Shopolino   
Home Warenkorb Zu Favoriten hinzufügen Kontakt  
 
Kategorien
Bücher
Computer & Zubehör
DVD
Elektronik
Englische Bücher
Garten & Freizeit
Kamera & Foto
Körperpflege & Bad
Küche & Haushalt
MP3-Player
Musik
PC & Videospiele
Software
Sport & Freizeit
Video
Livesuche
lurch
augentraining
superman
Siemens HE 48E24
photoshop cs
digedags
Orishas
buddhabar vol
pressure cooker
kenwood
Surftipps
Auktionen
Bekleidung
Bürobedarf
Computer & Hardware
Diverses
Elektronik
Erotik
Haushalt
Kosmetik
Luxusartikel
Mode
Restposten
Spielwaren
Uhren & Schmuck
Webkataloge
Wellness
Home > Book > Pferde stehlen. Sonderausgabe
Pferde stehlen. Sonderausgabe

Listenpreis : EUR 14,95
Preis : EUR 14,95
Sie sparen : EUR 0,00 (0%)
     
5 Gebraucht :from EUR 9,80
71 Neu :from EUR 12,33
   
Verfügbarkeit : Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Schreiben Sie eine Rezension
Kundenbewertungen: 
Ein wunderbares Buch voller Weisheit, als Hörbuch gut in Szene gesetzt - dennoch: sie sollten es wirklich lesen
5 out of 5 stars.
Zwei Monate sind es noch bis zur Jahrtausendwende. Der 67- jährige Trond hat sich im Norden Norwegens nahe der schwedischen Grenze eine Hütte gekauft. Drei Jahre zuvor war seine zweite Frau bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, den er selbst nur knapp überlebte. Trond ließ sich nach diesem Unglück pensionieren und suchte nach einem Ort, wo er sich zusammen mit seinem Hund niederlassen und für den Rest seiner Tage noch etwas glücklich sein könnte. Seinen beiden Kindern aus erster Ehe erzählt er davon nichts, er bricht mit seinem Wegzug den Kontakt zu ihnen vollständig ab.
Dennoch freut er sich sehr, als am Schluß des Buches seine Tochter ihn an seinem neuen Wohnort aufspürt.

Bei seiner Suche nach einer Hütte im Norden als Ort für seinen Lebensabend leitet ihn bewusst oder unbewusst eine Erinnerung , die er doch auf seine alten Tage gerade nicht heraufbeschwören will. Denn der Ort und die Gegend, in die es ihn nach langer Suche schlussendlich verschlägt, ist jenem Ort täuschend ähnlich, an den ihn 1948, also genau 50 Jahre zuvor, sein Vater ohne die Mutter und die Geschwister in die Ferien mitgenommen hatte, jener Ort, wo Tronds Vater in den Jahren 1942-1945 während der Besatzung Norwegens durch Nazideutschland, geheime Botenaufträge ausführt und Flüchtlingshilfe leistet und dabei eine Frau trifft, die er nicht mehr vergessen kann.

Genau in diesen Zeitebenen handelt das Buch, wobei während des Aufenthaltes 1948 ein Nachbar namens Franz, ein ehemaliger Bundesgenosse seiner Vaters, Trond die Geschichte aus dem Krieg erzählt, im speziellen Auftrag des Vaters übrigens.

Wie gesagt, Trond lässt sich, 67-jährig, zwei Monate vor dem Jahrtausendwechsel in einer Hütte im Norden Norwegens nieder und trifft schon nach einigen Tagen auf einen etwas jüngeren Mann, der etwa 500 Meter weiter eine benachbarte Hütte bewohnt. Beide kommen sich bekannt vor und geben sich einander vorsichtig zu erkennen. Der Nachbar ist Lars, ein Bruder von Tronds Ferienfreund Jon, der 1948 während Tronds Aufenthalt mit seinem Vater, seinen kleinen Zwillingsbruder mit einem von Jon fahrlässig abgestellten, geladenen Jagdgewehr erschoß. Sie sprechen nicht darüber, auch nicht über Tronds Vater und sein Verhältnis zu Lars' Mutter. Sie helfen sich gegenseitig in der Gegenwart, machen zusammen Holz, und der Leser hat das Gefühl, daß sie dort als Nachbarn miteinander alt werden.

Doch Tronds Erinnerung kehrt zurück. Und so blendet Per Petterson immer wieder zwischen 1999 und 1948 hin und her. 1948, als Trond, 15-jährig, mit seinem Vater mehrere Wochen in dem Dorf verbrachte, in dem sein Vater Flüchtlingshilfe leistete und sich in eine andere Frau verliebte. Niemals hatte er nach seiner Rückkehr nach Oslo nach dem Kriegsende davon erzählt, aber nun kann Trond gar nicht anders, als sukzessive diese alte Geschichte zur Kenntnis zu nehmen, zumal er spürt, daß zwischen der Mutter seines Ferienfreundes Jon und seinem Vater irgendetwas schwingt, was ihn beunruhigt.

Kurze Zeit nach der Beerdigung von Lars' Zwillingsbruder wird Trond Zeuge eines seltsamen und stummen Wettbewerbs zwischen seinem Vater und dem Vater von Jon. Sie versuchen sich in Gegenwart von Jons Mutter beim Baumfällen gegenseitig zu übertrumpfen, bis ein Unglück geschieht und Jons Vater schwer verletzt ins Krankenhaus kommt. Trond spürt genau, daß hier zwei Männer um eine Frau gekämpft haben.

In der folgenden Nacht verschwindet Tronds Vater aus der Hütte, und nach einer langen Suche findet Trond ihn in den Armen von Jons Mutter. Geschockt flüchtet er zu Franz,, der ihm noch in der Nacht die Geschichte seines Vaters erzählt, das Doppelleben schildert, das jener zwischen 1942 und 1945 geführt hat.
Eindrucksvoll schildert Petterson Franz' Bericht einer dramatischen Flucht und Verfolgung durch die Deutschen, bei der er selbst, Tronds Vater und Jons Mutter beteiligt waren. Trond gewinnt den Eindruck, daß es dieses Erlebnis war, das die beiden endgültig zu einem Paar werden ließ.

Von Franz' Hütte zurückgekehrt, findet Trond seinen Vater in der eigenen Hütte vor und wird von ihm kurzerhand nach Oslo zurückgeschickt. Er habe hier noch einige Tage zu tun und werde dann nach Hause kommen. Doch Trond wird seinen Vater nie wieder sehen.

Einige Wochen später trifft in Oslo ein Brief ein, in dem er seiner mittlerweile schwermütig gewordenen Frau mitteilt, er werde nie wiederkommen.

"Pferde stehlen" ( das Codewort für die geheimen Grenzaktionen während des Krieges) ist ein großartig geschriebener Lebensbericht von Menschen, die es sich nicht leicht gemacht haben in ihrem Leben. Die Sprache dieses Buches glänzt von einer Poesie, wie man sie in anderen Romanen selten findet.
Die Beschreibung der Lebens- und Erfahrungswelt der Menschen, die sprachliche Abbildung von Naturphänomenen ist einzigartig.
Die Lektüre lässt den Leser zurück mit dem nachdenklichen Bewusstsein, wie zerbrechlich das Leben ist, und welche wunderbaren Schönheiten und Erfahrungen es dennoch jeden Tag bereithält, an dem die Sonne aufgeht.
Und es ist ein Buch von der tiefen Weisheit, daß alles Verdrängte wieder an die Oberfläche zurückkehrt- und sei es nach 50 Jahren - und bearbeitet, bewältigt - ja, gelebt werden will.

"Im Erinnern liegt das Geheimnis der Versöhnung" , sagt eine alte jüdische Weisheit. Dieses wunderbare Buch ist voll davon.


Reinste Poesie!
5 out of 5 stars.
Trond ist hierher gekommen, um nie wieder fortzugehen. Sein Leben wird hier zu Ende gehen. Ohne Erschütterungen, ohne dramatische Wendungen, irgendwann. Sein Beruf, sein Leben in der Stadt, seine Kinder lässt er zurück. Doch inmitten der norwegischen Provinz, fernab vom modernen Leben, erinnert sich Trond.
Der Sommer 1948 ist für Trond die schönste Zeit seines Lebens. Er ist mit seinem Vater in die Hütte gezogen, um Bäume zu roden, bei der Heuernte zu helfen und mit Jon, seinem Freund, die Tage zu verbringen. Doch seine Kindheit, sein bisheriges Leben endet in diesem Sommer. Der Bruder seines Freundes kommt durch eine Unachtsamkeit Jons ums Leben, der Freund selbst verschwindet, der Vater ebenso. In diesem Sommer laufen alle Fäden zu Tronds Leben zusammen, endet alles und nimmt alles seinen Anfang. Dieser Sommer 1948 ist Tronds wahrer Schatz. Bitter und traurig, schön und belebend, melancholisch und unsterblich.

Per Petterson legte mit Pferde stehlen ein Buch vor, das im Februar 2006 in deutscher Sprache erschien und bereits im August des selben Jahres als Hörbuch erhältlich ist.
Nach den hymnischen Kritiken, den über die Maßen positiven Äußerungen von Lesern und Presse sollte der Hauptaugenmerk auf der Umsetzung liegen.
Grundsätzlich bemerkenswerteste Tatsache ist die ungekürzte Verwendung des Textes. Gerade die Länge, die elegische, teils fast ausufernde Ruhe der Beschreibungen hätte leicht zu einer Kürzung verführen können. Und zu einer Minderung der Wirkung.
Die ruhige Erzählweise, wundervoll betont und verstärkt von Walter Kreyes sonorer, angenehmer Stimme, verführt zum Träumen. Diese Literatur ist wie ein Schluck alter, guter Wein. Es ist ein Genuss sich ihr langsam zu nähern, sprich den Kern der Geschichte in langsamen Schritten vermittelt zu bekommen. Die Raffinesse und virtuose Fähigkeit des Autors, die Zeitebenen zu trennen und zu vereinen, sie getrennt zu beschreiben und doch zu einer Einheit werden zu lassen, ist durch Kreyes Art vorzutragen, fast zögernd preiszugeben, zu einem Meisterwerk geronnen.
Dieses Buch zu lesen ist bereits ein kaum zu überbietender literarischer Gewinn. Aber es sich anzuhören ist wie ein Traum. Kreye lässt ein Norwegen der Nachkriegszeit vor dem inneren Auge des Hörers entstehen, lässt einige Menschen zu wirklichen Personen werden, vermittelt den Wert der Kindheit und die Bedeutung der Erinnerungen in uns, schafft quasi nebenbei ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit. Ohne zu moralisieren, ohne Lebensweisheiten von sich zu geben entsteht in den Gedanken des Hörers die Hoffnung, das eigene Leben mehr Wert zu schätzen, es anzunehmen, die Entscheidungen, die es einem abverlangt, mit zu tragen und die Dinge, die es einem aufzwingt, zu ertragen - mit innerer Größe und Entschlossenheit, nicht wie ein Boot im Fluss treibend, sondern wie ein Steuermann, der Klippen, Stromschnellen und Untiefen zu meiden weiß. Aber dabei der unvermeintlichen Richtung der Strömung selbstbewusst und selbstbestimmt folgend.
Die Komplexität der Erzähl-Ebenen dieses Romans ist dank Petterson und Kreye zu einer wundervollen Komposition verwoben, die den Preis unbedingt wert ist. Selten ist ein Stück erstklassiger Literatur so perfekt in ein anderes Medium umgesetzt worden.

Fazit: Das Highlight des Hörbuchherbstes 2006 ist eindeutig Pettersons Pferde stehlen. Diesen 450 Minuten lange Genuss sollte sich niemand entgehen lassen.

Ein sehr ruhiges Hörbuch..
5 out of 5 stars.
ist es auf jeden Fall. Aber das sollte man nicht als Langeweile auslegen. Ein alter Mann hat sich nach seinem bewegten und nicht immer glücklichen Leben in die Einsamkeit des ländlichen Norwegen zurückgezogen und hält Rückschau. Naja, ganz so einsam ist es dann doch nicht, er hat seinen Hund und nette teilweise auch alte Bekannte, die seinen Weg kreuzen. Das Kernthema ist das Verhältnis zum Vater. Der Vater ist eine besonders herausgehobene Figur, an den die Erinnerung beschworen wird. Das Verhältnis war ein schwieriges. Interessant ist die Darstellung des Vaters besonders, weil er eher als eine Art Freund oder Kumpel auftritt, der seinen Sohn allerdings später sehr enttäuschen wird.. Wichtig ist hier auch, dass landwirtschaftliche Tätigkeiten sehr stark ausgeschmückt werden, was wahrscheinlich ein bißchen die Wehmut nach einer, wenn nicht besseren, so doch anderen alten Zeit verdeutlichen soll. Aber auch diese Darstellungen langweilen nicht, wenn man Zeit mitbringt, sich alles genau anzuhören. Es ist sicher ein Hörbuch, das man nicht nebenbei laufen lassen sollte.
Ich finde auch durch die ruhige Stimme von Walter Kreye entsteht eine atmosphärisch dichte Lesung und ein überzeugendes Psychogramm eines interessanten Lebens.

Wunderbar
5 out of 5 stars.
Ich habe das Hörbuch auf dem Weg nach Norwegen im Auto gehört, die (Fahr)Zeit verging wie im Flug. Je näher ich Norwegen kam, desto plastischer wurde die Erzählung. Herrlich, und voller detaillierter Bescheibungen über "die norwegische Seele".
Peer-Olaf Kalis

Eine fast griechischeTragödie
5 out of 5 stars.
Dieses Buch von Per Petterson, dem 1952 in Oslo geborenen, bei uns eigentlich noch relativ unbekannten Schriftsteller, ist eine große Entdeckung. Es ist ein
ganz erstaunliches Buch, weil ich finde, dass fast jeder andere Autor aus diesem Stoff ein ganz laut anklagendes, übertrieben gefühlvolles Buch gemacht hätte. Dieser Autor hat dagegen ein ungeheuer leises Buch geschrieben, wo selbst die vielen Katastrophen so lautlos vollzogen werden, dass man sie fast schon überliest. Würde man die schlimmen Sachverhalte und argen Vorkommnisse einmal addieren, dann käme eine fast griechische Tragödie heraus. Der Titel des Buches signalisiert nicht die Ordnung im bisherigen Leben des Protagonisten, sondern die Unordnung, Kriminalität, aber auch in gewisser Weise Freiheit.

Zum Plot. Dem Protagonisten Trond, 67 Jahre alt, hat sowohl der Tod seiner Frau, als auch der seiner Schwester sehr mitgenommen. Er braucht jetzt ersts einmal Abstand und Ruhe, zieht sich in die Abgeschiedenheit zurück, nicht weil er resignativ ist, sondern weil er sich sein ganzes Leben immer nach Abgeschiedenheit gesehnt hat. Es ist aber auch eine Flucht in eine Überordentlichkeit, die nichts anderes ist als getarnte Angst. Dieser Trond hat ständig Angst vor dem ?Absturz?. Er kauft sich ein relativ heruntergewirtschaftetes Haus. Die Renovierung wird ihn in den nächsten Jahren beschäftigen. Er lebt dort mit seinem Hund unter einem grenzenlosen Himmel, an einem See mit wunderbarem Blick in die Naturlandschaft. Die Natur ist omnipräsent und dadurch werden Erinnerungen an einen wunderbaren Sommer vor 50 Jahren geweckt, den er, damals fünfzehnjährig, mit seinem Vater im südlichen Norwegen, nahe der schwedischen Grenze verbracht hat. Sie haben Bäume gefällt, gemäht, gejagt, Flöße gesteuert in einer Welt die einerseits ?gläsern schön und erleuchtet war?, andererseits getrübt durch die Besetzung Norwegens durch die Deutschen. Per Petterson, dessen größte Suggestion in diesem Buch eine atmosphärische ist, kann auf eine grandiose Weise dramaturgisch Dinge versetzen und so bringt er in diese Idylle sehr gekonnt grausige Akzente.

Trond, der bereits seinen Onkel im Krieg verloren hat, dessen Vater im Widerstand war, zunächst Papiere, dann Flüchtlinge nach Schweden geschmuggelt hat, mit eigenen Augen sieht wie einer dieser Illegalen vor seinen Augen erschossen wird.

Dann erfahren wir wie sein Freund John, eine Nachbarjunge nicht nur Eier in Vogelnestern mit den Händen zerquetscht, sondern bei einem tragischen Unfall seinen Zwillingsbruder erschießt. Trond erlebt dann noch den Liebesverrat seines Vaters, der ein Verhältnis mit Johns Mutter eingeht und mit ihr für immer nach Schweden flieht. Er kommt nach diesem gemeinsam verbrachten Sommer nie wieder nach Oslo zurück.

In seinem auch in der Einsamkeit lebenden Nachbarn erkennt Trond eines Tages seinen Jugendfreund John. Die beiden Männer wissen voneinander, sprechen aber nie über ihre Vergangenheit, wollen sich einfach die Gegenwart bewahren. Es herrscht zwischen ihnen eine seltene Einstimmigkeit, eine ungeheuer Stummheit. Sicher möchte Trond liebend gerne wissen, ob sein Vater nun wirklich bei der anderen Familie geblieben ist. Er fragt aber nie danach. So lässt das Buch in diesem Fall sehr viel Raum für Leserphantasie.

Die Geschichte besteht aus verschiedenen Teilen. Es wird zeitlich auf zwei Ebenen erzählt, wobei die einzelnen Vorfälle, die geschildert werden, ungeheuer schön ineinander greifen. Einerseits ist es vielleicht zunächst etwas kompliziert weil es viele Zeitsprünge auf Grund der Überblendungen gibt, andererseits verliert man den roten Faden nicht. Die Gegenwart beider zeitlichen Ebenen ist ja real ausgeblendet.

Es ist ein bemerkenswerter Titel und es ist ein Buch mit vielen Themen und Szenen, die in einer schönen Sprache mit einer unglaublichen Gelassenheit erzählt werden. Faszinierend, dass dieser Trond diese vielen Erinnerungen zulässt, die ihn doch beunruhigen. Andererseits hat er diese vielen Schicksalsschläge ja akzeptiert und jetzt strahlt er im Alter Gelassenheit, Ruhe und Weisheit aus. Es ist gut geschrieben, gut erzählt, in einer klaren Sprache, ein Buch über Liebe, Tod, Politik, Verrat und einer großen, tragischen Vatersuche.
Ein brillanter Hörgenuß.






Deutschland | République Française | United Kingdom | Nihon-koku/Nippon-koku | Canada | United States of America
Powered by CK Marketing - Copyright © 2007 by shopolino.net - Partner: Augentraining - Hanfsamen - Singles - Wii Forum