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Brennen muss Salem
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Stephen Kings Brennen muss Salem |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | nach seiner ersten erfolgreichenen buchveröffentlichung - die rede ist von "carrie" - beschloß der damals noch relativ unbekannte stephen king ein älteres manuskript - in seiner schreibtischschublade vor sich hin modernd - doch noch fertigzustellen. dieses frühe werk mit dem titel "the second coming" wurde letztendlich in Brennen muß Salem umgetauft und gilt als zweiter roman des "meisters" obwohl er diesen eigentlich schon vor Carrie geschrieben hatte. die brian de palma verfilmung des telekinetisch begabten und von ihrer fanatisch religiösen mutter verhunzten mädels fand mittlerweile beim kinopublikum großen anklang und so war es nur eine frage der zeit bis die gilde der filmproduzenten auch sein zweites werk auf die große leinwand - oder zumindest ins fernsehen bringen wollten. eine reihe hochrangiger regisseure - wie z.b. william friedkin ( "der exorzist" ) , larry cohen ( "american werewolf" ) und sogar george a. romero wurden angesprochen - letztendlich landete das projekt bei tobe hooper ( unsterblich geworden durch sein "texas chainsaw massacre" ). dieser machte sich wohlgemut ans werk einen tv-zweiteiler mit einer fast schon epischen länge von 180 minuten zu kreieren. die dreharbeiten begannen 1979 - mit einem budget von 4 millionen us-dollar - im kalifornischen städtchen ferndale , welches zwar die geeignete lokalität bot , jedoch ein passendes marsten-house war dort nirgens zu finden. so entschloss man sich für die stolze summe von 80.000 dollar eine gotisch anmutende holzfassade um ein bereits bestehendes gebäude zu errichten. die grabesähnlichen ( sehr gelungenen ) innenaufnahmen des marsten - anwesens wurden komplett im studio gedreht , deren aufbau wiederum ca. 70.000 dollar verschlang.
entstanden ist - wie ich finde - eine der besseren king-verfilmungen , die zwar wie üblich relativ ruhig und gemächlich erzählt wird , aber durch gekonnte kameraeinstellungen äußerst gruselig und niemals langweilig wirkt. schade ist nur das die hier vorliegende fassung für den europ. markt von ihrer ursprünglichen länge auf 106 minuten gekürzt wurde um sie kinotauglich werden zu lassen. es wurden zwar einige szenen mit erhöhtem gewaltfaktor hinzugefügt aber der film verliert insgesamt doch etwas von seiner stimmigkeit und rundheit. leider ist die langfassung noch nicht auf dvd erhältlich - und so muß man mit der hier angebotenen version vorlieb nehmen - aber das ist ja immerhin besser als gar nix , oder ?
| |  | Ich hatte den Film Anfang der 90er Jahre mal aufgenommen als er als 2-Teiler bei Sat.1 lief. Die lange Fassung ca. 180 Min. lang. War echt genial, eine super Adaption des Buches. Als diese "Version" nun veröffentlicht wurde, habe ich Sie mir natürlich sofort bestellt, leider ohne auf die Laufzeit zu achten. GROßER FEHLER! Hier ist so viel herausgechnitten worden, der Film ist dadurch nur noch Schrott, die geniale Atmosphäre wurde komplett zerstört. Ich sag?s nur ungern aber "HÄNDE WEG"!!! Egentlich hat der Film so keine Punkte verdient!!!!!!!
| |  | James Mason spielt klasse. Ein zwei gute Kameraeinstellungen sind auch vorhanden ansonsten ist der Film ein echter Stinker und eine grundsätzlich misslungene Romanumsetzung. Die Restriktionen des Fernsehens der 70er taten ein Übriges um das Projekt in den Sand zu setzen. Murnaus Nosferatu zu plündern war dabei wohl der größte Horror. Die Neuverfilming "Salems Lot" hingegen ist ein absoluter Hammer und immer wieder sehenswert!
| |  | In den USA lief dieser Film in den 70ern als Mini-TV-Serie. Und auch in Deutschland war ein längerer Zweiteiler schon im TV zu sehen. Dieser lief unter dem Titel "Schrecken im Marsten-Haus". Für die Veröffentlichung auf Video wurde dann der Zweiteiler etwas gekürzt. Egal. Die TV-Serie, wie auch die Film-Fassung, beide sind einfach jämmerlich. Und das liegt NICHT daran, dass der Film im den 70ern entstand. King's Romanvorlage stammt ebenfalls aus den 70ern, lässt sich aber auch heute noch super lesen. Die Verfilmung wird der Vorlage nicht gerecht. Der Ober-Vampir sieht aus, wie ein blau angelaufener Nosferatu. Die Darsteller könnten (bis auf wenige Ausnahmen) aus irgendeinem Dorftheater stammen. Während King meisterhaft beschrieb, wie der kleine Ort Salem's Lot sich nach und nach in eine Totenstadt verwandelt, langweilt man sich hier bald zu Tode.
Die einzigen wirklich gelungenen King-Verflimungen sind "Dolores Claiborne", "Misery", "Die Verurteilten", "The Green Mile", "Cujo" und natürlich der Beste: "Carrie".
| |  | Beim sehen, bin ich fast nicht mit der Handlung mitgekommen, und die Vampire waren lachhaft. Aber bei einem alten Film kann man das durchgehen lassen. Der junge (Mark) erinnerte mich stark an Oliver Kahn, aber das ist nicht so wichtig. Der Obervampir, Mr. Boner (oder so), hatte eine gewisse ähnlichkeit mit Nosferatu. Das Marsten Haus hat mir sehr gefallen. Von der Geschichte her, bin ich fasziniert, doch das Buch hat mir Besser gefallen, als der Film.
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