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Razer KRAIT optische Maus 1600 dpi
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Technische DatenEingabegerät / TypMausTechnische DatenEingabegerät / FormfaktorExternTechnische DatenEingabegerät / AnschlusstechnikVerkabeltTechnische DatenEingabegerät / Movement Detection TechnologieInfrarotTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm6.4Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm12.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm3.9Technische DatenKopf / ProduktlinieRazer KraitTechnische DatenKopf / ModellProfessional Gaming MouseTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerRazerTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenEingabegerät / Schnittstelle (DB)USB |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Das ist die Beste Maus für Gamer und Nomalos
1A handling und Verarbeitung
Nur die Leuchtkraft ist mir zu schwach,
im großen und ganzen eine super maus
| | Die ideale PC-Maus für Gamer - Klare Kaufempfehlung! | |
|  | Da ich gerne am Computer spiele, suchte ich eine Maus, welche für intensive und präzise Nutzunge konzipiert ist. Mein Budget bewegte sich zwischen 20 und 35 Euro.
Schnell entschied ich mich für die Razer KRAIT. Sie liegt gut in der Hand, ist sehr präzise, hat eine gute Razer-Maussoftware, mit der man nochmals Feineinstellungen setzen kann. Das Design ist auch sehr schön.
Einen Punkt Abzug gibt es, da die erste Maus leider ein defektes Mausrad hatte, was öfter aussetzte. Beim Spielen ist das natürlich "tödlich". Aber bei Amazon kein Problem, ich bekam einen Tag später eine Ersatzlieferung. Wobei dies bei jedem Maushersteller passieren kann. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das Mausrad, welches nicht ganz so gut verarbeitet ist, machmal quitscht es ein bißchen, aber bei Mäusen anderer Fabrikate ist das auch ein Schwachpunkt.
Trotzdem ist die Maus eine klare Kaufempfehlung! Man muss auch den Preis berücksichtigen. Schließlich gibt es Gamermäuse, die locker das Doppelte kosten. Bei dieser Razer KRAIT ist das Preis-/Leistungsverhältnis jedenfalls optimal.
| | Klasse Maus - Nicht nur fur Gamer | |
|  | Als 3D-Fan hat man es im Moment etwas schwer. Computerequipment für Desktop-Anwendungen ist nur bedingt für 3D-Arbeiten in Poser, DAZ-Studio, Blender etc. brauchbar, spezielles PC-Equipment für 3D-Arbeiten noch nicht sehr verbreitet oder noch viel zu teuer. Zumindest im Grafikkarten-Bereich ist das "Ausweichen" auf Hig-End-Gamerkarten schon üblich. Wird ein ordentliches Open GL doch nicht nur für WoW & Co. benötigt, sondern auch für die ersten Testrenderings mit dem Shadow-Buffer.... von Animationsequenzen mal ganz zu schweigen. Bei den Eingabegeräten haperts nur noch, Geräte wie der 3DConnexion-Space-Navigator, also wirklich auf 3D-Arbeiten abgestimmten Eingabegeräte, sind noch nicht sehr verbreitet, extrem teuer und wird auch bislang noch nicht von vielen 3D-Konstruktions- und Studioprogrammen unterstützt. Mit der 08/15-Office-Mouse ist das Navigieren im 3D-Viewport aber auf die Dauer doch eine Qual. Was lag also näher als nicht mal zu versuchen auch im Eingabegerätebereich, sprich, der Maus, auf Gamer-Equipment auszuweichen?
Der Anschluss an eine freie USB-Schnittstelle ist schnell erledigt, und sofort fängt der Krait an zu "leben". Neben der schlanken, eleganten Bauweise der Maus erinnert nun besonders die "gefährlich" Gelb/Schwarze Streifenbeleuchtung der Seiten an den Namensgeber Bungarus Fasciatus. Okay, diese Beleuchtung mag als "unnützer Tinneff" wie ihn Gamer lieben, erscheinen, die Seitenstreifen sind aber gleichzeitig auch eine griffige Gummierung, die der Hand guten Halt an dem doch recht schlanken und kleinen "Giftreptil" geben. Die gleiche feste, griffige Gummierung weist auch das (ebenfalls leuchtende) Mausrad auf. Die Tasten sind extra gross und fühlen sich angenehm samtartig an. Weitere Zusatztasten an der Krait fehlen, das mag manchen Gamer stören, dem 3D-Freak ist das aber egal, wird der doch z.B. in DAZ-Studio über Icons und Dials gesteuert, in Blender mit der Tastatur und Maus gleichzeitig. Weitere Tasten sind also gar nicht nötig. Auch mit dem Windows-Maustreiber kann man nun schon arbeiten, und der Unterschied zur "drögen 400 DPI-Office-Maus" ist schon jetzt gewaltig. Die beiliegende CD mit dem Extra-Treiber ermöglicht weitere Einstellungen und Justierungen und ist schnell und problemlos installiert. Nun wollte ich erstmal wissen, ob der Krait auch in Sachen "Giftigkeit" seinem Namensgeber alle Ehre macht. Also flugs "Typhoon 2001" geladen, und eine Runde "gezockt". "Typhoon 2001" war bisher nahezu unsteuerbar mit einer Office-Maus, weil die Lenkung viel zu grob und "hippelig" war, so dass ich es über "Pfeil links/rechts" Tastatur spielte (was aber schnell zu Schmerzen im Zeige/Mittelfinger führt). Mit dem Krait wurde das Maus-Spiel aber schlagartig zur reinen Wonne. In ein Game, seinem "natürlichen Lebensraum", entlassen, katapultiere der kleine Krait mich im ersten Versuch sofort bis Level 5, wo ich mit einer Office-Maus gerade mal mit Ach & Krach Level 1 schaffen konnte. Endlich waren blizschnelle Ausweich- und Zielmanöver mit punktgenauem Feuer möglich... Und ob das Ding giftig ist!
Okay, nun ab in den 3D-Viewport von DAZ-Studio, Blender & Co. Auch hier macht sich die Maus angenehm bemerkbar. Mit meiner alten PS/2 Maus war die Navigation in Blender z.B. immer eingeschränkt (Grund unbekannt) auf Zoom in/Zoom out... mit dem Krait funktioniert nun plötzlich die komplette 3D-Navigation hoch/runter, links/rechts auch. Punktgenaues anwählen von Objekten, Vertices usw. ist genauso einfach wie punktgenaues Feuer im Videogame... Im 3D-Viewport von DAZ 3D "schlängelt" man sich mit dem Krait problemlos und schnell auch durch komplexeste Szenen. Und auch in grossen Szenen braucht man die Maus nicht mehr so oft hochzuheben und neu aufzusetzen.
Man muss sich natürlich etwas umgewöhnen, ist der Krait nicht doch nur hochauflösend, sondern gleitet auch durch seine Teflonfüsse geräusch- und fast widerstandslos übers Mauspad (ich habe mir das grosse "Razer Mantis Control" gleich mitbestellt). Und auch in "drögen Office-Anwendungen" macht der Krait eine gute Figur. Ich muss mich nun immer wieder vom Krait umgewöhnen, wenn ich nach einem "3D-Weekend" zwangsläufig zur gemächlichen, ungenauen Office-Maus am Büro-PC zurückkehre.
Fazit: Ja, der Krait lohnt sich nicht nur für Gamer! Für "arme" 3D-Fans, die sich solche Sachen wie den 3D-Space-Navigator (noch) nicht "mal eben" leisten können ist er eine echte Alternative zur langsamen Office-Maus. Ich habe keinen Makel finden kännen und dafür gibts dann auch die vollen 5 Sterne.
| | Schnelle Maus auch für Frauenhände | |
|  | Die Razer Krait ist top verarbeitet. Dazu lässt sich die Maus nach belieben einstellen. Ich bin sehr klein und habe kleine Hände trotzdem liegt die Razer gut in der Hand.
| | Sehr angenehme Maus mit leichten Schwächen | |
|  | Die Maus liegt gut in der Hand und macht den Eindruck sehr gut verarbeitet zu sein, was in diesem Geschäftsfeld schon lang nicht mehr Standard ist. Sie gleitet hervorragend, die Hände ermüden nicht, auf einem Mauspad ist die Abtastung sehr genau, die gelbe Beleuchung ist angenehm dezent und das Gewicht gut austariert. Einen Stern büßt sie in meiner Einschätzung ein, da die Abtastung sehr vom Untergrund abhängt. Auf einer Tischdecke geht es bei mr nicht mehr, obwohl diese glatt ist. Auf einem Stück Druckerpapier dagegen geht es schon. Da machen die Mäuse von A4Tech einen besseren Eindruck. Ein Lasersensor hätte diese Eigenschaft, gerade bei dem Preis, durchaus verbesser können. Außerdem ist das Mauskabel für eine Gamingmaus nichtflexibel genug. Auch hier Punktsieg für A4, es ist aber besser als bei vielen Logitech-Mäusen. Und was wirklich fehlt sind zwei Knöpfe an der linken Seite. Die hätte man doch nun wirklich bei 24 Euro noch einbauen können. Das macht das Surfen im Internetz doch viel entspannter, wenn man Vor und Zurück als Maustasten hat.
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