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| Kundenbewertungen: | |
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| Keine Spannung und kaum Erotik | |
|  | Gestern war mein dritter Versuch den Film >Naked Souls< fertig zu schauen. Die Male davor konnte ich mich schon nicht wachhalten. Pamela Anderson (Britt) ist zwar schön anzuschauen, aber bei dem Film könnte man auch den Ton ausschalten. Kaum Spannung, Erotikfaktor sehr niedrig und im Ganzen nicht zu empfehlen. Ich weiß bis jetzt noch nicht wie der Film ausgeht, aber ich werde es nicht noch einmal versuchen. Dieser >Erotik-Thriller< gehört meiner Meinung in die Kategorie: Gekauft und ins hinterste Regal geräumt.
| | Naja nur wegen Pam zu empfehlen... | |
|  | Fans von Pamela Anderson kommen bei diesem Film bestimmt auf ihre Rechnung! Freizügige Szenen sind vorhanden, doch das wars dann auch schon. Der Film selbst ist fad und ideenlos - alles ist vorhersehbar und die Leistung der Schauspieler ist auch eher schwach. Dennoch Fans von Pam werden sich freuen!
| | Unglaublicher Tfiefpunkt der Filmindustrie! | |
|  | | Um es vorweg zu sagen: Dieser Film ist eine tortur. Natürlich erwartet niemand bei solch einem Streifen ein besonderes Drehbuch. Doch was hier geboten wird spottet wirklich jeder Beschreibung. Falls es irgendwann einmal einen Oscar für die schwachsinnigste Story geben sollte hat dieser Film ihn sicher verdient. Eine solch verblödete Geschichte habe ich selten erlebt. Was die schauspielerischen Leistungen anbelangt, so sind diese ohnehin aufgrund des unsäglichen Scripts nicht weiter erwähnenswert. Selbst die großartigsten Schauspieler hätten da nichts mehr gerettet. Pamela Anderson hat im übrigen sehr wenig Szenen in diesem Film. Die erotischen Szenen sind außerdem sehr unbedeutend. Da bekommt man heute fast in jeder Vorabendserie ästhetischeres geliefert. Pamela Anderson ist zwar immer noch schön anzuschauen, doch auf diese Art hilft auch dies dem Film nicht mehr. Fazit: Vollkommen überflüssige Filmproduktion die kaum B-Film-Format hat und ohne Spannung und Unterhaltungswert ist. Man hat wirklich den Eindruck, dass hier ein Filmproduzent einem Hobbyfilmer eine Kamera und 20 Dollar in die Hand gedückt hat mit dem Auftrag irgendwie etwas aufzunehmen. Der Zuschauer sei wohl schon so blöd sich dieses Machwerk anzutun, solange der Name Pamela Anderson auf der Besetzungsliste auftaucht. Für das Drehbuch zeichnete sich dann wohl ein Sonderschüler mit Paranoia verantwortlich.
| |  | Postiv ist eindeutig Pamela Anderson; meiner Meinung nach eine ihrer besseren schauspielerischen Leistungen. Weiters positiv sind natürlich die freizügigeren Auftritte von ihr. Negativ ist leider die Story des Filmes; zu sehr konstruiert und dann scheint es einfach, als ob dann abrupt ein Ende gesucht wurde. Pamela Fans zugreifen! Sonst eher nicht.
| |  | Der Film ist zwar nicht so gut, wie es bei Barb Wire der Fall ist! Aber doch sehr sehenswert! Alleine die Bettszene dürfte vielen von euche gefallen! *g*
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