringt außer einige neue Gebiete... Da sieht man was mit Konzernen passiert die Geld haben, aber immer mehr wollen... Ich werde mir das jetzt noch ein bisschen ansehen und wenn mich die Instanzen im Endgame nicht total weghauen werde ich mit WoW aufhören... Man hat momentan entweder die Wahl in der alten Welt mit kompletten Vollidioten zu spielen - wenn man mal überhaupt jemanden antreffen sollte... In BC ne Instanz mit 4 Todesrittern machen weil es da anscheinend sonst keine Charaktere mehr gibt oder sich in WotLK dem allgemeinen Trott anschließen so lange es noch keine Pros gibt die einen zuflamen wenn man eine Frage im Lokalchat stellt...

Ich habe dem Spiel 2 Sterne gegeben weil es doch allgemein recht nett aussieht (Ich sage nur Heulender Fjord usw.) aber für mehr war leider nichts drin... Wie gesagt, zu hoher Preis und zu wenig Erneuerrungen haben meine Vorfreude schwer einsinken lassen...

Macht wieder Spaß
4 out of 5 stars.
Man merkt, dass Blizzard mit diesem Addon den Spieler wieder mehr in die Geschichte mit einbeziehen will und dass diese nicht so statisch wie zuletzt wirkt.
Viele Quests sind sehr aufwendig gestaltet. Es gibt auch viele Bezüge zum alten Warcraft3.
Ein Item-Reset hat es diesmal nicht in dem Umfang gegeben und daher beschweren sich auch die "Progamer", dass der Schwierigkeitsgrad viel zu leicht am Anfang sei. Dabei vergessen viele, dass man mit schlechter Ausrüstung und Level 68 sofort in die neuen Gebiete einziehen kann.

Fazit: ganz gute Unterhaltung und der Suchtfaktor liegt weit höher als bei vielen zuletzt erschienenen MMOs.

Das alte WoW-Gefühl ist zurück!
5 out of 5 stars.
Für mich macht Blizzard mit Wrath alles richtig. Weg vom auch von mir ungeliebten SciFci-Setting in BC, wieder hin zum alten Gefühl der seit über 10 Jahren bekannten WarCraft-Welt. Alleine, wenn mich während einer Quest der Lichkänig persönlich packt und ins Jenseits befördert, kommt bei mir das Kribbeln (der Tod stört dann gar nicht).Dazu kommen endlich Quests, die auch storytechnisch einwandfrei erzählt und inszeniert sind - mein bisher größter Negativpunkt bei WoW. Persönlich hat Wrath bei mir den alten Spaß wieder gebracht und auch das Erkunden und Genießen der Landschaften macht sehr viel Spaß. Kein Wunder, dass ich nach knapp 2 Wochen erst Level 72,5 bin ;).

Wer natürlich bisher das WoW-Prinzip nicht gemocht hat, der wird auch das zweite Addon nicht mögen - irgendwie logisch, da ein Addon sehr selten das Grundspielprinzip verändert.

Keine Ahnung was manche Leute erwarten!
5 out of 5 stars.
Also mal ehrlich wenn man manche Rezesionen hier ließ, dann fällt ein nichts mehr zu ein.
Hallo? Das ist ein Addon und kein neues Spiel, die WoW Community wird doch immer bescheuerter. Jeder der WoW schon ernsthaft gespielt und spass dran hat, würde nicht so ein Blödsinn schreiben. Das Addon ist auf jedenfall um Welten besser als BC jeder der das Addon schon gespielt hat sieht das es wesentlich mehr Liebe im Detail gibt und die Quests viel abwechslungsreicher sind. Die Grafik zwar nur wenig verbessert wurden, aber für die meisten zweckmäßig und aureichend ist. Schließlich ist das kein Far Cry 2 oder Crysis. Und das weiß jeder der WoW spielt.
Andere Addons von anderen MMORPG sind im Umfang nicht so gross und da mault kaum oder keiner rum warum dann bei WoW? Hier posten einige sie hätten aufgehört WoW zu spielen, kommen mit Addon wieder und geben ein Stern. Solche Leute haben doch keine Interesse an dem Spiel dann lasst es einfach und gebt hier nicht völlig überzogenen Blödsinn ab. Und zum Thema es läuft nicht flüssig auch Schwachsinn, ich habe einen 2 Jahre alten PC (Mittklasse) und es läuft alles flüssig sogar schatten dynamisch kommt noch mit mittlerer Einstellung recht flüssig rüber. 36 Frames minimal ist ja wohl genug. Meine Mitspielern und ich wir sind uns einig, das WoW Addon ist gelungen. Und jeder der hier ein Stern abgibt kann ich einfach nicht verstehen. Jeder den WoW Classic gefallen hat wird das Addon auch mögen. Klare Kaufempfehlung.

Sehr gelungen, spannend und einfallsreich.
5 out of 5 stars.
Ich kann nicht ganz verstehen weshalb Leute, die der Meinung sind, World of Warcraft wäre "ausgelutscht" dieses überhaupt noch weiterspielen, geschweigedenn sich noch ein Addon dazu kaufen. Also bitte, wenn Euch dieses Spiel keinen Spass mehr macht ist es keine Schande, es gibt andere wunderschöne Alternativen.

Nun zum eigentlichen Spiel, aus der Sicht eines Rollenspielers auf einem Rollenspiel/PVE Server:

Meine positiven Eindrücke:

- Die Grafik ist meiner Meinung nach noch detailreicher, schöner und vielfältiger geworden. Eine tolle Weitsicht, liebevoll gestaltete Gebiete und Städte, bzw. Dörfer.

-Die Musik, die man zu hören bekommt, ist grandios. Sie erinnert an Herr der Ringe oder ähnliche Filme und steigert den Spielspass enorm. Beispielsweise reitet man entlang von Wikingerbauten, halb verschneiten Berghängen und Wäldern entlang und es klingen klassische bis volkstümliche Klänge in das Ohr. Selten hörte ich so spannende und passende Musik beim spielen.

-Ich muss anderen zustimmen, in dem Punkt, dass sich gewisse Abläufe wiederholen, sprich tötet 12 davon, holt mir von den Wölfen 5 hiervon. Aber das ist in so ziemlich jedem anderen Spiel dieser Art ähnlich. Es gibt auch jede Menge Einfallsreichtum und total lustige Aufgaben. Auf dem Rücken eines Drachen andere seiner Art bekämpfen, mit Feuerbällen, Manövern etc. oder gar mit einem Schredder der Goblins Holz hacken gehen im Wald und dabei noch die ansäßigen feindseeligen Bewohner bekämpfen.

-Episch, wie man so schön sagt, sind die Geschichte und deren Hintergründe. Man wird förmlich gepackt und möchte erfahren wie es weitergeht, erinnert an ein gutes Buch. Dazwischen gibt es auch noch ausgezeichnete "Ingame" Vidoes von den Geschehnissen und es passieren Dinge, von denen das erste Addon und das Grundspiel nur träumen können. Jede noch so kleine Aufgabe(-reihe) verbirgt eine lustige bzw. spannende Geschichte. Sei es ein Fischer in einem winzigen Dorf auf einer Insel, oder die Truppen der Horde, welche sich auf den Krieg rüsten.

-Mein Manko am Addon ist der Schwierigkeitsgrad. Das Spiel wirkt sehr viel einfacher, teilweise fallen "Elite"-Gegner schon nach einem kurzen Kampf, allein oder zu Zweit, was in früheren Erfahrungen nicht denkbar gewesen wäre. Mag es daran liegen, dass meine Charaktere schon sehr gut ausgerüstet sind seit The Burning Crusade, jedoch können mir viele zustimmen. Ich bin erst auf der Stufe 74 angelangt zu diesem Moment, es kann sich noch viel ändern. Querschläger gibt es natürlich auch, die wirklich fordernd sind.

Soweit so gut! Ich kann klaren Wissens und Gewissens sagen, sofern man World of Warcraft mag, Burning Crusade erlebt hat, obwohl es sehr Science Fiction lastig ist meines Erachtens und gern mehr von einer "mittelalterlichen" Welt in Nordend erleben möchte, wird nicht enttäuscht werden.

Ich wünsche viel Spass beim Spielen!




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