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Home > Book > Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter
Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter

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Kundenbewertungen: 
Darum redet Rochus Misch erst heute!!!!!
1 out of 5 stars.
Hallo

Ja Rochus Misch redet erst heute weil alle anderen Zeitzeugen tot sind der letzte (vorletzte) starb 2003 (Otto Günsche) persönlicher Adjutant Adolf Hitlers.
Dieser Mann hätte Auskunft geben können, aber er hat nie geredet bis zum Schluss, und wahr bis zu seinem tode ein glühender Hitler Fanatiker.
Kann doch keiner mehr überprüfen was Rochus Misch sagt!!
Für mich nur reine Selbstdarstellung.

Gruss Thomas

Sehr dichte und persönliche Beschreibung der letzten Tage des letzten Zeitzeugen im Führerbunker
5 out of 5 stars.
Ein wirklich einmaliges historisches Zeit-Dokument(!) des letzten überlebenden Zeitzeugen des Selbstmordes und der Verbrennung Hitlers. Es bleibt unverständlich, warum die unmittelbar an Hitlers Tod beteiligten Personen, die die letzten Tage im Führerbunker bis in unsere Neuzeit überlebten, bis heute geschwiegen haben. Rochus Misch wurde viele Jahre nach seiner Etlassung aus russischen Gefangenenlagern bedrängt und zu Äußerungen geradezu genötigt. Er wurde in russischen Lagern gefoltert und körperlich schwer mißhandelt. Eine Sieger-Justiz die nicht sein sollte und die der Sachlage und seiner "Beteiligung" am Ende des III.Reiches auch nicht angemessen war. Jetzt, endlich, nach vielen Jahrzehnten, kann sich jeder historisch Interessierte die von Rochus Misch noch im Gedächtnis behaltenen Erinnerungen genauestens durchlesen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das einfach in unsere heutige Zeit gehört. Empfehlenswert ist in jedem Fall auch die DVD von Hitlers letzten Tagen im Bunker, die ebenfalls bei AMAZON erschienen ist. Ein "must have" für den historisch Interessierten, keine Frage. Ich kann nur den "sinnbildlichen" Hut vor einem Menschen ziehen, der unserer "Nachkriegsgeneration" an seinen persönlichen Erinnerungen teilhaben läßt und der dem damaligen Regime zwar gedient hat, der dies aber mit aufrichtiger, ehrlicher Gesinnung und in gutem Glauben getan hat und der von den unfaßbaren Greueltaten seines "Regimes" nichts wußte und dies erst in vollem Umfang nach dem Ende des zweiten Weltkrieges erfuhr.

schlechte biografie, definitiv keine kaufempfehlung !!!!!
1 out of 5 stars.
ich kann nur jedem davon abraten dieses buch zu kaufen.
mir wurde schlecht beim lesen. ich muss gestehen, dass ich das buch nicht vollständig gelesen habe aber das konnte ich meinem intellekt nicht antun.
schon auf den ersten seiten schreibt misch, er habe von den kz's nichts gewusst und sei nie bewußt in die ss eingetreten, sondern nur in die verfügungstruppe. eine seite weiter schreibt er, dass er seinen "nennonkel" aus dem kz "befreite". außerdem hörte er feindsender (da wurde ja nie über konzentrationslager gesprochen und auch in den deutschen tageszeitungen der damaligen zeit lassen sich genug artikel finden die belegen, dass das deutsche volk informiert war) jedenfalls holte er seinen "onkel" aus dem kz, wie konnte das geschehen er wusste doch nichts davon?
zur musterung schreibt er, dass auf dem hof die wehrmacht vertreten war und zwei personen in ss uniform die für die verfügungstruppe warben. jeder normal denkende mensch muss doch wissen, wenn ss leute für die verfügungstruppe werben man nicht zur wehrmacht kommt, sondern der ss angehört. dies sind nur zwei bzw. drei beispiele aus dem buch. hinzu kommt noch, dass er mehrmals anführt wie leicht man hitler hätte töten können aber darauf sei niemand gekommen. natürlich der formierte widerstand hat natürlich von sich aus die schwierigste und komplizierteste form des attentats gewählt weil sie aus spass an der freude lange und umständlich planten. was aber das erschreckendste ist, misch nennt hitler immer noch seinen "chef", dass zeigt doch dieser mensch hat nichts gelernt und ist nicht fähig dazu. jegliche aufklärungsarbeit und -kampagnen stiessen bei ihm auf unfruchtbaren boden.
kurz um, ein buch das keiner braucht und das niemand vermisst hätte, lieber das buch über philipp v. boeselager kaufen.

Lange erwartet, nun endlich erschienen - Die Biografie von ROCHUS MISCH !
5 out of 5 stars.
ER ist der letzte Augen- und Zeitzeuge aus dem inneren Kreis der Macht des 3. Reiches.
ER war dabei - von der Zeit der Siege 1940 bis zum bitteren Ende in Berlin, 2. Mai 1945.
ER war 5 Jahre der Leibwächter, Kurier und Telefonist von Adolf Hitler -
ROCHUS MISCH !

Nach langer Zeit des Wartens sind nun seine fesselnden, einzigartigen Memoiren erschienen. Objektiv, beeindruckend und spannend berichtet Rochus Misch aus seiner Sichtweise, wie es war - damals.

Misch erzählt ausführlich, wie er in Berlin-Lichterfelde 1937 zur Verfügungstruppe kam, wie er 1939 den Krieg in seiner ganzen Härte erlebte. Seine schwere Verletzung. Dann - der Weg zur Reichskanzlei in Berlin nach der Empfehlung durch seinen Kompaniechef, dem späteren Brigadeführer Wilhelm Mohnke.
Seine Einstellung als Mitglied des Führerbegleitkommandos in den persönlichen Dienst des deutschen Staatsoberhauptes.

Der Berghof in Berchtesgaden, die Führerwohnung in München, die Wolfsschanze in Rastenburg, der Sonderzug "Amerika" (später "Brandenburg"), seine Heirat mit Gerda Silvester 1942, - bis zum Führerbunker ( eigentlich Reichskanzleibunker )in der hart umkämpften Reichshauptstadt Berlin - das waren die Stationen von Rochus Misch. Das Ende in Berlin. Der Tod Adolf Hitlers und Joseph Goebbels.
Auch die harte und entbehrungsreiche Zeit nach dem 2. Weltkrieg bleibt nicht ausgeklammert.
Die Gefangennahme durch die Sowjets am Stettiner Bahnhof (heute: Nordbahnhof) in Berlin, die Fahrt nach Moskau, die wochenlangen Verhöre in der Lubjanka. Misch wurde ausgepeitscht und gefoltert durch GPU-Angehörige, mit kaltem Wasser übergossen, ihm wurde sogar ein Stuhl an der Hüfte zertrümmert.
Dies geschah, weil Stalin nicht an den Tod Hitlers glaubte und somit mit Gewalt die "Wahrheit" erfahren wollte.
Die unmenschliche Gefangenschaft, 9 Jahre in Rußland, Zwangsarbeit, Rochus Misch überstand alles und kam nach 9 Jahren endlich wieder zurück zu seiner Ehefrau Gerda und seiner Tochter Brigitta.

Auch die Nachkriegsmemoiren sind in einem flüssigen, lesenswerten Stil geschrieben: Rochus Mischs Arbeitsleben als selbstständiger Maler. Sehr menschlich geschildert ist die schwere Krankheit seiner geliebten Ehefrau Gerda, welche er bis zum letzten Tag ihres Lebens in ihrem gemeinsamen Haus aufopfernd und liebevoll pflegte.
Dann interessieren sich die Medien für ihn als unverzichtbaren Zeitzeugen. Er ist in jeder Dokumentarsendung über das 3. Reich mit seinen Berichten und Erinnerungen vertreten.
Ein außergewöhnliches Leben...eine außergewöhnliche Biografie.

Nach vielen, weltweiten Sendungen im Fernsehen und unzähligen Berichten in Zeitschriften und Zeitungen rund um den Globus kann der geschichtsinteressierte Leser und Historiker in diesem unverzichtbaren Buch alles nachlesen, so daß (fast) keine Fragen mehr offenbleiben.
Über das phänomenale Hintergrundwissen und das beeindruckende, faszinierende Erinnerungsvermögen von Rochus Misch kann man nur staunen.

Eine wichtige, außergewöhnliche und einzigartige Biografie - das ist sein Buch "Ich war Hitlers Leibwächter" !
Es ist eine jener lesenswerten Biografien, welche man atemlos und mit Hochspannung liest und erst nach Stunden innerer Fesselung wieder aus den Händen legt.

Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte ! Ein Buch, dessen 1. Auflage nach wenigen Tagen ausverkauft war und nun bereits in der 4. Auflage in den Regalen der Buchhandlungen vorliegt...



Wichtiger Zeitzeuge
4 out of 5 stars.
Das Buch ist die ergänzte und erweiterte Fassung eines Interviews ,das Rochus Misch einem Franzosen vor mehreren Jahren gab. Das Interview ist damals auch als französisches Buch erschienen. Die Erweiterungen lohnen aber auf jeden Fall den Kauf des Buches.Alllerdings weiss Rochus Misch sicher noch viel mehr über die damalige Zeit,wie seine Interviews in You Tube belegen.Hier hätte die Co- Autorin besser ihren nichtssagenden Epilog
weggelassen und lieber mehr Material von Herrn Misch untergebracht. Dass der Mann viel über Verratshandlungen im Führerhauptquartier weiss ,ist im Buch auch nur angeschnitten.Aus diesem Grund kann ich nur vier Sterne vergeben




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