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Home > Book > Tintenblut Sonderausgabe
Tintenblut Sonderausgabe

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Kurzbeschreibung: 
Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt ?hineingelesen?. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.

So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...

Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die ?echten? Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer



Kundenbewertungen: 
einfach fantastisch, überragend, toll
5 out of 5 stars.
Es gibt schon viele Rezension zu diesem Buch, viele ausführlich, lang und breit erklärt... Daher werde ich nicht weiter auf die Geschichte an sich eingehen. Ich habe mir einige Meinungen durchgelesen und immer wieder entdeckt, dass viele der Ansicht sind, das Buch sei zu lang und im Gegensatz zum ersten Teil nicht annähernd so gut.
Ich bin da ganz anderer Meinung. Nach dem ich von Tintenherz doch fast eher enttäuscht war, wollte ich mir den zweiten Teil erst gar nicht holen. Habe mich dann nach 2 wochen doch anders entschieden und mir -gott sei dank- Tintenblut gekauft! Im Zweiten Teil spielt die Geschichte hauptsächlich in der Tintenwelt und sie ist grausam (manchmal zu grausam für Kinder) aber auch so schrecklich schön- mit ihren feen, dem schwarzen prinzen, staubfingers feuerspielen- einfach zum träumen. Ich habe das Buch, trotz Beruf und 10monate alter Tochter in einer woche durchgelesen (es hat über 700seiten und ich finde keine zuviel).Ich finde auch die entstehende zart aufflammende Geschicht der ersten Liebe von Farid und Meggie- ganz toll. Ich freue mich schon auf den dritten Teil und werde mir Tintentod sofort morgen holen.

Ich weiß man sollte es nicht tun, aber ich werde mir im Dezember den Film zu Buch angucken. Tintenherz fand ich nicht sehr überragend, da kann mich der Film sicher auch nicht enttäuschen.

Kann jedem, der nach dem ersten Teil auch nicht so begeistert war, nur empfehlen die Trilogie fortzusetzen und weiterzulesen. Es lohnt sich!

Hätte mir mehr erwartet
3 out of 5 stars.
Nachdem ich bereits Herr der Diebe und Tintenherz von Cornelia Funke gelesen hatte, freute ich mich schon auf Tintenblut.

Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Umwelt und ist thematisch interessant und an einigen Stellen sehr spannend.

Leider wird diese Spannung immer wieder von doch sehr konstruiert wirkenden Geschehnissen unterbrochen und wirkt auch häufig etwas rührselig, so dass ich beim Lesen manchmal denken musste "Oh bitte nicht, Frau Funke".

Dennoch habe ich das Buch mit großer Erwartung bis zum Ende gelesen, weil das Buch auch fesselnde Momente hat. Ich musste aber leider feststellen, dass das Ende eigentlich kein Ende ist und bin richtig enttäuscht.

Die 3 Sterne gibt es für den guten ersten Teil und meine Hoffnung, dass der letzte Band mich für Tintenblut entschädigen wird.


Meggie ist fort oder Wie man Geschichten bremst
3 out of 5 stars.
Nach dem "Tintenherz " - CD -Marathon haben wir uns nun anläßlich langer Autofahrt den zweiten Teil der Tintenwelt - Trilogie vorgenommen, leider kann er dem ersten Band nicht das Wasser reichen. Für das Hörbuch gilt zunächst die gleiche Kritik wie für Teil 1, nämlich Verärgerung über den künstlich aufgeblasenen Umfang der Box, ohne die katzenjammerigen Musikteilchen zwischen den gelesenen Kapiteln wäre man mit etwa drei CDs weniger ausgekommen, das würde dem Hörer Geld sparen.
Inhaltlich ist "Tintenblut" natürlich wieder ein Feuerwerk der Fantasie. Cornelia Funke entführt Hörer / Leser diesesmal in die mittelalterlich anmutende Tintenwelt, in der es märchenhaft schön, aber auch märchenhaft grausam zugeht. Es gibt neue Bösewichter, neue Dichter, neue, wunderbare Figuren wie Moosweibchen und schwarze Prinzen in Begleitung eines Bären,
Gaukler, Spielleute, einen neuen Marder und allerhand Liebe. Es gibt aber auch gääääähnende Laaangeweiiiile. Das liegt daren, dass Frau Funke es gar zu gut meint. Sie will, dass ihre Figuren verstanden werden. Und so lässt sie uns aaaaausführlichst an deren Gefühlsleben teilhabe. Soll heißen: Wenn Orpheus sauer und frustriert ist, Elinor sich über ihre Naivität ärgert, Meggie unsicher ist , Fenoglio eine Schreibblockade hat, Mo über Meggies Weggang trauert oder Staubfinger schlecht träumt, dann könnte man das ohne große Verluste in zwei, drei Sätze packen. Cornelia Funke aber macht daraus je ein Kapitel. Ein ganzes Befindlichkeitskapitel, in dem dann auch gern mal gebetsmühlenartig "Dumme, dumme Elinor!" "Staubfinger sah die Gesichter, er sah sie soooo deutlich,...." oder "Meggie war fooooort!" wiederholt wird, bis es auch der Letzte kapiert hat. Handlung ist in diesen Kapiteln absolute Fehlanzeige, dafür wissen wir bis in Kleinste und genauer, als es zum Beispiel einen nach Action dürstenden Jugendlichen interessiert, welche Gedanken nun Meggie bewegen. Das kostet einfach Punkte! Und das Wörtchen "Fooort! " kommt etwa dreitausend mal vor. Quälend gedehnt von Reiner Strecker gelesen. Foort. Dauernd ist irgendwer "fooort" Meggie,Farid, Staubfinger, der Marder, der Bote, Fenoglio, die Sonne,die Hoffnung, was weiß ich!
Aber die Trilogie ist dennoch lesens - und hörenswert, gerade lese ich Band drei, leider auch dieser voller Kapitel a la "Fenoglio tut sich leid" und daher lese ich erschreckend viel diagonal für meine Verhältnisse. Schade, das müsste nicht sein. Es bremst das Erzähltempo einfach bis auf Schrittgeschwindigkeit runter und das tut den Büchern wirklich nicht gut!

Ok, aber mehr nicht
3 out of 5 stars.
Da es sich doch sehr langgezogen hat. Fand das Erste Buch super. Cornelia Funke hätte es bei 1 Buch bleiben lassen sollen. Da eine Triologie nicht ganz so spannend finde. Die Geschichte wird jetzt sehr langweilig und unintressant. Habe alle Bücher gelesen, da ich mir dachte, das Dritte wird besser als das zweite, aber war wohl nichts. Das 2. fand ich ganz schlimm.

Ein wunderbares Kinder- bzw. Jugendbuch (ab 10 Jahren)!
5 out of 5 stars.
Die Tintenwelt-Trilogie fasziniert ungemein, nicht nur Kinder. Cornelia Funke hat es geschafft, den Leser über drei Bücher hinweg an die Geschichte zu binden. Es wird keinen Moment langweilig. Die Autorin lässt die Figuren in ihren Büchern lebendig werden. Man spürt auf jeder Seite, wie sehr sie Menschen und Bücher liebt. Mein ältester Sohn hat die Trilogie mit zehn Jahren gelesen und war absolut begeistert. Er hat regelrecht mitgefiebert, wie die Geschichte um Meggie und ihren Vater Mo wohl ausgehen wird. Genau so muss ein Buch sein.
Vom Schreibstil her ist und bleibt es ein Kinderbuch. Wer dies beachtet, wird keine falschen Erwartungen haben.





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