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Dirty Dancing (Special Edition)
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Dirty Dancing spielt Anfang der 60er Jahre in Amerika, vor der Ermordung der Kennedys und vor dem Vietnamkrieg -- kurz, als die Welt noch in Ordnung war. Baby Houseman (Jennifer Grey, die Tochter Joel Greys, der den Master of Ceremonies in Cabaret spielte) fährt mit ihren Eltern in ein Ferienhotel in den Catskills. Sie langweilt sich unter all den Erwachsenen zu Tode und lernt Johnny Castle (Patrick Swayze, den deutschen Fernsehzuschauern vor dem Filmstart bereits aus der Serie Fackeln im Sturm bestens bekannt), den Tanzlehrer und Showtänzer des Hotels, kennen und lieben. Bis zum Happy End kommt der Zuschauer in den Genuß vieler Tanzszenen, die sich im Stil der 60er und 80er Jahre abwechseln. Außerdem müssen Konflikte sowohl unter den Jugendlichen als auch zwischen den Generationen gelöst werden. Obwohl es MTV schon einige Jahre gab, griff Dirty Dancing optisch auf Filme wie Grease und American Graffiti zurück. Der Film löste eine Reihe von Nachahmungen aus: Salsa und Lambada schwammen auf der Welle der durch Dirty Dancing neu entstandenen Tanzlust. Die Filmmusik war ebenfalls so erfolgreich, daß eine zweite CD auf den Markt gebracht wurde. Besonders eindrucksvoll anzusehen ist eine der besten Tänzerinnen des modernen Tanzfilms, Cynthia Rhodes, in ihrer Rolle als Penny Johnson. Sie spielte und tanzte in Filmen wie Flashdance und Staying Alive. Dirty Dancing, eine Low-Budget-Produktion mit unerwartet großem Erfolg, war ein Film, den man sich 1987 einfach ansehen musste, manchmal sogar mehrmals. Auch heute ist der Film immer noch sehenswert, nicht nur für Liebhaber des Genres. --Ursula Steingaß |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Hier muss man nicht mehr viel zu sagen | |
|  | Diesen Film kennt wohl mittlerweile jeder auf diesem Planeten. Die Männer sind genervt und die Frauen lieben ihn einfach nur. So wie ich. Egal wie oft man ihn schon gesehen hat, er wird und wird nicht langweilig. Die Geschichte zwischen Baby, dem jungen unschuldigen Mädchen und dem Aufreisser Johnny, die sich in einem Ferienlager für Erwachsene kennen und lieben lernen, ist für uns Frauen wohl eine typische romantische Erzählung, die uns zum Träumen bringt. Zu der Musik muss man auch nicht viel sagen, ausser dass diese absoluter Wahnsinn ist und zu Recht damals ein riesen Hit wurde. Ein zeitloser Film, der auch noch die nächsten Generationen mitreissen wird...
| |  | ..der Film ist einfach zum 100000.. Mal ansehen. Einfach genial. Diese Tänze, diese Leidenschaft, diese Story! Die DVD ist einfach toll! Habe den Film auch auf Video (aufgenommen, als er mal im TV lief).. und wenn ich mich nicht täusche ist die Qualität bei der DVD auch viel besser als im TV (und auf VHS ist es ja eh nicht so gut) Zudem gibt es eine Menge Bonusmaterial (Mambo-Tanzkurs, Interviews, Musikvideos, und vieles mehr) ..und dazu kommen auch noch die Goofs (Fehler in dem Film, die z.b. mir sonst garnicht aufgefallen wären ^^)
| |  | Dieser Film ist sehr gefühlvoll.Ein totaler Kultfilm der 80er Jahre.Allein die Musik verleitet zum Träumen.Diesen Film muß man sich immer wieder "reinziehen".
| |  | Es gilt im Allgemeinen als komplett unmännlich, als Angehöriger des sogenannten starken Geschlechts diesen Film überhaupt gesehen zu haben und als noch viel schlimmer, diesen Film nicht in alle Angründe zu verdammen. Wenn es denn so sein soll - ich kann damit leben.
Der völlig überraschende Kinoerfolg von 1987 lief mit einiger Verspätung auch in der DDR und löste anschliessend auch diesseits der Mauer sowohl bisweilen hysterische Mehrfachbesuche des weiblichen Publikums in den Kinos als auch einen Ansturm in Tanzschulen aus. Von solcherlei Gefühlswallungen blieb ich zwar verschont, der Film gefiel mir auf eine gewisse Art und Weise doch. Vielleicht kam damals schon mein Faible für die Sechziger Jahre zum Tragen.
Von der Handlung darf man freilich nicht allzuviel erwarten, eine mit mancherlei Schwierigkeiten gespickte Lovestory, wie es sie im Filmbereich zu Tausenden gibt. Was den Film von der Masse abhebt sind die ausgebufft choreographierten Tanzeinlagen und natürlich der einzigartige Soundtrack.
Diese "Special Edition" ist gar nicht so "Special" wie sie sich gibt. Denn eigentlich möchte ich die Entscheidung, ob ich den Film im Originalton mit oder ohne die Hilfe von Untertiteln sehen möchte schon selbst treffen. Bild und Ton sind im Mittelfeld anzusiedeln und das Bonusmaterial ist überschaubar, aber nett. Die "Goofs" sind allerdings zum Schießen, einige waren mir schon damals aufgefallen, wie zum Beispiel das Herumhopsen der Hauptdarsteller im Starkregen bei schönstem Sonnenschein.
Fazit: Wer Filme der 80er oder Tanzmovies im Allgemeinen sammelt, kommt um "Dirty Dancing" ohnehin nicht herum. Und auch die Herren der Schöpfung dürfen durchaus von Zeit zu Zeit über ihren Machoschatten springen...
| | ENDLICH! Ausblendbarer (!) deutscher Untertitel... | |
|  | ...in der englischen Originalversion! Juchuhh... und das Warten hat sich gelohnt!! So kann man endlich Johnnys und Babys Dialoge ungestört im Original genießen... In welchem sie übrigens NOCH mehr Charme haben, als schon im Deutschen!! :-) Also, zuschlagen Dirty Dancing-Fans, auch ohne Making Of lohnt sich diese Doppel-DVD!!
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