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Krieg der Sterne - Episode I - Die dunkle Bedrohung (Star Wars - The Phantom Menace)
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| Kurzbeschreibung: | |  |  | | Star Wars Main Title and The Arrfival at NabooDuel of the FatesAnakins ThemeJar Jars Introduction and The Swim to Otoh GungaThe Sith Spacecraft and The Droid BattleThe Trip to the Naboo Temple and The Audience with Boss NassThe Arrival at Tatooine and The Flag ParadeHe Ist the Chosen OneAnakin Defeats SebulbaPassage Through the Planet CoreWattos Deal and Kids at PlayPanaka and the Queens ProtectorsQueen Amidala and The Naboo PalaceThe Droid Invasion and The Appearance of Darth MaulQui-Gons Noble EndThe Gigh Council Meeting and Qui-Gons FuneralAugies Great Municipal Band and End Credits |  |  | | Der Star-Wars-Zyklus, die mit einem Marketing-Blitzkrieg verbundene Sternen-Pop-Parabel von George Lucas, hat schon seit langem als unvergleichliches Phänomen für Film, Kultur, und Marketing Geschichte geschrieben. Phantom Menace, der ganz sicher am sehnsüchtigsten erwartete Film der neunziger Jahre, kehrt zu den Wurzeln der Saga zurück und gibt Lucas die Möglichkeit, die Geschichte der zentralen Figuren dieser Fabel auszuarbeiten und eine neue blendende Besetzung von Kampftruppen, Kontrahenten und fremden Reichen zu schaffen, mit denen und in denen diese agieren können. Alles was der Komponist John Williams daher zu tun hatte, war im wesentlichen, das beliebteste Rad der Welt noch einmal zu erfinden. Dieser legendäre Filmusik-Komponist ist dieser Herausforderung, die jeden anderen eingeschüchtert hätte, gerecht geworden. Er hat eine fantasievolle Partitur geliefert, deren Dynamik selbst den glühendsten Star-Wars-Fan überraschen und erfreuen sollte. Das Titelthema und einige wenige (ach so spärliche!) Takte eines vertrauten Jedi-Themas sind die einzigen Überbleibsel aus dem ursprünglichen Lexikon dieser Trilogie. Williams hat die Musiksprache dieser Saga, ihre stilistische Vielfalt und das Spektrum der Instrumente mit subtiler Meisterschaft weiter entwickelt. Die anspruchsvollste Überraschung des Komponisten ist die begrüßenswerte Hinzunahme von starken Chorelementen, die er in triumphalem Stil ("Duel of the Fates") und als bedrohliches Element ("Passage Through the Planet's Core") einsetzt. Wenn der Film auch im Wesentlichen von einem Jungen handelt(Anakin Skywalker, der später als Darth Vader verdorben und gerettet werden wird), der einzige Flirt mit kitschiger Sentimentalität ist bei dem unschuldig tänzelnden "Jar Jar's Introduction" zu finden. In der Tradition von Cantina und Max Rebos Band der vorhergehenden Trilogie beenden Williams und Lucas dieses musikalische Arrangement mit "Augie's Municipal Band" einem karnevalesken, ausgelassenen Stück, das nahtlos in die anschwellende Titelmusik des Komponisten übergeht. Williams mag zwar der Meister einer großen Filmmusik-Tradition sein, aber Phantom Menace ist der erfreuliche Beweis, dass er selten auf Nummer sicher geht ?- selbst wenn die Kraft mit ihm ist. --Jerry McCulley |  |
| Kundenbewertungen: | |
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| Ein gigantisches Meisterwerk!!! Was wäre Star Wars nur ohne John Williams??? | |
|  | Kein Zweifel: Die Musiken zu Star Wars sind Meisterwerke der Extraklasse. Keiner der 6 Episoden ist schlecht, alle sind einzigartig wertvoll. Das Schöne ist, dass zu allen Teilen der selbe Komponist den Taktstock schwingt und dass das London Symphony Orchestra alles performt. Das bringt Einheit ins Spiel. Außerdem ist dieses Orchester spitze. Ich betrachte es als bestes der Welt.
"Star Wars Episode I" steht den Vorgängersoundtracks nichts nach. Er ist abwechlungsreich, vielfältig, melidiös, dramatisch und noch so vieles mehr, was man bei John Williams einfach nicht in Worte fassen kann. Wie immer erstrahlt am Anfang des Soundtrackes der große Main Title. Zu dem braucht man glaube ich nichts mehr zu sagen. Gleich im zweiten Titel werden wir mit etwas Neuem überrascht. Ein gewaltiger Chor ertönt mit harmonierendem Zusammenspiel mit Streicher und Bläser. Die Arbeit an diesem Stück ist perfekt. Diese Choreinlagen werden uns auch in Episode 2 und 3 wiederbegegnen. Danach folgt "Anakin`s Theme". Williams zeigt, dass er Meister der Gegensätze ist und zeigt ebenso, wie er in der Lage ist, haargenau die Atmosphäre des Filmes zu treffen. Dies ist nämlich ein Leitmotiv und taucht?immer wieder aus. Es strahlt Wärme aus, verspielte Kindheit, einfach genau das, was der Film uns erzählt. Schon hier steht fest: Williams ist ein Meister der musikalischen Erzählung. Außerdem steht die Komposition auf dem höchsten Niveau. Ebenfalls hören wir die Liebe im Detail. So erklingen doch bei dem Thema von Anakin auch "dunkle" töne an, die wahrscheinlich ausdrücken, was später aus ihm wird: Das Böse. Auch hören wir in "The swim to Otoh Gunga" sanfte Choreinsätze. Wenn man diesen Titel hört fühlt man sich wirklich wie im Wasser. Im Wasser einer ganz ausgefallenen Welt, die toll wirkt. Die Musik klingt einfach echt nach Star Wars. Ein Höhepunkt der Superlative gibt es im Track 7 mit "The Flag Parade". Mit gewaltigen Bläsern und gewaltigem Zusammenspiel mit dem nahezu gesamten Orchester, gelingt Williams eine Komposition, die glatt nach Olympischen Spielen klingt. Nur, dass zusätzlich dramatische Spannung aufgebaut wird, unterscheidet das Ganze. Und gerade dieser Unterschied macht erkennbar, dass es um den Film Star Wars geht. Ich schwöre: Man kann den Film hören, es wird einem die Geschichte erzählt. Echt beeindruckend.
Alles, ich betone ALLES, ist bei diesem Soundtrack gelungen. Auch die Kriegsstellen, wie Titel 15, 14 und auch 5 sind Meisterwerke der Extraklasse. Dazu benutzt Williams seine gigantischen Leitmotive. John Williams hat wieder einmal gezeigt, was er kann. Er erzählt Star Wars musikalisch. Was wäre der Film nur ohne ihn? Ich kann mich bei dem Altmeister letz endlich nur noch für diese Musik bedanken.
10 Sterne sind als Bewertung durchaus angemessen.
| |  | Ich muss sagen, dass ich mir diesen Soundtrack eigentlich nur wegen ,,Duel of the Fates" gekauft habe. Als ich dann die CD reingeschmissen habe und nach ungefähr 71 Minuten der letzte Ton zu Ende ging saß ich mit einem offenem Mund und Gänsehaut, von oben bis unten da! Dieser Star wars Soundtrack ist mit Abstand einer der Favoriten unter den 6 Teilen! Natürlich das Stück ,,Duel of the Fates" ist bombastisch, super genial und lässt mich immer wieder von STAR WARS träumen. Aber die anderen Stücke, z.B. Anakins Theme : wunderschön, die Musik beim Pod rennen: AFFENGEIL!, und das Finale: WOW!!!! Ich kann nur sagen: alle die die STAR WARSfilme und ihre Musik lieben (und natürlich sonst auch Soundtracks lieben) die werden von diesem Meisterwerk nicht die Finger lassen können! KAUFEN!
| | Super Soundtrack, passt perfekt zu den Star Wars Filmen... | |
|  | Habe den Soundtrack, vor langer Zeit zum Geburtstag bekommen, nun ist es an der Zeit ihn zu bewerten:
-super Stimmung beim Anhören -macht den Film zum Star Wars Erlebnis -ohne die Musik wäre der Film nur halb so gut -Tonqualität 1a
Sehr zu empfehlen, dürfte jetzt auch fast geschenkt zu kaufen sein^^ EBay oder Amazon eben...
| | eine neue ära star wars musik beginnt | |
|  | mir wäre es schlecht aufgestoßen, hätte john williams die alten star wars melodien zu sehr recycelt. sie passen nur schwer in den neuen look. das wird er sich auch gedacht haben und erschafft gerade mit "duell of the fates", welches mit einer symbiose aus chören und orchester begeistert und "Qui-Gon's Noble End" eine neue dimension im star wars universum. auch die anderen stücke können begeistern und so sind 5 sterne sogar noch einer zu wenig ;-)
| | Ein Werk voller Leidenschaft und Fantasie | |
|  | Es ist fast schon unheimlich, daß ein Mann wie John Williams es immer wieder schafft, gefühlvoll die Stimmung eines Filmes zu untermalen, ohne das programmatisch klingt. Jedesmal überkommt mich eine kindliche Freude, wenn es darum geht ein neues Werk des Maestro anzuhören. So geschehen natürlich auch beim Soundtrack zu Episode 1, der Star Wars Trilogie. Das obligate und uns allen bekannte Haupttehma, in seine gesamten Bandbreite, ertönte und fazinierte mich wie und jeh. Doch dann ! Das Stück Nummer 2 sollte mich aus meiner gemächlichen Nostalgie herausreissen.Mir dröhnte in voller Lautstärke ein gewaltiger Chor entgegegen, den ich zuletzt , in seiner Macht in Verdis Requiem erleben durfte. Langsam aber sicher brach das tosen des Chores ab um langsam aber sicher in einem gewaltigen und hektischen Zusammenspiel zwischen Chor und Orchester zu enden.Immer und immer wieder dauerte der Kampf bei den Musikern an. In so einer majestätischen Leidenschaft hatte ich noch nie einen Soundtrack zuvor vernommen. Dann , in Track 3, der krasse Unterschied. Ein liebesvolles , kindliches Thema mit so viel Charme und Sehnsucht nach einem besseren Leben. Ein starker Beweis dafür das es John Williams noch immer schafft die besten Themen aller Film- bzw. klassischen Komponisten unserer Zeit zu schreiben. Vom verspielt mystischen Stück 4 bis zum klassisch hektischen Kampfszenario im Stück 5 wird die Stimmung des Filmes klar und deutlich untermalt. Als auserordentlich erwähnenswert erscheint mir auch der sehr moderat beginnente und triumphal endente Marsch zum Stück 7 " The arrival at Tatooine and the flag parade". Fast schon in Olympischer Manier präsentiert williams ein sportliches Ereignis, welches sich auch seperat zum Film vortrefflich anhören lässt. Stück Nummer 14, " The droid invasion", setzt sich mit einer militärischen Situation auseinander, welche mit hektischen Elementen im klassischen Bläsereinsatz des John Williams einhergeht.Sehr spannend und äußerst Furchteinflößend, wenn das dunkle Thema des " Darth Maul " die Hektik der Invasion unterbricht. Zu guter letzt setzt John williams noch eines drauf und versetzt dem Sound zu Star Wars ein tragisches Finale im Stück 15. Der Kampf zwischen Gut und Böse geht hier in die Entscheidente Runde und endet in einem tragischen Tod, welcher durch Stück 16 in einem fast schon Opernhaften Chorgesang, frei nach Wagners Nibelungen, untermalt wird. Ein Heldentod der auch musikalisch seine Ehrung bekommen sollte. Die Krönung des ganzen, der übliche Abschluß mit dem Star Wars Motiv und den Themen der Episode 1, eingläutet durch kräftiges Schlagwerk und einem Kinderchor der ausgelassen Freude und Zuversicht versprüht. John Williams macht seinen Namen wieder große Ehre und liefert hier ein Werk ab, das nicht nur den Freunden von Star Wars große Freude machen wird. Man kann zu Episode 1 sagen was man will, die Musik macht so manches unbehagen über den Inhalt wieder wett und gibt große Hoffnung zum Soundtrack zu Episode 2.
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