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Diva [UK IMPORT]
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Dieser glatte, herausfordernd oberflächliche Film von 1982 über einen jungen Briefträger, der illegal einen Auftritt einer Operndiva aufnimmt, das Tape aber anschließend mit Beweismaterial vertauscht, das ein paar Gangster belasten könnte, ist das einprägsame Regiedebüt von Jean-Jacques Beineix (Betty Blue). Das Banner des Kommerzes vor sich hertragend, füllt Beineix die Leinwand mit wahren Explosionen von überflüssigem Pop-Kitsch. Dennoch erzählt er eine spannende Geschichte, die immer interessanter zu werden scheint, je näher es dem Ende zugeht. Ein ungewöhliches Filmerlebnis! Diva sollte vor allem mit Blick auf den Einfluss angesehen werden, den dieser Film in den 80er Jahren auf den Look und Aussage anderer Filme und Musikvideos ausübte. --Tom Keogh |  |
| Kundenbewertungen: | |
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|  | Jules ist ein junger Postbote, der sich besonders für eine bestimmte Operndiva begeistert. Eines Tages befindet sie sich in Paris und Jules macht heimlich Aufnahmen von erstaunlicher Qualität. Eine parallel verlaufende Gangsterstory mit Verwechslung von Tonbändern macht die ganze Geschichte vollends zum Krimi. Naja, die Story ist ja hier auch schon oft nacherzählt worden. Ich finde den Film ungewöhnlich, er vermittelt viel von der gewollt glatten Oberflächlichkeit, die man gerne mit den 80er Jahren verbindet. Ein etwas experimenteller Film, Spannung ist trotzdem gegeben. Oft überschneiden sich hier Traum und Realität. Die Personen sind interessant und verströmen ihre typische Coolness. Der Film ist atmosphärisch sehr dicht, fast kafkaesk, Paris wird zum Labyrinth.
| |  | ... mit Krimi-Nebenwirkung... ich denke, daß das die genauste Umschreibung des Filmes ist - ob realistisch oder nicht spielt hierbei keine Rolle - und, wie mein Vorredner schon gesagt hat: der Film hat Kult-Status! Ich selbst sah ihn 1988 zum 1. Mal im Kino, und auf mich übt er, damals wie heute, eine ganz besondere Fanszination aus: die eigenartige Liebesgeschichte zwischen einem Postboten und einer Operndiva, Musikraubkopien ostasiatischer Geschäftemacher, illegaler Mädchen- u. Drogenhandel mit Polizeiverstrickung und alles hat irgendwie irgendwas miteinander zu tun... alles in zügigem Bildtempo durch die Stadt Paris mit sehr stimmiger Musikuntermalung. Ich würde den Film als äußerst französisch bezeichnen, träumerisch, surreal...wer Filme wie "die Liebenden von Pont-Neuf" oder auch "die fabelhafte Welt der Amélie" mag, wird auch mit diesem Film etwas anfangen können - wobei ich hierbei nur die "Mach-Art" und "Stimmungsvermittlung" vergleiche, nicht die Inhalte.
| |  | Dieser Film ist einfach Kult, Punkt! Schöne Bilder mit einer phantastischen Atmosphäre! Ein französischer Film aus den `80ern, und kein Hollywood einerlei!
| |  | Dieser Film ist einfach Kult, Punkt! Schöne Bilder mit einer phantastischen Atmosphäre! Ein französischer Film aus den `80ern, und kein Hollywood einerlei!
| |  | Ich habe den Film im Kino gesehen. Französisch mit deutschen Untertiteln. Meiner Meinung nach viel zu unrealistisch, der ganze Film verläuft glatt ohne größere Zwischenfälle. Die Tonqualität war zumindest im Kino miserabel und das Opernstück zu poplär. Vereinzelt gab es ganz nette Einzelszenen, was meine Meinung zu dem Film aber leider nicht wesentlich verbessern konnte.
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