|
|
Soul Jazz (Jazz Club)
|
 |
| Listenpreis |
: |
EUR 5,95 |
| Preis |
: |
EUR 5,95 |
| Sie sparen |
: |
EUR 0,00 (0%) |
| |
|
|
| 5 Gebraucht |
: | from EUR 5,20 |
| 27 Neu |
: | from EUR 3,49 |
| |
|
|
| Verfügbarkeit |
: |
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
|
|
 |
 |
 |
| Kurzbeschreibung: | |  |  | | SOUL JAZZ JAZZ CLUB |  |
| Kundenbewertungen: | |
 |
| eigentlich habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt | |
|  | Ein sagehaft günstiger Preis und großes Lob in allen Rezensionen waren der Grund, warum ich mir diese CD gekauft habe. Eigentlich mag ich Jazz, wenn er nicht gerade voller Improvisationen ist, aber hier hätte ich doch besser vorher reingehört, denn, ehrlich gesagt, diese CD trifft sicherlich nicht meinen Geschmack. Gut, die Titelauswahl und die Liste der Interpreten liest sich gut, aber irgendwie kommt bei mir, auch nach mehrmaligen Zuhören, kein Gefühl für diese Musik auf. Eigentlich hatte ich mir unter dem Begriff "Soul Jazz" etwas anderes vorgestellt.
| |  | Der Name "Soul Jazz" ist in eine grobe Irreführung, was von anderen Rezensenten auch zu Recht moniert worden ist. Bei großzügiger Interpretation kann man Jimmy Smith - "The Cat", Jon Hendricks - "Watermelon Man", James Brown - "Cold Sweat", Peter Herbolzheimer - "Jive Samba", Oscar Brown Jr. - "Brother Where Are You" und Chico Hamilton - "For Mods Only" diesem Genre zurechnen, wobei James Brown zwar ein Soul-, aber kein Jazzmusiker war. Eineindeutig kein Soul Jazz sind Dave Pike Set - "Big Schlepp", Clarke-Boland Big Band - "Um grao de areia" und Ella Fitzgerald - "Sunshine Of Your Love".
Es drängt sich sogleich der Eindruck auf, dass die Herausgeber bei Universal Music für die Betreuung der Reihe "Jazz Club" völlig unterqualifiziert (und wahrscheinlich überbezahlt) sind.
Unabhängig von dieser Kritik hört man fast durchweg guten Jazz, vorwiegend aus dem Katalog von Verve und MPS, darunter auch Stücke, die so leicht nicht zu finden sind.
Wie bei allen Samplern wird die Freude dadurch gemindert, dass man von Stück zu Stück völlig unterschiedliche Musik zu hören bekommt, was einen musikalischen Menschen schon schwer belasten kann.
Angesichts des günstigen Preises kann man sich - besonders als Jazznovize - aber schon zu einem Kauf entschließen.
| | Entspannte Fahrten- ''Legere'' Tage | |
|  | Die CD war eine meiner ersten in dieser richtung, und ich muss sagen sie ist super. Zum Entspannen perfekt. Meist hör ich sie auf meinem MP-3 Player, aufm Weg zur Berufsschule/Arbeit. Oder wenn ich am mittag esse, und auch auch gerne im Cafe um die Ecke zu einem schwarzen Kaffee und ner Zigarette.
Jedem Jazz einsteiger würd ich diese CD raten, denn als ich Einsteiger war, war diese CD für mich ein perfekter Einstieg.
-Also jedem der vorhat sich diese zu kaufen, viel spaß mit eurem neuen Erwerb und geht das leben langsam an.
| | Da kann man nichts verkehrt machen ... | |
|  | Um es gleich zu sagen: KAUFEN ! 18 Aufnahmen aus dem Verve-Archiv, digital bearbeitet und auf heutigen akustischen Stand der Technik gebracht zum Preise von schlappen 5 Euro - da kann man nichts verkehrt machen. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis tröstet dann auch schnell darüber hinweg, dass Verve einen mittleren Etikettenschwindel begeht, denn Soul-Nummern sind auf dem Silberling zwar auch vertreten (Jon Hendricks, Jimmy Smith mit der unverzichtbaren Katze, Chico Hamilton und Godfather James Brown), die übrigen 14 Titel lassen sich jedoch nur mit äußerster Mühe unter diesen Oberbegriff zwingen. Da gibt es wunderbaren 70er Jahre Fusion-Sound vom Dave Pike Set (Big Schlepp), eine groovige Santana-Homage von Willie Bobo (Evil ways), je Menge Jive, Samba und Bossa Nova, Cal Tjader auf dem Indientrip sowie passabler Mainstream gewürzt mit ein paar alten Schmonzetten (Ella mit einer Bearbeitung der Cream-Nummer Sunshine of your love). Alles in allem gelungen, auch wenn das Konzept etwas künstlich erscheint. Immerhin kann man so sein Archiv um ein paar Originalaufnahmen ergänzen, die sonst schwer zugänglich sind.
|  |
|
|