|
|
| Kundenbewertungen: | |
 |
| Ein Drama wie in der Realität | |
|  | Beim Kauf dieses Films, wusste ich noch nicht, wie ergreifend, feinfühlend und doch realistisch die dramatische Thematik dargestellt wird. Es geht um das Thema Krebs. Kann überhaupt gegen das Schicksal gekämpft werden. Man leidet und lacht mit den beiden Patientinnen, denn sie versuchen unter anderem auch mit verzweifeltem Humor gegen diese heimtückische Krankheit anzugehen. Was bleibt Ihnen auch anderes übrig, um das alles zu bewältigen. Die Charakteren und die Gesellschaftsschicht der Hauptdarstellerinnen sind so unterschiedlich, wie es nur sein kann. Und das ist gut so, beweist sich einmal mehr, dass wir Menschen in Krisensituationen gleich sind und letztendlich doch zusammenhalten können, was sonst so unmöglich erscheint.
| |  | Auf entscheidende Passagen des Buches wurde im Film nicht eingegangen - schade. Wut, Haß, Angst, Aufgeben und der Kampf ums Leben habe ich auch in der Zeit meiner schweren Krankheit erlebt. Ich finde, man kann diese Geschichte dieser beiden Frauen mit vielen Krankengeschichten vergleichen. Jeder kennt Wut und Nichtakzeptanz einer Krankheit. Zu lernen die Krankheit zu akzeptieren und den Kampf mit dem Leben wieder aufzunehmen ist sehr schwer. Ich finde dieses Buch sehr gut.
| |  | Wenn man das Buch liest und sich danach den Film ansieht, muß man sagen, daß im Buch deutlicher und intensiver Gefühle beschrieben werden, sodaß sich der Leser vollkommen in die Figuren hineinversetzen kann. Der Film ist meiner Meinung nach in viel zu kurze und oberflächliche Kapitel aufgeteilt. Jedes Thema wird einfach angeschnitten und abgehackt. Zudem finde ich das Kapitel indem Eva Claudia beim Freitod hilft, und wie sie das vorbereitet haben und wie sie die letzten Stunden miteinander verbracht haben im Buch viel eindrucksvoller beschrieben. Im Allgmeinen sind die unterschiedlichen Charaktäre im Film nicht so gut wiedergegeben worden. Also lieber das Buch lesen.
| | Einblicke im Kampf und Abschiednehmen vom Leben | |
|  | Zwei Frauen die nichts miteinander gemeinsam haben, außer der Diagnose Krebs. Aus dieser Tatsache heraus erwächst eine tiefe Freundschaft. Dieser Film, zeigt eindrucksvoll den Kampf zweier junger Menschen ums Überleben, in dem durchaus auch gelacht wird. "Denn wenn man lacht, ist nichts weiter weg als der Tod". Dieser Film zeigt die leisen Töne des Abschiednehmens, aber auch die lauten Töne der Wut und Verzweiflung.
|  |
|
|