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Butch Cassidy und Sundance Kid (Special Edition)
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Fox Butch Cassidy und S. Kid S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.08.01 |  |  | | Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine Popularität oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zählt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch -- was typisch ist für seine Entstehungszeit -- ein wenig paranoid. Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendären Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten Visionär, der Träume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Staatsanwälte küsst man nicht) ist sein wesentlich bodenständigerer Partner, der Scharfschütze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzählte Geschichte über das Ausrauben von Zügen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande -- die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt -- Butch und Sundance dazu zwingt, zunächst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flüchten. Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit Kunststückchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwächt, so hält der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener Qualität. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunächst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) --Tom Keogh |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.
Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...
Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.
| | Klasse Western - in ganz neuem Stil | |
|  | John Wayne hat den Western fast 50 Jahre lang beherrscht. Als seine Ära zu Ende ging, suchte man nach neuen Wegen. Einer davon war der Italowestern, ein anderer dieser Film, der in seiner Art, wohl einmalig blieb : Ein Western ohne Happy End, der zwar hochdramisch ist, aber dennoch mit zauberhaft leichter Hand inszeniert und gespielt ist. Dazu bedarf es allerdings zweier Ausnahmedarsteller wie Paul Newman und Robert Redford, die von Catherin Ross vorzüglich ergänzt werden.Auch die Musik wurde zum Klassiker. Kein Wunder, daß der Regisseur mit den beiden Hauptdarstellen vier Jahre später noch einmal antrat und eine der besten Kriminalkommödien aller Zeiten schuf : Der Clou
| | Schön und gut,-aber wo bleibt "die Frau des Banditen S." ??? | |
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Habe an der Stelle (hier) leider wieder mal den auch etwas reichlich verspäteten Zeitpunkt erwischt,die inzwischen eigentlich überflüssige Rezension für "Butch Cassidy & Sundance Kid" (alias "Zwei Banditen") zu schreiben,dazu noch zur -wenigstens- 1x hinfällig gewordenen VHS - Version,wo doch der "Hauptfilm" nun schon seit einiger Zeit (je nach ganz persönlichem Ausstattungs,-"Geschmack" bzw. Preisvorstellungen) auch in recht anständiger, zufriedenstellender Qualität bereits auf DVD (inclusive der guten,"alten" Tonspur...keine DTS - "Experimente") vorliegt und mittlerweile auch günstiger gebraucht erhältlich ist...
...nur,-und da (er)gehts mir wschl. ebenso wie anderen eingefleischten Cineasten und vor allem hier den etwas älteren,erfahreneren Jahrgängen unter den Filmliebhabern/Sammlern...was nützt es mir,diesen zeitlosen Klassiker und (Western) Meilenstein zuhause im Regal stehen zu haben, ohne das obligatorische und (Ansichtssache) genauso "wichtige" Sequel mit Katherine Ross als "Witwe" von "Sundance" Robert Redford dazu !?
Gerade nach der halbwegs bekannten und oftmals z.B. in anderen Filmen ("Beverly Hills Cop" - Teil 1...gegen Ende des Films u.a. das Thema im Gespräch der beide Darsteller Judge Reinhold und John Ashton) zitierten bzw. immer wieder gerne parodierten, unspektakulären "Schlüsselszene" am Ende,als Redford und Newman gerade noch in dem festen Glauben sind, ihrer ausweglosen Situation vieleicht entkommen zu können,nur um dann völlig unerwartet im Kugelhagel der mexikanischen Miliz zu sterben...
...ist doch bei vielen ein laues "Gefühl" zurückgelassen worden ,- und der Bedarf nach "mehr" davon,was dieser extrem seltene Film auf gewisse Art und Weise befriedigen könnte,jedenfalls bei all jenen,die ihn auch kennen sollten und vor inzwischen vielen Jahren zuletzt gesehen haben.
FAZIT: Werte Rechteinhaber bzw. DVD - Produzenten...legt bitte endlich diesen (für die Vollständigkeit) ebenfalls -noch- gelungenen "Zusatz - Film" in vernünftig machbaren Zustand auf und bringt am besten dann eine Box/Package in (limitierter !?) soweit ausreichender Auflage raus,mit dem Bonus "Butch & Sundance - die frühen Jahre" hier,als Faustregel dabei gilt immer: diejenigen,die sich "richtig" mit dem Thema beschäftigen, bezahlen gerne etwas mehr dafür...allerdings auch nur,wenn die Qualität stimmt !
| |  | Dieser Film gehört zu meinen absoluten Allzeitfavoriten. Die Geschichte wird flott erzählt, Newman und Redford spielen zum Niederknien komisch und tiefgründig, die Musik ist ein Traum, die Regie und die Kamera absolut zeitlos grandios. Allein für die Szene mit dem Fahrrad, die aus der Scheune gefilmt ist, würde ich diesen Film lieben. Entdeckt diesen Film, man kann ihn unendlich oft ansehen, ob als ungewöhnlichen Western oder als Komödie oder einfach als unsterblichen Klassiker. "Butch Cassidy..." mit "Schuh des Manitu zu vergleichen, ist eigentlich eine Frechheit. Die aufrechte Tragik, die in den Augen Newmans immer wieder aufblitzt, garniert die Komik mit einer ungeahnten Tiefe, die diesen Film zu viel mehr macht, als eben nur einer Westernkomödie. In meinen Augen ist dies auch der weit bessere Klassiker als "Der Clou".
| | Von mir gäbe es keinen Oscar für diesen Film | |
|  | Alle anderen Rezensenten sind ja ganz hingerissen. Ich nicht!
Gut, die Musik ist ganz nett, die Story ist einmal etwas anderes, die Schauspieler spielen ihre Rollen ganz ordentlich, die eine oder andere Szene entlockte mir ein kurzes Schmunzeln.
Also der Film ist nicht schlecht, aber er ist keineswegs herausragend.
Wenn das eine witzige Westerparodie sein soll: da ist der Schuh des Manitou viel lustiger.
Wenn er spannend oder berührend sein soll: da wird er von vielen Western übertroffen, zB Spiel mir das Lied vom Tod
Dem Film fehlt das, was Klasse-Filme ausmacht. Er hat keine Botschaft, er berührt nicht wirklich.
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