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World of WarCraft

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Kurzbeschreibung: 
World of Warcraft CD-Rom, Online-Rollen-Spiel Als Spieler schlieÃen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Unt FSK: 12
Erleben Sie die Welt von Orcs und Menschen in einem atemberaubenden Fantasy Online-Rollenspiel: Mit World of Warcraft setzt Blizzard seine Strategie-Hits in einem MMORPG fort, das schon jetzt alle Rekorde bricht - mehr als 250.000 Spieler meldeten sich bereits am ersten Tag nach US-Start an, über Wochen führte World of Warcraft die Verkaufscharts. Größer, schöner und einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz - lesen Sie, warum Blizzard ein weiterer Meilenstein gelungen ist!.

Bekannte Spielmechanik mit Raffinesse
Wer schon mal ein Online-Rollenspiel gespielt hat, dem wird das Spielprinzip von World of Warcraft gleich vertraut sein: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. Dieser Effekt verselbstständigt sich: Je höher der Level, desto längere und härtere Missionen werden Sie absolvieren oder desto stärkere Gegner bekämpfen: Eine Anzeige von rot bis grün zeigt Ihnen dabei, ob ein Widersacher auf Ihrem Niveau ist. Neben Erfahrungspunkten zählt auch in der Welt von Azeroth das liebe Geld: Mit einem von 12 ehrlichen Berufen von der Güterproduktion als Schneider, Ingenieur oder Zauberer bis hin zum Sammler von Rohstoffen - das kombinieren von Fähigkeiten eröffnet Ihnen so manche Marktlücke. Sobald ein neuer Level erreicht und ausreichend Geld erspart wurde, können Sie bei einem Trainer neue oder verbesserte Fähigkeiten erwerben. Talentpunkte steigern hingegen individuelle Kräfte wie Gestaltwandlung oder Heilung. Wichtig sind diese natürlich im Kampf, denn Rollenspiel-üblich zählt die Stärke des Charakters und nicht der schnelle Zeigefinger: Mit einem Click auf den nächsten Gegner greift Ihr Held an, mit einem Click auf die entsprechenden Buttons werden Spezialattacken, Gegenstände und Zaubersprüche eingesetzt - vor allem spätere Auseinandersetzungen haben so eine taktische Komponente.


Um im Spiel voranzukommen, lösen Sie Quests, die Sie bei NPCs erhalten

Eine Welt voller Abenteuer
World of Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet: Von schneebedeckten Bergen über Sümpfe und Wüsten bis hin zu dichten Wäldern reicht die übergangslose 3D-Umgebung von Azeroth. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen. Neben kosmetischen Auswirkungen hat jede Rasse prozentuale Verbesserungen einzelner Fähigkeiten vorzuweisen. Wichtiger für Ihren Charakter ist die Entscheidung für eine Klasse: Krieger sind stark im Nahkampf und stecken gehörig Treffer ein, sie gehen frontal in den Kampf. Schurken agieren da vorsichtiger und greifen gern mit tückischen Waffen aus dem Hinterhalt an. Jäger sind Fernkampfspezialisten, schießen mit Pfeilen, legen Fallen aus und richten Tiere für den Kampf ab. Hexenmeister beschwören Kreaturen während Magier eher Angriffszauber einsetzen. Priester betätigen sich als Heiler oder schützen verbündete. Als solide Kämpfer dienen auf Seiten der Horde die Schamanen, in der Allianz die Paladine, wobei aber die naturverbundenen Druiden noch die am ehesten ausgewogene Klasse darstellen.



Spielerfreundlich: Für weite Reisen nutzen Sie U-Bahn oder Greifen-Airlines

Für Einzelgänger und Teams, Profis und Einsteiger
Einfach zu lernen, schwer zu meistern - so in etwa könnte man das Motto von World of Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. Sie materialisieren sich im sicheren Terrain ihres Volkes und erfüllen zunächst leichte Aufträge wie Botengänge oder Jagdausflüge. Die Navigation gestaltet sich einfach und intuitiv, denn wichtige Personen sind auf der Karte hervorgehoben und mit einem Ausrufe- oder Fragezeichen markiert. Die Ziele der Quests - inklusive der zu erwartenden Belohnung - werden von Anfang an klar beschrieben und im Tagebuch übersichtlich notiert - bei Fragen helfen NPCs wie Wachen oder die Community. Wer stirbt, muss sich nicht lange über verlorene Fähigkeiten ärgern, sondern kehrt als Geist zu seinem Körper zurück. Und anstatt planlos oder gelangweilt an einem Ort festzusitzen, kommen Sie dank interessanter Aufträge nach und nach in der Spielwelt herum. Gute Nachricht auch für alle Einzelgänger, denn auch ohne sich einer Gruppe anzuschließen können Sie in World of Warcraft Spaß haben. Sämtliche Charaktere können selbst gut austeilen und so Missionen auch allein bestehen. Die Einsätze haben zumeist eine Story, bauen auf einander auf und strotzen vor Details - NPCs sorgen für steten Nachschub und dienen als lukrative Handelspartner. Obwohl es keine Verpflichtung gibt, ist der Zusammenschluss mit anderen Spielern für entsprechend höhere Missionen sinnvoll: Wer im Team seine Fähigkeiten koordiniert, besiegt auch wesentlich stärkere Gegner als der eigene Charakter. Die Entscheidung kann auch spontan fallen - fragen Sie einfach nach Hilfe.

Frischer Wind im Genre
Was World of Warcraft von anderen MMORPGs wie Everquest 2 oder Lineage 2 abhebt, sind die vielen kleinen Ideen, mit denen Blizzard den Spielfluss und damit letztendlich den Spaß fördert: Um größere Strecken in der gewaltigen Spielwelt zu überbrücken, dürfen Sie die U-Bahn benutzen oder gleich bestimmte Routen auf dem Rücken eines Greifen fliegen. Die an jeder Spielfigur sichtbaren Ausrüstungsgegenstände kaufen Sie entweder beim Händler ihres Vertrauens, der zugleich auch den Unterschied zur bisherigen Bewaffnung zeigt, oder bieten in Auktionshäusern mit. Die Ware wird ganz einfach mit der Post zugestellt - der Paketservice macht umständliche Treffen für Verbündete und Freunde unnötig. Und wer sich schon mal darüber geärgert hat, dass ihm eine saftige Beute vor der Nase weggeschnappt wurde, der darf in Instance Dungeons ungestört allein oder mit seiner Gruppe jagen.


In umkämpften Gebieten haben auch Gruppen alle Hände voll zu tun - dennoch können Sie das Spiel auch allein spielen

Genre-Meilenstein
World of Warcraft erreicht für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und atmosphärische Spielwelt werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe - Gratulation an Blizzard für einen weiteren Meilenstein!

Features:

  • Erleben Sie zusammen mit tausenden Mitspielern epische Abenteuer in der Warcraft-Welt - komplett mit endlosen Wäldern, lebensfeindlichen Wüsten, schneebedeckten Bergspitzen und anderen exotischen Regionen
  • Kämpfen Sie als Mitglied eines der 8 Völker auf Seiten der Allianz oder der Horde und besuchen Sie die 6 gewaltigen Hauptstädte
  • Wählen Sie ihren Charakter aus bis zu 9 verschiedenen Klassen, von heiligen Paladinen, über mächtige Krieger, bis hin zu dämonischen Hexenmeistern
  • Freuen Sie sich auf hunderte Stunden Gameplay mit monatlich neuen Quests, Gegenständen, und Abenteuern
  • Üben Sie eine Vielzahl von Handwerksfertigkeiten aus, um seltene Reagenzien zu finden, maßgeschneiderte Kleidung anzufertigen, durch geschicktes Handeln mit Ihren Mitspielern große Reichtümer anzuhäufen


Kundenbewertungen: 
Wer kennt es noch nicht? :D
5 out of 5 stars.
Eigendlich ist ja an niemanden diese Spiel vorbei gegangen.
Einfach ein tolles Spiel, mit einer Menge Spaß. Fuer Einsteiger sehr leicht gehalten. Die riesige Spielwelt sorgt dafuer das es einem nie langweilig wird!

Hat nichts mit Warcraft oder Fantasy generell zu tun.
1 out of 5 stars.

Anscheinend sind die MMORPGs heutzutage noch nicht soweit ,komplexe Spielinhalte storygerecht wiederzugeben...schade. Ich werde jedenfalls endgültig mit diesem Spiel aufhören und meine Zeit sinnvoller gestalten.

WoW... Häufig unterschätztes Suchtpotenzial. Ein Erfahrungsbericht eines Ex-Süchtigen
3 out of 5 stars.
Dies ist der Erfahrungsbericht eines Ex-Süchtigen WoWlers.
Das ganze fing an, als ich dem Bruder meines Kumpels beim WoW-Spielen zu sah. Welch ein tolles Spiel, welch coole Idee! Dachte ich zumindest. Nach nicht allzulangem Überlegen, entschließe ich mich also dazu, mir WoW zu kaufen. Mal eben das hart ersparte Geld zusammengelegt, was nicht sehr leicht war, da ich damals erst 11 war, und mir das Spiel inklusive 1 Monat Spielzeit gekauft. Als das Spiel ankommt, packe ich es sofort aus, und installiere es. Vor lauter Ungedulg lasse ich den PC gar nicht mehr aus den Augen. Von einer "epischen Reise mit vielen Freunden und Gefahren", ist die Rede auf der Verpackung.
Nachdem das Spiel installiert ist, wird also erstmal der Account erstellt und ich entschließe mich, auf Seiten der Horde einen Orc-Schamanen zu erstellen. Die anfängliche Begeisterung ist groß: Die ersten Quests sind noch recht unterschiedlich und machen Spaß, und schnell ist ein Level im zweistelligen Bereich erreicht. Als ich Level 13 erreiche, wird es allmählich ernst: Mit purem Monsterkloppe geht es nicht mehr voran, und das Leveln wird auch Zeitaufwendiger. Also entschließe ich mich, mehr Zeit in das Spiel zu investieren, zu dieser Zeit, ungefähr 2 Stunden am Tag. Der erste Schritt zum süchtigen ist vollbracht. Als ich dann erfahre, dass es sogenannte Instanzen gibt, will ich die natürlich ausprobieren.
Also, eine Gruppe gesucht und ab in die Instanz.
Da ich da noch zu den Anfängern gehörte, kannte ich mich noch nicht besonders aus, und nachdem wegen mir die Gruppe gestorben war, musste ich meine ersten argen Erfahrungen mit der Community machen:

"Kacknoob! Such dir ein anderes Spiel!", und "Vollidiot, wie kann man so dumm sein?!" dröhnte es mir da entgegen. Naja, dachte ich mir, sind ja bestimmt nicht alle so. Ist doch bloß ein Spiel. Während ich die Levelleiter aufwärts kletterte, ging ich immer wieder in Instanzen, und machte immer wieder üble Erfahrungen. Durchaus gibt es auch nette Spieler, aber bei WoW ist dies eine aussterbende Minderheit.

Allmählich ging es immer langsamer mit dem Leveln. Ich merkte, dass ich, um voranzukommen, mehr Zeit investieren musste. Also zack, die Spielzeit auf 3 Stunden täglich erhöht, immer öfter kommt es dazu, dass ich meine Hausaufgaben, und sogar Freunde und Körperhygniene vernachlässige, nur um WoW zu spielen. Dann heißt es schon mal wenn sich Freunde mit mir verabreden wollen, ich hätte einen Arzttermin.

Montag Morgen: Es kommt dazu, dass ich das erste Mal die Schule wegen WoW schwänze, da ich mich einen Abend zuvor mit Leuten für diesen Morgen verabredet habe. Also stelle ich mich krank, und sobald meine Eltern weg sind, ab an den Computer. Mittlerweile bin ich level 40 und das Spiel macht immer weniger Spaß, aber ein innerer Zwang ZWINGT mich dazu, weiter zu spielen. Man will ja schließlich mit der Gilde mithalten.

Soweit ist es mittlerweile gekommen: Ich spiele nur noch WoW, mache meine Hausaufgaben nur noch Morgens in der Schule, habe sämtliche Kontakte zu Freunden abgebrochen, und dusche mich vielleicht ein Mal im Monat, wenns hochkommt. Allmählich wird mir das Leveln zu dumm, innerlich wünsche ich mir, aufzuhören, aber ich kann nicht. Da besteht so ein Zwang, ein unbeschreiblicher Zwang. Ich bin in der Sucht angekommen.

Der 10. Sebtember, 2007: Einer meiner "WoW-Freunde" hört mit dem Spielen auf, da er findet, dass das Spiel eintönig geworden ist. Für mich war das die Rettung aus der Sucht, denn er sagte mir noch ein paar Worte, die ich wohl nie vergessen werde, in Sachen Sucht. Er meinte, auch er war mal süchtig, und mir solle nicht das gleiche passieren. Ich dachte lange Zeit darüber nach, ich erinnerte mich an die guten alten Zeiten, wo ich noch zusammen mit Freunden gespielt habe, und ich tat einen schwerwiegenden Schritt aus der Sucht heraus: Ich legte, nach langem Überlegen, meinen Account auf Eis.

Das ganze ist jetzt fast 1 Jahr her, mittlerweile bin ich 14, treffe meine Freunde regelmäßig, und tue all das, was ich zu Wow-Zeiten nie tat. Es war schwer, mit WoW aufzuhören, aber es war ein Gefühl der Befreiung, den Account endlich auf Eis gelegt zu haben. Während meiner Zeit als WoW-Suchti, habe ich 3 Leute ebenfalls zu süchtigen gemacht, und ich bereue es zutiefst. Auch muss ich sagen, dass ich nie eine Sucht verspürte, ich kam mir wie ein ganz normaler Gamer vor. Bei WoW hieß es: "Das macht doch jeder, so lange zu spielen." Nunja, jetzt bin ich clean.^^

Ich möchte diesen Erfahrungsbericht allen ans Herz legen, die vielleicht mit WoW anfangen wollen: Tut es nicht! Es ist ein wunderbares Spiel, aber die Quests sind immer die selben stupiden, und das Suchtpotenzial ist enorm. Ich hoffe, ich kann damit einige Leute vor der Sucht bewahren. Für die, die meinen, mit der Sucht klarzukommen, nun ja, es ist ihr Ding. Aber eigentlich empfehle ich allen Leuten, das Spiel nicht zu kaufen.

Zieh einen in seinen Bann, aber ist bei nüchterner Betrachtung auch fraglich
2 out of 5 stars.
Ich habe das Spiel als Probeversion gespielt und war sofort gefesselt. Die Steuerung ist sehr einfach und doch gibt es unterschiedlichste Aktionsmöglichkeiten. Das Erstellen und Spielen einer Figur ist spannend und shr reizvoll. Die Welten sind liebevoll, wenn auch nicht übermäßig überfrachtet, was einem das Spielen und Orientieren erleichtert. Die Quests sind alle sehr ähnlich und wiederholen sich in einer ähnlichen Form immer wieder. Deshalb der erste Abzug eines Sterns. Den nächsten verliert das Spiel, weil es relativ teuer ist. Um richtig spielen zu können muss man entweder monatlich (per Kreditkarte) etwa 10 Euro bezahlen oder mit einer Art Pre-paid-Karte für 60 Tage um die 27 Euro zahlen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen finde ich das sehr bedenklich, denn - nun der Verlust des 3. Sterns - dieses Spiel macht sofort süchtig (oder man kann es positiv ausdrücken: es schlägt einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr los). Selbst mir als erwachsenen Person ist es ähnlich ergangen nach nur 10 Tagen Probespiel. Zusätzlich gab es bei meinem Computer noch Schwierigkeiten beim Spiel (scheinbar aber ein individuelles Problem).
Insgesamt ist die Idee toll, aber die ständige Wiederholung ähnlicher Quests, die hohen Kosten und die potentielle Suchtgefahr lassen mich dem Spiel nur 2 Sterne geben.

World of Warcraft, ein Vergleich mit anderen Onlinespielen
5 out of 5 stars.
Ich spiele seit etwa 3 Wochen WOW. Es ist nicht mein erstes Onlinespiel, ich habe zuvor noch zwei andere Spiele gespielt die änlich waren wie World of Warcraft. In dieser Rezension möchte ich mal den Vergleich zwischen World of Warcraft, Metin2 und LastCaos an die Hand bringen.

1. Preis
Von allen Spielen muss man nur in WOW Geld bezahlen, in Metin2 nur für spiezelle Items, in LastCaos fallen keine Kosten an.

2. Die Spielewelt
Da hat WOW die Nase vorne, eine riesige Welt für die man Wochen berechnen muss um sie zu erkunden. Bei Metin2 fällt die Welt kleiner aus und mann kann in keine Häuser reingehen wie in WOW, bei LastCaos sieht es so änlich aus wie bei Metin2.

3. Grafik
Dort hat jetzt lastCaos die Nase vorne. Die Grafik kommt fast an die Grafik der Playstation 3 oder XBox 360 Spiele ran. In Metin2 ist die Grafik schlechter, aber trozdem nochbesser als in World of Warcraft. In WOW ist sie eher Comichaft gehalten, was ich persönlich auch gut finde, mann versteht es sofort und für etwas ältere PCs ist das Spiel dadurch auch kein Problem.

4. Das Spielen
In allen der drei Spiele ist es das Ziel level aufzusteigen, in WOW gibt es im Gegensatz zu den anderen Spielen eine Levelbeschränkung, wodurch es für mich dabei eigentlich fast eine Ende gibt, man kann nur noch Gegenstände sammeln. Bei Metin2 und LastCaos gibt es keine lvl beschränkung, was zum Nachteil sein kann, denn bei Metin2 gibt es auf deren Website eine Rangliste wo sich manche nach einem Jahr spielen schon auf lvl 88 hochgekriegt haben, das bedeutet wenn man weiter an der Spitze sein möcht muss man trozdem noch Stundenlang spielen um oben zu bleiben.

5. Suchtpotenzial
Bei allen gibt es ein hohes Suchtpotezial. Das höchste liegt meiner Meinung nach World of Warcraft, weil es einfach gemacht ist und eine große Welt bietet die man entdecken kann, bei den anderen ist auf der Karte schon alles eingezeichnet wärend man bei den anderen nur einfach die jeweilige Karte öffnen braucht und schon hat man alles. Aber bei allen Spielen gibt es einen hohen druck von der Gilde und manchmal auch bekannten (Du musst umbedingt schnell dieses lvl erreichen sonst bist du aus meiner Gilde draußen oder ich spiele nicht mehr mit dir), das sind Sprüche die oft schonmal gehört habe. Bei WOW kann man auf der obersten Stufe aufhören, man verliert nur das ansehen an den anderen Spielern. Bei Metin2 hat man ein Pferd was gefüttert werden muss,wenn man das nicht tut stribt es. Das ist WOW nicht der Fall. Bei LastCaos muss man Spielen damit das Reittier das nächste lvl erreicht um nicht zu verhungern. Also bei allen Spielen kann man eine Sucht entwickeln, bei manchen macht es nichts wenn man für z.B. 3 Monate aufhört, beim anderen schon.

So, also das war mal ein Vergleich. Jetzt kommt mein Fazit:
Alle Spiele sind ein toller Zeitvertreib, doch wenn man nicht aufpasst ist aus dem abenzu spielen ein Dauerspielen geworden, man darf nie vergessen: ALLE KÖNNEN SÜCHTIG WERDEN, UND ZWAR JEDER!
Aber Spaß machen alle Spiele auf jedenfall, wenn man es nicht übertreibt.




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